kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Im Einzelfall gilt Islamisches Recht 12. Mai 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 09:44

Ich bin 50 Schafe wert

 

Als österreichische Staatsbürgerin bin ich verwirrt und bestürzt über diese Entscheidung der Höchstrichter, die in Österreich nach den Prinzipien der Scharia entschieden haben. Am Abend des 10. 5. 2011 sah ich mir die Informationssendung: „Ich bin 50 Schafe wert“ an (ORF 2) und habe mir dabei überlegt, dass es eines Tages auch in Österreich so weit kommen könnte, dass Mann seine Töchter gegen Schafe oder Geld eintauscht ohmne mit der Wimper zu zucken und dass es keinen berührt, was dann mit den Mädchen passiert. Die Männer, die sich zu dieser Ideologie (ich weigere mich im  Zusammenhang von Scharia und Co von Religion zu sprechen) können die Mädchen sogar töten. Sie sind Eigentum des Mannes, d. h. SKLAVINNEN!!!

 

Ich vermisse einen Aufschrei der Frauenorganisationen hier bei uns. Oder haben sich schon alle still und leise damit abgefunden um den „Dialog“ nicht zu stören?

Mit beunruhigten Grüßen

Maria Fellner 

 

Meine zweite weitere Überlegung auf offenen Brief von Maria-Anna in Leseforum von Presse

 

Liebe Dame!

Ich  danke zuerst meinem Freund Thomas  Graf  für die Zusendung Ihres Briefes den Sie im Leseforum veröffentlicht haben. Ich bin ganz ihrer Meinung, verfolge aber diesbezüglich  noch weitere Gedanken. Wenn eine Muslime  für einen Muslim circa 50 Schafe wert, ist das schon  viel aus muslimischer Sicht. Aber Sie, verehrte  Dame vergessen Sie nicht, dass Sie eine Christin, also Ungläubige sind und für diese islamische Übermenschen gar nichts wert! Sie sind weniger wert als eine Sklavin. Wenn Ihre Wenigkeit von einem Spreng-Satz erwischt wird, kommt sie sowie so in die Hölle und die Sache ist erledigt. Der fromme Attentäter kommt aber nach Koran-Gelehrten-Auslegung zu den 72 Jungfrauen in muslimische Himmel-Gärten.

 

Wenn Sie zumindest eine brave muslimische Sklavin wären, hätten Sie nach Nützlichkeitsprinzip der Scharia- wegen ihres Herrn und Gebieters einen Funken Möglichkeit in die Rumpelkammer vor den Himmel zu gelangen. Aber die muslimischen  Herrschaften kommen auch nicht so einfach in den muslimischen Himmel.  Hadj nach Mekka genügt nicht. Sie müssten für ihren obersten Terroristen Gott  und Verbreitung des Islam etwas leisten. Laut islamischer Tradition kommen  dorthin mit hoher Sicherheit  nur  fromme Terroristen und islamischer Martyrer, wenn sie m Djihat –Kampf gefallen sind. Wenn man diese Assoziationen ernst nimmt und auf unsere zukünftige europäische Geschichte ausdehnt, könnten wird in einigen Jahrzehnten  Ägyptisch-Koptische Verhältnisse kriegen. Ob uns unsere zukünftigen Herren Kalifen wegen unserer „Multikulti-Anstrengungen“ gnädig sein werden, lässt sich  bezweifeln. Schon wegen der verwerflichen Mohammed- Karikaturen und lächerlichen Ur-Ängste unserer Bezirks-Gerichte von Einfuhr  des göttlichen Scharia- Gerichts -Sprechung“,  haben wir keine Gnade verdient. 

 

Alle diese Überlegungen führen uns, wenn wir wollen oder nicht, zu unseren christlichen Wurzeln von denen wir uns seit unserer Religions- und Firm-Unterricht dauernd entfernen haben, zurück. Erinnern wir uns  an  Unterrichtstunde über das  jüdischen Alten Testament, wo es nur so wimmelt von Verrat, Sünden und Sündern, von Gottesvolk, das nicht Gott gefällig leben wollte und dafür immer wieder bestrafft und vertrieben wurde. Abfall von Gott  als schwerste Sünde, hat es in der Geschichte der Menschheit schon seit Adam und Eva dauernd gegeben und wiederholt sich tagtäglich bis heute. Aus dieser Sicht  konsequent betrachtet, bekommen Umwelt-Katastrophen eine gewisse Logik. Eigentlich können wir uns vor Gott nicht einmal beschwören. Wir verdienen nicht besseres.

