kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Gott des Islam höchstpersönlich treibt seinen Propheten an 8. Mai 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:18

Ein Gastkommentar von Herrn Kemmer

 

„Wie immer wurde die geplante Aktion auf ein Gerücht geschoben“ und „Einer der terroristischen Scheichs der Salafisten namens Abu Yehia verbreitete das Gerücht, dass eine Muslimin in der Kirche gefangengenommen wäre, um sie zum Christentum zu zwingen, was der Gouverneur von Giza dementierte“

 

106. S. 33 V.61, 62:Wenn die Heuchler und die, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche G e r ü c h t e in der Stadt (Medina) aussprengen, nicht ablassen, so werden Wir dich sicherlich gegen sie antreiben; dann werden sie nicht als deine Nachbarn darin weilen, es sei denn, für kurze Zeit. Weit sind sie von der Gnade! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und hingerichtet werden„.

Hier treibt der Gott des Islam höchstpersönlich seinen Propheten an, bestimmte Menschen in Medina zu töten!

 

Hier ist wieder ein imperativer Tötungsauftrag des Gottes des Korans zu finden; allerdings deutet das Wort „hinrichten“ auf ein Gerichtsverfahren hin. Was ist hier der Grund für diese drakonischen Maßnahmen? Hier geht es einfach um Ungläubige (die im Herzen krank sind) und um nicht enden wollende Gerüchte, die den Gott des Islam und seinen Gesandten belästigen, ausgegeben von Ungläubigen. Gerüchte reichen also schon aus, um ein Gerichtsverfahren einzuleiten mit dem Ziel Menschen hinrichten = töten zu lassen. Das erinnert mich also wieder an den Karikaturenstreit und das Papstwort, weswegen ja einige Menschen sogar sterben mussten.

 

Damals in Medina reichte „Gerüchte“, ausgestreut von „Ungläubigen“ aus, um ein Gerichtsverfahren einzuleiten. In Ägypten reicht offensichtlich die Aneinanderreihung von erfundenen Fakten, sprich Lügen, die von Muslimen als „Gerüchte“ umfunktioniert werden aus, Menschen zu lynchen, zu massakrieren und ohne Gerichtsverfahren zu töten. So ganz nebenbei werden dann auch einmal 3 Kirchen abgefackelt im Lande der absoluten „Religionsfreiheit“.

 

Der Gouverneur bestätigt die Wahrheit der Behauptungen der Kopten. Das reicht offensichtlich diesen muslimischen Mördern nicht aus. Sie wollen Kopten wie im Wilden Westen ohne staatliches Verfahren „hängen“ sehen. Eine einzige Aussage eines Lügenhetzerscheichs reicht aus, um Gedanken des Todes in den Köpfen seiner Anhänger auszulösen und diesen Gedanken auch leider Taten folgen zu lassen.

 

Soll das Ägyptens Zukunft sein? Ist jetzt das Verbrennen und Zerstören von Kirchen zu einem Volkssport in Ägypten geworden zu einer olympischen Disziplin? Angesichts des Grauens, was sich hier gerade wieder abspielt, kann ich mich eines gewissen Zynismus nicht mehr enthalten.

 

Was glauben diese Muslime, wer sie sind. Die Herren über Leben und Tod? Sie spielen Gott so leichtfertig ohne sich über die Faktenlage zu informieren und danach ihr Handeln auszurichten? Wenn die Masse so leicht zu manipulieren ist, welche Rechtsstaatlichkeit kann dann in Ägypten noch greifen? Warum wird ein solcher Scheich nicht vom Fleck weg aus der Moschee gefangen genommen und vor Gericht gestellt? Er ist wohl die Ursache für Mord und Totschlag oder ist der Koran die erste Ursache für Mord und Totschlag? Der Scheich ist nur ein ausführendes Organ des Koran. Offensichtlich ist der Prophet selbst in diesen Scheich gefahren, um ihm diese Gedanken des Hasses und der Lüge einzugeben. Wenn aber bereits jetzt der ägyptische Sicherheitsdienst als Büttel für Muslimbrüder und Salafisten dient, wie soll das politische Leben in Ägypten weitergehen?

 

Wo bleiben die Medien, wo bleiben die Berichte aus Ägypten, dem Urlaubsparadies?

 

Das Vorbild des schnellen Beleidigtseins und der Nichtzulassung von Kritik ist also im Heiligen Buch des Islam direkt enthalten, wenn man den Inhalt des obigen Koran-Verses wörtlich nimmt.

Hinrichten = töten. Und genau das machen die Mörder von Imbaba.

Beten wir für die bedrängten Kopten an diesem Sonntag.

 


 




 

3 Responses to “Der Gott des Islam höchstpersönlich treibt seinen Propheten an”

  1. […] einem Gastkommentar auf koptisch.wordpress.com lesen wir: „Wie immer wurde die geplante Aktion auf ein Gerücht geschoben“ und „Einer der […]

  2. […] Hier treibt der Gott des Islam höchstpersönlich seinen Propheten an, bestimmte Menschen in Medina zu töten! Hier ist wieder ein imperativer Tötungsauftrag des Gottes des Korans zu finden; allerdings deutet das Wort „hinrichten“ auf ein Gerichtsverfahren hin. Was ist hier der Grund für diese drakonischen Maßnahmen? Hier geht es einfach um Ungläubige (die im Herzen krank sind) und um nicht enden wollende Gerüchte, die den Gott des Islam und seinen Gesandten belästigen, ausgegeben von Ungläubigen. Gerüchte reichen also schon aus, um ein Gerichtsverfahren einzuleiten mit dem Ziel Menschen hinrichten = töten zu lassen. Das erinnert mich also wieder an den Karikaturenstreit und das Papstwort, weswegen ja einige Menschen sogar sterben mussten. Siehe… […]

  3. Christina Says:

    Nachdem in der „Tagesschau“ was von Schießereien zwischen Christen und Moslems und von einer festgehaltenen Moslimin in der Kirche geschwafelt hat, habe ich dort angerufen und gesagt, wie es in Wirklichkeit ist, nämlich, dass die Gewalt von den Moslems ausgeht in Ägypten!


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