kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Durch Hasstiraden wird es nicht besser! 15. Mai 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:40

Und es vermindert den Wert des Blogs

 

Werter Abdullah,
wenn ich den Weltislam anschaue, finde ich ja auch leider Vieles von dem in der gelebten Glaubens- und Rechtspraxis wieder, welches im Koran hinsichtlich des Verhältnisses zwischen den Muslimen und uns Ungläubigen geschildert, vom Gott des Islam gefordert und auch heute noch ausgeführt wird. Es sei an dieser Stelle auch auf verschiedene Fatwas hingewiesen, die das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz e. V. unter Stichwort „Fatwa“ ins Internet gestellt hat. Also nehmen viele Gläubige und auch islamische Theologen offensichtlich den Koran hinsichtlich der Ungläubigenverse und der negativen Frauenverse im Grunde wörtlich und somit stimmt die vielfach von Islamvertretern vorgetragene beschwichtigende Erklärung offensichtlich nicht, dass die ausgrenzenden Ungläubigenverse nur für die damalige Zeit in einem begrenzten Gebiet galten und heute nicht mehr. Denn die gleiche ausgrenzende Vorgehensweise ist noch heute auf der ganzen Erde zu finden, in denen der Islam die Machtverhältnisse für sich entschieden hat.

 

Ich stelle fest, dass der Islam sich friedlich darstellt und das Wort „Frieden“ häufig im Munde führt, sofern er noch in der Minderheit ist, in demokratischen Ländern deren verfassungsmäßigen Rechte für sich in Anspruch nimmt und sich anschickt kleine und kleinste Dinge wie z. B. das „Kopftuchtragendürfen“ von Lehrerinnen (Frau Ludin) bis zum Bundesverfassungsgericht auszuprozessieren und versucht, somit zielgerichtet durch solche Prozesse und z. B. durch jeden Moschee(groß)neubau seinen Einfluss zu vergrößern, Forderungen nach Einführung der mit dem Grund- und Strafgesetz nicht kompatiblen Scharia in muslimischen „no-go-areas“ (GB oder bereits auch Berlin-Neukölln?) und eine Forderung nach der anderen stellt. Es ist offensichtlich unwahr und eine Täuschung, wenn hiesige islamische Vertreter in Diskussionen immer wieder beteuern und gebetsmühlenartig bestätigen, dass die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar und dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Er war es bei seiner Gründung nicht und ist es auch heute nicht im Verhältnis zu Juden, Christen und Andersglaubenden.

 

Mit Sicherheit gibt es viele Muslime, die die positiven und auch göttlichen Verse des Korans in selektiver Weise überhöhen und daraus die Friedlichkeit ihres Gottes zu Jedermann annehmen.

 

Viele Muslime glauben auch wirklich daran, dass der Islam friedlich sei, weil sie insbesondere die Ungläubigenverse einschließlich der die Frauen extrem rechtlich schlechter stellenden Verse des Korans und dessen Entsprechungen im Leben Mohammeds entweder aussparen oder aber nicht kennen und weil sie von friedliebenden Imamen erst gar nicht mit diesen Versen konfrontiert worden sind, so dass sie tatsächlich den Eindruck gewinnen können, der Islam sei vom Grund her friedlich, um ihnen ihre religiöse Identität nicht zu nehmen.

 

Diesen friedlichen Grund gibt es gegenüber Ungläubigen, Schriftbesitzern und Frauen eben nicht. Auch wenn man die brutalen Verse im Kontext liest und sie nicht aus dem Zusammenhang reißt, wird dann ja geradezu überdeutlich, dass dieses Verhalten des Gottes des Islam und seines Gesandten zielstrebige, jedoch leider brutale menschenverachtende und aggressive Methode aufweist, die jeder, der den Koran wörtlich nimmt, auch in seinen schlechten Auswirkungen auf das heutige Leben übertragen kann. Ich denke, wenn viele Muslime den Koran wirklich kennen würden und mit den heutigen gelebten Verhältnissen in islamischen Ländern objektiv vergleichen würden, würden sich viele vom Islam abwenden. Diesen Muslimen ohne Kenntnis der ausgrenzenden Verse nehme ich es auch ab, dass sie meinen, dass diese Religion friedlich sei.

