kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Österreich: Schulabschluß auf türkisch 31. Mai 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:45

WIEN: Türkische Jugendliche könnten schon bald in der österreichischen Hauptstadt ihre Matura – entspricht etwa dem bundesdeutschen Abitur – in ihrer Muttersprache ablegen. Dies fordert Wiens Vizebürgermeisterin und Bildungsstadträtin Grete Laska (SPÖ). Erst vergangenen Monat wurde unter ihrer Aufsicht die erste Matura Österreichs abgelegt, in der die Schüler statt Französisch oder Latein Türkisch als zweite Fremdsprache wählen konnten. Nun strebt Laska an, Deutsch als erste Fremdsprache einzuführen. „Das gibt es mit anderen Sprachen seit Jahrzehnten. Es ist außerdem sinnvoll, weil wir bereits in der Volksschule bilinguale und multilinguale Sprachmöglichkeiten haben“, sagte Laska gegenüber der Presse. So sollen in städtischen Kindergärten verstärkt Einwanderer als Erzieher eingestellt werden, um ausländischen Kindern bei Sprachproblemen zu helfen. „Nur wer in seiner Muttersprache gefestigt ist, hat auch die Voraussetzungen gut Deutsch zu lernen.“ Vorwürfe der FPÖ, durch solche Maßnahmen diese Sprachbarrieren überhaupt erst zu fördern, nannte Laska „Propaganda“.

Türkische Jugendliche könnten schon bald in der österreichischen Hauptstadt ihre Matura – entspricht etwa dem bundesdeutschen Abitur – in ihrer Muttersprache ablegen. Aber sicher, warum auch nicht – wieso sollte man auch in seiner Wahlheimat seinen „Bildungsbeleg“ in der Landessprache des Gastgeberlandes nachweisen-Immerhin wissen wir doch, daß die unzähligen türkischen Abiturienten in Östereich (und Deutschland), nach dem Abitur sowieso wieder in ihre Heimat zurückkehren,um dort mir ihrer hinzugewonnenen Bildung die heimische Kultur und Konjunktur zu Bereichern….oder etwa nicht ??? Erst vergangenen Monat wurde unter ihrer Aufsicht die erste Matura Österreichs abgelegt, in der die Schüler statt Französisch oder Latein Türkisch als zweite Fremdsprache wählen konnten. Einen „gewissen“ Sinn für angewandten Realismus kann ich ihr LEIDER nicht absprechen….. Nun strebt Laska an, Deutsch als erste Fremdsprache einzuführen.

 

Das nun schlägt wohl dem Faß den Boden aus – Sie möchte in Östereich,Deutsch als „Fremdsprache einführen? Die Sprache also, welche dort Amtssprache ist ? Naja, sie handelt wohl vorausschauend, denn in 20 Jahren, wird wohl aufgrund der prozentualen Verteilungen was die „Herkunft und Sprache“ unserer kulturellen Bereicherer angeht ein neuer „Maßstab“ angesetzt werden müssen. So sollen in städtischen Kindergärten verstärkt Einwanderer als Erzieher eingestellt werden, um ausländischen Kindern bei Sprachproblemen zu helfen. „Nur wer in seiner Muttersprache gefestigt ist, hat auch die Voraussetzungen gut Deutsch zu lernen.“ Aber selbstverständlich – Die allerbeste Methode, sich zu integrieren und gutes Deutsch zu Reden und zu Schreiben ist, die MUTTERSPRACHE zu festigen…. Das muß doch wirklich JEDEM einleuchten !!! Ein Schelm,wer böses dabei denkt….. Vorwürfe der FPÖ, durch solche Maßnahmen diese Sprachbarrieren überhaupt erst zu fördern, nannte Laska „Propaganda“. Natürlich-So einfach ist das ! Wie nennt man noch gleich das, was die Grete da treibt…..Defätismus vielleicht…??? {Quelle: www.forum.00de.de}

 

 

Türkisch Matura: „Zum Ausdruck kam Fremdenhass“

Bregenz (VN):  Bildungsministerin Claudia Schmied auf Bundesländertour: Der Alltag beschert Unterrichtsministerin Schmied oft lästige politische Diskussionen. Zuletzt erhitzten sich die Gemüter beim Thema Türkisch als Maturafach. 

 

„Da wurde mir klar, dass es gar nicht um die Sache ging. Ich erhielt zahlreiche Mails, die einzig und allein Fremdenhass zum Ausdruck brachten. Da müssen wir uns gesellschaftspolitisch etwas überlegen“, so die Ministerin. Wie wohl tut ihr da die derzeitige Bundesländertour, in der es in vielen Diskussionen und Veranstaltungen zu Themen wie Bildungsstandard, standardisierte Matura oder Qualitätssicherung in den Schulen geht. „Besonders in Vorarlberg auf meiner siebten Station gab es konstruktive Begegnungen mit Schulpartnern im Sinne einer guten Feedback- Kultur.“

 

Optimistisch: In Wien wird der Ministerin nach Ende ihrer Tour wieder ein rauerer Wind ins Gesicht blasen. Denn: Die Verhandlungen mit den Lehrervertretern über ein neues Dienst- und Besoldungsrecht werden weitergehen. Verhandlungspartner, wie der nicht eben für seine Flexibilität bekannte Gewerkschafter Fritz Neugebauer, sitzen dann für die Gegenseite am Tisch. Schmied sieht die Sache trotzdem positiv und glaubt an ein gutes Ende am Ende des Tages. „Weil ich ja nicht alleine verhandle. Es sind andere Regierungsvertreter aus verschiedenen Ressorts mit im Verhandlungsteam. Ein positiver Abschluss ist ein gemeinsames Regierungsanliegen.“ Freilich, die Gespräche dürften ein langer Prozess werden. Schmied rechnet mit einem Abschluss nicht vor Jahresende. „Aber wenn es den gibt, dann könnten die Neuregelungen schon mit Beginn des Schuljahres 2012/2013 in Kraft treten.“

