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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das Zimmermädchen ist eine verschleierte Muslimin 18. Mai 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:51

Die unverschämteste Fake aller Zeiten

 
Strauss-Kahn unter ständiger Beobachtung
Nicht nur in Frankreich ist das Interesse am Fall Strauss-Kahn nach wie vor riesengroß
 

Der wegen Verdachts der versuchten Vergewaltigung inhaftierte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn steht rund um die Uhr unter besonderer Beobachtung. Um einen Selbstmord zu verhindern, schauen Wachleute alle 15 bis 30 Minuten in seine Zelle im New Yorker Gefängnis Rikers Island, wie die britische BBC am Mittwoch berichtete.  Der 62-jährige Franzose, der in seiner Heimat als Nachfolger von Präsident Nicolas Sarkozy gehandelt wurde, soll am Samstag in einem New Yorker Hotel über eine 32 Jahre alte Angestellte hergefallen sein. Ihm werden sechs Straftaten zur Last gelegt, für die er mehr als 70 Jahre Haft bekommen kann. Neben sexueller Belästigung ersten Grades gehören versuchte Vergewaltigung, sexueller Missbrauch und Nötigung dazu (siehe IWF-Chef festgenommen: Vorwurf versuchter Vergewaltigung.)
 
 
Strauss-Kahn ist wegen sechs verschiedener Straftaten angeklagt: Die schwerwiegendste ist sexueller Missbrauch in einem besonders schweren Fall. Hier ist er gleich in zwei Fällen angeklagt. Dafür drohen ihm 25 Jahre Haft. „Er griff dem Opfer ohne Einwilligung an die Brust, versuchte, die Strumpfhose herunterzuziehen, und griff ihm in den Schritt. Sein Penis hatte gewaltsam zweimal Kontakt mit dem Mund des Opfers“, heißt es in der Anklageschrift. Der Franzose soll während des Angriffs in der 3000-Dollar-Suite völlig nackt gewesen sein. Eine Richterin hatte am Montag eine Freilassung Strauss-Kahns auf Kaution abgelehnt, worauf der Präsident des Internationalen Währungsfonds nach Rikers Island im East River gebracht wurde. Er sitzt dort in einer Einzelzelle und hat keinen Kontakt zu Mithäftlingen (siehe Strauss-Kahn bleibt in U-Haft).
 
 
„Sie weint viel“: Der Bruder des mutmaßlichen Sexopfers von Strauss-Kahn hält es für ausgeschlossen, dass seine Schwester dem IWF-Chef eine Falle stellen wollte. „Sie kannte ihn nicht.  Meine Schwester ist unfähig, sich eine solche Geschichte auszudenken. Sie ist praktizierende Muslimin und trägt Kopftuch“, sagte Blake Diallo (42) in einem Interview der französischen Tageszeitung „Le Parisien“. Seine Schwester habe keine Ahnung von Politik, sie wisse nicht einmal, wer Bürgermeister von New York sei. „Sie ist eine ehrenwerte und anständige Frau, die hart arbeitet, um ihre Tochter großzuziehen“, betonte Diallo. „Wenn sie nach Hause kommt, schaut sie afrikanische TV-Serien.“  Nach Angaben von Diallo hält sich seine Schwester derzeit unter Polizeischutz an einem geheimen Ort auf. „Sie weint viel“, sagte ihre Bruder. Sie stehe noch immer unter Schock. Laut „Parisien“ ist die 32-Jährige unverheiratet, hat aber eine neunjährige Tochter. Amerikanische Medien hatten zuletzt berichtet, die Tochter der wohl aus Guinea stammenden Frau sei im Teenageralter. Ihr Bruder Blake Diallo betreibt nach Angaben der Pariser Zeitung ein Restaurant mit afrikanischer Küche im New Yorker Stadtteil Harlem. Er lebte 16 Jahre in Frankreich, bevor er in die Vereinigten Staaten kam.
 