 

Nur dieser verkündete Islam ohne die diskriminierenden Ungläubigen- und Frauenverse ist eine bewusst gesteuerte auf Europa zugeschnittene Lüge, um den Islam mit den europäischen Werten irgendwie kompatibel erscheinen zu lassen. Leider ist dies m. E. eine religiöse Seifenblase, die unsere politischen und religiösen Eliten nur zu gern als integrativen Bestandteil des Islams in die europäischen Werte- und Lebenswelt interpretiert sehen wollen, und wenn sie denn platzt, sich erstaunt und unschuldig wie ein kleines Kind wähnend, deren Folgen zur Kenntnis nehmen müssen. Dann allerdings kann es zu spät sein.

 

Nur leider verschließen auch andererseits viele Muslime zu gern die Augen davor, was den praktizierten Islam noch heute (!!!!!) in islamischen Ländern (z. B. in deren Rechtssprechung gegenüber Minderheiten) ausmacht, nämlich neben der friedlichen Ausübung des Islam, die ja auch nur die Gläubigen betrifft, leider auch die koranisch angeordnete Verfolgung und Unterdrückung oder die rechtliche Benachteiligung von Andersdenkenden, teilweise sogar der eigenen Gläubigen und ganz zu schweigen von sonstigen von der Religion nicht zu trennenden kulturellen Absonderlichkeiten in der islamischen Tradition.

 

Wenn der friedliche Muslim hier in Europa, der seine Religion als eine des Friedens ansieht, sich gedanklich einigelt und sich argumentativ nur darauf zurückzieht, dass

