kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Totengebete verboten 15. Mai 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:03

Wie Deutschlands bekanntester Islamist Pierre Vogel auf das Ende bin Ladens reagierte

 

Früher stieg Pierre Vogel in den Ring, um sich mit seinen Gegnern zu schlagen. Jetzt steigt er auf die Bühne und spricht. Ein guter Muslim, sagt Pierre Vogel, das ist keiner, der sich einen Weihnachtsbaum aufstellt und mit dem man auch mal einen trinken kann. Ein guter Muslim, das ist ein Fundamentalist. Das Publikum in Frankfurt applaudiert. Pierre Vogel steht am vergangenen Samstagabend wie immer etwas breitbeinig auf der Bühne, er tänzelt auf den Zehenspitzen hin und her. Er ist zwar längst kein Profiboxer mehr, aber ein Profi im Austeilen ist er noch immer.

 

Der Boxer, der zum Muslim wurde. Ein deutscher Muhammad Ali! Pierre Vogel alias Abu Hamsa hätte die Menschen verbinden können, aber er hat sich entschieden, zu spalten. Ursprünglich hatte Vogel, 32, der vor zehn Jahren zum Islam konvertierte und heute einer der populärsten deutschen Prediger ist, zu einem Totengebet für Osama bin Laden aufgerufen, dann zog er den Aufruf wieder zurück und wollte nur noch über Islam und Terrorismus reden. Das Ordnungsamt verbot seinen Auftritt in der Frankfurter Innenstadt, das Verwaltungsgericht genehmigte ihn doch, allerdings außerhalb der Stadt auf einem Freigelände am Rebstockpark. Der Name bin Laden dürfe in seiner Rede nicht fallen, heißt es in den Auflagen.

 

Eine Interviewanfrage der ZEIT hatte Pierre Vogels Pressemann kürzlich noch mit den Worten abgelehnt: »Wenn Sie ein ehrlicher und verantwortungsbewusster Mensch sind, verlassen Sie Ihre Werbeagentur und suchen sich einen ehrlichen Job, in dem man nicht mittels Lügen andere Menschen zerstört!!!«  Jetzt sitzt Pierre Vogel lächelnd vor einem Kentucky Fried Chicken am Rande Frankfurts, es ist Samstagmittag, wenige Stunden vor seinem Auftritt. In dem amerikanischen Schnellrestaurant trifft er sich mit seinen Weggefährten, bevor sie gemeinsam zum Rebstockpark aufbrechen, hier gibt er nun doch das Interview. Die Gäste blicken von ihren frittierten Hühnchen auf, wenn der Mann mit dem langen Bart von Osama bin Laden spricht. Pierre Vogel stört das nicht, entspannt lehnt er sich im Stuhl zurück.

 

Vogel kokettiert gern mit seiner Boxervergangenheit. Als sich ein Passant beschwert, weil ihm der Zeitungsfotograf im Weg steht, witzelt Vogel: »Sollen wir ihn hauen?« Vogel meint den Passanten. Dann wird er wieder ernst, das sei natürlich nur Spaß. Pierre Vogels Disziplin ist jetzt die Rhetorik, und er weiß seine Worte zu wählen. Er, dessen Wohnung von der Polizei durchsucht wurde, weil bei einem seiner Vorträge das indizierte Buch Frauen im Schutz des Islam auslag, in dem es heißt, Frauen »genießen es, geschlagen zu werden«, er gibt sich jetzt höflich interessiert und blickt die Reporterin direkt an, was ein strenggläubiger Muslim eigentlich nicht tut. Pierre Vogel kann sich seinem Gegenüber gut anpassen.

 

Vogel wurde viel kritisiert für seinen Aufruf zum Totengebet. Dass der Verfassungsschutz wieder einmal aufmerksam wurde, ist ihm egal. Und auch die negativen Medienberichte treffen ihn nicht. »Schlechte Werbung ist besser als gar keine Werbung«, sagt er. Für die Werbung in eigener Sache nimmt er gern in Kauf, die Islamphobie vieler Deutscher anzuheizen.

