kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Anne Will-TV: 40 Jahre muslimische Integration 10. Mai 2011

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 16:18

Videos: Reden Winter/Vilimsky in Köln

http://www.youtube.com/user/RechtsDemokrat#p/u/1/fDmetgN-ejY

http://www.youtube.com/user/RechtsDemokrat#p/u/9/sbWZd39eJzM

 

Will: Herzlich willkommen in Berlin zu unserer Talk-Show zum Thema „40 Jahre muslimische Integration – ein Erfolgsmodell?“

 

Als Gäste begrüße ich recht herzlich Renate Künast, Claudia Roth, Prof. Ali Ben Baba, Prof. Bambule und Norbert Blüm

 

Publikum: (frenetischer Applaus)

Will: … sowie Herrn Dr. Thilo Sarrazin  – Publikum: (gellendes Pfeifkonzert)
 

Will: Auf Wunsch des Zentralrats der Muslime haben wir heute ausschließlich Gäste aus den Berliner Stadtteilen Kreuzberg, Wedding und Nord-Neukölln eingeladen. In diesen Stadtteilen beträgt der Anteil der Muslime in der Altersgruppe bis 15 Jahren rund 70 %.

Publikum: (frenetischer Applaus)

Roth: (völlig entsetzt) Eine der Frauen im Publikum hat ja gar kein Kopftuch um, ich bin empört, ich fasse es nicht …

Will: (blickt ins Publikum) Tatsächlich, Frau Roth, Sie haben recht.

Kamera: (schwenkt zu einer Frau ohne Kopftuch im Publikum)

 

Studiogast ohne Kopftuch: (errötend) Das ist mir so peinlich… ich trage immer Kopftuch… ausgerechnet heute… ein Windstoß am Eingang des Funkhauses … mein Kopftuch … einfach weggeweht …

Roth: Wer kann helfen? Sonst hole ich mein Zweit-Kopftuch aus dem Auto … Siebzehn Studiogäste: (zerren eiligst Reservekopftücher aus ihren Handtaschen, eilen zu Hilfe)

Studiogast ohne Kopftuch: (bindet sich gleich drei Kopftücher um) Danke. Vielen Dank. Ich muss weinen. Danke.

Roth: (schluchzt leise) Diese Herzlichkeit – ich bin geschüttelt, ich meine gerührt – so eine Kulturbereicherung – wie bei Hagebaumarkt – hier hilft man sich…

Will: Alles ist gut. Vorab ein Hinweis für unsere Zuschauer. Sie können auf unserem Online-Portal abstimmen und wählen: Option A: Die muslimische Integration ist ein voller Erfolg, Option B: Die muslimische Integration ist einfach super. Wir dürfen gespannt sein auf das Ergebnis. Meine Damen und Herren, lassen Sie uns zum Thema kommen. Die jährlichen Krawalle am 1. Mai in Berlin, die kürzlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, sind vorbei. Auch die Strahlenbelastung in Fukushima ist nach dem rot-grünen Wahlsieg in Baden-Württemberg anscheinend deutlich zurückgegangen, zumindest ist an der Medienfront auffallende Ruhe eingekehrt. Deutschland kann sich also wieder einem seiner Lieblings-Probleme zuwenden: Der kreditfinanzierten muslimischen Integration…

 

Publikum: (frenetischer Applaus)

Blüm: Die Rende is sischä.

Will: … Frau Roth, Sie sind – wie alle GRÜNEN – Expertin für die muslimische Integration. 40 Jahre muslimische Integration – ein Erfolgsmodell?

Roth: Die muslimische Integration ist ein Riesenerfolg. Nehmen wir zum Beispiel die muslimischen Libanesen. In 40 Jahren haben wir schon 10 % von diesen Kulturbereicherern integriert, das heißt nur noch 90 % leben von staatlichen Transferleistungen. Es ist einfach fantastisch. Man muss sich das mal vorstellen. 10 % Integrierte in vierzig Jahren, das heißt in 360 Jahren sind alle integriert. Dazu kommt noch die kulturelle Bereicherung, zum Beispiel fällt mir jetzt gerade kein Beispiel ein.

