kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Drei bärtige Moslems in einem militärischen Jeep 8. Mai 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 14:58

Weil es weit und bereit keine Polizisten gibt, und weil die Soldaten der ägyptischen Armee wie bei allen Angriffen auf Kopten in den letzten Wochen belustigt zuschauten, mussten die Kopten ihre Kirchen nicht nur in Giza selbst schützen, sondern auch in vielen Kairoer Bezirken. Für die skrupellosen Medien in Deutschland und Österreich (die Schweiz ist nicht so drastisch verlogen) sage ich: Wie kommt ihr auf Zusammenstößen zwischen Christen und Moslems, ohne zu wissen, was wirklich dahinter steckt? Ihr plappert alles nach, was ihr in den arabischen Medien hört. Ihr schreibt gehorsam, was euch die Saudis und Ölscheichs diktieren.

 

Wisst ihr, wie oft die Moslembrüder mit ihren terroristischen Gruppen solche Gerüchte in die Welt gesetzt haben? Habt ihr darüber berichtet, dass der salafistische Star-Scheich Mohamed Hassan die Kirche des Heiligen Mina mit seinen Terroristen eroberte? Wisst ihr, was er gesagt hat? Lesen Sie genau und geben Sie es an die Israelis weiter: „Bald wird Ägypten und die arabischen Länder einen Kalifen wie Harun Alraschid haben, der die Moslems vereint und sie zum „Kouds – Jerusalem“ führt. Bald werden wir in Akssa-Moschee mit unseren palästinensischen Geschwistern beten“. Habt ihr über das Gerücht vom letzten Freitag in Alexandria berichtet, dass ein Kopte ein muslimisches Mädchen vergewaltigt haben sollte? Oder dass die Kopten eine Moschee in Mokatam in Brand gesteckt hätten? Sicherlich nicht. Und definitiv berichteten Sie nicht über die Folgen solcher Gerüchte. Die wilden Moslems erfinden irgendein Gerücht, um zum Dschihad zu rufen, und zwar von den Minaretten vieler Moscheen aus. Wie vernichtende Heuschrecken, die ein grünes Feld in eine Steppe verwandeln, rufen sie „Allah Akbar – islamisch ist und bleibt Ägypten“ und schlagen alles kurz und klein, was einem Kopten gehört.

 

Gegen vier Uhr vom heutigen Sonntag, dem 08. Mai 2011, stoppten die Kopten, die vor der Kairoer Kirche der Heiligen Jungfrau Maria in Warak (wo die Mutter Gottes sich im Dezember 2009 zeigte) patrouillierten, einen militärischen Jeep, weil sie anstatt Soldaten drei bärtige Moslems ohne Schnurbart sitzen sahen. Die Kopten drehten durch, weil erstens ihre weißen Nachthemden mit Blut verschmiert waren, und zweitens weil sie eine Liste mit anderen Kirchen in Kairo bei sich hatten. Bevor sie sie den „muslimischen“ Soldaten aushändigen wollen, verprügelten sie die drei Bärtigen. Wissen Sie, was die Soldaten gemacht haben? Der eine wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Die anderen zwei ließen sie weiterfahren!??!

 

Das soll die Welt wissen und zur Kenntnis nehmen! Das alte bzw. neue Regime verkaufte Ägypten als Schlüssel für die restlichen arabischen Länder im Norden Afrikas und Asiens, um das islamische Kalifat durchzuführen. Selbstverständlich geschieht das mit dem Segen der Amis und der Europäer. Warum? Warum wohl! Damit die Blauhelm-Soldaten in diese Länder einmarschieren dürfen, und zwar als räuberische Friedenstauben, die alle Rohstoffe gegen Medikamente und Nahrung nach Hause befördern, wo die Konjunktur am Boden liegt. Dabei kümmert man sich nicht um die Menschen, die dabei umgebracht werden. Wenn ich die Berichte auf Al-Jazeera oder Alarabia sehe, schießen die Tränen in meine Augen. Von Marokko im Nord-Afrika bis Bahrain in Mittel-Asien sind unzählige Menschen ums Leben gekommen. Manche haben wirklich der Lüge geglaubt, dass sie etwas verändern können. Sie sehnten sich wie ein Vogel nach Freiheit und vergaßen, dass der Käfig aus Stahl ist und ihre Flügel gebrochen sind. Das alles interessiert die Weltgemeinschaft und die Moslembrüder nicht. 

 

Ausführliche Berichte über die Angriffe auf die Kirchen in Imbaba:

http://www.youtube.com/watch?feature…&v=h_aAvnDih-U

 

http://www.youtube.com/watch?feature…&v=pin9Ogq_KHc

 

http://www.youtube.com/watch?feature…&v=xRJASauT30A

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Responses to “Drei bärtige Moslems in einem militärischen Jeep”

  1. […] Das soll die Welt wissen und zur Kenntnis nehmen! Das alte bzw. neue Regime verkaufte Ägypten als Schlüssel für die restlichen arabischen Länder im Norden Afrikas und Asiens, um das islamische Kalifat durchzuführen. Selbstverständlich geschieht das mit dem Segen der Amis und der Europäer. Warum? Warum wohl! Damit die Blauhelm-Soldaten in diese Länder einmarschieren dürfen, und zwar als räuberische Friedenstauben, die alle Rohstoffe gegen Medikamente und Nahrung nach Hause befördern, wo die Konjunktur am Boden liegt. Dabei kümmert man sich nicht um die Menschen, die dabei umgebracht werden. Wenn ich die Berichte auf Al-Jazeera oder Alarabia sehe, schießen die Tränen in meine Augen. Von Marokko im Nord-Afrika bis Bahrain in Mittel-Asien sind unzählige Menschen ums Leben gekommen. Manche haben wirklich der Lüge geglaubt, dass sie etwas verändern können. Sie sehnten sich wie ein Vogel nach Freiheit und vergaßen, dass der Käfig aus Stahl ist und ihre Flügel gebrochen sind. Das alles interessiert die Weltgemeinschaft und die Moslembrüder nicht.  Siehe… […]

  2. Walter Says:

    Die Kopten drehten durch, weil erstens ihre weißen Nachthemden mit Blut verschmiert waren, und zweitens weil sie eine Liste mit anderen Kirchen in Kairo bei sich hatten. Bevor sie sie den „muslimischen“ Soldaten aushändigen wollen, verprügelten sie die drei Bärtigen.

    So etwas tut man als Christ ohne vorimaliges Vaterunser nicht!

    Aber nach dem Vaterunser ordentlich auf die Glocke!
    Gott vergellts!


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