• der praktizierte Radikal-Islam in Ägypten, Iran, Saudi-Arabien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• muslimische Frauen in einigen islamischen Ländern allein nicht das Haus verlassen dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die einfache Scheidung der Männer von ihren Frauen (umgekehrt ist das natürlich nicht möglich!) durch dreimaliges Rufen der Worte: „Ich verstoße Dich“, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der geschiedene Ehemann nach islamischem Recht lediglich nur 3 Monate Unterhalt zu zahlen hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Erbschaft von Frauen nur die Hälfte der des Mannes beträgt (göttliche Legitimation), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Frauen bei Befürchten von Widerspenstigkeit (in religiösen Fragen) von ihren Männern aufgrund göttlicher Rechtfertigung bestraft werden dürfen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat
• die Frauenunterdrückung allgemein, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die vermehrten „Jungfernhäutchenwiederherstellungsoperationen“ in Europa an überwiegend muslimischen Frauen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Überprüfung der Jungfrauenschaft der frisch verheirateten muslimischen Frauen durch Übergabe eines blutbefleckten Tuchs in der Hochzeitsnacht an irgendwelche Verwandte nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der Heiratsschwindel muslimischer Männer gegenüber europäischen Frauen, um z. B. Aufenthaltserlaubnisse in Europa zu erschwindeln, Bezness genannt (inkl. Kindesentführungen in islamische Länder der eigenen Kinder), gedeckt durch ein saudisches Rechtsgutachten (Fatwa) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die durch pakistanische Gerichte und Polizei bestätigten Zwangskon-vertierungen und Zwangsverheiratungen christlicher Mädchen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Religionspolizei, welche es denn in streng islamischen Ländern gibt, bei kleinsten Verstößen in der „falschen“ oder „unterlassenen“ Ausübung der Religion eingreift (z. B. das Zusammensein eines Mannes mit einer Frau in einem Raum, wenn sie nicht miteinander verheiratet sind), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• islamische Terroranschläge, deren Täter diese Taten ausdrücklich im Namen ihres Gottes begehen, in aller Welt auch zukünftig ausgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Selbstmordattentäter, die viele Unschuldige (auch Muslime) mit in den Tod gerissen haben, legitim als heilige Märtyrer verehrt werden dürfen und sollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• islamische Kinder-, Frauen- und Behinderten-Selbstmordattentäter im Irak in den Jahren 2007 und 2008, die nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten Kinderehen in einigen radikal-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die praktizierten verlogenen Minutenehen im Iran – weil es Prostitution nicht geben darf – nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• rechtliche Legitimierung von Eheverträgen mit 1-jährigen Mädchen noch heute durch sog. Rechtsgelehrte mit der Empfehlung mit dem Vollzug solange zu warten, wie Mohammed (also bis 9 Jahren) es „vorbildlich“ getan hat, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Mädchenbeschneidung, die Mohammed in einem Hadith sogar erlaubt haben will, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• dass die Vergewaltigung von kleinen Jungen in Afghanistan, nachdem sie in Mädchenkleidern tanzen mussten (zynischerweise „Kinderspiel“ = „bacha bazi“ genannt), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vergewaltiger solcher Kinder praktisch Straffreiheit genießen, weil koranmäßig keine vier Zeugen für die Tat vorhanden sind, was wohl bei diesem Delikt ohnehin nicht möglich wäre, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Christen- und Judenverfolgung und -benachteiligung in einem Großteil der islamischen Länder durch muslimische Gesetze und somit von Muslimen direkt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Plünderungen von Läden, deren Inhaber Christen sind, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak)
• Zwangsislamisierungen von christlichen Frauen und Mädchen nach deren Entführung (Irak und Ägypten) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Sprengungen von Kirchen im Irak nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Enthauptete oder gekreuzigte Priester im Irak selbstverständlich nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
• Erpressung von Schutzgeldern nach Mafiamethoden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben (Irak),
• die Benachteiligung von anderen Religionen in islamischen Ländern (hier Türkei) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Verbot in der Türkei, keine griechisch-orthodoxe christliche Priesterausbildung zuzulassen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Tötung von Missionsverlagsangehörigen im Jahre 2007 in der Türkei nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die Zerstörung von christlichen Kulturgütern im besetzten Nordzypern durch die Türkei, deren Ausmaße erst jetzt (2008) bekannt werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Tragen von Zwangskopftüchern/-verschleierung nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Entscheidung des obersten Verwaltungsgerichts in Ägypten (Kairo) vom 28.01.08, dass jede Bekehrung zum christlichen Glauben rechtswidrig sei, da keiner von der höchsten Religion zu einer älteren, weil minderwertigen Religion zurückkehren darf, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Deportation von Arbeitssklaven (Putzkräfte) aus Kuweit in ihre Heimat Bangladesh im Jahre 2008, weil sie für gerechten Lohn demonstriert hatten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Ehrenmorde in allen islamischen Ländern und sinnigerweise fast nur von Muslimen auch hier in Europa durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• dass die durch Ehrenmord getöteten Frauen auch noch von Muslimen über den Tod hinaus beleidigt werden, indem sie deren Tötung nachträglich rechtfertigen und die muslimischen Täter (Verwandte) ob ihrer Taten verehren, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Steinigung von Frauen und Ehebrechern aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Abhacken von Händen und Füßen aufgrund von Schariaurteilen in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Auspeitschung als offizielle Bestrafung in einigen islamischen Ländern durchgeführt, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Bestrafung und Todesstrafe gegen Homosexuelle in einigen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• das Handabhacken bei unreinen Tieren wie Oran-Utangs in Indonesien, wenn diese bedauernswerten Tiere