kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Video: Muezzin trillert in einer Kirche 22. Mai 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:31

Wer rettet Europa vor den blinden Hirten?

 

So weit sind wir schon! Ich höre oft von katholischen und protestantischen Hirten und sogar von Bischöfen, die nicht nur von dem Islam begeistert sind, sondern ihre Gemeinden dazu zwingen, einen Dialog mit den Moslems zu führen. Ohne einen blassen Schimmer vom Koran oder der Sunna zu haben, behaupten diese Geistlichen, dass der Islam eine „Religion“ sei, die von einer kleinen Minderheit missbraucht werde. Daher erfanden sie mit den Gutmenschen und den ehrsüchtigen Politikern, die die Medien mit den Öl-Scheichs steuern, die irreführenden Begriffe: „Islamismus und Islamisten“. Anstatt sich mit den verfolgten christlichen Glaubensgeschwistern in den unzähligen islamischen Ländern zu solidarisieren, nehmen sie die Moslems in die Kirchen und lassen sie sogar Christus lästern. Wissen sie überhaupt, was dieser Muezzin geschrien hat? Das glaube ich kaum! Und wenn sie das wissen, dann ist das eine Katastrophe. Bei diesem Video kann man auf Englisch unten lesen, was da getrillert wird.

 

 
Welcher Christ, geschweige denn ein Papst, Patriarch, Bischof oder Priester, kann damit einverstanden sein: „Ich beschwöre, dass es keinen Gott außer Allah gibt – ich beschwöre, dass Mohamed der Gesandte Allahs ist“? Diese Hirten sollen sich fragen: „Dürfen wir Christen in einer Moschee uns bekreuzigen und das Vater Unser beten“? „Dürfen wir eine Messe in einer Moschee zelebrieren“? Sie wissen nicht einmal, wie die Moslems von ihnen denken. Oder vielleicht wissen sie es und wollen trotzdem das torrianische Pferd einschleusen. Ich empfehle diesen Hirten, sich in Berlin umzuschauen: Wedding, Kotbosser Tor, Neu-Köln, Kreuzberg und Tempelhof. Fragen Sie mal die Berliner, was sie jeden Tag erleben? Das kann man anhand der Statements der mutigen Politiker, wie vor kurzem in Norwegen und Dänemark, in allen europäischen Ländern erfahren: Italien, Holland, Frankreich, England und Belgien!?!

 

Fragen Sie sich, warum die Christen in mindestens 52 islamischen Ländern verfolgt sind? Obwohl sie wie in Nigeria und dem Sudan keine kleine Minderheit und obwohl die Moslems in manchen Ländern wie Russland, Thailand, Elfenbeinküste und den Philippinien eine kleine Minderheit sind!?! Anstatt Christus zu verraten, und damit die Christen keinen Anstoß nehmen, beschäftigen Sie sich mit dem Koran. Lesen Sie die Hadithen dieses falschen Propheten, der den Herrn der Herrlichkeit und Schöpfer der Welt herabwürdigt. Wissen Sie, dass der Islam die Kreuzigung Jesu Christi strengst ablehnt und sie als Lüge bezeichnet? Wissen Sie, was der Islam von uns hält: „Allah hat nicht geheiratet und hat keine Freundin, damit er einen Sohn haben kann … wenn Jesus zu Mohameds Zeit gelebt hätte, wäre er ihm gefolgt … Mohamed ist der Herr der Welten und das reinste Geschöpf Allahs … die Juden und Christen haben die Heilige Schrift verfälscht, um den Nehmen Mohamed daraus zu löschen … wer an Allah nicht glaubt und den Islam nicht als Glaube annimmt, ist ungläubig und landet im Feuer“. Können Sie als Christen damit leben und darüber etwa diskutieren?

