kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zum Versauen des Wochenendes: muslimische Bereicherung! 6. Mai 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:53

Akte Islam – Mai 2011

 

Stockholm: Grünen-Politiker bei Messer-Überfall in U-Bahn schwer verletzt: Als weißer Nicht-Muslim ist man in vielen Teilen der schwedischen Hauptstadt Stockholm heute das ideale Beutebild für zugewanderte Iraker und andere Orientalen, die in den No-Go-Areas nach Opfern suchen. Diese Erfahrung musste nun auch einer der bekanntesten Grünen-Politiker des Landes machen, der sich bislang für die verstärkte Einwanderung von Orientalen einsetzte: Der 27-jährige schwedische Grünen-Politiker Anders Wallner wurde bei einem Raubüberfall in der Stockholmer U-Bahn mit einem Messer schwer verletzt. Wallner war Sprecher der scheidenden Grünen-Parteichefin Maria Wetterstrand und gilt als einer ihrer möglichen Nachfolger beim nächsten Parteikongreß. (Quelle: Aftonbladet Mai 2011).  

 

Fulda: Türke erbeutet bei Raubüberfall auf 80 Jahre alte Rentnerin 5 Euro: Aus dem Fuldaer Polizeibericht: Einer 8o-Jährigen raubte ein noch unbekannter Täter am Montag gegen 17.50 Uhr auf Ihrem Nachhauseweg vom Einkaufen durch den alten innerstädtischen Friedhof „Am Franzosenwäldchen“ die Handtasche. In Höhe der Kapelle wurde die alte Dame von hinten gestoßen und der etwa 20-25 Jahre alte, 160 Zentimeter große, untersetzte Mann mutmaßlich türkischer Herkunft, bekleidet mit schwarzer Lederjacke, entriss ihr die an den Henkeln fest gehaltene Handtasche. Dabei wurde das Opfer an der rechten Hand verletzt. Der Räuber flüchtete anschließend in Richtung Goethestraße und von dort weiter in Richtung Petersberger Straße, wo ihn die Überfallene aus den Augen verlor. In der geraubten 25 mal 30 Zentimeter großen braunen Damenhandtasche war neben Ausweisdokumenten und EC-Karten lediglich ein schwarzes Portemonnaie mit fünf Euro Bargeld. Hinweise zu der Tat erbittet das Polizeipräsidium Osthessen unter der Rufnummer 0661-1050 (Quelle: Polizei Fulda 3. Mai 2011).

 

Herne: 10 Jahre alter Südländer raubt 74 Jahre alten deutschen Rentner aus: Aus dem Polizeibericht Herne: Am heutigen 4. Mai kommt es in Herne-Holsterhausen zu einem Straßenraub. Der Täter: Augenscheinlich ein Kind! Gegen 10.40 Uhr steigt ein Autofahrer (74) an der Dorstener Straße, in Höhe der Hausnummer 212, aus seinem Wagen. Plötzlich taucht ein junger Radfahrer auf, entreißt dem Rentner im Vorbeifahren eine schwarze Lederhandtasche und flüchtet damit in Richtung Holsterhauser Straße. Der Herner schätzt das Alter des Jungen, augenscheinlich ein Südländer, auf zehn bis zwölf Jahre. Dieser ist ca. 150 cm groß, schlank, hat kurze schwarze Haare und trug eine Jeanshose sowie einen auffälligen Ringelpullover. Dieser hat eine blaue Grundfarbe sowie weiße und andersfarbige Querstreifen. Der 74-Jährige wurde bei dem Überfall zum Glück nicht verletzt. Das Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen. (Quelle: Polizei Herne 3. Mai 2011).

