kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Monster, die sie riefen 14. Mai 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:10

Die Menschen in Pakistan leiden schon lange unter den Folgen des Antiterrorkampfes. Auch das Doppelspiel des Sicherheitsapparats, der die Taliban offiziell bekämpft und insgeheim unterstützt, schadet dem Land. Nach dem Selbstmordattentat, das den Tod von Bin Laden rächen soll, fragen sie sich:

Wessen Krieg ist das eigentlich?

 

Zehn Tage Urlaub standen ihnen bevor. Die Busse standen schon bereit, in denen die jungen pakistanischen Rekruten zu ihren Familien gebracht werden sollten. Aber dann kamen die Männer auf den Motorrädern und zündeten ihre tödliche Ladung: Am Freitagmorgen haben Selbstmordattentäter im nördlich von Peshawar gelegenen Shabqadar ein Blutbad angerichtet, kurz hintereinander detonierten zwei Bomben. Mindestens 80 Menschen, fast ausschließlich Mitglieder einer paramilitärischen Einheit, starben. Weitere 115 Menschen wurden zum Teil schwer verwundet in Krankenhäuser gebracht.

 

Ein Augenzeuge berichtete der Nachrichtenagentur AP, die Rekruten seien gerade dabei gewesen, ihr Gepäck zu verstauen und in die Kleinbusse zu steigen. „Dann gab es einen lauten Knall, ich habe Rauch, Blut und überall Körperteile gesehen.“ Die pakistanischen Taliban erklärten sofort, sie stünden hinter den tödlichen Attacken. Dies sei nur ihr erster Racheakt für den Tod Osama bin Ladens, den eine amerikanische Spezialeinheit in der vergangenen Woche in Pakistan getötet hatte. Sowohl in Pakistan als auch in Afghanistan würden spektakulärere Anschläge folgen, kündigte der Taliban-Sprecher am. Aus dem pakistanischen Geheimdienst ISI hieß es hingegen, noch sei es zu früh, von einem „Racheakt der Taliban zu sprechen“. Die Ermittlungen müssten dies erst noch ergeben.

 

Die Bilder nach dem Anschlag zeigten blutüberströmte Männer, die von verzweifelten Helfer in Krankenhäuser gebracht wurden. Während ein junger Mann ins Krankenhaus gebracht wurde, gab offenbar sein Vater dem Nachrichtensender al-Dschasira ein Interview, in dem er allerdings ausschließlich selbst Fragen stellte: „Warum werden wir umgebracht? Wessen Krieg ist das? Welche Sünde haben wir begangen?“ Die Menschen in Pakistanleben inzwischen mit einem permanenten Gefühl der Bedrohung – nicht erst seit Al-Qaida-Anhänger und die Taliban nach dem Tod Bin Ladens ihre Vergeltung geschworen haben.

 

In den vergangenen Jahren sind in dem muslimischen Land nach offiziellen Angaben etwa 33.000 Menschen in Folge des Anti-Terror-Kampfes gestorben: Soldaten und Sicherheitskräfte in Gefechten gegen Extremisten und durch deren Vergeltungsanschläge. Aber auch zahlreiche Zivilisten haben ihren Besuch auf dem Basar oder der Moschee mit dem Tod bezahlt. „Wir leiden schon lange unter diesem Konflikt, nicht erst seit dem neuen Anschlag“, sagte ein hochrangiger Mitarbeiter des Geheimdienstes ISI.

 

Das ist zweifelsfrei wahr. Allerdings betreiben Teile des pakistanischen Sicherheitsapparats weiterhin ein Doppelspiel. Ihnen genehme Extremisten, etwa Fraktionen der afghanischen Taliban, werden unterstützt. Die Logik dahinter: Nur so könne Pakistan langfristig seine Interessen sichern, vor allem in einem Afghanistan, aus dem die westlichen Truppen in absehbarer Zeit abgezogen sein werden. Analysten wie der pensionierte General Talat Masood warnen allerdings, dass diese Strategie Pakistan selbst in seiner Existenze bedrohe. Die einst selbstgeschaffenen „Monster“ seien eben nicht so einfach steuerbar, sondern könnten ihre Attacken auch gegen Pakistan richten, sagt Masood. Außerdem gebe es ideologisch keinen Unterschied zwischen afghanischen und pakistanischen Taliban, daher mache es auch keinen Sinn, die eine Fraktion zu bekämpfen, die andere aber nicht.

