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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Pierre Vogel gefährdet unsere Demokratie“ 29. Mai 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:44

Der Islamprediger Pierre Vogel fordert einen Islamstaat in Deutschland.

Für den muslimischen CDU-Politiker Ismail Tipi aus Heusenstamm steht fest: Vogel ist ein gefährlicher Fundamentalist. Der EXTRA TIPP sprach mit Tipi über seine Forderung, die Hasspredigten von Vogel verbieten zu lassen.

 

 EXTRA TIPP: Warum halten Sie Pierre Vogel für einen Hassprediger?

Tipi: Offiziell ruft er nicht zu Gewalt auf. Er weiß ganz genau, dass er sich damit strafbar machen würde. Doch wie sich Pierre Vogel in seinen Predigten eine Gesellschaft vorstellt, ist mit unserer demokratischen Grundordnung nicht zu vereinbaren. Er ist gegen Demokratie, gegen einen Rechtsstaat und er will einen Gottesstaat aufbauen. Die westliche Staatsform bezeichnet er als Feind. Allein das ist ein Grund zu sagen, er ist ein Hassprediger und Anhänger des fundamentalistischen Islam.

 

EXTRA TIPP: Was sind seine konkreten Forderungen?

Tipi: Er ruft offiziell zu 100.000 Dawa-Zentren auf. Vogel schreibt, wenn die Menschen in der Moschee keine Unterstützung für seine Sache bekommen, dann sollen sie ihre Wohnungen und Häuser anbieten.

 

EXTRA TIPP: Was ist das gefährliche an den Dawa-Zentren?

Tipi: Sie sind unkontrollierbar. Alle großen Terrororganisationen oder Untergrundorganisationen haben mit einer kleinen Zellenstruktur angefangen. In diesen untergründigen Zellen, wo sich Menschen treffen und über ihre Gesinnung sprechen, werden Schläfer herangezüchtet. Das es ein großes Problem, auch in Deutschland, mit Schläfern gibt, haben wir zuletzt am Frankfurter Flughafen gesehen. Das war der erste fundamentalistisch-islamistische Anschlag auf deutschem Boden. Dieser Attentäter hat angegeben, dass er ein Anhänger von Pierre Vogel ist.

 

EXTRA TIPP: Wen spricht Pierre Vogel gezielt an?

Tipi: Vogel spricht die Sprache der Jugend. Das habe ich an seiner Veranstaltung am Frankfurter Rossmarkt selbst erlebt. Er versucht die Jugendlichen durch ihre Sprache zu fangen. Gerade junge Menschen, die labil oder in ihrem Glauben nicht so fest verankert sind, die sind gefährdet. Er spricht auch ganz klar die deutschen Jugendlichen an.

 

EXTRA TIPP: Warum glauben Sie, dass er eine Islampartei gründen will?

Tipi: Auf seiner Internetseite schreiben seine Anhänger Kommentare, dass es schon längst an der Zeit sei, eine Islampartei zu gründen. Bis 2013 soll das stattfinden, damit er auch für den Bundestag kandidieren kann. Und sie wollen auf die Struktur achten und die Gesetze genau beobachten, damit es nicht zu einem Parteiverbot kommen kann. Die Art und Weise, wie er vorgeht, ist ein Schema, nach dem auch andere Terrororganisationen vorgehen. Seine Auftritte und die Organisation kosten viel Geld. Ich bin davon überzeugt, dass hinter ihm mächtige fundamentalistische Organisationen stehen.

 

EXTRA TIPP: Sie wollen seinen Verein „Willkommen im Paradies“ verbieten lassen. Warum?

Tipi: Wenn Vogel es schafft, eine Partei zu gründen, ist diese schwieriger zu verbieten. Wir dürfen nicht warten bis es zu spät ist. Als Partei können sie öffentlich agieren, können ihren Wahlwerbespot unzensiert senden. So haben sie die Möglichkeit, Millionen Zuschauer zu erreichen.

 

EXTRA TIPP: Glauben Sie, dass seine Islampartei auch gewählt wird?

Tipi: Tatsache in Deutschland ist, dass die Gesellschaft älter, weniger und bunter wird. Statistisch gesehen wird es in 20 Jahren 50 Prozent Migranten geben. Gerade die Migranten, die sich zum Islam bekennen, aber nicht radikal sind, könnten die Islampartei wählen, weil sie glauben diese könnte ihre Interessen besser vertreten. Ich bin selbst Moslem und weiß: Der Islam ist friedlich. Die Mehrheit der Muslime in Deutschland ist demokratiefreundlich. Und die meisten wollen keinen Gottesstaat, wie im Iran oder in Afghanistan. Fundamentalisten wollen nach dem Koran leben, legen diesen aber so aus, wie sie es wollen. Jeder, der die freiheitliche Grundordnung erhalten will, muss die Augen offen halten. Deshalb appelliere ich auch an jeden friedlebenden Moslem, an muslimische Vereinigungen und Moscheen, sich öffentlich von den Hasspredigten zu distanzieren. Ich fordere sie auf: Zeigt Flagge, bekennt Farbe und sagt: Das ist nicht der Islam!