 
Opfer kann nicht mehr nach Hause: Die Medien hätten es seiner Klientin unmöglich gemacht, nach Hause zurückzukehren, sagt Jeffrey Shapiro, der Anwalt des Zimmermädchens. Fernsehteams und Fotografen belagerten den Angestellteneingang des Sofitel und das Wohnhaus im Stadtteil Bronx, sagt er. Dort wohnt das Opfer seit zehn Monaten. „Die Reporter sind überall. Sie klingeln schon den ganzen Tag“, sagt Nachbarin Isidore Adams. „Ihr Leben wurde auf den Kopf gestellt“, sagt Shapiro, der die aus Westafrika stammende Frau berät. Ein gemeinsamer Bekannter habe den Kontakt hergestellt und nun berate er die Frau kostenlos, erklärt er. In den Strafprozess werde er sich allerdings nicht einmischen, das sei Sache der Staatsanwaltschaft.
 
 
Briten und Amerikaner fordern IWF zur Entscheidung auf: Unterdessen nimmt der Druck auf Strauss-Kahn zu. Die britische Regierung hat den inhaftierten IWF-Chef aufgefordert, eine Entscheidung über seine Zukunft an der Spitze der internationalen Finanzorganisation zu treffen. Der Chef des Internationalen Währungsfonds sei in einer „sehr schwierigen Position“, sagte der britische Außenminister William Hague am Mittwoch im irischen Rundfunksender RTE. Es sei „sehr wichtig, dass der IWF, der derzeit sehr wichtige Aufgaben hat, in der Lage ist, in den nächsten Tagen und Wochen effektiv zu arbeiten“. Hague forderte Strauss-Kahn nicht ausdrücklich zum Rücktritt auf. Dazu habe er sich noch keine Meinung gebildet, sagte der Minister bei einem Besuch in Irland. Strauss-Kahn müsse dazu selbst eine Entscheidung treffen. Der amerikanische Finanzminister Timothy F. Geithner hat IWF aufgefordert, einen offiziellen Interimschef zu benennen. Strauss-Kahn sei „offensichtlich nicht in der Lage“, den IWF zu lenken, sagte Geithner in New York. „Es ist wichtig, dass der Verwaltungsrat formell jemanden für eine Übergangszeit einsetzt, der als geschäftsführender Direktor agieren kann“, zitierte das „Wall Street Journal“ den Politiker. Geithner sagte zudem, er sei zuversichtlich, dass der IWF trotz der gegenwärtigen Herausforderung seine Rolle in der Finanzwelt spielen werde. „Da passiert gerade eine Menge in der Welt, und da möchte man, dass der Währungsfonds hilfreich ist“, sagte Geithner. „Ich bin aber überzeugt, dass er dazu in der Lage sein wird.“ Der IWF hatte zuvor Strauss-Kahns Stellvertreter John Lipsky mit der Führung der Geschäfte beauftragt.
 
 
Schwellenländer wollen am Kräfteverhältnis im IWF rütteln: Tritt Strauss-Kahn zurück, dürfte dies die Schwellenländer veranlassen, ein Ende des europäischen Anspruchs auf den IWF-Chefposten zu fordern. Der Gouverneur der südkoreanischen Notenbank, Kim Choong Soo, äußerte am Mittwoch die Hoffnung, ein Kandidat aus einem Schwellenland werde den Posten übernehmen. „Die Wirtschaftskraft verlagert sich hin zu den Emerging Markets. Institutionen wie IWF und Weltbank sind trotzdem noch immer stark zum Westen hin zentriert“, sagte Joseph Tan, Chefökonom Asien bei der Credit Suisse Private Bank in Singapur. Die aktuelle Episode werde möglicherweise nicht ausreichen, um das Kräfteverhältnis zugunsten der Schwellenländer zu verschieben.
 
 
Franzosen vermuten ein Komplott: Die Mehrheit der Franzosen sieht Strauss-Kahn als Opfer eines Komplotts. 57 Prozent unterstützten in einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage die Vermutung, dass der Sozialist bewusst in die Sex-Affäre geführt wurde. Nur 32 Prozent waren anderer Meinung, elf Prozent äußerten sich nicht. Unter den Sozialisten bezeichneten sogar 70 Prozent DSK, wie er ein Frankreich genannt wird, als „Komplott-Opfer“. Der IWF-Chef galt als Hoffnungsträger der französischen Sozialisten für die Präsidentschaftswahl in einem Jahr. {Quelle: www.faz.net}

  
 
Schock für Strauss-Kahn: Neues Ungemach für den wegen Vergewaltigung verhafteten Dominique Strauss-Kahn.

Das Opfer des IWF-Chefs hat möglicherweise AIDS.
 

