kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Rede des norwegischen Politikers 18. Mai 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:24

Der norwegische Politiker Christian Tybring-Gjedde spricht vor dem Parlament in Oslo

 

Verehrter Kongress: Die Norwegische Arbeiterpartei (gleichwertig mit der SPD) hat Oslo in eine ethnisch geteilte Stadt umwandelt. Die einheimischen Noweger ziehen aus dem Tal Grorud aus, und nichtwestliche Migranten ziehen ein. Die Norweger fühlen sich in ihrer eigenen Heimat entfremdet und ihre Kinder fühlen sich im Kindergarten, in der Schule und bei der Freizeitgestaltung unwohl. Kein Politiker sollte sich einmischen, wo die Menschen leben wollen. Aber wenn T ausende von Menschen so entscheiden, dann dürfen die Politiker es nicht mehr ignorieren.

 

In Grorud Tal werden blonde norwegische Mädchen belästigt und fühlen sich genötigt, ihr Haar dunkel zu färben… Die Kinder werden verprügelt, wenn sie ein Salami-Sandwich zum Vesper haben… Die Migrantensöhne drohen den norwegischen Jugendlichen mit Prügel, wenn sie nicht längere Spielzeiten in der Fußballmanschaft bekommen… Die Süßigkeiten für die Kinder bei den Kindergartenfesten werden nach Gelatine untersucht… Und solche Tüten mit Süßigkeiten werden mit einem Schwein etikettiert, als Horror und als Warnung… Während die Wochenenden werden die Wagen angezündet und die Schulfenster eingschlagen… Das ist keine Erfindung von mir, das ist ein Teil des Alltags im multikulturellen Grorud Tal in Oslo.

 

Einer jenen, die beschlossen, wegzuziehen, ist Patrick Aserud. Er und seine Frau arbeiten in einem Kindergarten in Grorud. Zwei der Rsourcen-Menschen. Sie wollen nicht nicht mehr den Versuchskanninchen für den demographischen Experiment der Arbeiterpartei abgeben. Oder wie mir Patrick sagte: „Das ist eine ethnische Selbstauslöschung, was gerade stattfindet. Und das schlimmste daran ist, dass wir sie zulassen!“

 

Der britische Historiker Toynbee sagte, dass die Zivilisation nicht deswegen aussterben, weil sie umgebracht wird, sondern weil sie Selbstmord begeht. Und genau das passiert hier! Die moderne abendländische Zivilisation, gegründet auf Wissenschaft, Säkularismus, Demokratie, Gleichheit, Geschlechtergleichheit, Pluralismus und liberalen Werte beugt sich stufenweise den Mächten, die genau das Gegenteil vertreten. Die Änderungen werden von den Kulturrelativisten, von den politischen Eliten, Akademikern und Journalisten vorangetrieben. Man wirft der FRP (Partei für Freiheit und Progress) Extremismus vor. Eine unbeugsame Verteidigung unserer freiheitlichen Werte ist aber kein Extremismus, verehrter Kongress. Extremismus ist, wenn man ständig den besonderen Forderungen nachgibt, die die Werte unterminiert, auf denen unser Staat aufgebaut ist. Und es ist radikal und extremistisch, eine Einwanderungspolitik zu betreiben, die in wenigen Jahrzehnten aus den Einheimischen eine Minderheit in ihrer eigenen Hauptstadt macht.

 

Eine von Orwells vielen Zitaten sagt: „Die Vergangneheit wurde ausradiert und vergessen. Die Lüge wurde zur Wahrheit.“ In der Zeit der universellen Täuschung, die Wahrheit auszusprechen ist ein revolutionärer Akt. Und ich, lieber Kongress, werde es fortwährend tun. Als eine Nation müssen wir zu unserer Vergangenheit stehen, zu unserer KUltur und wir müssen stolz auf unser Land sein dürfen.  Während alle unserer verstorbenen und berühmten Schriftsteller, Dichter, Maler und Komponisten ihr Talent benutzten, um Norwegen zu betonen, die heutige Kulturelite bnutzt ihr Talent um die norwegische Kultur auszulöschen. Lieber Konkress, wenn wir die Herausforderungen, die die heutige Migration mit sich gezogen hat, bewältigen wollen, müssen die großen Parteien sich der Realität stellen und ihren Teil an der Verantwortung tragen. Die Zukunft unserer Kinder steht auf dem Spiel!