{Quelle: www.extratipp.com  – Von Angelika Pöppel}

 

5 Responses to “„Pierre Vogel gefährdet unsere Demokratie“”

  1. Christina Says:

    Der Islam ist friedlich? Er hat wohl den Koran nicht gelesen.Die Fundamentalisten legen nichts aus, alles was sie befürworten, steht so im Koran. Einen anderen gibt es nicht.

  2. Bazillus Says:

    Ich kann diesen Artikel in seiner Gänze unterstützen mit einer kleinen Anmerkung: „…Ich fordere sie auf: Zeigt Flagge, bekennt Farbe und sagt: Das ist nicht der Islam!“

    Leider muss ich feststellen; dass dies eine Fehleinschätzung ist. Pierre Vogel und Mohammed selbst wären gute freunde. Leider ist genau dies der Islam, wenn wir die Gesamtheit der islamischen Schriften und das vorbildliche Leben des Propheten anschauen, so ist genau dies der Islam. Ausgrenzung, Hass, Gewaltlegitimation und Frauenverachtung durch rechtliche Ungleichstellung.

    Leider bauen sich Herr Tipi sowie auch viele Entscheider einen nicht existenten Euroislam zurecht, der mit dem Islam Mohammeds soviel zu tun hat wie eine Gummiente mit einer lebenden. Selbstverständlich sind Menschen wie Herr Tipi voll zu unterstützen.

    Leider sieht die Realität anders aus, solange Muslime nicht erkennen wollen, dass Unrecht in islamischen Schriften durch den Propheten als Mittel zum Zweck religiös legitimiert wurde und Muslime, die dieses Unrecht begehen durch deren Gott persönlich schuldlos gestellt werden.

  3. Muslim Says:

    Schon irgendwie merkwürdig. Der Verein von dem Bruder Pierre Vogel nennt sich „Einladung zum Paradies“. Wusste gar nicht, daß es auf der Internetseite von EZP e.V. eine Möglichkeit gibt die Videos zu kommentieren, obwohl ich mir diese relativ oft anschaue:

    http://www.ezpmuslimportal.de/

    So Gott will, wird in Deutschland eine islamische Partei gegründet, die in den Bundestag gewählt wird.

  4. Wolf Says:

    Wenn diese Erkenntnis bei Herrn Ismail Tipi existiert, was doch ein positives Zeichen ist, soll er sich aktiv dafür einsetzen, Pierre Vogel „das Handwerk zu legen“, bevor er in unserem Land noch mehr Schaden anrichten kann. Einen Muslim, der gegen muslimische Fundamentalisten vorgeht und somit auch zur friedlichen Koexistenz der Religionen eintritt, kann man für seine Geisteshaltung nur beglückwünschen. Nichts anderes kann und muß man von anständigen Muslimen erwarten, wollen sie mit ihrer Religion anerkannt werden. Pierre Vogel und andere „seiner Art“ schaden den Muslimen mehr als sie ihnen nützen..

  5. Christin Says:

    Der CDU-Politiker Tipi scheint ein Unterwanderer zu sein und bedient sich der Taqiyya. Er will den Islam verharmlosen, er will die „Ungläubigen“ für dumm verkaufen, und wenn die Muslime die Mehrheit haben (40% reicht auch schon), wird auch er gnadenlos zuschlagen, er wird sich am Tag X auf die Seite der erobernden Moslems stellen. Pierre Vogel ist wenigstens ehrlich. Er ist kein Fundamentalist, sondern ein rechtgläubiger Moslem, der nach dem Koran, das unveränderbare und offenbarte Wort Allahs, lebt.

    Es gibt zwar moderate Moslems, aber es gibt keinen moderaten Islam. Insofern kann es im Prinzip auch keine moderaten Moslems geben, es gibt nur nicht rechtgläubige Moslems, denn Allah verpflichtet jeden Moslem zum Dschihad, auch zum Qital, der natürlich schneller zum Ziel führt, aber das Ergebnis ist letztendlich dasgleiche.

    Moderate Moslems sollten also überlegen, ob sie sich nicht lieber zu ihrem wahren Glauben bekennen sollten oder ob sie, wenn es ihnen mit der Gewaltlosigkeit ernst ist, dem Islam abschwören, so wie mein Lebensgefährte es getan hat. Das erfordert natürlich Mut, das ist wahrscheinlich nichts für „moderate Moslems“, die lieber heucheln und die Menschen anlügen, um sich Vorteile zu verschaffen. Eine Konversion zum Christentum bringt eher Nachteile mit sich, man begibt sich auch hier in Lebensgefahr. Ausserdem schweigen „moderate Moslems“, d.h. sie befürworten den Islam. Klar, sonst wären sie ja auch keine Moslems, sondern Ex-Moslems. Herr Tipi, halten sie lieber Ihren Mund!


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