 

Kempten: 24 Jahre alter türkischer Räuber vor Gericht: Wegen schwerer räuberischer Erpressung steht heute der türkische Staatsbürger Suat K. vor dem Landgericht Kempten. Dem 24jährigen wird vorgeworfen im Mai vergangenen Jahres einen Mann in einem Hinterhof in Kaufbeuren bedroht und bestohlen zu haben. Suat K. soll das Opfer mit einem spitzen Gegenstand am Hals bedroht haben. Daraufhin soll dieser die EC Karte, sein Handy und weitere Wertgegenstände herausgegeben haben. Suat K. ist bis jetzt nicht geständig und sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Der 24 jährige ist bereits merhmals vorbestraft. (Quelle: Radio RSA 3. Mai 2011).

 

Schwäbisch Hall: Bewährungsstrafe für dreiste türkische Versicherungsbetrüger: Abkassieren, betrügen und belügen – das ist die Masche der Türkenfamilie Ö. In Schäbisch Hall kamen sie mit ihrer Masche durch – kriegten eine Bewährungsstrafe: Im Betrugsprozess um einen vorgetäuschten Unfalltod haben Geständnisse zu einem milden Urteil geführt. Das Schwäbisch Haller Amtsgericht verurteilte das kriminelle Türkenpaar und dessen Sohn nur zu Bewährungsstrafen. Angeklagt waren ein 56-jähriger türkischer Familienvater, seine 57-jährige Ehefrau und ihr gemeinsamer 30-jähriger Sohn. Nach einer Beratungspause räumten sie über ihre Verteidiger den Versicherungsbetrug mit einer ÖLebensversicherung und einem angeblich Toten ein. Der Anwalt des 56-jährigen Türken, der im Juni 2005 nach einem angeblichen Verkehrsunfall von seinen Angehörigen für tot erklärt worden war, redete Klartext: „Diesen Unfall gab es nicht.“ Die Ehefrau des jahrelang abgetauchten Mannes gab zu, ihren Antrag auf Witwenrente und auf Halbwaisenrente für ihren Jüngsten selbst unterschrieben zu haben. Sie bezog zwischen 2006 und 2009 insgesamt 32.000 Euro Rente. Höher noch war die Summe, die der heute 30-jährige Sohn einheimste, als er gefälschte Dokumente zum Unfalltod seines Vaters vorlegte. Vier Lebensversicherungen brachten 133000 Euro. Staatsanwalt Nick sprach von einem „umfassenden Lügengeflecht“. Und dann gabs den Migrantenbonus – alle laufen frei herum.(Quelle: Südwest Presse Mai 2011).

 

Hamburg: Migrantin Naska A. (29) schlägt 83 Jahre alte gehbehinderte Rentnerin fast tot: Unsere zugewanderten Kriminellen suchen sich vor allem die Schwächsten für ihre brutalen Straftaten aus, so wie Naska A, (29). In Hamburg gibt es gerade einen unglaublichen Prozess gegen eine brutale Migranten-Frauenbande. Ein Opfer, Gisela T. (83), das nur noch mit dem Rollator gehen kann, berichtet: „Ich kam vom Einholen, da standen unten zwei junge Mädchen mit der Zeitschrift in der Hand. Ich habe gedacht, das sind zwei Mitschwestern.“ Die Rentnerin gehört nämlich der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas an, die regelmäßig ihre Broschüre „Der Wachturm“ verteilt. Weil die Fremden so ein Heft zeigten, hat sie ihnen vertraut. Gisela T.: „Sie fragten, ob sie zur Toilette dürften, die eine sagte, sie sei schwanger. Ich habe sie mit nach oben genommen und Cappuccino gemacht. Dann fragte die eine, ob sie rauchen dürfte, ich sagte: Seit wann dürfen Zeugen Jehovas rauchen …?“ Als Antwort bekam T. einen schweren Kerzenständer ins Gesicht geschlagen und ging zu Boden. 15 Stunden lag sie bewusstlos in einer Blutlache, Nase zertrümmert, schwere Gehirnerschütterung. Die Migrantinnen schlugen die Rentnerin fast tot. Als sie am nächsten Morgen zu sich kam, war ihre Wohnung durchwühlt. Es fehlten 200 Euro, eine EC-Karte und ihr goldener Ehering. Den hatten die Räuberinnen ihr vom Finger gezogen: „Das fand ich besonders fies.“  Während die alte Dame das vor Gericht erzählte, saß eine dunkelhaarige Frau auf der Anklagebank und heulte: Naska A. (29), Mitglied einer berüchtigten Großsippe, dicke Strafakte. Eine Überwachungskamera im Hauseingang hat sie überführt. (Quelle: Bild 3. Mai 2011).

