kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Millî Görüş Wien wirbt für 2. Dschihadflotte gegen Israel 27. Mai 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:46

Auf der türkischsprachigen Internetseite der Verbandszeitschrift „Dewa“ der Islamischen Föderation Wien (IFW), die die östereichiche Millî Görüş Bewegung repräsentiert, wird für die Ende Juni auslaufende 2. Dschihadflotte gegen Israel geworben: http://dewa.at/haber-Mavi-Marmara-yeni-seferine-hazirlaniyor-1807/

Am Ende des Artikels kann man sich durch Anklicken des Links direkt für eine Mitfahrt auf der Mavi Marmamra bei der IHH bewerben: http://www.ihh.org.tr/filo-katilim-formu/tr/  –  Siehe hierzu auch die Pressemitteilung der IHH vom letzten Jahr zur 1. Dschihadflotte, die von Dewa veröffentlicht wurde: http://www.dewa.at/cikti.php?bul=970   –  {IHH Österreich Pressemitteilung: Wegen der Erstürmung der israelischen Elitesoldaten auf die Gaza Hilfsflotte sind wir in tiefer Traurigkeit. Dieser Angriff betrifft nicht nur alle der IHH (Internationale Humanitäre Hilfsorganisation), sondern die ganze Menschheit. Wir halten den Angriff, der in der Flotte befundene unschuldige, unbewaffnete und wehrlose Menschen, vor und wünschen den Verletzten gute Besserung und unseren Märtyrer Brüdern herzliches Beileid. Schweigt nicht diese Unterdrückung!!! IHH Vorsitzender Österreichs Vahid Toy –  www.dewa.at  –  Tarih: 02 Haziran 2010 19:03}

 

Mit dem besten Dank an Dr. Thomas Tartsch

 

 

Israel wird auch neue Gaza-Jihad-Flotte stoppen

 

 

Israels Marine bereitet sich darauf vor, im Mai eine erneute „Hilfsflotte“ zu stoppen, die die Blockade des Gazastreifens durchbrechen will. Angeblich wollen mehr als 1000 linksextremistische Terrorunterstützer mit mehr als 20 Schiffen aus verschiedenen Ländern an der Aktion teilnehmen. Sie sollen Ende Mai vor der israelischen Küste auftauchen, genau ein Jahr, nachdem Marineeinheiten dort die türkische „Mavi Marvara“ (Bild) gestoppt hatten. Dabei waren neun türkische Jihadisten ums Leben gekommen, nachdem sie die Israelis mit Eisenstangen, Messern und Schußwaffen angegriffen hatten und die Israelis in Notwehr reagierten.

 

Die israelische Armee hatte anschließend Videos veröffentlicht, die zeigen, dass die israelischen Soldaten von den „Friedensaktivisten“ mit äußerster Brutalität angegriffen wurden.

Auf dem Schiff hatten sich Waffen befunden, berüchtigte Islamisten und auch deutsche Bundestagsabgeordnete der Linkspartei.

 

Israel ist entschlossen, die Seeblockade aufrecht zu erhalten, um Waffenlieferungen an die Hamas zu unterbinden. Seit Wochen wirken Diplomaten auf Regierungen in aller Welt ein, ihren Staatsbürgern eine Beteiligung an der neuen Gaza-Flotte zu verbieten. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon wurde eingeschaltet. Gleichzeitig trainiert die Marine den Einsatz gegen den geplanten Schiffskonvoi. Dabei soll es möglichst gewaltlos zugehen. Militärexperten warnen allerdings, ein Szenario wie auf der „Marvi Marvara“ könne sich wiederholen. Wie die Tageszeitung „Haaretz“ berichtet, erwägt Israel zudem weitere Lockerungen für die Einfuhr verschiedener Güter des täglichen Bedarfs nach Gaza. Dies würde den Befürwortern der angeblichen „Hilfsflotte“ viel Wind aus den Segeln nehmen.

 

 

 

Flucht in die Einsamkeit

Mit der blutigen Militäraktion gegen den Schiffskonvoi nach Gaza hat Israel die radikale Hamas aufgewertet, sich die Türkei zum Feind gemacht und international für Empörung gesorgt. Sogar engste Verbündete zürnen wegen der Alleingänge der Regierung Netanjahu.