 

Will: Vielen Dank für die lichtvollen Ausführungen. Herr Prof. Ali Ben Baba, Sie sind (guckt auf ihren Zettel) Inhaber des Lehrstuhls für sozio-psychologische und psycho-soziologische Aspekte der muslimischen Integration an der renommierten Universität von Timbuktu. Ihr weltweit beachtetes Buch „Die Geheimnisse der muslimischen Integration“ wurde inzwischen in sieben Exemplaren verkauft. Was sind das für Geheimnisse?

Blüm: Die Rende is sischä.

 

Prof. Ali Ben Baba: Das Geheimnis der muslimischen Integration ist, dass sie so geheim, man kann sogar sagen geheimnisvoll verläuft. Muslime integrieren sich in einer Art und Weise, dass das Gastgeberland schlichtweg nichts davon bemerkt. Ein Phänomen. Die Frauen tragen ihre Kopftücher, die muslimische Gemeinde schottet sich ab, besiedelt eigene Stadtteile, heiratet nur untereinander, nimmt nicht am gesellschaftlichen, kulturellen Leben des Gastlandes teil, lernt vielfach die Sprache nicht, lebt zu einem großen Teil von staatlichen Transferleistungen, ist führend in der Kriminalitätsstatistik, stellt Forderungen, aber – und das ist das verblüffende Ergebnis meiner jahrelangen Forschungen – sie sind trotzdem integriert. Das Gastland merkt es nur nicht.

Publikum: (frenetischer Applaus)

Will: Beeindruckende Forschungsergebnisse. Kein Wunder, dass Ihr Buch weggeht wie warme Semmeln.

Sarrazin: Muslime haben die höchste Hartz IV–Quote aller Bevölkerungsgruppen…

 

Will: Vielen Dank, Herr Sarrazin, für Ihre weitschweifigen rechtspopulistischen Ausführungen. Frau Künast, nun gibt es ja bei allen Erfolgsmeldungen auch immer wieder vereinzelte Gerüchte über muslimische Gewalttaten, eigentlich häufig, genaugenommen täglich. Wohin integrieren wir die muslimischen Kriminellen?

Blüm: Die Rende is sischä.

Sarrazin: Muslime haben die höchste Kriminalitätsrate aller Bevölkerungsgruppen…

 

Roth: Klappe halten, Sie Rechtspopulist. Immer quatschen Sie dazwischen. Meinen Sie wir merken nicht, dass Sie die Diskussion immer auf die sachlich-argumentative Ebene zerren wollen? Nicht mit uns.

Künast: Als hoffentlich künftige regierende Bürgermeisterin von Berlin freue ich mich natürlich zunächst einmal über die Auszeichnung der UNESCO für Berlin, zumal es starke Konkurrenten gab: Frankfurt, Hamburg, die Drogenviertel von Rio de Janeiro, die Stadt der Tausend Hackebeile im Kongo und das Tal der Geier in Afghanistan …

Will: Gratulation.

Künast: … Danke. Zu Ihrer Frage: Wir haben in Berlin einen runden Anarcho-Tisch gegründet mit Vertretern aller relevanter Gruppen: ANTIFA, Rotgardisten, militärischer Flügel der LINKEN. „Hau-weg-den-Scheiß“, „Die ganz Bekloppten“, „Zu blöd zum Schweinehüten“ und viele andere. Ziel ist eine Zusammenführung dieses links-chaotisch-anarchistischen Haufens mit den muslimischen Krawallos und die anschließende gemeinsame Integration. Vom Zeitfenster her vergleichbar mit den muslimischen Libanesen. Das hört sich einfacher an als es ist. Die meisten können nicht lesen und schreiben, geschweige denn mit Messer oder Gabel essen. Sie haben einen Wortschatz wie Kleinkinder, wenn überhaupt. Manche schreien vor Dummheit den ganzen Tag. Es ist nicht zum aushalten. Ein Vertreter von „Bündnis gegen Rechts“, den sie Professor nennen, weil er bis 9 zählen kann, fragte mich kürzlich, ob man von Dummheit tatsächlich Pickel bekäme. Viele seiner Freunde sähen aus wie Streuselkuchen. Noch schlimmer sind die Debilen von der ANTIFA. Die meisten sind bereits damit überfordert, einen Eimer Wasser umzukippen. Was will man machen. Manchmal brauchen wir diese Dödels ja für unsere Demos.