 

DIE ZEIT: Sie wurden für Ihren Aufruf zum Totengebet massiv kritisiert, sogar von ultrareligiösen wahhabitischen Salafisten.

Pierre Vogel: Ich weiß genau, wenn ich ein Totengebet mache, dann werden Leute kommen, die mit Osama bin Laden sympathisieren, und so kann ich mit ihnen über Terrorismus reden.

 

DIE ZEIT: Bin Laden ist ein Massenmörder, wer für ihn betet, stellt sich in seine Nähe.

Vogel: Das Wichtigste ist, über Reizthemen zu reden. Das vermisse ich in diesem interreligiösen Dia-Lüg. Das ist doch gegenseitige Einschleimerei.

 

DIE ZEIT: Die islamische Religionsgemeinschaft Hessen rief auf, Ihre Veranstaltung zu boykottieren.

Vogel:Diese Leute haben null Einfluss, null Mut. Nicht mal den Mumm, uns zu sagen, dass der, der den Islam nicht annimmt, in die Hölle geht.

 

DIE ZEIT: Sie tun, als stünden Sie für den wahren Islam, dabei ist Ihre Sicht nicht die der meisten Muslime.

Vogel: Man kann Leute nur zusammenbringen, wenn man ehrlich ist. Aber das sind viele Verbände nicht. Wenn es um die Scharia geht, ob man sie besser findet als das Grundgesetz, da wird dann gesagt, man akzeptiere es. Man tut, als sei man der größte Demokrat. Das ist Schwachsinn. Jeder Muslim glaubt, dass die Scharia von Gott ist und absolute Gültigkeit hat.

 

Auch wenn sich Pierre Vogel nicht als Salafist bezeichnet, sind solche Aussagen doch salafistisch. Salafismus gilt als unvereinbar mit der parlamentarischen Demokratie, weil er Gesetze als von Gott gemacht ansieht. Der politische Salafismus ist die am schnellsten wachsende islamistische Strömung in Deutschland und hat enorme Sogwirkung auf die zweite und dritte Einwanderergeneration. Er distanziert sich zwar von Gewalt. Doch Internetforen und Seminare dienen als Kontaktbörse auch für Extremisten. Die meisten Dschihadisten mit Deutschlandbezug kamen aus dem salafistischen Milieu. Seit einiger Zeit strebt das Bundesinnenministerium ein Verbot des Vogel nahestehenden Vereins »Einladung zum Paradies« an.

 

DIE ZEIT: Warum sagen Sie den jungen Leuten nicht klar und deutlich, dass Sie gegen Terrorismus sind, wie das die Muslimverbände tun?

Vogel: Das sind doch Sesselfurzer. Keiner hat sich gegen Terrorismus so klar positioniert wie ich. Was nutzt das, wenn da jemand mit Krawatte gegen Gewalt ist, welchen Jugendlichen beeinflusst das? Ich widerlege die Argumente der Gewaltbereiten.

 

Pierre Vogel, der seine Karriere als Profiboxer ohne Niederlage beendete, hält sich auch als Prediger für unverwundbar. Er spricht die Sprache der Jugend. Auch die jungen Angestellten von Kentucky Fried Chicken sehen ehrfürchtig zu ihm herüber. Später auf der Veranstaltung am Rebstockpark verhalten sich seine Anhänger so vorbildlich, wie er es ihnen auf seiner Homepage geraten hat. Bereitwillig lassen sie sich von den Polizisten durchsuchen. Junge Männer, junge Frauen mit und ohne Kopftuch, Familien mit Kindern. Auf der Wiese nebenan wird gegrillt. Vogels Anhänger tragen T-Shirts mit dem Aufdruck Don’t panic, I’m islamic oder I love Islam. Sie sind Vertreter eines neuen selbstbewussten Pop-Islams.