 

Nach dem Anschlag sind die Menschen traurig, aber nicht überrascht:

Nicht nur im Nordwesten Pakistans, auch in anderen Teilen des Landes gab es schockierte Reaktionen auf die Anschläge im Distrikt Charsadda: „Es macht einen sehr traurig, aber wir sind auch nicht überrascht darüber“, sagte etwa der Jurist Nishat Kazmi in der östlichen Metropole Lahore. „Schließlich haben die Taliban angekündigt, das erste Ziel ihrer Rache würden pakistanische Einrichtungen sein.“ Er hoffe, dass die Nato in Afghanistan nun durch den Tod Bin Ladens die Möglichkeit ergreife, mit den Taliban im Nachbarland einen Frieden zu verhandeln. Nur so, glaubt Kazmi, könne auch sein Land langfristig zur Ruhe kommen.

 

Zentral für Stabilität in der Region ist aber nicht nur die Situation in Afghanistan, sondern vor allem das Verhältnis Pakistans zu seinem Erzrivalen Indien. Für die Regierung in Neu-Delhi steht fest, dass Pakistan Terroristen im Kampf gegen Indien unterstützt. Nach der US-Kommandoaktion in Abbottabad hatte es in Indien öffentliche Forderungen aus der Armee gegeben, solche Einsätze selbst zu erwägen. Indiens Premierminister Manmohan Singh gab nun bei einem Besuch in Afghanistan zu verstehen, dass er solche Einsätze nicht befürwortet. Auf die Frage, ob seine Regierung nicht wie die Amerikaner auf diese Art Jagd auf Top-Terroristen machen wolle, antwortete der Regierungschef knapp: „Indien ist nicht wie die Vereinigten Staaten“. {Quelle: www.sueddeutsche.deVon Tobias Matern}

 

 

Erste Rache


Zwölf Tage nach dem Tod bin Ladens sprengen sich in Pakistan zwei Selbstmordattentäter in die Luft

 

Die beiden Selbstmordattentäter sollen „Allah Akbar“ gerufen haben, bevor sie sich selbst in die Luft sprengten und 80 Menschen mit in den Tod rissen. Zwölf Tage nach dem Tod des Terrorführers Osama bin Laden hat die Taliban-Gruppe TTP, die der Al Qaida nahesteht, am Freitag erstmals blutige Rache genommen. Es war der schwerste Terroranschlag in diesem Jahr in Pakistan, und der erste seit der US-Kommandooperation Anfang Mai in Abbottabad. Die meisten der 80 Todesopfer waren junge Rekruten, die gerade zu ihren Familien abreisen wollten. Der Anschlag ereignete sich am Eingang eines Trainingszentrums für paramilitärische Truppen in Shabqadar im nordwestlichen Distrikt Charsadda bei Peschawar. Weitere 140 Menschen wurden bei dem Doppelanschlag verletzt. Der pakistanische Talibanverband TTP bekannte sich zu dem Blutbad. Es sei lediglich eine „erste Rache für Osama bin Ladens Märtyrertod“ gewesen, sagte Talibansprecher Ehsanullah Ehsan der Nachrichtenagentur AFP.