 

Gleichzeitigkeit: Immer wieder spricht die Ministerin vom Mut zur Gleichzeitigkeit auch angesichts der Fülle von Reformvorhaben. PädagogInnenaus- und Weiterbildung, neue Schulleiterprofile mit entsprechenden Bezahlungsmodellen (Schmied: „Bezahlung nach Funktion“), Ausbau der Neuen Mittelschule, Reform der Frühpädagogik, Bewältigung des Problems des Lehrermangels, flexibler Lehrereinsatz – es sind zahlreiche Vorhaben, die gemeinsam mit dem Regierungspartner angegangen werden sollen. Mit wechselnder Priorisierung. „Weil es halt so ist, dass man auf politische Befindlichkeiten des Partners Rücksicht zu nehmen hat. Nur müssen wir bei allen Themen in der Vorbereitung so weit sein, dass wir sie jederzeit mit voller Kraft in Angriff nehmen können“, betont Schmied.

 

Partnerwechsel: Die politische Befindlichkeit der ÖVP war es auch, welche die Unterrichtsministerin ihrer Lieblingspartnerin, Wissenschaftsministerin Beatrix Karl, verlustig gehen ließ. Das Duo Schmied/Karl galt als kraftvolle Lokomotive für parteienübergreifende Reformen im Bildungsbereich – nicht unbedingt zum Gefallen der Klubsekretariate von ÖVP und SPÖ. Mit ihrem neuen ÖVP- Gegenüber Werner Amon habe sie dennoch eine professionelle Arbeitsbeziehung, lässt Schmied wissen. Keine Verstimmungen gibt es in Sachen Bildungspolitik derzeit zwischen Unterrichtsministerium und Land Vorarlberg. Beim Thema Lehre mit Matura konnte eine Einigung insofern erzielt werden, als dass Maturaprüfungen sowohl während der Lehre (Bundesmodell) als auch danach (Landesmodell) möglich sind. Über die Finanzierung zusätzlicher Unterrichtsstunden für pädagogische Fördermodelle wird nun im Rahmen des Finanzausgleichs beraten.

{Quelle: www.vol.at – vonKlaus Hämmerle}

 

 

Häupl für Türkisch als Maturafach

Wiener Bürgermeister sieht Lateinunterricht nicht sinnvoll. 

 

In einem Interview mit der Tageszeitung ÖSTERREICH (Sonntagsausgabe) macht sich der Wiener SP-Bürgermeister Michael Häupl für eine „Neue Schule überall“ stark. Die Schulpläne der Regierung seien ein erster Schritt. Latein im Gymnasium sieht er kritisch, Türkisch als Maturafach sei okay. Kommenden Montag wird die Regierung in einer Klausur den Ausbau der Neuen Mittelschule beschließen. Häupl ist davon begeistert, „denn ich bin überzeugt, dass sich diese Schulform durchsetzen wird“. Dabei sei das nur der erste Schritt, dem nun weitere folgen müssen. Häupl: „Es geht ja auch um die gemeinsame Ausbildung des pädagogischen Personals. Und um Lehrinhalte.“ Ob etwa Latein zum „Repertoire ausgebildeter junger Menschen  gehört, das wage ich zu hinterfragen“.

 

Offen ist der Wiener SP-Chef in der Frage, ob Türkisch als Maturafach Einzug finden soll. „Genauso wie viele andere Sprachen begrüße ich jede Vielfalt. Da soll man nicht kindisch herumtun und Vorurteile bedienen“, untermauert Häupl ganz deutlich seine Meinung. Auch zur nach wie vor ungeklärten Causa Volksbefragung  über Abschaffung der Wehrpflicht findet Häupl gegenüber ÖSTERREICH einmal mehr klare Worte: „Wenn sich die Regierung nicht einigen kann, sollten wir die Bevölkerung befragen.“ {Quelle: www.oe24.at}

 

2 Responses to “Österreich: Schulabschluß auf türkisch”

  1. Patriot-Thor Says:

    Siehe „SOS-Österreich“.

    Da hilft als erstes das Wichtigste:

    FPÖ wählen…….dann löst sich die Türken-Problematik von selbst.

    Der einfachste Weg, ist der demokratische!!!

    Halt die richtige rechte Partei wählen!!!!

    Holland: Blann Belang (richtig geschrieben?)
    Norwegen: Wahre Finnen
    SChweiz: SVP
    Österreich: FPÖ
    Dänemark: die Konservativen
    FRankreich: Le Pens
    Ungarn: rechts-national
    Polen: dito
    England: Nigel Farage – Euro-Kritik-Partei
    usw……

    Deutschland??Die Medien ignorieren, sich über das Internet informieren und die Parteien wählen, die sich gegen alle linksradikale Hindernisse zu etablieren versuchen:
    Die Republikaner
    Pro Deutschland
    BIW
    Junge Freiheit
    Hannoveraner
    usw.

  2. Johannes Says:

    Ist denn die Gretel Laska aus der Türkei? Wenn nicht, sollte sie nach dort ausgewiesen werden. Türken mögen solche weiblichen Intelligenzbolzen besonders gern! Man kann es einfach nicht fassen, dass man mit soviel Dummheit in der SPÖ Karriere machen kann.
    Aber bei uns sitzt ja die Elite auch nicht gerade im Bundestag. Man stelle sich einmal vor, der ehemalige Sozialkundelehrer Gabriel würde Kanzler werden. Oder Margarete Künast würde Pobereit in Berlin als Bügermeister ablösen!


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