 

Jawohl zurzeit gibt es ungefähr genauso so viele Muslime wie alle getauften Katholiken auf unseren komplizierten Welt. Dazu kommen c. 200 Millionen Orthodoxe und c. 250 Millionen Evangelisch/Evangelikale Christen. Terrorismus ist sicher nicht das Hauptproblem der Muslime in ihren Ländern, sondern Armut und allgemeine Rückständigkeit. Es ist eine Tatsache, dass die meisten Terroristen heutzutage Muslime sind. Das sind meistens junge, intelligente, sehr Gläubige Männer und Frauen (schwarze Witwen), deren Haupt-Problem nicht Armut und Analphabetismus sind, sondern religiös begründete Hass. Wenn sie von diesem fundamental- Koran-Glauben, der strotzt von Hass-Zitaten genug konsumiert haben, werden sie in den terroristischen Djihat geschickt. Sie wollen für 1 Sekunde sterben um gleich in dem himmlischen Rosen-Garten bei den 72 Huris zu erwachen. Dort werden sie wie Sultane vorne und hinten bedient wie in Tausend und einer Nacht-Geschichten, Ich habe mit Muslimen sehr wohl auch positive Kontakte gehabt. Mit dem bosnischen Mufti und seinem Bruder z B. war ich vor c. 24 Jahren ein Paar Mal in der Haupt-Mosche von Wiener Uno-City. Solange sie mich bekehren wollten, war das Verhältnis sogar herzlich. Nachdem mich der Bruder bestohlen hat (c. 400 AS) und ich ihn beschuldigt habe, war es aus.

 

Mit freundlichen Grüßen und frommen Wünschen, dass uns doch was erspart bleibt

Jan Kunc 

Sehr geehrter Herr Jan,

 ungefähr 1,3 Milliarden Menschen sind islamisch. Wenn Terrorismus ein zentrales religiöses Anliegen wäre, quasi wennst eine Autobombe zündest oder den Sprengstoffgürtel sprengst, kommst in den Himmel, ähnlich wie der Christ nach der Beichte, dann hätten wir ein größeres Problem. Auch ist mir aufgefallen, daß im Kaukasus öfters Frauen Attentäterinnen wurden. Die werden vermutlich keine Jungfrauen als Motivationsschub im Kopf gehabt haben. Sturerweise unterscheidet ihr nicht zwischen Islam und Extremismus bzw Tschihadismus. Gibt es eine Person islamischen Glaubens, die Du positiv erwähnen könntest? Falls nicht liegt es nicht am Islam sondern an Dir. Denn es gibt solche Menschen.

Liebe Grüße Klaus.

 

Gestern Abend lief im Schweizer Fernsehen SF1 um 22.50 Uhr die Dokumentation “Ich war 50 Schafe wert – Mädchenhandel in Afghanistan”. Kommentar von PI-Leser Andreas aus der Schweiz: “Sowas im Staatsfernsehen – unglaublich!”

 

In der SF1-Beschreibung zur Doku heißt es: {Sabere aus Afghanistan war zehn Jahre alt, als sie an einen 55-jährigen gewalttätigen Taliban verkauft wurde. Sie schaffte es, ihm zu entkommen. Doch nun droht ihrer elfjährigen Schwester das gleiche Schicksal – die Familie will auch sie verkaufen, um damit ihre Schulden zu begleichen. Sabere ist heute 16 Jahre alt. Sie hat es geschafft, ihrem gewalttätigen Ehemann zu entkommen und in ein Frauenhaus zu flüchten. Doch sie bezahlt dafür einen hohen Preis: ein Leben in ständiger Angst. Denn wenn die Familie des Ehemanns sie findet, bedeutet das für sie den sicheren Tod. Ein Mädchen wird in Afghanistan als Eigentum des Mannes angesehen. Sollte ihr Mann sie finden, so befürchtet Sabere, wird er sie umbringen – genau wie seine beiden früheren Ehefrauen.

 

Doch zur Angst um ihr Leben kommt die Angst um ihre Halbschwester. Die elfjährige Farzaneh ist ebenfalls bereits einem Mann versprochen worden. Zwar versucht der Vater, die Übergabe an den neuen Besitzer herauszuzögern, doch der künftige Gatte von Farzaneh versteht keinen Spass, wenn es um eine Eheschliessung geht. Und so ist klar: Sobald Farzanehs Vater die 50 Schafe für seine Tochter erhalten hat, wird ihr neuer Besitzer und Ehemann sie mitnehmen. Filmemacher Nima Sarvestani gibt einen einzigartigen Einblick in die geschlossene Welt dieser gefangenen afghanischen Frauen, die nicht mehr sind als das Eigentum der Männer und jederzeit zu jedem Preis verkauft werden können. «Ein Mädchen ist in Afghanistan weniger wert als ein Tier», sagt Sabere}.