 

Der Doppelanschlag in Charsadda sei nur ein Vorgeschmack auf das gewesen, was noch folgen werde, sagte der Taliban-Sprecher weiter. Er kündigte weitere „größere Attacken“ in Pakistan und Afghanistan an. Der Anschlag stellt offenbar eine klare Kampfansage an Pakistans Sicherheitskräfte dar. Auch der Ort scheint kaum zufällig gewählt: Es gab mehrere Berichte, dass Arshad Khan, der die USA auf die Spur von Osama bin Laden und sein Versteck in Abbottabad geführt haben soll, aus Charsadda stammt. Heftig umstritten ist in Südasien derweil, ob Pakistans Spitze in die US-Operation eingeweiht war oder nicht. Pakistans Führung selbst bestreitet dies vehement, und auch die USA verneinen, dass Islamabad informiert war. Dagegen scheinen die Al Qaida und mit dem Terrornetzwerk verbundene Taliban-Gruppen zu glauben, dass Pakistans Führung doch in irgendeiner Form mit den USA kooperiert hat.

 

Die verwirrende Faktenlage macht es schwer, die Geschehnisse einzuordnen: Legt man zugrunde, dass die USA tatsächlich ohne das Wissen der pakistanischen Regierung bin Laden in Abbottabad töteten, dann dürfte die Krise zwischen den beiden Ländern echt und ernst sein. Glaubt man dagegen, dass zumindest die Spitzen Pakistans über die US-Operation informiert waren, dürfte das Zerwürfnis ein geschickt inszeniertes Schauspiel sein, um der Welt weiszumachen, dass Islamabad rein gar nichts mit dem Tod Osama bin Ladens zu tun hatte. Für dieses Verwirrspiel gäbe es durchaus gute Gründe, wie der Doppelanschlag zeigt.

 

Talat Masood, ein prominenter politischer Beobachter und General im Ruhestand, warb im Gespräch mit dem Tagesspiegel um Verständnis für die schwierige Lage Pakistans. Einerseits stehe das Land unter riesigem Druck der USA, andererseits zahle es bereits heute einen gigantischen Blutzoll. „Der Westen darf Pakistan nicht an den Rand des Abgrunds drängen“, forderte Masood. Insbesondere die Talibangruppe TTP verübt immer wieder blutige Attacken in Pakistan.  Der einflussreiche US-Senator John Kerry will unterdessen in der kommenden Woche nach Islamabad reisen, um die Krise zwischen den USA und Pakistan zu entschärfen. Außerdem plant er eine Visite in Afghanistan. In Südasien deuten viele Beobachter bin Ladens Tod als Auftakt für das Endspiel am Hindukusch. Aufgeschreckt reiste nun Indiens Regierungschef Manmohan Singh nach Kabul. Er sagte Afghanistan weitere 500 Millionen US-Dollar Hilfsgelder zu – vermutlich, um den Einfluss Indiens am Hindukusch zu sichern. Die Inder vermuten, dass es einen heimlichen Deal zwischen den USA und Pakistan gibt. {Quelle: www.tagesspiegel.de}

 

 

80 Tote bei Vergeltungsschlag der Taliban für Osama bin Ladens Tod

 

Bei einem Terroranschlag auf ein Ausbildungszentrum der Grenzpolizei in Pakistan wurden insgesamt 80 Menschen getötet und 120 weitere verletzt. Bei dem Anschlag der pakistanischen Taliban handelte es sich anscheinend um einen Racheakt für den Tod von El-Kaida-Führer Osama bin Laden. Es war der folgenschwerste Anschlag in Pakistan seit der Tötung von Osama bin Laden. Als Vergeltung für die Tötung von El-Kaida-Führer Osama bin Laden haben die pakistanischen Taliban nach eigenen Angaben einen Anschlag auf ein Ausbildungszentrum der Grenzpolizei in Pakistan verübt. Dabei wurden nach Polizeiangaben am Freitag 80 Menschen getötet, darunter 66 Mitglieder des Grenzcorps. Weitere 120 Menschen wurden verletzt. Demnach handelte es sich um einen doppelten Selbstmordanschlag.