 

Im Hafen von Gaza-Stadt hat die Hamas ein Zelt aufgebaut, geschmückt mit türkischen Flaggen. Eigentlich sollten hier die etwa 700 ausländischen Friedensaktivisten auf ihren sechs Schiffen begrüßt werden, die zum ersten Mal seit dem Krieg vor anderthalb Jahren die Blockade des Küstenstreifens durchbrechen wollten. Doch jetzt wartet hier nur die Führungsriege der Hamas, die Männer blicken zum Horizont. Irgendwo dort hinten wurde Montagmorgen vergangener Woche, kurz nach vier Uhr früh, das unter der Flagge der Komoren fahrende Schiff „Mavi Marmara“ von einem Spezialkommando der israelischen Marine geentert. Die Soldaten der Einheit „Schajetet 13“, die sich von einem Hubschrauber abseilten, seien von den Passagieren auf dem Oberdeck mit Stöcken und Messern angegriffen worden – sagen die Israelis. Die Soldaten hätten auf friedliche Aktivisten ohne Vorwarnung geschossen – sagen die Palästinenser. Sicher ist: Neun Aktivisten starben.

 

Doch die Hamas-Männer im Hafen von Gaza sehen nicht allzu traurig aus. Es könnte für die Herrscher über die 1,5 Millionen Palästinenser im Gaza-Streifen nicht besser laufen. Sie sagen: Bald werden noch mehr Schiffe versuchen, die Blockade zu durchbrechen, zuerst die „Rachel Corrie“, ein verspäteter Frachter aus dem Hilfskonvoi, dann Boote aus der Türkei, Irland, Bahrain, Kuwait, Algerien – doppelt, ja dreimal so viele wie vergangenen Montag.  „Wir versuchen, nach dem Angriff auf die ,Mavi Marmara‘ eine Schlacht gegen Israel zu führen, mit Medien statt Raketen“, sagt ausgerechnet Mohammed Abu Ensura, Kampfname Abu Radwan, vom Komitee für Öffentlichen Widerstand, jener Institution also, die sonst eher tätliche Angriffe auf Israel plant. Die Hamas habe sich zum Stillhalten entschlossen, sagt er: „Wir wollen, dass die Welt die Menschen von Gaza als Opfer wahrnimmt.“

 

Mit jedem Tag der vergangenen Woche wurde deutlicher, dass dieses Kalkül aufzugehen scheint. Selten war die internationale Empörung über Israel so groß. Nicht nur die üblichen Verdächtigen in Teheran und Damaskus erregten sich, auch Israels Verbündete im Nahen Osten gingen auf Distanz. Die türkische Regierung, die die meisten Todesopfer auf der „Mavi Marmara“ zu beklagen hatte, warf Israel „Piraterie“ und „Banditentum“ vor. Ägypten machte seine Grenze zum Gaza-Streifen auf und verabschiedete sich damit von der gemeinsam mit Israel getragenen Blockadepolitik.  Beim EU-Russland-Gipfel forderten Präsident Dmitrij Medwedew und EU-Außenministerin Catherine Ashton das sofortige Ende der Gaza-Blockade, Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon nannte Israels Politik „unrecht“, und sogar die chinesische Führung, die sich sonst aus dem Nahost-Konflikt herauszuhalten pflegt, zeigte sich „schockiert über Israels Angriff“.

 

Jerusalems Militäraktion – wie immer ihr genauer Ablauf gewesen sein mag – wurde zum Desaster für den Judenstaat. Während die einen noch einigermaßen diplomatisch den Vorwurf der „Maßlosigkeit“ formulierten, schrieb die Hamburger „Zeit“ von einem „Staat, der zunehmend wie in einer moralischen Sonderwelt agiert, bedrängt vom Gefühl des Alleinseins und dadurch vermeintlich ermächtigt zu rücksichtslosem Zuschlagen“. Zwei Dinge hat die Tragödie vom vorigen Montag gezeigt: dass Israel politisch immer mehr vereinsamt und dass die Abschottung des Gaza-Streifens ebenso ineffizient wie sinnlos ist. Es bleibt die Frage, wohin der Tumult um die Gaza-Flottille führt. Zu einer Überprüfung des Boykotts? Zum Umdenken in der politischen Elite Israels? Zum Einlenken der militanten Hamas-Führer? Oder zum Gegenteil? „Der Mechanismus von Gewalt und Gegengewalt, der Kreislauf von Hass und Rache“, fürchtet der Schriftsteller David Grossman, sei „in eine neue Runde von unabsehbarem Ausmaß eingetreten“.