 

Frankfurt: Südländer begrapscht 88 Jahre alte Rentnerin: Aus dem Frankfurter Polizeibericht: Respektloser kann man wohl nicht mit betagten Menschen umgehen. So geschehen am Montagabend gegen 19.30 Uhr, als eine 88-jährige Rentnerin von einem bislang Unbekannten in der Buchrainstraße begrapscht wurde. Die betagte Frankfurterin ging gerade mit einem Rollator in ihr Wohnhaus, als der etwa 20-jährige Täter in den Hausflur folgte. Plötzlich habe der mutmaßliche Sittenstrolch die alte Dame an den Armen gepackt und ihr unter den Pulli gegriffen. Die Rentnerin begann laut um Hilfe zu schreien, woraufhin der Unbekannte flüchtete. Im Zuge des Geschehens fiel die alte Dame auch noch zu Boden und verletzte sich am Bein. Ein durch die Hilferufe aufmerksam gewordener Nachbar half ihr in ihre Wohnung. Der Täter konnte unerkannt entkommen. Er wird als etwa 1,75 m groß und soll ein kindliches Gesicht haben. Ferner hatte er kurze glatte schwarze Haare, wird als Südländer beschrieben und trug eine hellbraune Jacke. (Quelle: Polizei Frankfurt 3. Mai 2011)

 

Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diese kriminellen Kopftuchmädchen? Aus dem Detmolder Polizeibericht: Am 4. April (Montag) ist einer 63-jährigen Frau während eines Besuchs in einem Geschäft in der Schülerstraße die Geldbörse aus ihrer Handtasche gestohlen worden. Der Diebstahl ereignete sich gegen 12.45 Uhr. Nur wenige Minuten nach der Tat wurde mit der erbeuteten Debitkarte an einem Geldautomaten in der „Lange Straße“ Bargeld abgehoben. Die beiden Tatverdächtigen sind dabei videografiert worden. Ihre Fotos sind angehängt. Wer Angaben zu den zwei abgebildeten Frauen, die unter Umständen auch für weitere Taten dieser Art in Frage kommen, machen kann, möge sich bitte unter der Rufnummer 05231 / 6090 an das KK Detmold wenden. (Quelle: Polizei Lippe 3. Mai 2011).

 

Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diesen Mitbürger?

Aus dem Troisdorfer Polizeibericht: Wer kennt den Mann auf dem Foto? Der Gesuchte steht im Verdacht, eine 68 Jahre alte Frau aus Troisdorf illegal um ihr Erspartes gebracht zu haben. Der Frau war am 27. Januar zwischen 13.30 und 14.30 Uhr die Geldbörse inklusive zweier EC-Karten gestohlen. Wenig später wurde in Spich von dem abgelichteten Mann Geld vom Konto der Dame abgehoben. Sachdienliche Hinweise an 02241/541-3221. (Quelle: Express 3. Mai 2011).

 

Essen: Libanesen greifen Hundehalter an und treten schwangere Frau:

Nach einer Schlägerei im Löwental in Essen-Werder sucht die Polizei Zeugen. Am Ruhrufer hinter dem Flüchtlingsheim hatten Libanesen  gegrillt und Spaziergänger beschimpft und getreten. Eine schwangere Frau wurde verletzt. Der Ablauf:  Als mehrere Spaziergänger mit ihren angeleinten Hunden am Libanesen-Heim vorbeikamen, sollen sie beschimpft und getreten worden seien. Mehrere Männer haben dann, bewaffnet mit einem Brecheisen und Knüppeln, auf die Hundebesitzer und deren Begleitung eingeschlagen haben. Hierbei wurde eine schwangere Frau verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht nach unbeteiligten Zeugen, die die Schlägerei gesehen haben: Tel.: 0201 / 8290. (Quelle: DER Westen Mai 2011).

