kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

WIE SIEHT DER LIEBE GOTT AUS? 15. Mai 2011

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 01:33

Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte.

 

Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Cola-Dosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise. Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.

 

Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an. Und sie nahm die Cola und lächelte wieder – noch strahlender als zuvor.

Der kleine Junge war selig. Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola – aber sprachen kein Wort. Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war, und er beschloss, zurück nach  Hause zu gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne und drehte sich um. Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie: Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

 

Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: „Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst“? Der kleine Junge antwortete: „Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln“! Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah. Sie antwortete: Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich gedacht habe“.

 

Ich habe Euch diese Geschichte geschrieben,  weil Kinder oft ein wunderschönes Bild von Gott haben.  Für sie ist Gott oft ein alter,  freundlicher Mann mit langem weißem Bart. Für Kinder ist es keine Frage, dass es Gott gibt. Er bleibt für sie geheimnisvoll und sie spüren, dass auch die Erwachsenen keine befriedigenden Antworten parat haben. Kinder wollen es ganz konkret wissen: Wie sieht Gott aus? Sitzt er auf einer Wolke? Und was macht er, wenn es regnet? Diese Fragen haben mir meine Kinder oft genug gestellt. Wie sollen wir nun darauf antworten?     

 

OPA ODER FRAU: WIE IST GOTT EIGENTLICH SO?

 

Wenn Sie heute jemand fragt: „Erkläre Gott“! Was würden Sie antworten?

 

Früher – als Kind – da war das relativ einfach: Man hatte ein Bild von einem alten Mann im Kopf. Graue Haare, freundliches Lächeln und immer ein paar Bonbons in der Tasche. Wie der Großvater aus dem Bilderbuch. Mit dem Erwachsenwerden ist auch der Glaube erwachsener geworden. Und mit ihm das Gottesbild. Ist Gott wirklich ein Mann – oder wie die feministische Theologie postuliert – eine Frau? Und auch die Sache mit der Dreieinigkeit bereitet uns mitunter Kopfzerbrechen. Und überhaupt: Den „lieben Gott“ können wir angesichts all des Unrechts in der Welt auch nicht mehr so unkommentiert stehen lassen.

Ich lade Sie heute ein, Gott einmal wieder mit den Augen eines Drittklässlers zu sehen. Vermutlich sind Sie genauso überrascht wie ich, als ich den Text zum ersten Mal las. Hinter den einfachen Worten steckt nämlich überraschend viel Tiefsinniges. Die folgenden Zeilen entstanden als Hausaufgabe an einer Schule in München zum Thema „Erkläre Gott“ geschrieben hat sie Amelie Palten: Eine der Hauptaufgaben Gottes ist es, Menschen zu machen. Er macht sie, um die zu ersetzen, die sterben, damit genügend Menschen auf der Erde sind, die sich um die Aufgaben hier kümmern können. Die zweitwichtigste Aufgabe Gottes ist es, den Gebeten zuzuhören. Unglaublich viel passiert da, seit einige Leute wie Pastoren und andere zusätzlich zum Schlafengehen beten. Deshalb hat Gott keine Zeit, Radio zu hören oder Fern zu schauen.

Jesus ist Gottes Sohn. Er machte all die schweren Arbeiten, wie auf dem Wasser zu laufen, Wunder zu vollbringen und die Menschen zu lehren, die nichts von Gott wissen wollten. Sie hatten schließlich die Nase voll von ihm und seinen Predigten und kreuzigten ihn. Nun hilft er seinem Vater, den Gebeten zuzuhören und all die wichtigen Dinge zu beobachten, die für Gott wichtig sind und um die er sich kümmern muss, um ein paar Dinge selbst zu erledigen und Gott nicht damit zu belästigen. Wie eine Sekretärin, nur viel bedeutender.

Du kannst jederzeit beten, sie sind da, um Dir zu helfen, denn sie haben es so ausgearbeitet, dass immer einer von ihnen im Dienst ist.

Aber Du solltest nicht immer darüber nachdenken, was Gott für Dich tun kann.

Ich denke, Gott hat mich hierher gestellt und er kann mich jederzeit zurückbringen, wenn es ihm gefällt. 

 Und deshalb glaube ich an Gott.     

 

Von Bella Ella, der Jugendexpertin und Pädagogin

 

22 Responses to “WIE SIEHT DER LIEBE GOTT AUS?”

  1. Erich Foltyn Says:

    ich bin etwas zermürbt von den Atheisten, aber ich will bald wieder auf eine Wallfahrt fahren. Bei uns sind die Serviten sehr liebe Leute.

  2. Abdullah Says:

    Kopten können sich auch in Ägypten integrieren, indem sie den Islam annehmen.

    Allah möge Euch rechtleiten.