 

Deswegen reagieren nun auch jene gereizt, die trotz der Alleingänge des Benjamin Netanjahu bislang Geduld aufbrachten. US-Präsident Barack Obama fordert eine umfassende Untersuchung, Bundeskanzlerin Angela Merkel verlangte gar, ungewohnt harsch, eine internationale Beteiligung an den Ermittlungen. Die diplomatischen Schäden sind unübersehbar. Gerade noch atmete die Welt auf, weil die Palästinenser sich zu indirekten Friedensgesprächen durchgerungen hatten – da sinken die Erfolgschancen schon wieder. PalästinenserPräsident Mahmud Abbas muss gegenüber Israel nun Härte zeigen, um vor seinem Volk nicht das Gesicht zu verlieren. Auch schärfere Sanktionen gegen Iran wurden durch die Attacke vor der israelischen Küste wieder in Frage gestellt. Die USA, die einen einstimmigen Beschluss aller 15 Sicherheitsratsmitglieder anstreben, mussten die Beratungen verschieben, nachdem Ankara Widerstand ankündigte. Denn dort, in der Türkei, bündelt sich nun der Zorn einer ganzen Region. In seltener Eintracht forderten Islamisten, Linke und Rechte Vergeltung. „Vom heutigen Tag an ist nichts mehr, wie es war“, rief Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in einer Rede vor Parteifreunden.

 

Der Blick in die Geschichte zeigt, was da diplomatisch zerstört worden ist: Die Türkei war der erste mehrheitlich muslimische Staat, der Israel nach seiner Gründung 1948 anerkannte. Was als Zweckgemeinschaft im Kalten Krieg begann, wurde Mitte der neunziger Jahre zur strategischen Allianz. Israelische Kampfpiloten trainierten über Anatolien, die Türken erhielten israelische Militärtechnologie. Premier Erdogan allerdings hatte es zunehmend schwer, die Nähe zum „zionistischen Staat“ vor seiner konservativ-muslimischen Wählerschaft zu verteidigen – zumal die Israelis den Verbündeten immer wieder provozierten. In Ankara ist unvergessen, dass israelische Soldaten um die Jahreswende 2008/09 in den Gaza-Streifen einmarschierten, während die Türkei noch Friedensgespräche zwischen Israel und Syrien moderierte. Seither ließ Erdogan keine Gelegenheit aus, die Israelis an den Pranger zu stellen.

 

„Die Feindschaft der Türkei ist so stark, wie ihre Freundschaft wertvoll ist“, drohte Erdogan vergangene Woche Israel.

 

Jerusalem sieht in der Türkei den Schuldigen an der Eskalation vor Gaza. Die Flotte sei schließlich von der türkischen Wohlfahrtsorganisation IHH organisiert worden, die Verbindungen zum weltweiten Dschihad hat. Hätte Israel die Flotte passieren lassen, so Regierungschef Netanjahu, wäre Gaza zu einem „iranischen Hafen“ geworden, in dem „Hunderte Schiffe mit Raketen andocken“. Das war nicht nur übertrieben, sondern auch falsch. Die Aktivisten hatten keine Waffen an Bord, es wäre nicht gefährlich gewesen, sie nach Gaza zu lassen. Netanjahus Vorgänger Ehud Olmert hatte derartige Schiffe mehrfach passieren lassen. Und es gab Alternativen: Die israelische Marine hätte die Schiffsschrauben lahmlegen können, sagt der Schriftsteller Henning Mankell, der sich an Bord der Pro-Gaza-Flotte befand (siehe Interview Seite 126). In Israel übten nur ein paar Linke Kritik an der Militäroperation. Sogar Oppositionsführerin Zipi Livni sicherte Netanjahu Unterstützung zu. Auf die internationale Empörung antworten Israels Politiker mit Trotz. Auch an Zynismus mangelt es nicht, zum Beispiel was die Palästinenser im Gaza-Streifen angeht. Daniel Seaman, der Chef des staatlichen Presseamts, empfahl allen in Israel akkreditierten Korrespondenten vorvergangene Woche per E-Mail ein Restaurant in Gaza-Stadt: „In Erwartung der ausländischen Korrespondenten, die nach Gaza reisen werden, um über die angeblichen humanitären Schwierigkeiten in dem von der Hamas beherrschten Gebiet zu berichten, freut sich das Presseamt, auf die mitgesandte Speisekarte und die Informationen zum Roots Club hinweisen zu können.“ Man höre, Beef Stroganoff sei zu empfehlen.