 

Ihr setzt euch für den Bau von Moscheen in Europa ein! Wisst ihr, dass wir keine Kirche in unserem eigenen Land bauen dürfen? Das ist nicht nur in Ägypten der Fall, sondern in allen islamischen Ländern. Wisst ihr, was in den Moscheen gepredigt wird? Wisst ihr, dass Dank eurem Verhalten die Christen austreten und nichts von der Kirche und sogar von Christus wissen möchten? Überlegt bitte, was ihr tut. Kehrt zu Christus um und tut ernsthaft Buße.

Das Video: http://www.christian-dogma.com/vb/showthread.php?t=99150

 

Ich helfe Ihnen mit einem dünnen Hauch von satanischen Versen auf die Sprünge:

 

„Die Ungläubigen unter den Schriftleuten und die Götzendiener wollen es nicht, dass euch von eurem Herrn des Guten gesandt werde. Allah aber lässt seine Barmherzigkeit dem zuteil werden, der ihm beliebt ist “ (Sure Albakara – Kuh:105).

 

„Viele von den Schriftleuten wünschen, dass sie euch doch wieder ungläubig machen könnten, nachdem ihr des Glaubens geworden seid. Dies machen sie wegen des Neids ihrer Seelen, auch nachdem ihnen die Wahrheit klar geworden ist. Verzeiht aber und vergebt, bis Allah befiehlt“ (Sure Albakara – Kuh:109).

 

„Es wünscht eine Gruppe von den Schriftleuten, euch irre zu leiten. Jedoch leiten sie nur sich selbst irre, während sie es nicht spüren. O ihr Schriftleute, warum leugnet ihr die Verse Allahs, obwohl ihr sie bezeugt “ (Sure All-Omran – Omrans Familie: 69-70).

 

„O Schriftleute, weshalb kleidet ihr die Wahrheit mit der Irreführung ein? Warum verschweigt ihr die Wahrheit, obwohl ihr über Wissen verfügt“? (Sure All-Omran:71).

 

„Unter Schriftleuten gibt es manchen, der, wenn du ihm ein Talent anver-traust, gibt er es dir zurück. Es gibt aber manchen, der, wenn du ihm einen Dinar anvertraust, gibt er ihn dir nicht zurück, wenn du ihn nicht ständig drängst. Dies darum, weil sie meinen: Wir verpflichten uns nicht gegen Nichtwissenden. Sie erzählen Lügen über Allah, was sie wissen“ (Sure All-Omran:75).

 

„Sprich: O Schriftleute; warum verleugnet ihr die Verse Allahs? Allah ist ja Zeuge dessen, was ihr tut? Sprich: O Schriftleute; warum haltete ihr den, der glaubt, vom Allahs Pfad zurück, welchen ihr verkrümmt machen wollt, wo ihr selber Bezeuger seid? Allah aber ist nicht übersehend dessen, was ihr tut! O ihr, die ihr den Glauben annahmen, wenn ihr einem Teil derer gehorcht, die die Schrift empfingen, werden sie euch wieder zu Ungläubigen machen, nachdem ihr doch schon geglaubt habt “ (Sure All-Omran:98-100).

 

„Ihr seid die beste Nation, die aus der Menschheit hervorging. Denn ihr gebietet Gefallen, verhindert Böses und glaubt an Allah. Wenn die Schriftleute doch glauben würden, wäre dies besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige. Die meisten aber von ihnen sind Gottesleugnerische“ (Sure All-Omran:110).

 

„O Schriftleute, übertreibt nicht bei eurer Religion und erzählt über Allah nichts außer der Wahrheit. Der Messias, Issa, der Sohn Marias, ist der Gesandte Allahs und sein Wort, das er Maria schenkte, und ein Geist von ihm. Glaubt also an Allah und seine Gesandte, und sagt nicht; Dreiheit. Lasst dies, euch zum Guten. Allah aber ist ein Einheitsgott. Erhaben ist Allah, einen Sohn zu haben. Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Es genügt allerdings, in Allah einen Vertrauensfreund innezuhaben“ (Sure Alnisaa – Weiber:171).

