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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tausende Anhänger der Hamas wollen nach Wuppertal kommen 3. Mai 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:37

Am kommenden Samstag, den 7. Mai, findet in der Uni-Halle, einer städtischen Mehrzweckhalle in Wuppertal, die ’9. Konferenz der Palästinenser in Europa’ statt.

Der Veranstalter rechnet mit bis zu 5000 Teilnehmern – darunter dürften nicht wenige Islamisten und sogar hochrangige Mitglieder der Terrororganisation Hamas sein. Auch eine Gegendemonstration ist angekündigt.

 

Die Konferenz wird in erster Linie von dem in London ansässigen ‘Palestinian Return Center’ organisiert, welches beste Kontakte zur Hamas unterhält. Im vergangenen Jahr, als die Konferenz in Berlin stattfand (in den Jahren davor war die sie in verschiedenen Europäischen Großstädten zu Gast), war unter anderem Abd al-Aziz Duwaik als Redner angekündigt, seines Zeichens hochrangiges Regierungmitglied der Hamas. Er soll auch am Samstag in Wuppertal anwesend sein. Über die Veranstaltung im vergangenen Jahr heißt es im Berliner Verfassungsschutzbericht: “Die Konferenz verdeutlicht die Vorgehensweise von Hamas-Aktivisten in Europa. Diese halten sich mit martialischen Aussagen weitestgehend zurück, rufen nicht zur Gewalt oder zum bewaffneten Kampf auf und betonen stattdessen die Rechte der

 

Palästinenser auf Selbstbestimmung sowie auf Rückkehr und betreiben vor allem politische Lobbyarbeit.”

Thema der Konferenz soll unter anderem ein neuer Versuch zum Bruch der Seeblockade Gazas sein, außerdem steht das “Rückkehrrecht der Palästinenser nach Palästina” auf dem Programm. Damit ist gemeint, dass tausende Araber samt Millionen von Nachkommen in das heutige Israel einwandern sollen, die im Zuge der Staatsgründung das Gebiet verlassen hatten. Die arabischem Nachbarländer haben bis heute kaum etwas dafür getan, diese Menschen in ihre Gesellschaften zu integrieren. Gruppen wie Hamas oder Hisbollah benutzen sie vielmehr als Faustpfand in ihrem Kampf gegen Israel. Tausende, die sich als Palästinenser begreifen, sind im Zuge des Libanesischen Bürgerkrieges im Jahre 1975 nach Deutschland geflohen. Die Konferenz im Jahre 2009 verabschiedete eine Resolution, in der die Teilnehmer die “Djihad-Krieger in Palästina” grüßten.

 

Neben Duwaik sind weitere Redner – wie Scheich Ra´ad Salah – angekündigt, die für ihren Hass auf Israel bekannt sind. Bei vergangenen Konferenzen waren etwa Atef Adwan und Zaher al-Birawi anwesend, ebenfalls Minister der Hamas, sowie Ameer Makhoul, ein Mitglied der Terrororganisation Hisbollah. Ismail Haniyya, Chef der Hamas, schickte zu drei Konferenzen Videobotschaften oder war Live zugeschaltet. Hochrangige Vertreter einer antisemitischen Terrorgruppe (die Hamas bezieht sich in ihrer Charta positiv auf die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ und strebt die Vernichtung Israels an) in der Wuppertaler Stadthalle? Und das ausgerechnet am Vorabend zum Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und wenige Tage nachdem in Israel der Gedenktag für die Opfer des Holocaust begangen wurde – ohne Frage eine Veranstaltung die dem Ansehen Wuppertals schaden würde, und unabhängig davon eine Veranstaltung, der kein Raum geboten werden sollte.

 

Das sehen auch Gruppen wie die Wuppertaler ‘Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft’, das ‘PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland’ und das ‘Bündnis gegen Antisemitismus der Uni Duisburg Essen (Campus Watch)’ so und fordern die Verantwortlichen der Stadt dazu auf von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und die zwielichtigen Gäste wieder auszuladen. Das ‘Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)’ hat  für Samstag, 15 Uhr, eine Kundgebung vor dem Wuppertaler Rathaus (Johannes-Rau-Platz 1)angemeldet. Motto: “Solidarität mit Israel – Islamismus ächten!”

 

{Quelle: www.ruhrbarone.de – Von Autorengruppe}

 

One Response to “Tausende Anhänger der Hamas wollen nach Wuppertal kommen”

  1. Johannes Says:

    Deutschland wird immer mehr zum Tummelplatz gewalttätiger Muslime. Dabei gibt es besonders in NRW viele Gutmenschen, die das fördern. So hielt in den 90er Jahren der wohl zweitberühmteste Sohn der Stadt Wuppertal, der frühere MP von NRW und spätere Bundespräsident Rau viele Jahre seine Hand schützend über den Kalifen von Köln, Cemalledin Kaplan. Er erlaubte ihm und seinem türkischen Clan einen Daueraufenthalt und genehmigte ihm im Laufe der Jahre mehr als 200 000 DM Sozialknete, obwohl der Kalif der „Westanatolischen Republik Deutschland“ (so seine genaue Bezeichnung!) vielfach gegen die Gesetze unseres Rechtsstaates verstieß: Kaplan durfte sich ungestraft mit einer schwerbewaffneten Leibgarde umgeben, er hielt paramilitärische Übungen mit Tausenden seiner Anhänger in Kölner Großsporthallen ab und kämpfte gegen unsere freiheitlich-demokratische Ordnung. Darüber gibt es Filmdokumente der ARD!

