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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamistischer Prediger darf nicht zurück nach Deutschland 2. Mai 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:00

Der radikal-islamistische Prediger Bilal Philips muss Deutschland bis Samstagabend für immer verlassen.

 

Das sieht die Ausweisungsverfügung der Frankfurter Ausländerbehörde vor. Sie war dem als Hassprediger kritisierten Salafisten am Mittwochabend nach einer Kundgebung in Frankfurt zum Thema „Islam – die missverstandene Religion“ übergeben worden. Allerdings kann der in Jamaika geborene und in Kanada aufgewachsene Philips gegen die Verfügung beim Verwaltungsgericht Frankfurt innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen. Das teilten Polizei und Ordnungsamt am Donnerstag in Frankfurt auf Anfrage mit.

 

Unabhängig davon, ob er Widerspruch einlegt oder nicht, wird Philips zur Fahndung ausgeschrieben, wenn er nicht bis Samstagabend aus Deutschland ausgereist ist. Dies muss er mit einer Grenzübertrittsbescheinigung belegen, die er an die Ausländerbehörde zu schicken hat. Die Ausweisung wird mit früheren Äußerungen Philips begründet, nach denen er unter anderem die Todesstrafe für Homosexuelle gefordert haben soll, wie das Ordnungsamt erläuterte. Es bestehe die begründete Sorge, dass er solche Äußerungen in Deutschland wiederhole.

 

Reiseroute unbekannt: Der Prediger war am Mittwochabend zusammen mit dem deutschen Konvertiten Pierre Vogel aus dem Kölner Raum in Frankfurt aufgetreten. Die Polizei hatte Philips die Ausweisung absichtlich erst nach der Veranstaltung übergeben und damit auch gewartet, bis er die Innenstadt verlassen hatte. Ort und Zeitpunkt sollten deeskalierend wirken, sagte ein Polizeisprecher. Die Kundgebung hatten nach Polizeiangaben rund 2000 Zuhörer und Demonstranten verfolgt. Dabei hatte der von den Sicherheitsbehörden beobachtete Prediger keine Hetzparolen von sich gegeben. Abu Ameena Bilal Philips wurde nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes 1947 geboren. Als 25-Jähriger soll er zum Islam übergetreten sein, zuvor war er zunächst Kommunist.

 

Der Grünen-Politiker Volker Beck hatte die Bundesregierung vor der Veranstaltung in Frankfurt aufgefordert, die Einreise Philips‘ zu verhindern. Er war dabei von Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) unterstützt worden. Von wo und wann Philips nach Deutschland eingereist ist, war nach Auskunft der Frankfurter Ausländerbehörde und des Bundesinnenministeriums unklar.

 

Prediger wie Vogel und Philips tragen nach Einschätzung von Rhein und des Landesamtes für Verfassungsschutz mit ihrer demokratiefeindlichen Lehre zur Radikalisierung junger Muslime bei. Der Attentäter vom Frankfurter Flughafen vom 2. März sei insbesondere durch solche Internetseiten und Videos radikalisiert worden. Der 21-Jährige hatte damals zwei US-Soldaten erschossen und zwei schwer verletzt. {Quelle: www.faz.net}

 

Er ist kein weichgespülter, moderater „Schokolademuslim“!

http://www.youtube.com/watch?v=4CbS-v28f9A

 

4 Responses to “Islamistischer Prediger darf nicht zurück nach Deutschland”

  1. Wolf Says:

    Na, da hat ja wohl mal jemand einen Lichtblick gehabt. Jetzt muß nur noch dafür Sorge getragen werden, daß Bilal Philips auch wirklich raus muß und auch da bleibt. Für halbherzige Androhungen dieser Art ist die Lage viel zu ernst. Leider ist solch eine Entscheidung im Fall von Pierre Vogel nicht durchzusetzen. Schade eigentlich.

    Mit Erstaunen las ich, daß sich auch mal ein Grünen-Politiker gegen die einreise eines radikalen Muslim wie Philips ausgesprochen hat. Ob er mal da keinen Ärger mit seinen Parteigenossen bekommt, die doch sonst eine überschwängliche Liebe zu Muslimen aller Art zum Ausdruck bringen.

  2. Walter Says:

    Weiß garnicht warum Umvolker Beck sich so aufregt gegen einen Mann des „friedlichen Islams“.
    Mensch, Herr Beck der will doch nur den guten Islam mit Scharia und wenn er euch Schwule am Baukran aufbaumelt wird er das ganz demokratisch tun. Ihr liebt doch den Islam.

    Wer A sagt muß auch B sagen!

  3. Bazillus Says:

    Was mich stört, dass kein führender Muslim sich gegen die Einreise dieses Menschen ausgesprochen hat. Vielleicht habe ich das aber in den Nachrichten verpasst. Falls dies tatsächlich nicht geschehen ist, zeigt genau das nämlich die wahre Interessenlage der Islamvertreter.

    Beck ist eh unglaubwürdig. Er und seine Kumpane waren und sind es, die an forderster Front dem Islam den roten Teppich ausgerollt haben und sich in der Illusion gebaden haben und noch baden, einen enthaupteten Euro-Islam einführen zu können.

    Was Beck und Co mit dem Willkommenheißen des Islam aus politkorrekten Grunden seinen Anhängern antun und angetan haben, ist schon recht merkwürdig und verhindert gerade das Ausleben dessen, was sie vertreten und fordern.

  4. Erich Foltyn Says:

    Jesus hat gesagt, sein Reich ist nicht von dieser Welt, ganz anders Mohammed, er war Heerführer (mit 14 Frauen) und Politiker. Seine Lehre war ja sehr erfolgreich, allerdings mit einer minderen Qualität, wo alle Menschen noch viel darunter zu leiden haben werden. Man soll eben nicht Diesseits und Jenseits miteinander vermischen und man soll nicht im Husch-Pfusch-Verfahren eine Religion gründen, damit man mit etwas auf’n Tisch hauen kann.


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