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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Fünf muslimische Terrorverdächtige in der Nähe von Atomkraftwerk festgenommen 3. Mai 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:33

Wenn es keiner zu schreiben wagt, schreibe ich es eben:

Sie sind aus Bengladisch und Moslems!

 

Fünf  muslimische Terrorverdächtige wurden in England festgenommen. Sie befanden sich in der Nähe einer Nuklearanlage.

 

In der Nähe der Atomanlage Sellafield in Großbritannien hat die Polizei fünf Terrorverdächtige festgenommen. Die Festnahmen wurden gemäß den britischen Anti-Terror-Gesetzen durchgeführt, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Verdächtigen waren den Angaben zufolge am Montagnachmittag in einem Wagen unterwegs. Beamte stoppten sie in der Nähe der Anlage von  Sellafield in der nordwestlich gelegenen Grafschaft Cumbria. Die festgenommenen sind um die 20 Jahre alt und kommen offenbar aus London. Die Untersuchungen leite nun die  Anti-Terror-Einheit für den Nordwestbereich des Landes. Sellafield ist einer der größten Nuklearkomplexe in Europa und  beherbergt auch eine Wiederaufbereitungsanlage. In Sellafield  ereignete sich im Oktober 1957 ein «ernster Unfall» der Stufe 5  gemäß der weltweit gültigen Bewertungsskala INES, als es zu einem  Reaktorbrand kam. Die Anlage war früher unter dem Namen Windscale  bekannt. {Quelle: www.augsburger-allgemeine.de}

 

 

Terrorverdächtige bei Sellafield festgenommen

 

Die britische Polizei hat in der Nähe der Atomanlage Sellafield im Nordwesten Englands fünf Männer unter Terrorverdacht festgenommen. Sie waren dort Polizisten aufgefallen, weil sie die Atomanlage filmten.

 

Wie die Polizei am Dienstag (03.05.2011) mitteilte, erfolgten die Festnahmen der fünf Männer gemäß den britischen Anti-Terror-Gesetzen. Die Männer seien zwischen 20 und 30 Jahre alt und stammten aus London.  Den Angaben zufolge wurden die Terrorverdächtigen bereits am Montagnachmittag gefasst. Sie seien bei einer Fahrzeugkontrolle einer Polizeieinheit aufgefallen, die zum Schutz der Nuklearanlage in Sellafield abgestellt ist. Nach einem Bericht der BBC haben die aus Bangladesch stammenden Männer Filmaufnahmen der Atomanlage gemacht.

 

Anti-Terror-Einheit leitet weitere Verhöre: Ein Polizei-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern. Er sagte lediglich, „es gab Verdachtsmomente, weil sie sich in der Nähe des Einfassungszauns aufhielten“. Wie aus Polizeikreisen verlautete, erfolgten die Festnahmen spontan. „Die Polizisten vor Ort hatten das Gefühl, dass es genug gab, um sie festzunehmen“, hieß es. Die Männer seien in Polizeigewahrsam genommen und am Dienstagmorgen nach Manchester in ein Polizeirevier gebracht worden, in dem sich auch die Zentrale der regionalen Terrorabwehr befindet, teilte die Polizei weiter mit. Dort würden sie weiter befragt. Die Untersuchungen leite nun die Anti-Terror-Einheit für den Nordwestbereich des Landes.

 

Cameron mahnt zu erhöhter Aufmerksamkeit: Ministerpräsident David Cameron sagte, Großbritannien müsse nach dem Tod von Al-Kaida-Führer Osama bin Laden besonders aufmerksam angesichts möglicher Terrorgefahren sein. Als engster Verbündeter der USA steht Großbritannien ebenfalls im Fadenkreuz von Islamisten. Die Polizei teilte mit, die Untersuchungen befänden sich noch in der Anfangsphase, es sei bisher aber kein Zusammenhang mit der Tötung von bin Laden in Pakistan auszumachen.   Sellafield liegt rund 400 Kilometer nordwestlich von London an der Küste und ist einer der größten Nuklearkomplexe in Europa, es beherbergt auch eine Wiederaufbereitungsanlage. In Sellafield ereignete sich im Oktober 1957 ein „ernster Unfall“ der Stufe 5 gemäß der weltweit gültigen Bewertungsskala INES, als es zu einem Reaktorbrand kam. Die Anlage war früher unter dem Namen Windscale bekannt. {www.dw-world.de – von Pia Gram}

