kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus schrieb einen Brief an den Rektor der Universität Stuttgart 31. Mai 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:10

Herrn Prof.-Dr. Ing. Wolfram Ressel, Universität Stuttgart.

Sehr gehrter Herr Ressel,

Sie schimpfen sich zwar Prof. – Dr. – Ing.! Darf ich einmal lachen? Diese Titel sagen mir gar nichts. Wer so feige ist, ist es nicht wert, diese Titel zu tragen, auch wenn er dafür studiert hat. Ich kann nur sagen: Pisa lässt grüßen! Wenn auch nicht bei Ihnen, aber bei allen anderen, die vielleicht durch die Nicht – Teilnahme an der Armenier-Veranstaltung das nötige Geschichtswissen nicht erfahren konnten! Sie lehnten am 25. Mai 2011 kurzfristig einen bereits am 05. April 2011 von der Universität zunächst vorgemerkten Antrag auf Raumvergabe ab. Der Raum war für eine Gedenk- und Informationsveranstaltung „Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Christen im Osmanischen Reich 1912-1922“ am 28. Mai 2011 beantragt worden. Wenn ich auf den Geschichtszeitraum schaue, 1912 – 1922 wäre es wirklich interessant zu erfahren, wie trotz des 1. Weltkrieges die Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Christen im Osmanischen Reich von statten gegangen ist.

 

Es ist traurig und für uns Deutsche sehr beschämend, wenn selbst Unversitäten den Schwanz einziehen, nur weil ein paar Kameltreiber, die zufällig Allah anbeten, in Berlin husten!

Es reicht nicht, dass mitlerweile schon in den Kindergärten, Grundschulen und Hauptschulen der Islam vorgebetet wird!
Es reicht nicht, dass mitlerweile schon in Deutschland das Scharia Recht angewandt wird!
Es reicht nicht, dass mitlerweile unsere Politiker dem Islam hörig werden und das Deutsche Volk verraten und verkaufen!
Es reicht nicht, dass mitlerweile überall Moscheen aus dem Boden sprießen!
Es reicht nicht, dass mitlerweile in den Moslemischen Ländern die Kirchen zerstört werden ohne Hoffnung auf Neubau, geschweige den Renovierung oder Ausbau!
Es reicht nicht, dass mitlerweile überall in der Welt Christen durch Moslems verfolgt, verbrannt, geschändet, enthauptet, aufgehangen werden!

 

Nein! Eine Universität muss in das gleiche Horn blasen! Ich darf einmal aus einem Bericht über Ihre Absage zitieren: {Die Absage der Universität Stuttgart steht im Widerspruch zum Beschluß des Deutschen Bundestages vom 16. Juni 2005, in dem sich der deutsche Gesetzgeber vor dem Hintergrund der historischen Mitverantwortung Deutschlands einstimmig zur Geschichtsaufarbeitung als Voraussetzung für Heilung und Versöhnung ausgesprochen hat:  {“Der Deutsche Bundestag ist sich aus langer eigener Erfahrung darüber bewußt, wie schwer es für jedes Volk ist, zu den dunklen Seiten seiner Vergangenheit zu stehen. Er ist aber fest davon überzeugt, daß eine ehrliche Aufarbeitung der Geschichte notwendig ist und die wichtigste Grundlage für Versöhnung darstellt. Dies gilt insbesondere im Rahmen einer europäischen Kultur der Erinnerung, zu der die offene Auseinandersetzung mit den dunklen Seiten der jeweiligen nationalen Geschichte gehört. Auch Deutschland, das mit zur Verdrängung der Verbrechen am armenischen Volk beigetragen hat, ist in der Pflicht, sich der eigenen Verantwortung zu stellen“}.

 

Wenn Sie so weitermachen und anfangen die Geschichte der Deutschen, der Europäer usw. verändern, bzw. nicht mehr vermitteln, können wir alles unseren Hut nehmen und uns freiwillig den Moslems zum Aufhängen an den Baukränen anbieten. Denn dann hat das Leben sowie so keinen Sinn mehr. Ein Volk ohne Geschichte ist kein Volk mehr! Und Ihr „Gutmenschen“ seit auf dem besten Wege, die Geschichte Europas, der Deutschen und anderen Völkern aus zu radieren! Denn in meinen Augen bestärken Sie diese Kameltreiber durch Ihre Hörigkeit dem Islam gegenüber, durch Ihre Absage der Veranstaltung, in ihren Handlungen und Forderungen! Wann wechseln Sie denn zum Islam über? Dann freuen Sie sich doch! Ihnen wird doch bestimmt ein Platz im Himmel reserviert sein. Wenn auch noch nicht mit 72 Jungfrauen, aber was noch nicht ist, kann ja noch was werden!

 

Fragen Sie doch ganz einfach mal unser liebstes Vögelein aus Deutschland! Der ist doch auch zum Arschhochbeter konvertiert! Mit Vornamen heißt der Pierre und ist ein Salafist! Der kann Ihnen dann genug Tipps geben, wie Sie im Himmel an die 72 Junfrauen gelangen können. Schämen Sie sich für dieser Feigheit!!!

 

Ich bin nur ein kleiner Rentner. Ich habe aber Angst vor dem Untergang der deutschen Kultur und Geschichte. Wir sind auf dem besten Wege dieses alles zu verlieren. Damit der kleine Bürger aber schön dumm und ruhig bleibt, sind natürlich solche Leute wie Sie, in Verbindung mit den Medien, der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens, die alle schön politisch korrekt um den heißen Brei herum reden und sagen: „Wie schön und friedlich ist der Islam“! Zum Glück gibt es manchen Bürger, dem schon Zweifel an diesem System gekommen sind. Und ich kann nur hoffen, dass diese Zahl der aufmerksamen Bürger rasant nach oben schnellt.