sich „erdreisten“, dem Menschen Obst wegzunehmen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Vernichtungsfantasien der Hamas, der Hisbollah und des Irans Israel gegenüber nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Mordaufrufe von Muslimen gegen Islamkritiker nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verteilung von Lebensmitteln an hungernde Christen und Andersgläubige im Sudan nur dann, wenn sie zum Islam übertreten, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Anfeindungen durch Morddrohungen der koptischen Christen in Ägypten durch Muslime, die immer mal wieder zu Klosterschließungen führen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Die Bestrafung zu Freiheitsstrafen von Christen, die in der Öffentlichkeit ein christliches Gebet sprechen (Algerien), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Bestrafung von Priestern zu Haftstrafen, die einen unangemeldeten Gottesdienst geleitet haben (Algerien und anderswo), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Zerstörung einer christlichen Kirche in Kenia in Garissa Ende September 2008 durch ca. 50 jugendliche Muslime, die während des Gottesdienstes die christlichen Gläubigen angriffen, teilweise verletzten und sie aus der Kirche vertrieben, weil sie eine Moschee an dieser Stelle gebaut sehen wollen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat.
• die Rechtfertigung von Vergewaltigung von Frauen von einigen islamischen Rechtsgelehrten bei Nichttragen des Kopftuches nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Koranschüler Taliban nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Al-Kaida einschließlich Osama Bin Laden nichts mit dem Islam zu tun hat,
• die Rechtfertigung von Terroranschlägen, leider auch von einem beträchtlichen Teil der moderaten Muslime, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die erhöhte Selbstmordrate von Frauen in extrem-islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die erhöhte Selbstmordrate von ausländischen weiblichen Hausangestellten, die rechtlos in Saudi Arabien und anderen Ländern wie Sklavinnen gehalten werden, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die „rechtmäßige“ Tötung und Verfolgung von Konvertiten (Apostaten) zu nichtislamischen Religionen nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die Forderung der Verheiratung nur von muslimischen Männern mit nichtmuslimischen Frauen (nicht umgekehrt!) nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Nichtbeförderung von Blinden mit Blindenhunden (weil diese unrein sind) per Taxi in einigen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat ,
• sämtliche Gewalttaten aus Glaubens- oder Traditionsgründen von Muslimen in aller Welt gegen Ungläubige und Andersdenkende nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die beleidigenden Äußerungen hierzulande von muslimischstämmigen jungen Männern gegenüber Einheimischen wie „Hure, Hurensohn, Hure, Schlampe, Schweinfleischfresser usw.“ nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• die Verhängung von Todesstrafen in islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben, (die Todesstrafen in den USA haben allerdings nichts mit dem Evangelium zu tun)
• die Verhängung von Todesstrafen in fünf islamischen Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Jemen und Pakistan für Kinder nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• das Bestimmen der rechtlichen Volljährigkeit bei Mädchen in vorgenannten Ländern auf 9 Jahre (nach Mohammed ehefähig, also auch volljährig = Steinigung wegen Ehebruchs möglich) festzusetzen, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• die viele Jahrhunderte länger andauernde Versklavung der Menschen aus dem afrikanischen Kontinent insbesondere durch arabische Muslime (nicht nur durch westliche Staaten!), nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• der islamische Sklavenhandel bis Anfang bis Mitte des 20. Jahrhundert noch in einigen muslimischen Ländern (z. B. in Mekka noch bis 1930) noch auf Sklavenmärkten öffentlich stattfand, nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• die selbst noch heute stattfindende Sklavenhaltung in Saudi Arabien, Sudan, Mauretanien usw. nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• der Mord an Theo van Gogh in den Niederlanden nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• das Beleidigtsein und das gewaltsame Reagieren bei geringster Kritik am Islam, an dem Gott des Islam oder seinem Gesandten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Gewaltsame Rachehandlungen in aller Welt wegen der Karikaturen Mohammeds oder des Papstwortes nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten
• Entführungen und Tötungen in Afghanistan und anderen islamischen Krisen- Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Kämpfe zwischen Schiiten und Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben
• Verfolgungen von Aleviten durch Sunniten oder/und Schiiten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen der Bahai im Iran nicht mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
• Verfolgungen unter Saddam Hussein von Schiiten durch Sunniten nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten,
• Die noch heute geleugnete aber von vielen Ländern anerkannte Vertreibung und Tötung der Armenier durch die Osmanen/Türkei (leider unter Mithilfe von deutschen Generälen, welche Schande!) Anfang des vorigen Jahrhunderts in die syrische Wüste nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Die Weihe ihrer noch nicht geborenen Kinder z. B. nicht nur pakistanischer Mütter dem Märtyrer-Dschihad nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vorbereitung und Ausbildung islamischer Behinderter, ja selbst Kinder zu Selbstmordattentätern in verschiedenen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Führung von Terrorausbildungslagern in verschiedenen islamischen Ländern nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat,
• Die Vertreibung der Aramäer aus der Türkei in den 70 und 80-er Jahren nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatte,
• Sämtliche Angriffskriege Mohammeds und dessen Nachfolger in den vielen Jahrhunderten gegen Asien, Afrika und Europa zur gewaltsamen Ausbreitung des Islam nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hatten, (das Christentum gibt es ja wenigstens zu, wenn dies in dieser Weise schief gelaufen ist und bedauert es ausdrücklich!)
• Die noch heute ausgrenzenden und Frauen und Nichtmuslime beleidigenden Fatwas aus Saudi-Ariabien, Ägypten und anderswo nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun haben,
. die letzten Morde an Kopten in Ägypten und andern Ländern,
• und vieles andere mehr, was nichts mit dem Islam und seinen Traditionen zu tun hat oder hatte,