 

„O Schriftleute, unser Gesandter ist doch zu euch gekommen, um euch vieles zu verdeutlichen, was ihr von der Schrift verborgen haltet, und um vielen zu vergeben. Allah offenbarte euch Licht und ein deutliches Buch“ (Sure Almeida – Tisch:15).

 

„Sprich: O ihr Schriftleute, rächt ihr euch an uns, nur weil wir an Allah und das glauben, was uns und genauso was früher geoffenbart wurde. Die meisten von euch sind doch Missetäter“ (Sure Almeida – Tisch:59).

 

„Wenn aber die Schriftleute glauben und rechtschaffen sein werden, vergeben wir ihnen gewiss ihre Missetaten und führen sie in Wonnegärten“ (Sure Almeida – Tisch:65).

 

„Sprich: O ihr Schriftleute, überschreitet nicht das Recht in eurer Reli-gion außerhalb der Wahrheit, und folgt nicht den Eigenwillen der Leute, welche bereits vorher abgeirrt sind, und welche viele irregeleitet haben“ (Sure Almeida – Tisch:77).

 

„Hadert mit Schriftleuten nur mit dem, was geziemend ist; davon sind die auszunehmen, welche unter ihnen ungerecht handeln. Sagt dann zu ihnen: Wir glauben an das, was uns und was euch geoffenbart wurde. Unser Allah und euer Gott ist ja einer, dem wir ergebene Moslems sind“ (Sure Alankabut – Spinne:46).

 

„Damit doch die Schriftleute erkennen, dass sie nichts über die Gnade Allahs vermögen, und dass die Gnade in der Hand Allahs ist, welche er gewährt, wem er will. Und Allah ist doch der Eigner der großen Gnade“ (Sure Alhadid – Eisen:29).

 

„Sowohl die Ungläubigen unter den Schriftleuten als auch die Götzen-diener waren nicht eher schwankend, als bis ihnen der klare Beweis kam“ (Sure Albajena – Beweis:1).

 

„Sowohl die Ungläubigen unter den Schriftleuten als auch die Götzendiener sind in der Hölle und verweilen ewig in ihr. Jene sind das Übel der Welt“ (Sure Albajena – Beweis:6).

 

„Ihr sollt weder schwach werden noch nach Frieden rufen, während ihr die Oberhand habt. Allah ist mit euch und wird eure Werke nie entfallen“ (Sure Kampf / Mohamed:35).

 

„Bekämpft die an Allah und an den jüngsten Tag nicht glauben, die nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter untersagt haben, und nicht an die Religion der Wahrheit glauben, von denen, welche die Schrift empfin-gen, bis sie Tribut erniedrigt aus der Hand zahlen. Die Juden sagen, Ezra sei ein Sohn Gottes, die Christen sagen, der Messias sei ein Sohn Gottes. Das ist ihre Rede mit ihren Mündern, ähnlich der Rede derer, die vordem ungläubig waren. Allah bekämpft sie, von wo aus sie auch lügen“ (Sure Altauba – Buße:28-30).

 

„Ungläubig sind diejenigen, welche da behaupten, dass Gott der Messias, der Sohn Marias, ist. Ungläubig sind diejenigen, welche da behaupten, dass Gott der Dritte von Dreien ist“ (Sure Almeida:72,73).

 

„Wenn die heiligen Monate vorüber sind, dann tötet diejenigen, die beigesellen (Moschrikien), wo ihr sie auch findet. Fangt sie ein, belagert sie und stellt ihnen aus jedem Hinterhalt nach. Wenn sie sich bekehren, das Gebet verrichten und die Zakat entrichten, so lasst ihnen ihren Weg“ (Sure Altauba – Buße:5).

 

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht Juden oder Christen zu Freunden. Freunde sind sie nur gegeneinander. Und wer von euch sie als Freunde nimmt, gehört er zu ihnen. Allah rechtleitet das Volk der Frevler nicht“ (Sure Almeida:51).