    • Sarah Says:

      Meines Wissens nach stehen die Kopten kulturell und von ihrer Abstammung her in der Nachfolge des alten Ägyptens, d.h. Ägypten stand früher unter christlicher Herrschaft und das Christentum verschwand immer mehr mit der zunehmenden Arabisierung und Islamisierung Ägyptens.

      Das ist mein Beitrag zu „wer soll sich nun in Ägypten integrieren“?

    • Marcel Müller Says:

      was soll das DU ARSCHLOCH!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Der mit dem Koran tanzt Says:

      Blablabla ,irgendwann werdet auch ihr begreifen,das man Sand nicht essen kann.Und eurer Allachgelaber ist geistiger Dünnschiss.Ihr habt mit Demokratie Gleichberechtigung und Zivilisation garnichts zu tun.
      Von der Entwicklung her ,seid ihr auf dem Stand von unerziehbaren Haustieren,aber überall grosse Fresse.Mit unseren Errungenschaften
      erlaubt ihr euch einiges.Wenn es nach mir ginge,würde man von euch garnichts mehr hören. Rechtleiten? Wie krank muss man sein,um sich auf soeiner Stufe zu stellen,eure Eltern sind durch Inzucht enstanden,du bist
      aus Inzucht entstanden ,und durch Inzucht existiert ihr.Sozial lebt ihr auf dem Niveau einiger Affenarten.Ohne unsere Hilfen ,würde man euch auch kaum von denen unterscheiden können.80%Analphabeten,aber hier was von Gott erzählen wollen. Ich bin übriegens Grieche ,wenn du meinst irgendetwas lernen zu wollen,dann beschäftige dich mehr mit deiner eigenen Herkunft etc. Euer Prophet (naja egal) hat nie existiert,das lässt sich sehr leicht nachweisen.Aber selbst wenn,was hat diese unterentwickelte Bastard denn gutes gemacht und hinterlassen,außer Terror und Krieg bis heute? Die Grundlage eures Glaubens ist das Christentum,Abraham Moses etc. die anderen Abweichungen haben sich Tabari etc.ausgedacht.Islam Gottes Gesandter ? Hahaha,sehr witzig haben wir gelacht.Islam ist Frieden? Haben wir gelacht,hahahaha..
      Probiere mal ob du von Beten oder von Sand fressen satt wirst!

      • Sarah Says:

        Lieber Vorkommentator, Sie sprechen mir so richtig aus der Seele.

      • Marcel Müller Says:

        An Sahra. Habe ich gern getan. Schönen Abend noch und Gottes Segen.

      • Erich Foltyn Says:

        apropos „Sand kann man nicht essen“, die Amerikaner haben in die Wüste eine Stadt gebaut, das ist Las Vegas und das ganz ohne Allah.

    • Erich Foltyn Says:

      aber warum die paar Kopten so eine Gefahr sind für den riesigen Islam, ist mir nicht klar, wo doch der Islam so gut sein soll, da müßte ja jeder damit glücklich sein und den anderen nicht beneiden. Der Grund, warum die Moslems so aggressiv sind, ist, daß sie ungeheuer viel Mühe in eine aussichtslose Sache gesteckt haben, weil diese Idee von Mohammed ist ein grober Irrtum und jetzt nach all dem, was man dafür geopfert hat, kann man das nicht mehr zugeben. Die Moslems werden sich aber alle gegenseitig umbringen, weil sie sind im Sinne Mohammeds alle Ungläubige und die muß man im Islam nicht bekehren, sondern durch den Fleischwolf des Jihad drehen. Der Moslem ist ein Religionssoldat und das entspricht nicht der Mentalität des freien Europäers. Und das wird ihnen auch noch zu schaffen machen, weil sie werden vor Situationen gestellt werden, die im Koran nicht drinnen stehen.

  3. Abdullah Says:

    Ich bezeuge, daß der Prophet Jesus (s.) auch NUR ein Diener Allahs ist. Der Islam wird, wenn Gott will, in Europa herrschen.

    Immer noch Interesse in Europa zu bleiben ? Kirchenbrände gibt es auch in Europa, die von anderen Menschen als Muslimen verursacht werden:

    • Sarah Says:

      Der Islam wird nicht in Europa herrschen, weil Gott dies nicht zulassen wird.