 

so zeugt eine solche Geisteshaltung von großer Engstirnigkeit, von bewusstem und gewolltem Wegsehen und von erheblichem Realitätsverlust bis hin zur gewollten Realitätsverweigerung gepaart mit effektiven Verdrängungsmechanismen oder aber von bewusster Täuschung Nichtmuslimen gegenüber. Das alles ist noch heute den Nachrichten aus aller Welt, Berichten von Menschenrechtsorganisationen und teilweise UNESCO-Berichten, was Kindergräuel anbelangt, zu entnehmen bzw. geschichtliche Tatsachen können in objektiven Geschichtsbüchern und in Einzelbiografien von Konvertiten nachgeschlagen werden. Dies alles wurde und wird von Muslimen ausgeführt und diese Verhaltensweisen sind eben auf die oben aus dem Koran zitierten Brand stiftenden und ausgrenzenden Verse zurück zu führen oder Ausflüssen solcher Denkweisen, die sich in islamischen Traditionen bis heute manifestiert haben.

 

Der friedliche Muslim und dessen Vertreter in Europa, der verkündet, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, bezieht sich dann auf die friedlichen und auch göttlichen Verse des Korans, die bereits in der Bibel verankert waren und bastelt sich seine Friedensreligion nach eigenem Gutdünken zurecht. Wie schade, da Scheuklappen noch nie zu großer und umfassender objektiver Erkenntnis geführt haben. Es muss ganz klar erkannt werden, dass auch offensichtliche Fehltraditionen nicht von der Religion, die diese (mit)begründet haben, getrennt gesehen werden können und dürfen, da nicht nur die Religion als solche, sondern auch gute und schlechte Traditionen, die aus diesen Religionen erwachsen sind, zum gemeinschaftlichen einheitlichen Religions-Kultur(un)gut gehören. Wie gesagt, da ist kritische Hinterfragung angebracht. Aber diese wird ja im Koran bereits vorsorglich abgelehnt.

 

Kein (selbst- und religionskritischer) Muslim kann sich doch in seiner Einstellung, dass der Islam friedlich sei, nicht auf eine Insel der Glückseligen zurückziehen und dabei feststellen, dass das Schlechte, was im Namen des Islam passiert, nichts mit diesem zu tun hat. Und wenn solche ausgrenzenden Ungläubigen- und Frauenverse Teilinhalt des Korans sind und deren Befolgung den Gläubigen vorgeschrieben ist und der Gesamtinhalt (also auch die negativen Verse) des Korans wörtlich zu nehmen ist sowie die teilweise zweifelhaften Verhaltensweisen des Propheten in allem bis in alle Einzelheiten nachzuahmen sind, dann kommt halt der wahre Islam nicht nur in seinen positiven Seiten, sondern auch in negativer Form ans Tageslicht. Es ist eben Fakt, dass das janusköpfige Gottesbild direkten Einfluss auf seine Religion und seine Traditionen nehmen muss. Da der Gott des Islam eben gute und schlechte Charaktereigenschaften auf sich vereint, hat der Islam als der geistige Pflegling dieses Gottes eben auch gute und schlechte Charaktereigenschaften zum Inhalt.

 

Jesus kann nicht einen Gott dienen, der ein rache- und hassgetränktes Gedankengut gegen Menschengruppen an den Tag legt, der Völker ausrottet, der Ungläubige selbst in der Hölle noch mehr quält als Sheitan persönlich, der also im Guten besser und im Schlechten schlechter als Satanas ist. Was für ein Götze. Er bietet seinesn Gläubigen allen Ernstes einen Himmel mit 72 Jungfrauen. Die Vorstellung eines Sexisten.

Dieser Gott ist Ebenbild eines rache- und hassvollen Menschen, kein wahrer Gott.