 

„Weder Juden noch Christen werden mit dir zufrieden sein, ehe du ihrem Bekenntnis folgst. Sprich: Die Rechtleitung Allahs ist die richtige Leitung. Wenn du aber ihrem Eigenwillen folgst, nachdem du die Erkenntnis erfuhrst, wirst du von Allah aus weder Beistand noch einen Helfer haben“ (Sure Albakara – Kuh:120).

 

„Diejenigen, die verheimlichen, was wir an deutlichen Versen und Recht-leitung offenbarten, nachdem wir es den Menschen in dem Buch (Koran) verdeutlichten, wird Allah verfluchen, was die Fluchenden auch tun werden“ (Sure Albakara – Kuh:159).

„Sie wollen das Licht Allahs mit ihren Mündern auslöschen. Allah aber will nichts anderes, außer dass sein Licht vervollkommn

t wird, selbst wenn es den Ungläubigen zuwider sein sollte“ (Sure Altauba – Buße:32).

 

„Du wirst die sehen, in deren Herzen Krankheit ist, zu jenen eilen und sprechen: Wir fürchten, dass wir von unserer Geschicklichkeit betroffen werden. Vielleicht kommt Allah mit einem Sieg oder Befehl von ihm, und es kommt ihnen Reue über das, was sie in ihrem Innern verheimlichen“ (Sure Almeida – Tisch:52).

 

„O ihr, die schon den Glauben annahmen, nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden, anstatt dies mit den Gläubigen zu machen. Wollt ihr, dass die Gewalt Allahs sich gegen euch richtet“? (Sure Alnisaa – Weiber:144).

 

„Sie sagen: Wir haben den Messias – Issa, den Sohn Marias, den Gesandten Allahs – getötet. Sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es schien ihnen ähnlich. Diejenigen, die sich darüber streiten, sind selbst in einem Zweifel. Sie haben hiervon keine Kenntnis und folgen nur einer Mutmaßung. Sie haben ihn nicht gewiss getötet. Viel-mehr hat Allah ihn zu sich erhoben. Denn Allah ist mächtig und allweise“ (Sure Alnisaa – Weiber:157).

 

„Wer eine andere Religion außer dem Islam anstrebt, wird von ihm nicht angenommen. Er ist aber in dem nächsten Leben der Verlorenen einer“ (Sure All-Omran:85).

 

„Die Religion vor Allah ist der Islam. Diejenigen, welche die Schrift empfingen, gerieten in Streit, erst nachdem sie die Erkenntnis erreichte. Aus Streitsucht untereinander tun sie das. Allah aber ist schnell beim Gericht gegen den, der Allahs Verse abschwört“ (Sure All-Omran:19).

 

„O ihr, die ihr glaubt, nur Schmutz sind diejenigen, die Allah beigesellen (Moschrikien).  Sie sollen sich nach diesem ihrem Jahr der Anbetungs-stätte [Kaaba] nicht nähern. Falls ihr die Armut fürchtet, so wird Allah euch später von seinem Überfluss zur Genüge geben, wenn er dies will“ (Sure Altauba – Buße:28).

 

„Wenn ihr den Ungläubigen begegnet, schlagt ihnen den Nacken ab. Nachdem ihr sie niedergemacht habt, zieht die Fesseln fest. Dann wird es entweder Gnade gewährt oder den Loskauf geboten, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Wollte Allah es, könnte er sich selber an ihnen rächen. Er will euch den einen durch den anderen prüfen. Diejenigen, welche für Allah getötet werden, lässt er ihre Werke nicht schwinden“ (Sure Kampf / Mohamed:4).

 

„Allah brachte die von den Schriftleuten, die jenen beistehen wollten, von ihren Burgen herab und warf Schrecken in ihre Herzen, dass ihr einen Teil erschlugt und einen Teil gefangen nahmt. Er ließ euch ihr Land, ihre Wohnstätten und Habe erben; ein Land, das ihr nie zuvor betratet. Allah ist über alle Dinge mächtig“ (Alahsab – Verbündete:26,27).