    Ein zweiter Förderer islamischer Aktivitäten in NRW war der letzte MP in NRW, Rüttgers, der jeden neuen Moscheebau begrüßte und z.B. bei der Einweihung der Großmoschee in Duisburg zum Bau weiterer Stützpunkte Allahs (=Moschee) ermunterte. Auch er wollte nicht – wie schon sein Vorgänger nicht – die saudische Fadh-Akademie in Bonn-Bad Godesberg schließen, obwohl diese Bildungseinrichtung Saudi-Arabiens (!) ständig gegen die Vorschriften für Auslandsschulen verstößt und gegen unseren Staat arbeitet.

    Ein dritter Förderer der Islamisierung ist zu nennen: Der Leiter der Rheinischen Kirche und zugleich Leiter der Ev. Kirche Deutschlands (EKD), Nikolaus Schneider, der nicht nur den bisher 40 Jahre andauernden, aber erfolglosen Dialüg mit den Islam-Führern befruchten will, sondern – schlimmer noch – den Islam auf eine Stufe mit dem christlichen Glauben hebt. Kritik am Islam bezeichnet Schneider als „krank“ und „unchristlich“. Der Kirchenführer fordert unterdessen auch die Einrichtung von Lehrstühlen für die Ausbildung von Imamen und Lehrern an deutschen Universitäten – obwohl doch diese Aufgabe von Dyanet, der türkischen Religionsbehörde, betrieben wird.

    Da muss man sich nicht wundern, wenn nun auch die neue linke Regierung in NRW die Einführung der Lehren der islamischen Ideologie (=Islam-Unterricht) an den öffentlichen Schulen mit Eile betreibt.

    Noch ein Wort zu PLO und HAMAS, die sich nun auch auf deutschem Boden austoben können. In der Geschichte hat es weder einen Staat „Palästina“ noch ein „palästinensisches Volk“ gegeben. Ein solcher Staat wird vor allem von westlichen Staaten und von den Kirchen gefordert, obwohl Judäa, Samaria und Galiläa – so groß wie Hessen – das Territorium Israels gewesen sind, das auch über die Jahrtausende immer von Juden bewohnt wurde. Der Zustrom der Araber aus den umliegenden Gebieten ins westliche Jordanland erfolgte doch erst, nachdem jüdische Siedler ab dem Ende des 19. Jahrhunderts dieses damals „trostlose und fast menschenleere Land“ (so Mark Twain in seinem Reisetagebuch von 1868!) in harter Wiederaufbauarbeit zum Blühen brachten. Ähnliches erleben wir ja auch heute, wenn Türken und Araber nach Deutschland strömen und behaupten, dass dieses Land nun ihnen gehöre, weil sie es aufgebaut hätten!!!

    Tatsächlich steht weder in der PLO Charta von 1964 noch in der HAMAS-Charta von 1988 etwas von einem Staat „Palästina“, auch nichts von einer Hauptstadt Jerusalem. Dort ist aber ein anderes Ziel erwähnt: die Zerstörung Israels und die Einverleibung dieses Gebietes in die arabische Nation (Art. 13 PLO-Charta). Von 1948 bis 1967 wäre die Errichtung eines solchen, allerdings nicht lebensfähigen Staates (etwa so groß wie das Saarland) ohne weiteres möglich gewesen, als dieses Gebiet von Jordanien widerrechtlich annektiert war. Aber ein solcher Staat war gar nicht gewollt. Als Israel 1967 in einem Angriffskrieg der arabischen Staaten vernichtet werden sollte, kam es zur Wende. Israel besiegte die Araber und nahm sein altes Territorium ein. Niemand kann deshalb verlangen, dass Israel Judäa und Samaria wieder aufgibt.

    Ganz anders sieht die Situation zwischen Deutschland und Polen aus. Deutschland musste nach verlorenem Angriffskrieg und gemäß Völkerrecht die seit Jahrhunderten von Deutschen besiedelten und kultivierten Gebiete östlich von Oder und Neiße aufgeben und verlor sein Besitzrecht an Polen – was schließlich auch durch Verträge besiegelt wurde.

    Eine ähnlich Lösung würde auch den Nahen Osten befrieden: mit einer Art Marshallplan-Hilfe könnten alle Araber aus Israel in die zum Teil reichen arabischen Brudernationen umgesiedelt werden und dort in der reichen islamischen Kultur, Sprache und Tradition aufblühen. Sie brauchten keine Kriege mehr zu führen und in Frieden leben … Wenn sie es nur wollten!


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