In New York hat eine wilde Medienjagd begonnen: Wer ist das mutmassliche Vergewaltigungs-Opfer von IWF-Chef Dominique Strauss Kahn, das im Sofitel New York sein Zimmer reinigen wollte? Bekannt ist: Die 32-Jährige stammt aus Westafrika, wahrscheinlich aus Guinea. Gemäss ihrem Anwalt Jeffrey Shapiro ist sie praktizierende Muslimin und alleinerziehende Mutter einer 15-jährigen Tochter. Der Vater des Kindes sei gestorben, heisst es.

 

Opfer lebt in Wohnung für AIDS-Kranke: Jetzt platzt die nächste Bombe im Fall Strauss-Kahn: Laut Recherchen des Revolverblatts «New York Post» lebt die junge Frau seit Januar in einer Wohnung in der Bronx, die ausschliesslich für Eltern mit dem HIV-Virus vorgesehen ist. Zuvor lebte sie seit 2008 ebenfalls in einer Wohnung für AIDS-Kranke, wie die Zeitung in ihrer Online-Ausgabe schreibt. Die Wohnungen seien von der «Harlem Community AIDS United» zur Verfügung gestellt worden, schreibt die «Post». Die Statuten der gemeinnützigen Organisation sehen vor, dass mindestens ein Elternteil mit dem HIV-Virus infiziert sein muss, um ins Wohnungs-Programm aufgenommen zu werden.

 

Es kam zum Sex – Vergewaltigung oder einvernehmlich? Da die Westafrikanerin in beiden Wohnungen alleine mit ihrer Tochter lebte, liegt die Vermutung nahe, dass sie mit dem Virus infiziert sein könnte. Bei der mutmasslichen Vergewaltigung im Sofitel soll es laut Anklageschrift zu erzwungenem Oralverkehr gekommen sein. Strauss-Kahn soll auch versucht haben, die junge Frau zu analem Sex zu zwingen. Seine Anwälte sprechen jedoch von einvernehmlichem Sex. Dass es zum Austausch von Körperflüssigkeiten kam, scheint wahrscheinlich. Hat sich der IWF-Chef bei dem Vorfall in der Edel-Suite selbst mit AIDS angesteckt?

Staatsanwaltschaft fürchtet Schweigegeld: Die 32-Jährige ist mittlerweile in der Obhut der Bezirksstaatsanwaltschaft von Manhattan. Dort soll sie vor dem Ansturm der Medien geschützt werden. Auch ihr Telefon wird überwacht. Der Grund: Ermittler befürchten, dass Leute aus dem Umfeld von Strauss-Kahn versuchen könnten, die Frau mit Geld zum Schweigen zu bringen. «Sie könnte 6 Millionen Dollar oder mehr machen, wenn sie ihren Mund hält», sagt ein gutbezahlter Anwalt in der «New York Post». {Quelle: www.blick.ch}

 

 

Bruder von mutmaßlichem Strauss-Kahn-Opfer spricht
 

Paris (dpa): Der Bruder des mutmaßlichen Sexopfers von Dominique Strauss-Kahn hat sich erstmals geäußert. Er hält es für ausgeschlossen, dass seine Schwester dem IWF-Chef eine Falle stellen wollte. Seine Schwester habe Strauss-Kahn nicht gekannt und sei unfähig, sich eine solche Geschichte auszudenken. Sie sei praktizierende Muslimin, sagte Blake Diallo der französischen Tageszeitung «Le Parisien». Seine Schwester habe keine Ahnung von Politik, sie wisse nicht einmal, wer Bürgermeister von New York sei. {Quelle: www.zeit.de}

 

 

Frankreich sieht sich als Opfer des Sex-Skandals
 

Versuchte Vergewaltigung, sexuelle Belästigung und Freiheitsberaubung: Was Dominique Strauss-Kahn zur Last gelegt wird, kann in den USA mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden. Frankreichs Umweltministerin sorgt sich um den Ruf ihres Landes: „Neben dem mutmaßlichen Opfer, dem Zimmermädchen, gebe es bereits ein nachweisliches: Frankreich.“

 

In Frankreich zeigten sich führende Vertreter der größten Oppositionspartei PS schockiert über die Anschuldigungen gegen ihren Genossen Dominique Strauss-Kahn, der als aussichtsreichster linker Kandidat für die Präsidentschaftswahlen 2012 galt. Vereinzelt gab es Forderungen nach einem schnellen Rücktritt von seinem Chefposten beim IWF.  Die französische Regierung rief dazu auf, das Prinzip der Unschuldsvermutung zu respektieren. Umweltministerin Nathalie Kosciusko-Morizet machte sich Sorgen um den Ruf ihres Landes: „Neben dem mutmaßlichen Opfer, dem Zimmermädchen, gibt es bereits ein nachweisliches Opfer, und das ist Frankreich“, sagte sie dem Sender Canal +. Sie sprach der US-Justiz ihr Vertrauen aus.