 

10 Responses to “Video: Muezzin trillert in einer Kirche”

  1. Johannes Says:

    MUEZZIN-RUF und ISLAMISCHES „GEBET“

    1. Der Muezzin-Ruf
    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.
    Der Wortlaut: MUEZZIN-RUF und MUSLIMISCHES „GEBET“

    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    – Allah ist der Größte! (viermal)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal)
    – Kommt her zum Gebet! (zweimal)
    – Kommt her zum Erfolg! (zweimal)
    – Allah ist der Größte! (zweimal
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)

    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“ an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der vierte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.

    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.
    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

    2. Das „Gebet“
    Im Laufe der fünf Gebetszeiten mit ihren 17 Gebetsgängen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah in der Anbetung zu Boden. Dabei sagt er:
    – Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
    – Allah ist größer … (68mal)
    – Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
    – Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
    – die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
    – das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
    – den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal)
    Nur das rituell einwandfrei ausgeführte Gebet hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual!
    Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. (Diese Diskriminierung der Frauen und alle anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen.)

    3. Multireligiöse Gebete
    In einigen Kirchengemeinden haben Pfarrer die merkwürdige Idee, gemeinsame Gebetsveranstaltungen mit Muslimen zu veranstalten – nach dem Vorbild von Assisi, wo Papst Johannes Paul II. zu multireligiösen Gebeten eingeladen hatte.
    Für die meisten Muslime sind solche gemeinsamen Gebetsveranstaltungen jedoch ein Gräuel, weil sie den Lehren des Koran widersprechen. Und für Christen ist das 1. Gebot der Maßstab: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    Das wichtigste Buch der Muslime beschreibt grundsätzliche Unterschiede zwischen christlichem und islamischem Glauben. So verflucht Allah die Christenn, weil sie glauben, dass Gott einen Sohn habe. Dass sich manche Muslime dennoch an gemeinsamen Gebetsveranstaltungen beteiligen, ist auf deren taktische Überlegungen zurückzuführen. Der Koran erlaubt es Muslimen zu heucheln, wenn es der Ausbreitung des Islam dient. Deshalb brauchen sie keine Skrupel zu haben, wenn sie sich an den ausschließlich von bestimmten kirchlichen Gruppen angeregten Veranstaltungen beteiligen. Sie sehen in der von liberalen „Theologen“ vertretenen Absicht, durch die Verbrüderung von Christentum und Islam zum Weltfrieden beizutragen, einen begrüßenswerten Schritt zur absoluten Weltherrschaft des Islam.
    Um sich unmissverständlich von dem biblischen Gott abzugrenzen, benutzen Muslime das arabische Wort „Allah“, selbst wenn sie deutsch oder englisch sprechen. Umgekehrt fügen arabische Christen dem Begriff „Allah“ stets die Erklärung „Vater Jesu Christi“ zu, wenn sie von Gott sprechen. Während Christen vertrauensvoll und freiwillig mit ihrem himmlischen Vater reden, betrachtet der Islam das Gebet als religiöse Pflicht (siehe oben), die man korrekt nur auf Arabisch erfüllen kann. Das entspricht ja auch dem Muezzinruf in arabischer Sprache. Das Verstehen ist dabei nicht gefragt, denn zwei Drittel der rund 1,2 Milliarden Muslime kann weder Arabisch sprechen noch verstehen.

    4. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene Werte:
    – in Mekka: 2000fach
    – in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
    – in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
    – eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!) Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)
    Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“ (nach dem Hadith).

    5. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

    Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohe Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads jugendliche Frau A´ischa (damals 11 Jahre alt), dass ihr Herr in jener Nacht nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit auch danach niemals dort gewesen. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt.)

    6. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende):

    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
    Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
    Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
    Dem König am Tage des Gerichts!
    Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
    Leite uns den rechten Pfad,
    Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
    Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
    Und nicht den Irrenden (=Christen).

    Diese Fatiha wurde schon des Öfteren von Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.