 

 

Nach der Tötung bin Ladens Terrorverdacht! 5 Männer bei Atomanlage verhaftet

Wird die Welt jetzt sicherer oder unsicherer? BILD beantwortet die wichtigsten Fragen nach dem Tod des Al-Qaida-Chefs

 

Osama bin Laden ist tot – doch wird die Welt dadurch sicherer? Es sieht nicht so aus. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die britische Polizei bereits gestern, fünf Männer aus London in der Nähe der Atomanlage Sellafield (Nordwest-England) festgenommen. Der Grund: Terrorverdacht! Die aus Bangladesch stammenden Männer (alle um die 20 Jahre alt) waren in einem Wagen unterwegs, sie hätten Fotos von der Anlage gemacht, berichtet der Sender „Sky“. In Manchester, wo die Anti-Terror-Einheit für den Nordwesten des Landes sitzt, werden sie jetzt verhört. Noch ist nicht klar, was sie vorhatten, doch die Angst vor Gegenschlägen nach dem Tod des Al-Qaida-Chefs wächst.

 

WIRD DER TERROR JETZT NOCH SCHLIMMER? Rächt sich al-Qaida mit einem blutigen Anschlag?

Die CIA warnte gestern bereits vor Racheakten. Deutsche Geheimdienst-Experten sind sich sicher: „Al-Qaida wird alles tun, um zu beweisen, dass sie noch zu einem großen Anschlag fähig sind.“ Hinzu kommt die Gefahr durch nicht organisierte, aber hoch emotionalisierte Einzeltäter. Ein hochrangiger Al-Qaida-Kämpfer soll im US-Lager Guantánamoausgesagt haben, in Europa läge eine Atombombe versteckt – die im Fall des Todes von Osama bin Laden ein „nukleares Höllenfeuer“ entfachen werde.

 

… oder wird die Welt mit dem Tod Bin Ladens sicherer?
Das ist offen. Sicherheitsexperten halten es zumindest für denkbar, dass viele Unterstützer der Islamisten sich angesichts der tödlichen Niederlage ihres Chefs gegen die USA jetzt von al-Qaida abwenden.

Warum hat es fast zehn Jahre gedauert, den Terror-Chef zu stellen?
Weil die Aktion nur mit Zustimmung der pakistanischen Regierung möglich war. Jahrelang hatte Islamabad die USA davor gewarnt, dass ein direkter Angriff auf Bin Laden zum Sturz der pakistanischen Regierung führen würde – weil vor allem der mächtige Geheimdienst ISI bis in die Spitze von Islamisten unterwandert war. Ein hoher Geheimdienstexperte zu BILD: „Erst jetzt fühlt sich das Regime in Pakistan offenbar stark genug, um die Aktion zuzulassen – und sich sogar daran zu beteiligen.“

 

Ist das Terrornetzwerk ohne Bin Laden am Ende?
Tatsache ist: Schon in den letzten Jahren hatte der Terror-Fürst kaum noch direkten Einfluss auf Aktionen der Islamisten, beschränkte sich auf das Schlichten von Streitereien innerhalb von al-Quaida und die Funktion als Symbolfigur des Islamisten-Terrors. Die einzelnen Zellen des Netzwerkes (z. B. Nordafrika, Somalia) arbeiteten weitgehend selbständig.

Wer ist Osama bin Ladens Erbe?
Als zweiter Mann des Terrornetzwerkes galt bisher der Ägypter Aiman al-Sawahiri (59), ein Chirurg aus Kairo. Auf seinen Kopf haben die USA 25 Mio. Dollar ausgesetzt. Allerdings: Sicherheitsexperten halten es auch für denkbar, dass es unter den verbliebenen Vertrauten Bin Ladens zu einem Machtkampf zwischen zwei Fraktionen kommt – den Saudis (wie Bin Laden) und den Ägyptern unter Sawahiri.

Wer bekommt das Kopfgeld?
Wahrscheinlich niemand. 50 Mio. Dollar hatte die US-Regierung auf Bin Ladens Ergreifung ausgesetzt. An der Operation waren aber nur Staatsangestellte (z. B. Soldaten, Geheimdienstler) beteiligt. Sie sind von der Belohnung ausdrücklich ausgeschlossen.