Hier das Video zur Sendung: http://www.pi-news.net/2011/04/video-sf1-doku-ich-war-50-schafe-wert/

 

2 Responses to “Im Einzelfall gilt Islamisches Recht”

  1. Bazillus Says:

    Kleine Ergänzung:
    Beschneidungslegitimation von Mädchen (wobei ich persönlich die Beschneidung von minderjährigen Jungen generell als einen barbarischen Akt gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit von Menschen ansehe):
    Ist in westlichen Zivilisationen undenkbar, selbst von einigen islamischen Gelehrten untersagt:

    Entsprechung im Islam: Der Prophet des Islams erlaubt die leichte Beschneidung von Mädchen.

    -Hadith: Der Prophet sagte einer Frau, die diese (die Mädchenbeschneidung) beruflich) ausübte: „Schneide leicht, nicht viel. Diese macht das Gesicht schöner und ist bei Ehemännern beliebt.“

    Heutige Ausführung: Wird verbreitet ausgeführt in Asien und Afrika und von islamischen Vertreten nicht rigoros genug bekämpft. Nur einzelne Gelehrte verbieten diese Form der massiven Körperverletzung an kleinen weiblichen Geschöpfen. Z. B. hat die Ägyptische Regierung kürzlich die Mädchenbeschneidung gesetzlich verboten. Die dort sehr aktive Muslimbruderschaft ficht dieses Gesetz an. Sie scheint den oben zitierten Hadith wohl wörtlich zu nehmen, obwohl er zu den „schwachen“ Hadithen zählt. Da der Prophet in der islamischen Welt als ein in allem nachzuahmendes Vorbild gilt, wird auch dieses barbarische Problem nicht von heute auf morgen zu lösen sein.
    Fatwa über die Mädchenbeschneidung
    Es gibt keine einheitliche Einstellung zu diesem Thema
    Von Scheich Dr. Youssef al-Qaradawi
    (Institut für Islamfragen, dh, 30.08.2006)
    Frage: „Einige muslimische Gelehrte (arab. ‚Ulama‘) lehnen die Mädchenbeschneidung ab, während andere sie befürworten. Wie ist sie aus islamischer Sicht zu beurteilen?“
    Antwort: „Die beste Einstellung ist die moderate, die die milde/leichte Mädchenbeschneidung [bei der „nur“ ein Teil oder die ganze Klitoris und/oder ein Teil der äußeren Schamlippen entfernt werden] befürwortet. Die Überlieferung (Aussagen Muhammads, des Propheten des Islam) besagt: ‚Der Prophet (des Islam) sagte einer Frau, die diese (die Mädchenbeschneidung beruflich) ausübte: „Schneide leicht, nicht viel“ [bei der radikalen Frauenbeschneidung werden die gesamten inneren und äußeren Schamlippen und die Klitoris entfernt und die Frau bis auf eine kleine Öffnung zugenäht]. Diese (die leichte Bescheidung) macht das Gesicht (einer Frau) schöner und ist bei Ehemännern beliebt‘.
    In den islamischen Ländern werden zu diesem Thema unterschiedliche Auffassungen vertreten. In einigen Ländern ist sie gesetzlich verboten, wird dennoch in Teilen der Bevölkerung praktiziert. Viele Muslime lehnen sie als unislamische Sitte ab. Andere berufen sich auf die Überlieferung, in der Muhammad die „leichte“ Form der Beschneidung empfohlen haben soll (s.o.).“
    Quelle: http://www.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm

  2. teofil Says:

    Arme Leute! Auf den ersten Blick schauen sie ganz normal und ruhig aus. Silhuetten wie aus einem Jesus Film von Passolini.Aber hinter jeder Burka und Turban kann man grausame Geschichten vermuten..Ihr Schicksal ist geprägt von einer dunklen bedrohlichen Religion. Islam als Schicksal, dem man nicht entkommen kann. Eine Religion wie ein böser Fluch.
    Mein Gott hilf diesen armen Menschen! Sie sind trotz aller Unterschiede vor Gottes Antlitz menschliche Geschöpfe und unsere Brüder.


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