    Literatur: Abd-al-Masih: Wer ist Allah im Islam?, A 9503 Villach, o.J.
    Mossa Afschar: Der Heilige Krieg – Die Belagerung Europas von innen
    Stuttgart, 2004

  2. Freiheitsfreund Says:

    Ich finde, hier muss das Reziprozitätsprinzip gelten. Für jeden Muezzin, der während eines Gottesdienstes den Christen etwas vorsingt, müssen sich die Muslime während ihrer Versammlung in einer Moschee das Symbolum Nicaeno-Constantinopolitanum anhören, ebenfalls eingebaut in ihre Gebetshandlungen. Vielleicht in der schönen Form des Credo aus Bachs h-Moll-Messe.

    Für den Muezzin, den wir hier gesehen haben, muss nun im Gegenzug also ein bisschen christliche dawa in einer Moschee erfolgen!

    [Allerdings mussten wir gerade lesen, dass Beiträge von Christen zum Gebet an Allah von den Muslimen als störend empfunden und gerichtlich verfolgt werden:

    http://www.pi-news.net/2011/05/blasphemie-in-pakistan-es-lebe-das-christentum/

    ]

  3. Erich Foltyn Says:

    Bischöfe können ja nur sagen, daß der Islam von einer kleinen Minderheit mißbraucht werde, weil sonst würden alle Atheisten wie eine Meute bissiger Hunde über sie herfallen und außerdem würden sie sich gegen den gesamten Islam stellen. Und das sind 1,5 Milliarden verrückte Fanatiker und in unserer Zeit hat niemand Lust auf einen Religionskrieg. Dazu ist die Religion zu nebensächlich. Aber ich habe immer öffentlich die Meinung vertreten, daß das weltweite Erscheinungsbild des Islam nicht der Mißbrauch einer idealen Religion ist, sondern daß es aus der Religion selbst stammt. Allerdings setze ich mich der Gefahr aus, daß mich einer auf der Straße niedersticht. Und so ist eben der Islam. Aber das was Schönreden des Islam bezeichnet wurde, war nicht schlecht, weil der Islam hat daraufhin seine Negativenergie gegen sich selbst gerichtet und überall haben sie Sunniten und Schiiten gegenseitig die Moscheen zerstört. Sie sind ja im Sinne Mohammeds alle Ungläubige, die Opfer ihres eigenen Jihad werden, weil wenn einer nicht 50-mal im Tag betet, was ist er dann ? Und so ist eben der Islam. Und daß nicht alle eine blutiges Massaker untereinander gemacht haben, das liegt daran, daß sie ihren Islam selber nicht so ernst nehmen, aber dadurch sind sie Ungläubige.

  4. Bella Ella Says:

    Wer etwas von Musik versteht und Musik liebt, für den ist dies, was hier gejodelt wird, ein grässlicher Gesang. Ich bevorzuge lieber Mozart oder Beethoven.

  5. Allahs Diener Says:

    Wie könnt Ihr koptischen Hassprediger die Verse aus dem Koran, die der allmächtige Gott offenbarte, als „satanische Verse“ bezeichnen ? Den Propheten Mohammed (s.a.s.) beschimpft Ihr verlogenen Götzendiener auch mal wieder, anstatt sachlich über den Islam nachzudenken. Ihr ungläubigen Kopten habt Euch in Deutschland nicht einmal integriert. Falls es Euch extremistischen Intelligenzverweigerern immer noch nicht aufgefallen ist: Ihr habt Informationen, die noch aus dem frühen Mittelalter stammten, denn Europa und Deutschland sind schon längst nicht mehr christlich. In Ägypten spielt Ihr verlogenen Kopten die ach so unschuldigen Opfer, aber hierzulande reisst Ihr das Maul auf und hetzt gegen den Islam. Geht zurück nach Ägypten und grüsst bei der Gelegenheit seine Scheinheiligkeit, Papst Scheißerchen III., wenn er auf seinem „heiligen“ Stuhl, d. h. auf einem Klo, sitzt und „heiligen“ Stuhlgang hat. Damit Ihr einseitigen Kopten mal nachempfinden könnt, wie verletzend solche Äußerungen wie hier in diesem Artikel auf Muslime wirken, habe ich mir als „böser Salafist“ folgendes überlegt. Da soll man uns Muslimen nicht unterstellen, daß wir keinen Sinn für Humor hätten.