Ist al-Qaida nach dem Tod des Multimillionärs Bin Laden pleite?
Nein, denn das Terror-Netz braucht das Geld des Milliardärs-Sohns längst nicht mehr. Professor Friedrich Schneider (Universität Linz) zu BILD: „Al-Qaida finanziert sich aus illegalem Drogen- und Diamantenhandel. Für ihr operatives Geschäft braucht das Terrornetzwerk gerade mal 20 bis 30 Mio. Dollar jährlich. Das meiste davon geht für die Bestechung der Warlords in Gebieten wie Somalia und im Jemen drauf, in denen sie ihre Ausbildungslager unterhalten. Die Anschläge kosten im Vergleich dazu fast gar nichts.“

 

Was bedeutet der Tod Bin Ladens für den Krieg in Afghanistan?
Das ist noch völlig unklar: Sogar die radikalislamischen Taliban hatten sich in letzter Zeit von al-Qaida distanziert, der Einfluss des Terrornetzwerkes beschränkte sich mehr und mehr auf Selbstmordattentate.

Durfte US-Präsident Obama als Christ die Tötung des Terroristen befehlen?
Ja, das durfte er. Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke zu BILD: „Osama bin Laden hat sich in einem Kriegszustand mit den USA und der westlichen Welt gesehen. Darum war so eine Aktion gegen ihn wohl legitim. Sie war ein Akt der Notwehr. Obama hat als Präsident die letzte Verantwortung für militärische Schläge, er musste diesen Befehl geben.“

 

Dürfen sich Christen überhaupt über den Tod eines Menschen freuen? Eigentlich nicht. Weihbischof Jaschke: „Freude über einen Tod, auch eines Verbrechers, ist nie angebracht. Aber der Tod ist eine Strafe nach Menschenmaß und sie dürfte die Terrorgefahr vielleicht verringern.“ {www.bild.de}

 

4 Responses to “Fünf muslimische Terrorverdächtige in der Nähe von Atomkraftwerk festgenommen”

  1. Finja Says:

    Ich allein bin die Tür. Wer durch mich zu meiner Herde kommt, der wird gerettet werden. Er kann durch diese Tür ein- und ausgehen, und er wird saftig grüne Weiden finden.
    Johannes 10:9

    jedes Land hat sich ein Sicherheitskonzept zugelegt und danach wird verfahren. Man sollte nun nicht erneut in Hysterien verfallen nur weil unsere Energiewende unbedingt realisert werden muss. Terroranschläge können auch in KKW,s passieren, die an unserer Grenze entlang gebaut wurden.

    • Lotti Says:

      Dann fangen Sie mal an mit Energiesparen und stellen Sie Ihren Computer ab.

      • David Says:

        „Egal was geschieht, der springende Punkt, den wir nie vergessen dürfen, ist ein starker Glaube. Denn mit Glauben können wir über alles triumphieren.“ Nichts kann sich mit einem starken Glauben messen. Wenn wir wirklich einen Glauben haben, können wir über jede Situation siegen.

        Wenn Sie andere nur kritisieren und alle verachten, schaden sie nur sich selbst. Diese Art von Verhalten geht nur gegen die eigenen Interessen. Nichts übertrifft eine Person, die strahlend, fröhlich und positiv ist. Eine solche Person ist ein wirklicher König des Lebens.

  2. Johannes Says:

    Die LINKE und GRÜNE sind natürlich anderer Meinung als Herr Jaschke. Sie hätten es lieber gesehen, wenn Osama bin Laden vor ein Gericht gestellt worden wäre.

    Da die Gerichte hierzulande überwiegend den Täter zum Opfer machen, das Alter der Täter wegen „mangelnder Reife“ heruntersetzen, so dass nach dem Jugendstrafrecht zu urteilen ist, und außerdem der kulturelle Hintergrund und das soziale Umfeld berücksichtigt werden, wäre wohl bin Laden in der BRD zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Anschließend hätte man ihm hier wohl eine Sozialwohnung zugewiesen und den lebenslangen Bezug von Hartz IV genehmigt.

    Für die Amerikaner steht dagegen Gerechtigkeit an erster Stelle – und das ist auch gut so.


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