 

Wenn Muslime sich nicht vorstellen können, dass Gott in Jesus am Kreuz gestorben sein könnte, weil er allmächtig ist, so haben sie eine falsche Vorstellung von dem Begriff „Allmacht“. Gott ist nicht allmächtig im Zerstörerischen und Destruktiven, er ist allmächtig im Aufbauenden, im Schöpferischen, in Harmonie und kosmischem Gleichklang. Diese Allmacht lässt ihn in Jesus auf die Menschen zukommen. Jesus selbst hat nicht nur göttlich gepredigt (die Feindesliebe als Durchbrechung des Hasses und der Sünde), sondern er hat auch göttlich gehandelt. Er weckte Tote auf, er heilte Kranke, auf ein Wort von ihm flohen die Dämonen ohne langen Exorzismus, er bezeichnete sich als König nicht von dieser Welt, er starb am Kreuz und verbot das Schwert und er erstand in Herrlichkeit am 3. Tage. Welche Religion hat das zu bieten.

 

Jesus hat einem Gott wie Allah nicht gedient. Er hätte ihn als Götzen mit menschenähnlichen Verhaltensweisen eines hassvollen Machtmenschen entlarvt.

Hass- und Rachedenken hätte Jesus nie gebilligt. Also war Jesus niemals der Diener eines solchen Gottes.

Wer kommt nur auf solche Gedanken!?

 

Lieber Abdullah, glaube es mir, wer sich die Mühe macht, sich auf Jesus als den Sohn Gottes einzulassen, wird einem Menschen Deinem Propheten nicht mehr folgen können.

Mit freundlichen Grüßen

Herr Kemmer

 

3 Responses to “Durch Hasstiraden wird es nicht besser!”

  1. Abdullah Says:

    Sie haben wirklich recht, denn durch Hasstiraden wird es tatsächlich nicht besser. Daraus ergibt sich ein Teufelskreis, der üble Folgen haben könnte und zwar für alle Seiten. In dem Zusammenhang beziehen Sie sich mal bitte auf Ihr eigenes Verhalten („in den Spiegel schauen“), was Sie mit der Verunglimpfung des Islams auf Ihrer Internetseite und der Beschimpfung von Mohammed (s.a.s.) erreichen. Denken Sie darüber nach, ob sich Muslime durch so eine Internetseite verletzt fühlen könnten. Das sind doch erst recht Hasstiraden. Sie merken nicht einmal, was Sie damit anrichten. Sie wollen Frieden haben, erreichen aber mit den meisten Artikeln auf Ihrer Seite genau das Gegenteil. Was soll ich als Muslim über Sie dann denken ? Einerseits beklagen Sie das Unrecht, was den Kopten in Ägypten angetan wird, hetzen andererseits gegen den Islam. Dies könnte wiederrum für neue Spannungen sorgen. In China werden auch Christen verfolgt. Diesen Sachverhalt setzen Sie seltsamerweise nicht in Zusammenhang mit dem Buddhismus oder dem Kommunismus. Diesbezüglich hetzen Sie nicht einmal ansatzweise so intensiv wie gegen den Islam. Warum schreiben Sie nicht, daß der chinesische Kommunistenführer Mao Tse-Tung bösartig war und seine Schriften die Ursache für die Christenverfolgung sein könnten ? Beim Koran und den Hadithen von Mohammed (s.a.s.) sind Sie ziemlich schnell bei einem Vorurteil. Offensichtlich haben Sie nicht nur den Islam falsch verstanden, sondern auch die Aussagen des Propheten (s.a.s.) in der Sunna.

    Nach einer bekannten Theorie, erzeugt Gewalt immer Gegengewalt. Dies gilt auch für verbale Kommunikation. Sie können ja auf die Muslime zugehen, Frieden stiften, vernünftig unterhalten, Kompromisse eingehen usw., damit dieser Konflikt gelöst werden kann. Ansonsten ist weitere Gewalt und gegenseitiger Hass vorprogrammiert. Nach Deutschland zu flüchten und gegen den Islam zu hetzen, wird alles noch viel schlimmer machen. Ich hätte auch nicht so reagiert, wenn auf Ihrer Internetseite nicht gegen den Islam usw. gehetzt worden wäre.