 

Mit Türken gemeinsam feiern? Wohl lieber nicht…  Aus dem Münchner Polizeibericht: Ein Bekannter von zwei 17-jährigen Schülern hat über eine Internetplattform zu einer Geburtstagsfeier mit Musik aus einer tragbaren Musikanlage am „BUGA“-See in Riem eingeladen. Am Samstag, 30.04.2011, gegen 23.00 Uhr, kam auch eine Gruppe von ca. 10 -15 hauptsächlich türkischen Jugendlichen zur Feier. Sie fingen sofort an, die Geburtstagsgäste zu provozieren. Ein 17-Jährige wurde von einem Täter nach seiner Musikanlage gefragt. Als er antwortete, sie nicht zu haben, erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht. Er ging zu Boden und erhielt von zwei Tätern noch mehrere Tritte gegen den Oberkörper. Ein weiterer 17-jähriger Schüler wollte seinem Freund helfen, wurde aber daran gehindert. Zudem bekam er noch eine Ohrfeige mit der flachen Hand ins Gesicht. Nach der Auseinandersetzung mussten die Jugendlichen feststellen, dass die Stereoanlage aus dem Rucksack gestohlen wurde. Einer der 17-jährigen Schüler musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium München 2. Mai 2011, Nr. 699).

 

Freie Fahrt für kriminelle Türken in Österreich: Auf ihrer Flucht vor der Polizei haben in Österreich drei kriminelle Türken mit einer Amokfahrt am Sonntagnachmittag in der Dornbirner Innenstadt mehrere Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer in große Gefahr gebracht. Sie fuhren auf dem Gehsteig. An dieser gefährlichen Amokfahrt war auch ein krimineller Türke beteiligt, der schon fast 50-mal angezeigt und rund zwölfmal rechtskräftig verurteilt worden ist. Er wurde zweimal abgeschoben und hat erneut um Asyl angesucht. Rochter und Staatsanwälte ließen den Verbrecher immer wieder sofort frei. Das sorgt nun für Empörung in Österreich. (Quelle: ORF 2. Mai 2011).

 

KÖLN: Südländer reißt Rentnerin (77) Kette vom Hals: Aus dem Kölner Polizeibericht: Bei einem Überfall in Köln-Neuehrenfeld ist einer Seniorin (77) am gestrigen Nachmittag (30. April) eine Halskette entrissen worden. Die 77-Jährige war gegen 16.15 Uhr auf der Fridolinstraße aus Richtung Hauffstraße kommend in Richtung Landmannstraße unterwegs, als ihr ein Radfahrer entgegen kam. Dieser griff im Vorbeifahren an ihren Hals und entriss mit einem Ruck eine Goldkette mit Anhänger. Dabei wurde die Frau leicht verletzt. Der Täter flüchtete in Richtung Hauffstraße und bog nach links in Richtung Simarplatz ab. Die Seniorin kann den Mann wie folgt beschrieben: • südländisches Aussehen • etwa 1,75 Meter groß • dunkle, kurze Haare • Jeanshose • dunkelblaue Jacke Der Räuber führte ein sportliches Fahrrad mit sich, wobei es sich eventuell um ein Mountainbike gehandelt hat. Die geraubte Goldkette ist in sich gedreht. Bei dem Anhänger handelt es sich um eine österreichische Münze mit einem Durchmesser von etwa sieben Zentimetern und kronenähnlicher Umrandung. Hinweise zu dem Flüchtigen nimmt das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln (Telefon 0221/229-0) entgegen. (Quelle: Polizei Köln 1. Mai 2011).