 

Allerdings sind diesmal nur 400 Leute gekommen, bei Vogels letztem Auftritt in Frankfurt waren es dreimal so viele. Das mag daran liegen, dass er heute am Stadtrand predigt. Es mag auch daran liegen, dass die Tötung bin Ladens die strenggläubigen Muslime nicht in dem Maße aufbringt, wie er geglaubt hat. Außerdem braucht es keinen Pierre Vogel, um die USA zu kritisieren. Der Verein Einladung zum Paradies hat einen YouTube-Ausschnitt von Helmut Schmidts Besuch bei Beckmann auf die Homepage gestellt. Darin sagt der Altkanzler, er finde die Tötung bin Ladens in Pakistan »zweischneidig«, weil sie ein Verstoß gegen das Völkerrecht sei.

 

Als Vogel endlich die Bühne betritt, fragt er als Erstes seine Anhänger, wann sie erfahren hätten, dass die Veranstaltung hier draußen ist. Er sucht das Zwiegespräch mit der Menge, er ist ein Showtalent. Den Namen bin Ladens nennt er tatsächlich nicht. Stattdessen schimpft er auf die Medien. Pierre Vogel ist der Star einer Szene, die dem Journalismus misstraut, weil er junge Muslime zu oft als Problemjugendliche stigmatisiert. Er braucht die Medien nicht, er hat seine Homepage. Jedes Interview, das er gibt, wird gefilmt, und wenn er sich falsch zitiert fühlt, was schnell passiert, weil Interviews immer gekürzt werden, dann veröffentlicht er die Originalfassung. Auf seiner Homepage steht das Video eines Interviews mit Spiegel TV, das war nach dem Anschlag am Frankfurter Flughafen, wo der 21-jährige Arid U. zwei US-Soldaten erschoss. Arid U. hatte Vogel auf Facebook als Freund hinzugefügt. Vogel wurde in dem TV-Beitrag mit dem Satz zitiert, es mache einen Unterschied, ob jemand Zivilisten töte oder Soldaten. Vogel ärgert sich, weil die Sätze, in denen er Anschläge verurteilte, herausgeschnitten wurden.

 

DIE ZEIT: Sie verurteilen den Anschlag, gleichzeitig relativieren Sie den Mord an den Soldaten.

Vogel: Was ist denn ein abscheulicherer Mord: wenn jemand einem Kind die Kehle durchschneidet oder wenn jemand denkt, dieser Soldat ist ein Verbrecher, der bringt vielleicht morgen meine Leute um, und erschießt den?

 

DIE ZEIT: Mord ist Mord.

Vogel: Also nach deutschem Strafrecht gibt es unterschiedliche Haftstrafen…

 

DIE ZEIT: Die Merkmale eines Mordes sind in beiden Fällen gegeben, auf Mord steht »lebenslänglich«.

Vogel: Trotzdem kriegt der eine vielleicht Sicherheitsverwahrung und der andere 15 Jahre.

 

DIE ZEIT: Gute Morde, schlechte Morde. So argumentiert al-Qaida: Wir dürfen Amerikaner umbringen, weil sie Steuern zahlen, also den Staat repräsentieren.

Vogel: Aber ich war es, der die Argumente von al-Qaida widerlegt hat. Ich habe Morddrohungen bekommen von Terroranhängern! Ich rufe permanent dazu auf, dass man sich hier an die Gesetze halten muss. Aber ich muss auch gucken, wen ich anspreche, ich muss auch eine gewisse Rhetorik benutzen, um überhaupt Leute zu beeinflussen.

 

Vogel mag sich in der Öffentlichkeit von Gewalt distanzieren, ein Demokrat ist er nicht. Er behauptet, er wolle Jugendliche zum Gewaltverzicht bekehren. Doch seine Botschaften sind zwiespältig. Einen Tag nach der Veranstaltung in Frankfurt wird bekannt, dass der 19-jährige Abiturient Amid Ch., einer der drei Terrorverdächtigen, die kürzlich in Düsseldorf festgenommen wurden, Pierre Vogel verehre. Ob das den Prediger beunruhigt? Nein, antwortet sein Pressemann in seinem Namen.

