kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Elfenbeinküste – der verschwiegene Dschihad 10. Mai 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:16
Gbagbo-Gefangene erwartet ein ungewisses Schicksal.Das Wort ‘Friede’ bezeichnet im Islam nichts anderes als die Ausweitung des Dar al-Islam auf die gesamte Welt – etwas ganz anderes also als der aufgeklärte ‘ewige Friede’ Kants„. (Bassam Tibi – aus: Selig sind die Belogenen, DIE ZEIT Politik 23/2002).
 
Elfenbeinküste, 30. April, 2011: Es gibt eine Zeit für Krieg und eine Zeit für Frieden und wir sind in der Zeit des Friedens angekommen, so äußerte sich ein Offizier der „Republikanischen Kräfte der Elfenbeinküste“, FRCI.

 

Die FRCI wurde kürzlich vom neuen Präsidenten, dem Moslem Allasane Quattara, ins Leben gerufen und besteht aus übergelaufenen Soldaten und Ex-Rebellen, die schon länger im muslimischen Norden des Landes das Sagen haben. Am Freitag wurde der Moslem Quattara als neuer Präsident vereidigt. Zur gleichen Stunde begann eine erste Anhörung gegen den vorherigen christlichen Präsidenten Gbagbo, dem der Prozess gemacht werden soll. Er wird beschuldigt des Verbrechens gegen die Menschlichkeit, Erpressung und Hassrede. Tatsache aber ist, dass der neue Präsident Quattara nachweislich verantwortlich für grausame Massaker an Christen im Land ist, die auch noch nach der Wahl und unter den Augen der UN stattfanden. (more…)

 

Kirchen in Flammen

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 14:41

Ägypten in Aufruhr:

Radikale Muslime hetzen gegen koptische Christen, es gibt Tote.

Daneben steigt die Kriminalität rapide an und die Wirtschaft stürzt ab.

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Was die Moschee im Islam ist!

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:56

Die Kirche hält die Mädchen gefangen, die zum Islam konvertierten und die Kirchen sind voller Waffen“  …  Es ist erstaunlich, dass einige Muslim-Hardliner der Kirche genau das vorwerfen, was in den eigenen Reihen seit Mohammeds Zeiten tatsächlich durchgeführt wird.

 

Auf http://www.borgward.com/Moscheebau.htm las ich folgendes:

Schon zur Zeit des Propheten Mohammed war eine Moschee nicht nur eine Anbetungsstätte. Sie war ebenso ein Ort, wo Waffen gelagert und Kriegspläne geschmiedet wurden. Als Mohammed in Medina war, nutzte er die Moschee als Hauptquartier für all seine Feldzüge. Auch nach seinem Tod nutzten seine Nachfolger die Moscheen für dieselben Zwecke.

 

Eine Moschee ist im Islam das Zentrum für Anbetung, Rechtsprechung, Kriegsstrategie und Verwaltung.

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