    In der Neuzeit haben einige Damen das Kreuzigungsgewerbe übernommen. Man beachte die Dornenkrone der Blondine:

    Es gibt Frauen, die für jede Sünde offen sind und auch dafür sterben würden. Ein Schelm, der jetzt „böses“ dabei denkt, wenn man die Spuren an den Händen betrachtet:

    So sieht eine Wettlauf zur Dornenkrönung aus, wenn zwei Kufar- Feiertage auf einen Tag fallen:

    Hätten man damals nicht erfunden, daß der Prophet Jesus (s.) angeblich am Kreuz gestorben sein soll, wäre möglicherweise der Galgen das Symbol der Massenbelügung:

    Zölibat hat auch Vorteile. Bei den katholischen Götzendienern treiben es die Nonnen ziemlich bunt, wenn sie alleine sind:

    Mal ehrlich, welcher Mann hätte so eine Frau nicht gerne bei sich Zuhause hängen:

    Falls die Kopten sich unter solchen Umständen in Deutschland immer noch integrieren können, wurde aus purer Nächstenliebe ein entsprechender Service eingerichtet. Folgende freundlich aussehende Mitarbeiter stehen den Kopten zwecks Beratung zur Verfügung. Bitte alleine zu den nächtlichen Sprechstunden kommen:

    Wenn trotz aller Bemühungen bezüglich der Integration der Kopten in Deutschland immer noch nicht klappen sollte, können Kopten sich mal daran ein Beispiel nehmen:

  6. Mitleser Says:

    Und wo genau liegt jetzt das Problem Mufti?

    Du bestätigst, dass du keinen Humor hast?

    Oder bedienst nur das, was du angeblich nicht bist?`

    Narzistissche Persönlichkeitsstörung mit Geltungsdrang und Zerstörungswut?

    Ungebildet noch dazu?

    • Allahs Diener Says:

      Wer lesen und verstehen kann, ist klar im Vorteil. Das war als Reaktion auf diesen diskriminierenden Hetzartikel gemeint gewesen. Den Kopten hier ist es offensichtlich nicht bewusst, daß die Gefühle von Muslimen verletzt werden, wenn sie die Verse aus dem Koran als „satanische Verse“ bezeichnen. Um sich mal in die Lage eines Muslims zu versetzen, wenn er so etwas liest, war mein vorheriger Eintrag eigentlich notwendig. Wenn sie es jetzt nicht gelernt haben, dann sind sie zu dumm.

      • Bella Ella Says:

        Ich könnte Ihnen empfehlen, mal das Buch „Und die Bibel hat doch recht“ zu kaufen und durchzulesen. Vielleicht kommen Sie dann zu einer anderen Erkenntnis. Möge Gott Sie segnen.

  7. Walter Says:

    Gottes Sohn zu beleidigen, der hier auf Erden die Liebe Gottes offenbarte indem er sogar als das Lamm Gottes am Marterholz sein heiliges sündloses Blut vergoss, das dürft ihr und nehmt keine Rücksicht auf Andersgläubige.
    Aber wehe einer sagt was gegen euren Araber Gott Allah und seinen Gesandten dann seid ihr beleidigt und reagiert mit Wut Mord und Tod.

    Ach ja, ich vergaß „Islam soll ja Frieden sein“

  8. Johannes Says:

    An den Diener Allahs:

    Ich empfehle Ihnen sehr, wenigstens einmal den Koran zu lesen und dazu den Hadith – die „Sprüche und Taten des Propheten des Islam“. Jeder nachdenkliche Mensch wird erkennen, dass beide nicht von GOTT stammen können.

