kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Darüber hat doch keiner berichtet! 10. Mai 2011

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 21:56

Am Sonntagvormittag in Luxor-Straße:

 Ein Blutbad, Vergewaltigung und Zerreißen der Hand einer Koptin und Molotowflaschen bärtiger Moslems

 

Das Video: http://christian-dogma.com/site/count-28053.html

 

Der koptische Sender CTV spielt seit dem Bombenangriff auf die alexandrinische Kirche in der Silvesternacht eine gewichtige Rolle bezüglich der Aufdeckung der Wahrheit, vor allem wo die ägyptischen Medien wie immer wie gedruckt lügen. Bekanntlich strahlt dieser Sender ausschließlich spirituellen Inhalt aus (Gottesdienste, religiöse Filme und Sendungen, Predigten, Bibelstudium und Live-Übertragungen aus allen Kirchen Ägyptens), was auch für den anderen koptischen Sender Aghapy gilt. Auf CTV gibt es seit etwa einem Jahr eine Sendung, die „Fi Elnur – im Tageslicht“ heißt, und die von Dina und Ihab Sobhy (koptischem Schauspieler) moderiert wird. Sie berichten über die Koptenverfolgung, laden christliche und muslimische Gäste ein, und empfangen die Anrufe der koptischen Opfer und Korrespondenten: alles Live!

 

Eine koptische Korrespondentin namens Nagwa rief Dina an, und berichtete ihr über die Lage in der Luxor-Straße, wo die Kirche der Heiligen Jungfrau Maria liegt. Nagwa erzählte: „Gegen 11 Uhr und trotz der Ausgangssperre und heftigen Präsenz der Armee und Polizei kamen bärtige Moslems mit zahlreichen Ganoven und Schwerverbrechern zu dieser Straße in Imbaba und versuchten eine Wohnung einer koptischen Familie zu stürmen, um von ihrem Balkon Molotowflaschen gegen die Kirche zu schleudern. Zum Glück gelang es den Soldaten durch Warnschüsse diese Terroristen fortzujagen und zwei Kisten mit diesen Molotowflaschen zu beschlagnahmen. In dieser Straße wohne ich. Seit Samstagabend konnte ich nicht nach Hause. Erst am Sonntagvormittag traute ich mich, heimzugehen, wo ich fürchterliche Szenen sah“.

 

„Bevor ich unser Haus erreichen konnte, sah ich diese Terroristen, welche von muslimischen Scheichs geführt wurden. Daher versteckte ich mich im Eingang eines Hochhauses, wo ich eine Koptin sah, die Om Mariam heißt und ich sie gut kenne. Sie stand unter Schock, weil die Bärtigen ihre Tochter vergewaltigen wollten. Erstmals sagten sie ihrer Tochter: Allah liebt dich … der Islam will dich haben“. Als Mariam ablehnte, zum Islam überzutreten, zogen sie ihr die Gold-Armbände aus. Dabei zerrissen sie ihr die Hand. Ihre Ohrringe, Ringe und Halskette raubten sie“. Dina unterbrach: „Dachten sie, dass man auf diese Art zum Islam kommt“?

 

„Die Telefonnummer von Mariam hinterlasse ich dir in der Redaktion, damit du sie anrufst. Sie warfen übrigens ihre Möbel und Haushaltgeräte vom Balkon hinunter“. „Ich ging mal mit meiner Schwester zur Uni in der Stadt Banha, wo sie studiert. Wenn man hingeht, denkt man sich, dass man in einer Moschee sei. In der Aula hängen Suren und Plakate, die islamische Parolen wie über den Nikab oder Dschihad für die Befreiung von Palästina, Afghanistan und dem Irak beinhalten. Während der Vorlesung kommt ein bärtiger Student und verteilt Flugblätter, die auf eine Ansprache eines salafistischen Scheichs hindeutet. Die meisten Studentinnen sind vermummt und alle muslimischen Studentinnen bedecken ihr Haar“. 

 

„Trotz der verstärkten Präsenz der Armee und Polizei kommen ständig bärtige Moslems in unsere Straße und rufen „Allah Akbar“! Was wird mit uns passieren, wenn diese Soldaten und Polizisten gehen? Die ganze Gegend wurde in eine Kaserne verwandelt. Überall riecht man noch den Rauch der verkohlten Wohnungen und ihrer Inhalte, die auf der Straße herumliegen. Wir beten zu Christus, unsere Heimat vor diesem Unheil zu beschützen und uns alle zu behüten“.

 

One Response to “Darüber hat doch keiner berichtet!”

  1. Ich wünsche den Kopten, dass sie in Frieden und Freiheit leben können.
    Bitte lest Euch das Gebet am Ende durch:
    http://religionsbehoerde.wordpress.com/glauben-und-wissen/


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