{Quelle: www.zeit.de}

 

8 Responses to “Totengebete verboten”

  1. Abdullah Says:

    Da Osama Bin Laden ein Muslim war, ganz gleich, ob er nun „gut“ oder „schlecht“ gewesen sein mag, muß für ihn nach islamischen Regeln ein Totengebet verrichtet werden. Auch eine islamische Bestattung hätte erfolgen müssen, was ja nicht der Fall gewesen war. Sogar die in der deutschen Verfassung im Artikel 1 GG festgelegte „Unantastbarkeit der Menschenwürde“, scheint wohl in Vergessenheit geraten zu sein, wie die Äußerungen der Bundeskanzlerin Angela Merkel deutlich gemacht haben. Wie sollen sich denn unter solchen Umständen Migranten integrieren, wenn dies der Beweis dafür ist, daß die Menschenwürde nicht für jeden Menschen zu gelten scheint ? Eher ist es der Beweis für folgenden Koranvers:

    „“Juden und Christen werden nicht eher mit dir zufrieden sein, bis du zu ihrer Religion übergehst. …“
    (Sure: 2, Vers: 120)

    Im Vergleich zu Osama Bin Laden wurde sogar für Nazi- Kriegsverbrecher, die verdächtigt wurden, an viel schlimmeren Verbrechen (Holocaust) beteiligt gewesen zu sein, ein „Totengebet“ bei deren Hinrichtung bzw. Beisetzung verrichtet, auch wenn dieses christlich geprägt gewesen war. Seltsamerweise wurden diese millionenfache Massenmörder vor Gerichte (Nürnberger Prozesse etc.) gestellt, was aber bei Osama Bin Laden nicht der Fall gewesen war. Diese Sachlage dürfte auch beweisen, daß ständig nur gegen den Islam gehetzt wird und der Islam als besonders „bösartig“ dargestellt wird, was natürlich nicht stimmt. Jedoch wird von den Hetzern immer vergessen mal vor der eigenen Tür zu kehren. Beispielsweise sind wir Muslime eindeutig unschuldig am ersten Weltkrieg, zweiten Weltkrieg, Holocaust, Verfolgungen/Morde während kommunistischer Diktaturen, Verfolgungen/Morde im Nationalsozialismus, Inquisition, Kreuzzügen usw. Daraus ergeben sich vorsichtig geschätze Todesopferzahlen von mehr als 3 Milliarden Menschen. Dies kann schon in Bezug auf historische Gegebenheiten nie in Zusammenhang mit dem Islam gebracht werden. Genausowenig wie die Menschenopfer bei den Götzendienern wie z.B. den Azteken (-> Mexiko). Diese wurden wiederrum, wohgemerkt von christlichen Seefahrern, niedergemetzelt, versklavt und zum Christentum gezwungen. Die Heiden in Europa wurden auch nicht sonderlich sanftmütig von christlichen Missionaren bekehrt. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Soll ja angeblich der Prophet Jesus (s.) gesagt haben.

    Möge Allah den Herrn Pierre Vogel für seine Aktivitäten reichlich belohnen. Islam ist auch nicht immer mit dem Verhalten von Muslimen gleichzusetzen. Jeder Mensch macht mal Fehler und sündigt. Ohne Menschen, wie z. B. Pierre Vogel, der sogar für die Ungläubigen und den inneren Frieden in der Gesellschaft einen Gefallen tut, würden Jugendliche erst recht in die Kriminalität abfallen. Durch die im Koran offenbarten Pflichten und Verhaltensregeln der Sunna wird das Risiko von Kriminalität vermindert. Die entsprechende Rechtleitung ist die Sache von Allah. Wer um das Wohlgefallen beim allmächtigen Gott bemüht ist, indem man z. B. das Gebet fünf mal täglich verrichtet usw., hat logischerweise ganz andere Gedanken als Schlägereien, Terror, Gewalt, Mord, Totschlag, Beleidigungen, Unzucht, Alkohol usw.

    Natürlich sollte nicht Pierre Vogel als Vorbild genommen werden, sondern der Gesandte Mohammed (s.a.s.), wie auch im offenbarten Koran der allmächtige Gott fordert. Wenn sich alle Menschen an den Islam halten würden, gäbe es tatsächlich Frieden und kein sinnloses Blutvergiessen. Islam bedeutet übrigens Hingabe. Frieden bedeutet es auch, da das arabische Wort „Islam“ das Wort „Salam“ beinhaltet.