 

Samir Badr, 53, der Chefkoch des Roots, ist verunsichert, was er von der israelischen Empfehlung halten soll. Er steht in seiner Küche am Gasherd und röstet Auberginen. „Wenn die Israelis wüssten, wie schwierig es ist, alle Zutaten für ein Beef Stroganoff zu bekommen!“ Es fängt mit dem Fleisch an, die Rinder kommen aus Israel, aber oft gibt es gar kein Fleisch, Sahne auch nicht, sie würde den Transport durch die Tunnel nicht überstehen. Das Gemüse kommt aus Gaza, ist aber häufig verunreinigt, weil es zu wenig Strom gibt und die Abwässer kaum noch geklärt werden. Außerdem sind Herdplatten defekt, und Teller, Gläser, Besteck sind knapp. „Natürlich verhungern wir nicht – dank der internationalen Hilfe und der Vereinten Nationen“, sagt Samir Badr, „aber wir leiden unter der Blockade.“ Was in den Gaza-Streifen hineindarf, entscheiden die Israelis. Ihre Politik entbehrt jeder Logik. Einer internen Liste der Armee zufolge ist Zimt erlaubt, Koriander aber nicht, Plastikeimer und Haarkämme ja, Blumentöpfe und Spielzeug nicht. So sind die Palästinenser auf die Schmugglertunnel an der Grenze zu Ägypten angewiesen, aber dieser Weg ist teuer. „Die Israelis zeigen auf die wenigen guten Dinge in Gaza, aber sie reden nicht von der Mehrheit der Leute, denen es schlechtgeht“, sagt Basil Nasser, 44, einer der Besitzer des Roots, und er ist wütend. „Ja, es gibt genug zu essen in Gaza, aber Armut ist mehr. Armut ist, wenn die jährlich 15 000 Uni-Absolventen um Jobs als Kellner betteln müssen, wenn eine Großfamilie in einem einzigen Zimmer lebt, wenn im Krankenhaus die wichtigen Medikamente fehlen. Das ist Armut.“

 

Seit Wochen wollen die Deutschen mit dem Bau eines Klärwerks im Zentrum des Gaza-Streifens beginnen, doch die Israelis behindern die Einfuhr der Baumaterialien. Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel erwägt sogar, seinen Besuch in Jerusalem Mitte Juni abzusagen, wenn es keine Fortschritte gibt oder die Israelis ihn nicht in den Gaza-Streifen reisen lassen. Niebel gehörte bislang nicht zu den Israel-Kritikern – er ist Mitglied der deutsch-israelischen Gesellschaft und arbeitete als Jugendlicher in einem Kibbuz. Sein Beispiel zeigt, dass sich auch bei Israel-Freunden die Stimmung wendet. Zwischen Angela Merkel und Benjamin Netanjahu zeichnet sich seit Monaten schon ein Zerwürfnis ab. Vor dem Antrittsbesuch Netanjahus in Berlin verlangte der Sicherheitsberater der israelischen Regierung, Merkel dürfe den Siedlungsbau nicht öffentlich zur Sprache bringen. Doch die Kanzlerin forderte – im Beisein Netanjahus, vor laufenden Kameras – einen Stopp des Siedlungsbaus. Auch die USA, Israels wichtigster Verbündeter, hegen Zweifel an den guten Absichten der israelischen Regierung. Mossad-Chef Meir Dagan warnte vergangenen Dienstag vor dem Auswärtigen Ausschuss der Knesset, Obama erwäge, Jerusalem eine Friedenslösung zu diktieren. „Israel entwickelt sich allmählich für die USA von einer Bereicherung zu einer Belastung“, sagte Dagan.