 

Taliban-Sprecher Ahsanullah Ahsan sagte der Nachrichtenagentur AP telefonisch, Kämpfer hätten das Ausbildungszentrum in Shabqadar im Nordwesten des Landes angegriffen, um bin Laden zu rächen. Es war der folgenschwerste Anschlag in Pakistan seit der Tötung bin Ladens durch ein US-Kommando am 2. Mai. Die Täter sprengten sich vor dem Haupttor zum dem Zentrum in die Luft. Nach Polizeiangaben waren die Sprengstoffwesten der Täter mit Nägeln bestückt. Die Grenzpolizei an der Grenze zu Afghanistan steht im direkten Kampf mit militanten Gruppen, die El-Kaida und Taliban angehören oder nahestehen. Militante Gruppen hatten nach der Tötung bin Ladens in der pakistanischen Stadt Abottabad Rache angedroht. Die meisten Rekruten waren gerade dabei, einen kurzen Heimaturlaub anzutreten, hieß es weiter. Ein Gemüsehändler sagte, viele hätten in weißen Minivans gesessen, andere hätten noch ihr Gepäck eingeladen. „Es gab eine große Explosion“, sagte er. „Ich sah Rauch, Blut und überall Körperteile.“ Mindestens zehn der Kleinbusse wurden von den Explosionen zerstört.

 
Westerwelle verurteilt Anschlag: Bundesaußenminister Guido Westerwelle verurteilte den Anschlag als grausam und hinterhältig. Das brutale Vorgehen der Attentäter zeige, dass die Terrorgefahr auch nach dem Tod bin Ladens nicht gebannt sei, erklärte Westerwelle in Rostock. Die internationale Staatengemeinschaft und Pakistan selbst müssten weiter entschlossen gegen Terrorismus vorgehen. {www.focus.de}

 

 

„Der Islam ist eine friedliche Religion“

 

Der neue Imam fühlt sich in Bad Säckingen wohl.BAD SÄCKINGEN (mig). Nach rund einem halben Jahr in Bad Säckingen fühlt sich der neue Imam Celal Muhsin gut in seiner zweiten Heimat aufgehoben. Probleme gebe es keine, erklärte er im Gespräch mit der Badischen Zeitung, an dem auch Ahmet Firat und Adil Köle vom Vorstand des Türkisch-Islamischen Vereins teilnahmen.

 

Celal Muhsin wurde 1977 in Karabük am Schwarzen Meer geboren. Er hat eine Schwester und vier Brüder, die alle Imame geworden sind. Celal Muhsin studierte in Istanbul Theologie und war zunächst ein Jahr lang als Religionslehrer tätig. Nach seinem Beschluss, Imam zu werden, wirkte er einen Monat lang an einer Moschee in der Metropole am Bosporus, danach neun Jahre in seiner Heimatstadt Karabük. Da er gerne ins Ausland gehen wollte, besuchte er einen viermonatigen Deutschkurs und meldete dem türkischen Religionsministerium, das für die Entsendung der Imame zuständig ist, seine Bereitschaft an, Auslandsgemeinden zu betreuen. Im Dezember 2010 kam er in Bad Säckingen an, wo der Türkisch-Islamische Verein den ehemaligen Lagerschuppen am Bahnhof in eine Moschee mit Gebetsraum im Obergeschoss und Versammlungssaal im Erdgeschoss umgewandelt hatte. Celal Muhsin ist verheiratet und hat eine fünfeinhalbjährige Tochter und einen siebenjährigen Sohn, der mittlerweile die Weihermattenschule besucht. Ähnlich wie die Pfarrer, wohnen auch die Imame bei ihrer Moschee, damit sie den Gemeindemitgliedern und Rat suchenden Menschen als Gesprächspartner in religiösen Fragen, aber auch zu allgemeinen Fragen der Lebensführung zur Verfügung stehen.Der typische Tagesablauf eines Imams sieht fünf öffentliche Gebete vor: Morgens, mittags, nachmittags, abends und nachts. Haupttermin ist das große Freitagsgebet ab 14.30 Uhr, zu dem oft so viele Gläubige kommen, dass der Gebetsraum kaum genügend Platz bietet. Am Wochenende gibt Celal Muhsin den Kindern und Jugendlichen Koranunterricht. Auch für Hochzeiten und für Bestattungen – einen islamischen Friedhof gibt es in Rheinfelden – ist er zuständig. Allerdings kennt der Islam keine Taufen, da Kinder von Muslimen automatisch als Muslime gelten.