 

Will: Ich verstehe. Also Erfolge ja, aber noch ein gut Stück Weges zurückzulegen.

Blüm: Die Rende is sischä.

 

Will: Herr Professor Bambule, Sie unterrichten an der Uni Berlin prähistorische und steinzeitliche Philosophie und Psychologie Die Politiker der GRÜNEN, der LINKEN und der SPD sind für die Islamisierung Deutschlands, für die muslimische Integrations- und Sozialleistungs-Industrie, für die muslimische Einwanderung in die Sozialsysteme. Die gesamte Bevölkerung ist seltsamerweise dagegen, verweist auf 2 Billionen Euro Staatsschulden. Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung für diesen Widerspruch?

 

Prof. Bambule: Selbstverständlich. Das sind uralte Programme, gewissermaßen aus der Steinzeit, die im Großhirn der Menschen ablaufen. Im bitterkalten Winter sitzt die Familie in der Höhle, draußen stürmt´s und schneit´s, das Lagerfeuer flackert, die Wölfe heulen schauerlich in den Wäldern. Die Familie sorgt sich, dass eine fremde Sippe die Höhle überfällt und das Saatgut für das nächste Jahr klaut. Die fremde, räuberische Sippe wird symbolisiert durch die Politiker, die der Familie das Saatgut wegschnappen und in die muslimische Integrationsindustrie stecken.

 

Will: Sehr interessant. Warum haben die Politiker diese Sorgen nicht? Haben die kein Großhirn?

Prof. Bambule: Keine Ahnung. Bei Politikern ist die Situation eine völlig andere. Die können mit ihren Elektroschlitten von Höhle zu Höhle fahren und das Saatgut einkassieren, bis auf den letzten Krümel. Dieses uralte Wissen der Menschheit hat sich in Märchen und Mythen bis auf den heutigen Tag erhalten. So spricht man heute noch von den Höhlenbären, obwohl die Akteure längst in den Ministerien und Finanzämtern sitzen.

 

Dr. Sarrazin: Die Schuldenpolitik ist unverantwortlich…

Will: Herr Sarrazin, also das ist jetzt wirklich eine Sache der Kinderstube. Sie können hier nicht die gesamte Redezeit für sich in Anspruch nehmen. Die anderen Gäste wollen auch mal etwas sagen.

Blüm: Die Rende is sischä.

Will: Zusammenfassend lässt sich also sagen. Die muslimische Integration ist ein voller Erfolg Man merkt es nur nicht. Aber auch: Weiter so, mehr Geld, mehr Schulden. Die Elektroschlitten fahren von Höhle zu Höhle, sammeln das Saatgut ein und stopfen es in die Integrationsindustrie. Vorsicht vor den Höhlenbären. Zum Schluss unserer Sendung bitte noch ein kurzes abschließendes Statement aller Beteiligten, bitte der Reihe nach.

Alle: Eine Bereicherung für uns alle … die Rende is sischä … Kopftuch für alle … Sarrazin nach Timbuktu … mehr Schulden … Saatgut nein danke … Integrationsindustrie … Milliarden … sischä … hoch Ali Baba … Sarrazin ist doof … Islamisierung …

 

Die insgesamt sieben Zuschauer an den Bildschirmen in Deutschland: (brechen erschöpft zusammen)

{Quelle: www.pi-news.net – TV-Satire von Schnitzelhuber}

 

One Response to “Anne Will-TV: 40 Jahre muslimische Integration”

  1. Bazillus Says:

    Eine köstliche Satire mit leider viel zu ernstem Hintergrund.


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