Mit erbosten Grüßen

 

5 Responses to “Cajus Pupus schrieb einen Brief an den Rektor der Universität Stuttgart”

  1. […] Cajus Pupus Schrieb Einen Brief An Den Rektor Der Universität Stuttgart 31. Mai 2011 Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:10 […]

  2. Erich Foltyn Says:

    naja, sie geben sich selber auf, aber mir können sie nicht damit imponieren.

    • Patriot-Thor Says:

      @Erich Foltyn

      was meinen Sie mit „mir können Sie nicht damit imponieren?“

      Eine seltsame und unpassende Aussage. Zumal „Cajus Pupus“ mit seiner „Erzählung“ durchaus recht hat.
      Er macht sich Gedanken und versucht das Schlimmste zu verhindern.

      Was machen Sie?

  3. *G.-K* Says:

    Der Kern des Problems liegt darin, dass sich die europäische Kultur in ihrem Selbstverständnis einerseits auf Freiheit, Demokratie und Individualismus gründet; verbürgte Minderheitenrechte gehören ebenso hierzu wie religiöse Toleranz. So betrachtet, kann niemand bestreiten, dass neben Christen und Juden auch Muslime ihren legitimen Platz in Europa einnehmen. Andererseits aber kann eine selbstbewusste europäische Kultur den offenen Angriff auf ihre Grundlagen und Werte, wie ihn manche islamistische und fundamentalistische Gruppen vortragen, nicht zulassen.

    Erschwert wird die Diskussion dadurch, dass sie einen geradezu ‘identitären’ Charakter angenommen hat, das heißt: In ihr wird das imaginäre und im globalisierten Europa ohnehin schwer fassbare ‘Eigene’ zunehmend in Form des ‘Anderen’, des Nicht-Europäischen verhandelt. Allzu häufig wird dabei dieses ‘Andere’, nämlich die Präsenz der Muslime, undifferenziert und als ebenso monolithische wie bedrohliche Einheit betrachtet. Auf solchem Nährboden entstehen Freund-Feind-Denken, Ausgrenzung und Xenophobie. Entsprechend leidenschaftlich verläuft die Diskussion, wobei freilich Unsicherheit die Schwester der Leidenschaft ist: Unsicherheit über die eigene, europäische Identität angesichts einer scheinbar einheitlichen und festgefügten islamischen Identität.

    Aber erst die Fähigkeit zu unterscheiden erleichtert es drittens, Gesetzesübertretungen von Muslimen ihres kulturellen Überbaues zu entkleiden und sie ohne ausufernde Identitätsdiskussionen zu ahnden. ‘Ehrenmorde’ und ‘Hassprediger’, Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Nötigung, der Mord an Theo van Gogh – dies alles sind weder Hirngespinste noch Kleinigkeiten, aber sie sind Sache von Polizei und Justiz. In Europa lebende Muslime müssen die Rechtsordnung und die Gesetze ihrer neuen Heimat ebenso akzeptieren und beachten wie die ansässige Bevölkerung; Übertretungen müssen konsequent verfolgt werden. Das bedeutet freilich: keine falsche Nachsicht im Namen der Toleranz, konsequente Anwendung der bestehenden Gesetze und keine Scharia in Europa.

    Dabei wird übersehen, dass europäische Gesellschaften sich nicht mehr im Experimentierstadium befinden. Sie haben ein grundsätzlich hohes Niveau an Frieden, Stabität, Verwirklichung von Menschenrechten und Freiheit erreicht, das es zu verteidigen und nicht der Beliebigkeit preiszugeben gilt. Der Islam hat nichts Positives beizusteuern. Es ist dumm, den Europäern zu raten, sich diesbezüglich auf Experimente einzulassen. Sie haben eine Menge zu verlieren und der Import des Islam stellt keinen Gewinn dar. Es ist, als ob man in ein perfektes Gericht ein Gift einmischt, um zu sehen, ob der „Anverwandlungsprozess“ des Rezepts irgendwelche „schmerzhaften“ Konsequenzen hat.

    Der gesamte Aufsatz ist eines deutschen Historikers nicht würdig. Er strotzt von Naivität. Der Aufsatz ist nicht nur überflüssig, sondern geradezu gefährlich, weil er all das an Umsicht vermissen lässt, was nach dem Krieg in Deutschland und Europa erarbeitet wurde. Der Islam ist es nicht wert, dafür einen „schmerzhaften kulturellen Anwandlungsprozess“ in Gang zu setzen. Europa macht keine Fortschritte, sondern Rückschritte, wenn es sich zum Refugium „eines verwesenden Kadavers“ macht (Atatürk), der schon Generationen von Menschen das Leben vergiftet hat. Weg mit dieser stinkenden Leiche aus Europa! Geschichte ist dazu da, um daraus zu lernen und nicht, um Fehler zu wiederholen

    • Patriot-Thor Says:

      Gute Worte, weil sie die Wahrheit im Kern treffen.

      Wir arbeiten und kämpfen dafür, in vielen Strasseneinsätzen. Denn nur dort wird ein „Krieg“ entschieden.

      Es ist ein „Krieg“ gegen die LINKEN und GRÜNEN, die aufgrund eigener Aussagen der erklärte Feind des Deutschen Volkes sind, der Heimat Deutschland…..und Feinde der wahren Christen.

      http://www.piusbruderschaft.de


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