 

Deswegen werde ich die Arbeiterpartei und die Konservative Partei auffordern: Stimmt zu, dass die folgenden 4 Bedingungen auf Lösungen stehen müssen, die wir gemeinsam finden:

1. Die gegenwärtige Einwanderungspolitik ist weder aus wirtschaftlichen noch finaziellen Gründen haltbar.

2. Der Islam verträgt keine liberale Werte und die Macht des Islam wächst Tag für Tag. Deswegen muß die Einwanderung aus den Mohammedaner-Länder stark reduziert werden!

3. Neue Einwanderer haben keinen Zugang zu den Sozialtöpfen.

4. Die Verantwortung für die Integration liegt vor allem bei den Migranten selber!

 

Wenn die Arbeiterpartei und die Konservativen hier zustimmen, dann habe ich eine Herausforderung für sie: Stimmt zu, dass die Integrationsmaßnahmen auf folgenden 5 Fundamenten aufgebaut werden müssen?

1. Bedingungslose liebe zu Norwegen und unsere christliche Erbschaft.

2. Hingabe für die unveräußerliche Demokratie

3. Eine bereitwillige Einsatzbereitschaft für die Wohlfahrtgesellschaft

4. Kompromisslose ablehnung der Scharia

5. Aneignung der freiheitlichen Werte: Gleichheit, Meinungsfreiheit, Freiheit des Individuums.

 

Danke für eure Aufmerksamkeit.

Alle Menschen applaudieren. Die Unmenschen aber halten ihre Köpfe gesenkt.

Hier ist das Video mit englischen Untertiteln zu sehen.

 

{Quelle: Kybelines Europäische Werte – www.kybeline.com }

 

3 Responses to “Die Rede des norwegischen Politikers”

  1. Wolf Says:

    Gibt es kein Land mehr auf dieser Welt, das vor der Geissel der Menschheit, dem Islam und seinen Anhängern sicher ist? Merkt eigentlich keiner der geistig verarmten „Gutmenschen“, was den völkern angetan wird, wenn man diese boshaften, haßmotivierten Moslems auf die Völker loslässt, in dem man sie überall einwandern lässt, wo sie nicht hingehören?
    Auch nach Deutschland gehören sie nicht , sowie der Islam nicht zu Deutschland gehört. Wir sind das Volk…und das Volk hat sie nicht hergebeten und wird auch denen keinen Raum geben, die es verdrängen wollen. Nichts anderes haben die Muslime vor!

  2. Erich Foltyn Says:

    ich bin schon so alt, daß ich es in ein paar Jahren hinter mir habe und wenn es mich nicht persönlich trifft, daß ich auswandern muss, so ist es mir egal, weil es sind viele Millionen, die das Spiel mitspielen und es ist ihre Sache, wenn sie sich selbst auslöschen. Man hat ja jetzt schon den Eindruck, daß die männlichen Politiker nur noch solange da sind, bis alle Posten von den Frauen eingenommen werden. Und so ist der Widerstand gegen den Islam Frauensache. Und die werden, auch die Nackertsten, über Nacht alle Kopftücher aufsetzen und das mit Händen und Füßen als ihr Recht verteidigen, weil bis heute kein Mensch weiss, was der Islam ihnen einredet.

    • Wolf Says:

      @Erich Foltyn

      Grundsätzlich ist das was Sie in Ihrem Beitrag sagen nicht ganz verkehrt. Nur wer, wenn nicht wir soll sich diesem „Zeitstrom“ entgegenstellen? Ich selbst habe Kinder, die in dieser Welt noch ihr Leben vor sich haben, also kämpfe ich für ihr Wohlergehen. Das auch in Ihnen noch ein „Kämpfer steckt“, merke ich daran, daß Sie Ihre Gedanken auf dieser Netzseite zum Ausdruck bringen und das ist gut so. An dieser Stelle zitiere ich Martin Luther, der sagte: „…und wenn ich wüsste daß morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen“. Ich füge dem noch dazu: „Wer kämpft kann verlieren…wer nicht kämpft hat schon verloren!“. Bleiben Sie sich und Ihren Gedanken immer treu, dann können Sie getrost in den Spiegel sehen und mit ruhigem, erfüllten Gewissen der Zukunft entgegen sehen.


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