    Wenn Ihr Kopten den Islam nicht annehmen wollt, dann könnt Ihr Euch auch anders integrieren:

    • jesus4ever Says:

      du hast es nur auf die kopten abgeshen weil die nicht wie euch mit lügen arbeiten sondern mit die bibel somit treten die muslime zum christentum weil bei uns fühlen sie sich wie kindergottes und bekommen viel liebe und haben kein hass jesus liebt uns alle auch euch ihr seid verlorene schafe er freut sich über ein gefundenes scharf ich bete für dich das du nicht soviel hass in dir hast gegenüber uns weil das bringt dich ins verderben ……

      • (B)engelchen Says:

        jesus4ever…..
        Ich versuche es auch immer mit Licht und Liebe aber das klappt manchmal nicht so 😦
        bei manchen Exemplaren von „Mensch“ist das echt schwer.

        liebe Grüße von(B)engelchen 🙂

        P.S. Ich wünschte ich hätte Jesus als Mensch kennengelernt aber das war ja etwas vor meiner Zeit…grins….,ich bewundere ihn sehr 🙂

  2. Jens Says:

    Als der Islam nach Indien kam, starben durch den Islam ca. 50 – 100 Mio Hindus, daß behaupten auch östliche Historiker. Desweiten gab es im Islam für Atheisten, Hindus, Buddhisten etc. nur die Wahl zwischen Islam oder Tot.

    DU hast den 1. und 2. Weltkrieg mit 70 Millionen Toten angefangen!!

    Tatsache:Kriege sind schlimm, aber wurden ausgelöst, weil die Politik versagt hat. Das hätte jedem Land passieren können. Desweiteren war das osmanische Reich mit Deutschland verbündet.
    2. Weltkrieg.
    Die arabische Welt unterstützte Hitler und die Nazis.

    Gegenüber dem Islam war das Christentum Pazifistisch eingestellt. Es hat nur zurückgeholt was im Gehörte ( 1 Kreuzzug) oder sich Verteidigt.

    Mit dem Argument von Pierre Vogel womit er die Morde an den US Soldaten rechtfertig, könnte man auch Morde gegen Muslime rechtfertigen, vielleicht will er demnächst Ungläubige ermorden.

    Pierre Vogel ist wohl eine Terrorist den er leugnet die Verbrechen die man im Namen des Islam begeht wie z.B Christenverfolgung, Hinrichtungen gegen Homosexuelle, Frauensteinigung, islam. Imperialismus, Sklaverei. Er predigt die Meinung eines islamischen Terroristen, wie die Kritisierung der Islamophobie und die angebliche Unterdrückung des Islams. Soll er sich mal damit auseinander setzen, wie Christen, Hindus, Muslime im Islam damals und heute behandelt wurden. Wenn ein Salafist kein Terrorist ist, dann ist ein NPD Mitglied auch kein Nazi.

  3. Jörg Says:

    Ich versuche es auch immer mit Licht und Liebe)(bei wem?versuchen Sie es)

    Bei den Moslemen sei dies etwas zu wenig dieser Erospruch.Da müsste schon mehr einfliessen an guter Mächte Arbeit!!!!

    wäre zu wenig!!!

    Ich sende Dir UMGEHEND LICHT UND LIEBE (b)ENGELCHEN

  4. G.*....tlein K.* Says:

    B)engelchen Sagt:

    Ich wünschte ich hätte Jesus als Mensch kennengelernt aber das war ja etwas vor meiner Zeit…grins….,ich bewundere ihn sehr

    eins sein mit Ihm im Jetzt können Sie genauso ,wenn Sie sich vertiefen,Sie verstehen:
    was ich meine!!!

    dann wären Sie heute eine Heilige!!!!!

    und nicht auf der Erde!!

  5. (B)engelchen Says:

    G.
    Ja natürlich weiß ich was Sie meinen 🙂


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