    Gut, daß Sie jetzt meine Reaktionen auf Ihre provokante, volksverhetzende und äußerst beleidigende Internetseite für ihre eigene koptische Propaganda verwenden. Da ich -Alhamdulillah- neu im Islam bin, könnte dies meinen Iman weiter stärken und mein Benehmen als Muslim verbessern. Der Prophet Mohammed (s.a.s.) sagte in einem Hadith:

    >Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Der wahre Starke ist nicht derjenige, der in einem Ringkampf siegt, sondern der wahre Starke ist derjenige, der sich in seinem Zorn beherrscht.“<

    Ich gebe zu, daß mein Auftreten ebenfalls etwas provokant gewesen war, aber warum löschen Sie denn meine vernünftigen Kommentare und lassen etwas zweifelhaftes stehen ? Sehr verdächtig, wenn ich genau darüber nachdenke. In dem Artikel, wo mein Kommentar veröffentlicht wurde, beleidigten mich einige ihrer koptischen bzw. christlichen Glaubensgenossen als "Arschloch", "Kameltreiber" usw.

    Das Bild mit dem "Coming Soon" hätten Sie sich auch sparen können, weil ich auf so eine Strategie nicht reinfalle. Genauowenig falle ich nicht auf die Strategie herein, sich die Mühe zu machen, mir einen Artikel zu schreiben. So schlecht ist mein Glaube an Allah nun auch wieder nicht und am Shirk bin ich nicht interessiert. Da kennen Sie mich ziemlich schlecht. Ich bin dem einzigen Gott für die Offenbarung des Korans sowie die Sendung des Propheten Mohammed (s.a.s.) dankbar. Warum auch ? Ich bin mit der Konventierung zum Islam zufrieden und suche auch nicht nach "mehr" oder weniger. Außerdem ist die Bibel mir viel zu wiedersprüchlich:

    http://www.fehler-in-der-bibel.de/wsidb.html

    Ich hoffe, daß Sie verstanden haben, was ich ausdrücken wollte. Allah möge Sie zum Islam rechtleiten.

    • Walter Says:

      Haben Sie schon einmal gebetet Allah möge sich Ihnen als Vater der Menschen offenbaren?
      Allah mein Vater???

  2. Erich Foltyn Says:

    über die Allmacht Gottes steht u.a. in der Bibel „Jesus hatte alle Macht im Himmel und auf Erden..“ das war: sein Evangelium zu verkünden. Und dann ist er mit seiner ganzen Macht an’s Kreuz gegangen. Die Leute sagten: „Er spricht nicht wie die Schriftgelehrten, sondern wie Einer, der die Vollmacht hat“. Also wie einer, der sich nicht auf einen anderen Schriftgelehrten berufen mußte, er bezeichnete sich selbst als Eins mit dem Vater. Das konnte er, weil er bereit war, mit seinem Leben einzustehen für seine Lehre und er hat es geplant, weil er damit den riesigen Tempel geistig zum Einsturz bringen konnte und in 3 Tagen wieder aufbauen. Er hat durch seine Aktionen wirklich den alten Abraham-Glauben der Juden zu Einsturz gebracht, die Furcht darüber hat sich entladen in einem beispiellosen Aufschrei des ganzen Volkes vor Pilatus „ans Kreuz mit ihm, ans Kreuz mit ihm…“. Dann haben 11 Apostel das Christentum über ganz Europa verbreitet, alle sind sie Märtyrer geworden. Und 700 Jahre später kommt Mohammed und sagt, das hätte alles nicht stattgefunden. Der innere Konflikt, der ständig den Islam zerreisst, kommt daher, dass der Prophet als Mensch, er war Heerführer, Politiker und hatte Macht über viele Frauen, nicht die Qualifikation hatte, die seine Lehre erfordert, die eine „Idealisierung“ der Welt mit Worten darstellt, aber auf eine egoistische Weise. Das Evangelium ist eine Geschichte, in der viel mehr an Gott gedacht ist und das ganze Thema von allen Seiten beleuchtet, ohne daß Befehle ausgegeben werden, weil man kann Gott nicht auf eine mechanische Tötungshandlung reduzieren und dann sagen, das ist er.


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