 

Strauss-Kahn stellt sich DNA-Analyse: Eine DNA-Analyse soll unterdessen die schweren Vorwürfe wegen versuchter Vergewaltigung gegen IWF-Chef erhellen. „Er hat weiteren gerichtsmedizinischen Untersuchungen auf Bitten der Behörden freiwillig zugestimmt“, betonte sein Anwalt William Taylor nach einem Bericht von figaro.fr am Montag. Dabei soll unter anderem geklärt werden, ob Strauss-Kahn Kratzer oder DNA-Spuren des mutmaßlichen Opfers an sich trage, etwa unter den Fingernägeln.

 

Versuchte Vergewaltigung auch Freiheitsberaubung: Der IWF-Chef steht unter Verdacht, ein Zimmermädchen in New York sexuell angegriffen zu haben. Die 32-Jährige habe den Franzosen bei einer Gegenüberstellung auf einer Wache in Manhattan erkannt, berichtete die Zeitung „New York Daily News“ am Sonntag (Ortszeit). Zu den Vorwürfen gegen Strauss-Kahn zählen nach Medienberichten neben versuchter Vergewaltigung auch Freiheitsberaubung. In Frankreich haben die Bilder des Mannes in Handschellen, der als möglicher Nachfolger von Präsident Nicolas Sarkozy galt, Bestürzung bei seinen Anhängern ausgelöst. „Ich hatte Tränen in den Augen“, sagte der sozialistische Abgeordnete Manuel Valls dem Sender RTL. „Die Bilder waren unerträglich grausam“, fügte er hinzu. Strauss-Kahn hatte am späten Sonntagabend (Ortszeit) die Polizeistation in Harlem verlassen, die Hände auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt. Zwei Beamte fassten ihn rechts und links unter den Armen. Der 62-Jährige wirkte erschöpft und sagte kein Wort zu den zahlreichen Journalisten. Nach Medienberichten wurde er anschließend zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.

 

Keine diplomatische Immunität: Der IWF-Chef sollte am Montag um 10.30 Uhr (Ortszeit, 16.30 Uhr deutscher Zeit) einem Richter vorgeführt werden. Dieser kann entscheiden, ob Strauss-Kahn gegen eine Kaution freigelassen wird. Die „New York Times“ schätzte die Höhe einer möglichen Kaution auf mehrere Millionen Dollar. Der IWF betonte nach Medienberichten, Strauss-Kahn habe sich nicht dienstlich in New York aufgehalten. Er genieße keine diplomatische Immunität, sagte ein Polizeisprecher.  Strauss-Kahn soll am Samstag in einem New Yorker Luxushotel nackt über das Zimmermädchen hergefallen sein und versucht haben, die Frau zu Oralsex zu zwingen. Polizisten holten den IWF-Chef auf dem New Yorker Flughafen aus der ersten Klasse einer Air-France-Maschine – wenige Minuten vor dem Abflug nach Europa. Strauss-Kahn hatte im Hotel angerufen, weil er dort eines seiner Mobiltelefone vergessen hatte, bestätigte ein Polizeisprecher dem „Wall Street Journal“. Dieser Anruf lieferte der Polizei den Hinweis, dass Strauss-Kahn sich bereits im Flugzeug befand.

 

IWF schickt Vertreter:  Der Franzose war eigentlich am Montag bei der Tagung der EU-Finanzminister in Brüssel erwartet worden. Der IWF schickte nun einen Vertreter. Wegen des Skandals geraten auch die Verhandlungen über Hilfen für die angeschlagenen Euro-Länder Portugal und Griechenland unter Druck. Der IWF-Aufsichtsrat wollte ursprünglich am Sonntag in Washington zu einer Sondersitzung zusammenkommen. Wie das „Wall Street Journal“ berichtete, wurde das Treffen aber wegen der Verzögerungen beim Gerichtstermin in New York verschoben. Vorerst übernahm IWF-Vize John Lipsky die Amtsgeschäfte. In Frankreich zeigten sich führende Vertreter der größten Oppositionspartei PS schockiert über die Anschuldigungen gegen ihren Genossen, der als aussichtsreichster linker Kandidat für die Präsidentschaftswahlen 2012 galt. Vereinzelt gab es Forderungen nach einem schnellen Rücktritt von seinem Chefposten beim IWF.