 

Die Eingewöhnung sei ihm leicht gefallen, erklärte der Imam. Die grüne Umgebung erinnere ihn an seine Heimat am Schwarzen Meer, und das Zusammenleben mit Menschen anderer Konfessionen verlaufe ohne Konflikte. Er habe sich auch schon mit dem evangelischen Pfarrer Winfried Oelschlegel getroffen. Auch wenn er nicht mit negativen Vorurteilen konfrontiert wurde, betonte Celal Muhsin, ohne auf dieses Thema angesprochen worden zu sein, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Mit Terror habe sie nichts zu tun, da der Islam die Tötung von Menschen streng verbiete. Die Terroristen seien daher keine Muslime, sondern Verbrecher, die den Islam missbrauchten.  

 

Kommentare:

 

Michaela Miksch: Es reicht! Wann hört diese nur noch mainstreamkonforme Volksverdummung endlich auf? Islam ist so ziemlich das Gegenteil von Frieden, bei immerhin 200 Suren im Koran die zur Gewalt insbesondere 20 die zur Tötung von Ungläubigen etc. aufrufen, der Frauen als Menschen 2. Klasse und Andersgläubige als Menschen 3. Klasse behandelt! Immerhin ist der Islam nach eigenem Verständnis „Die einzige und wahre Religion“ und der Führer heißt Allah (wird gerne und immer noch mit Gott verwechselt…). Die unglaublichen Demos von Muslimen gegen den Terror sind auch ein Zeichen, für die Friedfertigkeit… denn sie können/dürfen im Grunde, so sie denn den Koran leben, gar nichts gegen die Selbstmordattentäter haben, weil es gerade diese sind, die als Einzige sofort in den Himmel kommen, (da sie ihr Leben für Allah geben). Darum werden Selbstmordbomber gerade in islamischen Ländern verehrt und gehuldigt selbst kleine Kinder schon zur Gewalt erzogen. Die BRD ist kein islamisches Land. Noch nicht…

 

Martin Mattmüller: „Die BRD ist kein islamisches Land. Noch nicht…“ – Ihre Berfürchtung ist leider nicht abwegig, Frau Miksch. Gewalt wird von Moslems entschieden abgelehnt, wenn es sie selbst betrifft – so demonstrierten in Deutschland zahrreiche Moslems und Deutsche und in Ägypten standen Massen auf der Straße, als in Dresden die Ägypterin al Sherbini ermordet wurde. Als neulich in Ägypten eine Kirche niedergebrannt wurde und es zu 12 Toten und 230 Verletzten kam, demonstrierte kein Muslim in Deutschland. Wie sie richtig erkannt haben, ist die Gewalt gegen Ungläubige, die gewaltsame Ausbreitung des Islam im Koran angelegt, der nun in Bad Säckingen gelehrt wird. Es stimmt, dass „in Kairo gestern noch Muslime und Christen gemeinsam auf der Straße gegen fundamentalistische Glaubenauslegung in den eigenen Reihen und der damit verbundenen Gewalt demonstriert haben“. Es gibt in Ägypten auch weltlich gesinnte Menschen, wie zum Beispiel Hamed Abdel-Samed, die zur Zusammenarbeit mit Christen und Juden fähig sind. Abdel Samed hat zusammen mit Henryk Broder die Fernsehsatire „Entweder Broder“ gemacht – herrlich politisch unkorrekt und satirisch. Bitte teilen Sie uns nun auch mit, wann und wo in Deutschland Muslime gegen den islamischen Terrorismus, Pogrome gegen Christen oder einzelne Morde an Christen demonstriert haben.

{Quelle: www.badische-zeitung.de}

 

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