      • Erich Foltyn Says:

        in Österreich hat unlängst ein Lehrer den Kindern verboten „Grüß Gott“ zu sagen, weil für ihn ist Gott ein Fabelwesen und das gehört nicht in eine Grußformel. Und die Atheisten sind in ganz Europa in der überwiegenden Mehrheit. Es ist daher der Streit zwischen Moslems und Christen rein akademisch. Und das was herrschen wird – wie schon immer – das ist die Dummheit, die Dummheit ist die größte Weltmacht (nicht die USA). Für mich ist aber die Idee, daß sich der Sohn Gottes hingibt zur Erlösung der Menschen, die interessante Auseinandersetzung mit der Frage, ob man Gott töten kann, indem man jemand kreuzigt, in einem sehr umfangreichen Ausmaß durch Jesus beantwortet, während Mohammed versucht, eine ökonomisch unhaltbare Gesellschaftsordnung durch Gewalt aufrecht zu erhalten. Die Energie, die dabei verloren geht, wird ein mächtiger Aderlaß sein für den Islam, der sich insbesondere in internen Kämpfen aufreiben wird. Der Westen hat nicht einmal noch den Finger gerührt und die materiell-wissenschaftlich-wirtschaftliche Dampfwalze kann man nicht aufhalten. Sie bringt nämlich einen Segen den „Ungläubigen“, als ob es Allah den Moslems zu Fleiß machen würde.

  4. Bazillus Says:

    Werter Vorkommentator:

    Kopten müssten von allen guten Geistern verlassen sein, eine Todesreligion anzunehmen. Ein von einem Menschen erfundenes und somit nicht existentes Wesen kann erst einmal überhaupt nicht leiten, schon garnicht rechtleiten. Nur Menschen, die irregeleitet sind, vermögen andere mit irdischen Machtregularien das Leben schwer zu machen.

  5. Cajus Pupus Says:

    Abdullah,

    muff Dich ab Du alter Kameltreiber. Als Musel Arschloch hast Du hier nichts verloren. Geh zurück in die Wüste; wo Du auch hingehörst. Wenn die Mutter von Muhammad 4 jahre lang trächtig war, bist Du doch bstimmt der jenige, der als Nachgeburt fortgeschmissen wurde. Selbst die Tiere der Wüste haben diese Nachgeburt nicht angerührt vor Ekel!

  6. Walter Says:

    Das Problem ist Abdullah, das Sie nicht erkennen können, das wir Menschen alle unter der Herrschaft der Erbsünde geboren werden die Gewalt in uns hat, so dass wir zwar das Gute wollen es aber nicht können! Der Islam schließt die Erbsünde aus. Damit meint der Islam jeder geborene Mensch sei in seiner Veranlagung von Geburt an gut. Die Heilige Schrift sagt uns
    aber, das jeder Mensch in Sünde geboren wird und unter dieser Herrschaft steht. Deshalb braucht jeder Mensch die Erlösung, die nur im Blut des Lammes Gottes Jesu Christi zu finden ist.

  7. Bazillus Says:

    Werte Sarah, Gott hat es auch zugelassen, dass der Islam in Saudi Arabien, Ägypten, Nordafrika und mehr beherrscht. Warum sollte er nicht zulassen, dass er auch Europa beherrschen wird. Warum sollte er sich für Europa einsetzen, da Europa Jesus zunehmend im Stich gelassen hat, Kinder durch Abtreibung gemordet hat und Gender mainstream in völliger Loslösung von den 10 Geboten befördert hat. Der Islam trifft hier auf einen weißen religiösen Kontinent, der durch die Zerstörung der christlichen Werte der Glaubenslosigkeit und Werteindifferenz anheimgefallen ist.

    Der Islam hat hier leichtes Spiel. Gegen Europa braucht er noch nicht einmal die Kriegskeule. Europa hat sich selbst aufgegeben. Deshalb gebe ich nicht dem Islam die Schuld, sondern uns selbst, weil wir wie die Jünger damals vor Jesu Kreuzigung Jesus verraten haben. Wie viele junge Leute gehen heute noch zur Kirche, interessieren sich überhaupt für relgigiöse Dinge?

    Die europäische Bevölkerung hat sich dem lethargischen Wohlleben mit eingebauter Sozialabsicherung und -romantik ergeben und hat das Eintreten für christliche Werte völlig aufgegeben. Ich sehe ringsum nur noch Lethargie und Gleichmut und nur noch das Bestreben, das Christentum hier abzuwickeln und in neue islamische Hände zu legen.

    Linke Gruppen seit 68 haben erfolgreich die Institutionen durchlaufen und sitzten heute an den Hebeln der Ohnmacht. Sie haben sich selbst abgeschafft. Ihre Lehre kann nicht mehr an die nächsten Generationen weitergegeben werden, da sie schlicht und ergreifend wegemanzipiert und wegsozialisiert worden sind. Ehepaare ohne Kinder sind hier die Regel. Individualismus ist vom Sinn her gut, wenn er mit sozialer Verantwortung und nicht mit Egoismen verwechselt wird.

    Mein Bauch gehört mir gegen Islam. Da ist der Islam Sieger!
    Der Zusammenhalt in Europa, selbst in den einzelnen ländern ist auf ein Minimum gesunken. So ist vorprogrammiert, was offensichtlich kommen muss, was vielleicht auch von den politischen Eliten vorgegeben worden ist. Eine sich selbst hassende Gesellschaft kann nur untergehen.