 

Schuld und Sühne: Wann arbeitet auch das türkische Volk der Täter endlich seine Kollektivschuld auf?
Man stelle sich einmal vor, der deutsche Bundespräsident würde den Völkermord an den Juden leugnen. Und als Bundeskanzler hätten wir einen gewählt, der wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt worden wäre und lange Zeit in einer Einzelzelle im Hochsicherheitsgefängnis gesessen hätte. Und überall in deutschen Amtsstuben hingen Portraits eines Giftgasmörders, den die Deutschen verherrlichen würden. Und wenn jemand für Versöhnung mit den Opfern von Völkermördern eintritt und diesen ein Denkmal errichtet, dann würden wir es einfach abreißen. Sie finden das alles abstrus und völlig unvorstellbar? Auf die Türkei trifft das allerdings in ähnlicher Konstellation alles zu. Wir Deutschen aber schauen feige und politisch korrekt weg. Wir schützen die türkischen Völkermordleugner. Schlimmer noch – wir bestärken sie in ihrer skrupellosen Haltung.

 

Türkische Völkermörder bei der Massenhinrichtung von Christen: Warum unterrichten wir türkische Schüler heute  in deutschen Schulen nicht über die barbarische türkische Geschichte?

HIER werterlesen….

 

Berlin: Landesbank vertreibt Islam-konforme Geldanlage:

Die Landesbank Berlin vertreibt seit April eine „Scharia-konforme“ Geldanlage. Unter dem Motto „Risikooptimiert und Scharia-konform in Aktien weltweit investieren“ bewirbt das Finanzinstitut den hauseigenen Investmentfonds QES Islamic Finance. Das Produkt sei zertifiziert vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, teilt die landeseigene LBB weiter mit. (Quelle: Junge Freiheit).

 

Berlin: Kulturbereicherer Hassan (46) bildet Kinder als Rauschgifthändler aus: Unsere Migranten aus dem orientalischen Kulturkreis haben viele wichtige Berufe: Gebetsteppich-Fachkraft, Döner-Fachverkäufer, Islam-Fachkraft, Migrations-Experte oder Rauschgifthändler. Was wäre wir nur ohne sie? Hassan El-N. (46) grinste breit, als er jetzt fünf seiner sechs Söhne in Berlin nach Monaten wiedersah. Er soll sie in Berlin zum Drogenhandel auf der U 8 abkommandiert haben. Nun sitzt der Clan vor Gericht. Sie heißen Tamer, Gasi, Mohamed, sind 15 bis 25 Jahre alt. Ihr jüngster Bruder ist elf. Ihn konnten sie gestern nicht begrüßen. Doch auch der Knabe soll vom Vater ins Dealen verstrickt worden sein. Der Junge aber ist nicht strafmündig. Die Familie El-N. ist seit langem polizeibekannt. Hassan El-N. nahm regelmäßig die Erlöse aus den Drogengeschäften entgegen – mindestens 1000 Euro pro Verkaufstag. (Quelle: Berliner Kurier).

 

4 Responses to “Zum Versauen des Wochenendes: muslimische Bereicherung!”

  1. Walter Says:

    Unser humanistisches demokratisch diktatorisches Land mit Gerichten, die Täterschutz vor Opferschutz stellen, wegen Menschenrechte macht sowas möglich!!
    Ich fordere amerikanische Rechtsprechung, amerikanischen Vollzug und amerikanische Polizeibefugnisse!

  2. .45 ACP Says:

    Hm, das mit dem Altern bekommt plötzlich einen interessanten Spin, da es ja den Meisten von uns droht. Omas Bruder hatte deswegen zeitlebens einen Ballermann, wenn Walter grad mit den Amis kommt ^^

  3. Hans Says:

    Es mag schlecht klingen, aber ich kann nur sagen, diese Meldung fiel wie eine Last von meinen Schultern, Gott sei Dank, hat es endlich einmal einen Grünen getroffen, leider nicht in Deutschland, denn dieses Dreckspack hier hat Personenschutz bis auf Teufel komm raus.
    Alle Grün-Roten und wer sonst noch an dieser verbrecherischen Entwicklung beteiligt war und ist, sollen bis in alle Ewigkeiten zur Hölle fahren!!!!!!!


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