    Das Wort des altarabischen Mondgottes Allah – durch den Propheten des Islam auf merkwürdige Weise empfangen – ist seinem Inhalt nach tatsächlich satanischen Ursprungs und richtet sich in allen Teilen gegen die Bibel, in der sich der lebendige und Seine Geschöpfe liebende Gott offenbart. Es ist auch gegen alle Menschen, besonders aber gegen die Frauen gerichtet, die von dieser Ideologie versklavt werden sollen.

    Der Inhalt der Bibel ist dagegen geprägt von der Liebe Gottes, der den Menschen durch JESUS CHRISTUS nahe gekommen ist, der ihnen das Heil und die Versöhnung mit Gott anbietet. Dafür hat JESUS sein Leben am Kreuz geopfert. Aber ER ist nicht im Tode geblieben, sondern auferstanden und lebendig. Er wird in Macht und Herrlichkeit wiederkommen und die Menschen richten – vielleicht schon bald.

    Sein Wort fordert uns auf, GOTT und unseren Nächsten zu lieben – ja sogar den Feind. Glaube – das ist Vertrauen – kann nicht erzwungen werden, deshalb sind Juden und Christen gegenüber anderen Auffassungen tolerant, ohne sie jedoch zu akzeptieren. Tolerieren meint ja auch, eine andere Meinung zu „ertragen“.

    Wenn nun einige Kirchenführer meinen, der Islam sei dem christlichen Glauben gleich zu setzen, so irren sie und verwirren damit. Sie sollten von ihrem Amt zurücktreten. Pfarrer, die endlos Dialüge mit Muslimen führen wollen, irren ebenso. Solche Dialüge haben in Jahrhunderten nichts gebracht. Dabei ist interessant, dass solche Dialog-Veranstaltungen immer nur in Kirchen stattfinden, niemals aber in Moscheen. Wenn aber ein Imam in einer Kirche auftreten darf, um die Suren des Koran dort zu rezitieren, oft zuerst die „Fatiha“ – die „Öffnende“ Sure 1 , dann versteht der Muslim mit dieser Geste, dass er diesen Ort seiner Mondgottheit Allah unterwirft (=Islam), weil er ja dessen Herrschaft proklamiert. Das wissen natürlich diese „Geistlichen“ nicht, weil sie sich in gutmenschlicher Art weder mit dem Islam beschäftigt haben, geschweigedenn den Koran gelesen haben.

    Genauso verhalten sich ja auch unsere Politiker, die wichtige Entscheidungen bezüglich der Islamisierung unseres Landes treffen (zu nennen sind der Islam-Unterricht, islamische Gerichtsentscheidungen Gleichstellung des Islam mit den Kirchen, Anerkennung der Ideologie Islam als „Religion“, Akzeptanz der Vielehe und Zahlung von Hartz IV für alle Ehefrauen, etc. etc.), aber keine Ahnung in der Sache haben.

    Für Muslime und ihre deutschen Konvertiten bleiben nur zwei Möglichkeiten:

    Anerkennung unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung und aktives Eintreten für sie, Verzicht auf Verbreitung der menschenverachtenden Lehren des Koran in unseren Schulen (=Islam-Unterricht), Eintreten für die Toleranz gegenüber Christen in ihren Herkunftsländern, Zulassung von kirchlichen Neubauten (für jede Moschee hier eine Kirche in der Türkei oder in Arabien), Aufgabe des Antisemitismus, der Gewalt, der Intoleranz und Aufgabe des Anspruchs der weltweiten Herrschaft des Islam über alle Menschen und Nationen. Und natürlich volle Integration in das Gastland ohne Wenn und Aber!

    Oder: Verlassen unseres Landes und leben wie im Mittelalter – entweder in Anatolien oder in Arabien unter dem Gesetz der Scharia.

    Letzteres wäre allerdings für beide Seiten die beste Lösung, weil der Islam sich sonst selbst aufgeben müsste.


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