    Ich will hier nicht den Oberlehrer und Moralapostel abgeben, aber Hass ist nur Gleiches mit Gleichem vergelten. Abdullah lacht sich ob der christlichen Nächstenliebe eines ins Fäustchen, sogar zu Recht. Wo bleibt die Feindesliebe, wenn wir sie noch ausführen können. Man muss ihm nicht Recht geben und sachlich hart argumentieren. Aber Hass hat noch nie irgendetwas gebracht.

  8. Bazillus Says:

    Mich erinnert der Artikel von ella bella an die Worte Jesu

    Lasst die Kinder zu mir kommen, wehrt ihnen nicht, … (Markus 10, 14b)
    oder „Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder…“
    Wenn der HERR Jesus allein diese Worte sagt, dann dürfen wir sehen, dass IHM Kinder besonders am Herzen liegen. Die Kinder haben den Erwachsenen etwas voraus. Etwas, das in den Augen des HERRN Jesus großen Wert hat.

    Wenn wir einfach mal ein kleines Kind beobachten, stellen wir schnell fest, dass sie noch etwas besitzen, das wir Erwachsenen schon längst nicht mehr haben oder praktizieren. Lebenslust, Freude an den kleinen Dingen des Alltags und den Wundern, die uns umgeben und für die wir meist keinen Blick mehr haben.

    Ein Kind hat tiefstes Vertrauen zu Mutter und Vater, bei denen es sich geborgen fühlt. Da ist Vorfreude auf die Spielsachen, die es sich zum Geburtstag oder zu Weihnachten gewünscht hat. Da ist jeden Tag Offenheit für alles Neue um sich herum. Den dicken Käfer, der vor ihm auf dem Weg herumkrabbelt, die lange Raupe auf dem Blatt, der Regenbogen am Himmel. Was es auch sein mag.
    Können wir eigentlich noch staunen oder haben wir uns das längst abgewöhnt, weil wir meinen, alles zu wissen und für alles eine Erklärung gefunden zu haben?

    Sind das nicht gerade die Wesenszüge, die wir Erwachsenen irgendwann abgelegt haben, weil man dieses oder jenes nicht mehr tut? Einfach, weil es kindisch ist und sich für jemanden, der die Kindheitsphase hinter sich hat, nicht gehört?
    Im Gegensatz dazu scheinen diese Wesenszüge in Gottes Augen einen hohen Stellenwert zu haben. Sollte uns das nicht nachdenklich machen?

    Wenn uns diese Verhaltensweisen und Eigenschaften eines Kindes auch heute noch kennzeichnen würden, dann würde uns der HERR Jesus sicher viel mehr bedeuten und unser Herz ausfüllen.

    Nicht wir Erwachsenen sind in dieser Hinsicht offensichtlich der Maßstab – die Kinder sind es!

    Johannes Berthin

    Danke für den Text.

  9. Bazillus Says:

    Sorry, Bella Ella

    • Sarah Says:

      Endlich mal einer, der so richtig auf den Artikel eingeht. Sie, Herr Bazillus, haben es voll erkannt. Dieser Artikel hat eigentlich gar nichts mit dem Islam zu tun. Wie kann man einen so schönen Artikel mit solchen Kommentaren so dermaßen verunstalten?

  10. Sarah Says:

    Ich weiß, dass Gott manchmal Dinge zulässt, die uns Menschen nicht immer gefallen. Auch weiß ich, dass viele Jugendliche heute nichts mehr von Gott wissen wollen, weil ihre Eltern, die Vorbilder sein sollten, ihnen das bereits in die Wiege gelegt haben. Man kann der Jugend nichts vorwerfen, wenn Eltern nicht gläubig sind. Ich für meinen Teil bin sehr religiös und mache sehr viel für Gott. Ich gehe in die Jugendgottesdienste, singe im Kirchenchor mit, helfe beim Reinigen des Kirchengebäudes mit, gehe auf Jugendfreizeiten usw….

  11. Bazillus Says:

    Werte Sarah,

    bleiben Sie so, wie Sie sind und machen Sie weiter so. Ihr Verhalten ehrt Sie!
    Ich gebe auch den Jugendlichen nicht die Schuld. Wer hat schon Schuld? Die Eltern werden auch irregeleitet worden sein.

    Beten wir für das Wirken des heiligen Geistes.

  12. Josef Sefton Says:

    Sarah, ich wünsche dich ganz viel Freude beim Singen im Kirchenchor. Der Text ist absolut richtig und inspirierend. Der Herr Jesus sei von ganzem Herzen gepriesen. Welch ein Lehrer ist unser Herr!

    Dir Gottes reichen Segen


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