 

„Frankreich ist das Opfer“: Die französische Regierung rief dazu auf, das Prinzip der Unschuldsvermutung zu respektieren. Umweltministerin Nathalie Kosciusko-Morizet machte sich Sorgen um den Ruf ihres Landes. „Neben dem mutmaßlichen Opfer, dem Zimmermädchen, gibt es bereits ein nachweisliches Opfer, und das ist Frankreich“, sagte sie am Montag dem Sender Canal +. Sie sprach der US-Justiz ihr Vertrauen aus. Die Polizei schilderte nach Angaben des US-Senders CNN den Fall so: Das Zimmermädchen habe am Samstag die für 3.000 Dollar (2.101 Euro) pro Nacht vermietete Luxussuite betreten – ohne zu wissen, dass sich dort jemand aufhielt. In diesem Moment sei Strauss-Kahn nackt aus dem Badezimmer gekommen, auf sie zugerannt und habe sie ins Schlafzimmer gezerrt. Dort habe er begonnen, sie zu attackieren.  Es sei ihr jedoch zunächst gelungen, ihn abzuwehren und wegzulaufen, sagte die 32-Jährige laut CNN der Polizei. Doch im Badezimmer habe Strauss-Kahn die Frau wieder erwischt und versucht, ihr die Unterhose herunterzureißen. „Ich habe gehört, sie ist aufgewühlt, aber soweit in Ordnung“, sagte ein Kollege des Zimmermädchens der „New York Daily News“. {Quelle: www.kleinezeitung.at}

 

4 Responses to “Das Zimmermädchen ist eine verschleierte Muslimin”

  1. Lotti Says:

    Die ganze Geschichte ist der absolute Hammer!
    Sozialist in 3000-Dollar-Suite (suche den Fehler)
    vergewaltigt Muslima, die ein Kopftuch trägt um nicht zum Freiwild zu werden (suche den Fehler)
    die jetzt Gerüchten zufolge Aids haben soll (………….)

    Ironie à discretion – ich liebe es.

  2. Erich Foltyn Says:

    wenn man im Westen die Frauen gleichberechtigt haben will, wird man soweit kommen müssen, daß Prominente prinzipiell niemals mit einer Frau allein in einem Raum sind oder die Frauen müssen unterschreiben, daß der Mann kein Verhältnis wünscht und wenn er mit ihr ein Verhältnis wünscht, dann müssen die Frauen vorher schriftlich ihr Einverständnis erklären. Weil man kann nicht hier eine Gesellschaftsordnung ändern und dann ist jede Woche ein internationaler Skandal. Wir sind ja nicht dazu da, um unser Privatleben durch öffentliche Vorgänge pervertieren zu lassen. Ich kann ja nicht verstehen, wieso ein 62-jähriger so sexgeil sein soll, das muss ja einen Grund haben, weil ich bin 67 und bin froh, wenn ich mit keiner Frau eine Intimität habe, weil das ganz normale Zusammenleben mit einer Frau ist ja eine ständige Pflichterfüllung mit Überforderung. Und ich bin ja nicht blöd und rühre eine Frau an, nicht einmal wenn sie es will.

  3. Walter Says:

    Naja, ich glaube dem Zimmermädchen, da es aber Ungereimtheiten mit der Uhrzeit geben soll ist auch eine Verschwörung mit einem Doppelgänger für mich denkbar!!

  4. renata ostertag Says:

    Das ganze stinkt zum Himmel. DSK und andere duerfen in ihren eigenen Raeumen nackt herumlaufen. Das ‚Opfer‘ war ein Eindringling und wusste, dass der Gast um Mittag auscheckt.
    Es ist ein Komplott. Vielleicht steckt der gegenwaertige Praesident Frankreichs dahinter oder?
    Auf der anderen Seite – the human male is hard-wired (see Schwarzenegger) to ’spread his seed‘. Everywhere, into everything, even in an Aids-infected troglodyte.
    Or not? What do you think?


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