 

Auf der New Yorker Konferenz zum Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen stimmten die Amerikaner gar einer Erklärung zu, die von Israel verlangt, Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde ins Land zu lassen. Netanjahu schäumte: Bislang gibt Israel nicht einmal zu, Atomwaffen zu besitzen. Ende vergangener Woche sitzt Dani Ajalon, 54, Vize-Außenminister Israels, in der Business-Lounge des Tel Aviver Dan-Hotels. Er blickt auf das Meer, irgendwo da draußen sind die nächsten Pro-Gaza-Schiffe schon unterwegs. Ajalon war Karriere-Diplomat, zuletzt Botschafter in Washington, bevor er der Partei von Avigdor Lieberman beitrat. Seit der Regierungsübernahme ist er nicht gerade durch diplomatische Umgangsformen aufgefallen. Er war es, der den türkischen Botschafter Anfang des Jahres demütigte, indem er ihm vor laufenden Kameras den Handschlag verweigerte und ihn auf einem deutlich niedrigeren Sofa platzierte.

 

Es sagt viel über Israels Regierung aus, dass sie Ajalon vorschickte, um sieben Stunden nach Erstürmung der „Mavi Marmara“ erstmals Stellung zu nehmen. Der stellvertretende Außenminister sprach von einer „Armada von Hass und Gewalt zur Unterstützung der Terrororganisation Hamas“ und rief die Welt auf, nicht in die „Falle der Provokation“ zu tappen. Inzwischen dämmert ihm, dass es Israel war, das den Aktivisten in die Falle ging. „Das hat der Hamas in die Hände gespielt“, gibt er zu. Die heftige internationale Kritik, auch von „unserer besten Freundin Angela Merkel“, hat ihn nachdenklich gemacht. Er sagt, dass an Bord der Schiffe auch „viele Menschen mit guten Absichten“ gewesen seien. Und dass sich Israel gegen eine Untersuchung der Vorfälle unter internationaler Beobachtung nicht sperren werde. Zum Schluss des Gesprächs fällt ein Satz, der ein wenig hoffen lässt, dass die israelische Regierung vergangene Woche doch dazugelernt hat. „Vielleicht war es ein Fehler, die Schiffe zu stürmen.“  (*1) Am 3. Juni vor der türkischen Botschaft.

 

{Quelle: www.spiegel.de – Von Goetz, John; Mittelstaedt, Juliane von; Neukirch, Ralf; Schmitz, Gregor Peter; Schult, Christoph; Steinvorth, Daniel; Windfuhr, Volkhard; Zand, Bernhard}

 

2 Responses to “Millî Görüş Wien wirbt für 2. Dschihadflotte gegen Israel”

  1. Johannes Says:

    GOTT sei es geklagt, dass auch deutsche Kirchenleiter die feindlichen Aktionen gegen Israel unterstützten.

    So berichtete „idea-Spektrum“ im letzten Jahr, dass der pommersche „Bischof“ und Vorsitzende des Jerusalem-Vereins, Abromeit, die IHH unterstützte, die später vom damaligen Innenminister de Maizière später in Deutschland verboten wurde. Ein weiterer „Freund“ Israels ist auch der westfälische Kirchenleiter Buß, der schon einen Tag nach dem Versuch der Blockadedurchbrechung der „Mavi Mavara“ die Abwehr durch die israelische Marine scharf verurteilte. Buß hat auch zum Boykott israelischer Waren aufgefordert, so wie es der Ökumenische Rat der Kirchen ÖRK und der Lutherische Weltbund LWB schon seit Jahren tun.

    Eine Schande für die Kirchen, gegen die sich alle Christen entsprechend wehren sollten!


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