kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mutter Gottes zeigte sich in Elfenbeinküste 29. April 2011

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 22:49

Marienerscheinung als Trost und Stärkung für verfolgte Christen

 

Das Video:  http://www.youtube.com/watch?v=vacZ5b7QoZM&feature=player_embedded

 

Wie nach einigen der Angriffe auf die verfolgten Kopten in Ägypten zeigte sich die Heilige Jungfrau Maria in Cote d’Voire, und zwar am helllichten Tag, was viele verfolgt und aufgenommen haben. Das ereignete sich am 21. April 2011 und wurde von dem Sender „Afrika United TV“ gezeigt. Seitdem ich mit Video über die „Verbrennung der Christen beim lebendigem Leib“ berichtet habe, lesen jeden Tag Hunderte diesen Beitrag und nehmen zur Kenntnis, wie die Christen in Ländern verfolgt werden, egal wie viele Moslems in denen leben. Dabei danke ich den Bloggern von „SOS Österreich, der Honigmann und allen anderen Blogs“, die darauf hingewiesen haben. Aber das ist nicht alles oder das Ende der Hoffnungslosen.

 

Wir Christen glauben an den lebendigen Gott, der derselbe bleibt: Gestern, heute und in Ewigkeit (Heb.13:8). Trotz der bitteren Verfolgung zweifeln wir keinesfalls daran, dass er uns vergessen würde. Wir wissen und sind uns sicher, dass er das alles zum Wohl und Erbauen der Seelen erlaubt. Seine Pläne hat er uns zum Beispiel durch seinen Propheten Mose gezeigt. Mose heißt übriges: Der aus dem Wasser Ausgefischte! Gott erlaubte, dass Josefs Brüder aus Neid ihn als Sklaven verkauften, wo er dann bei Potifar landete und ins Gefängnis wanderte. Aus dem Gefängnis gelang er in den Palast Pharaos, wo er sein Vize wurde und die ganze Welt vor der Hungersnot rettete. Sein Vater Jakob schickte seine Brüder mit seinem Liebling Benjamin, um Getreide von Ägypten zu kaufen. Den Rest der Geschichte können Sie im Buch Genesis lesen. Dann holte Josef seine Sippe und Pharao war gnädig zu ihnen. Nach dem Tod Josefs segnete der Herr die Hebräer, was die Ägypter erzürnte. Pharao befahl, die hebräischen Kinder zu töten. Moses Mutter kam auf die Idee, ihr Baby in einem Korb auf dem Nil treiben zu lassen, während seine Schwester Mirjam den Korb beobachtete, bis Pharaos Schwester das Baby fand und adoptierte. Moses wurde von seiner eignen Mutter gestillt, aber zur Sohn der Prinzessin wurde. Somit breitete der Herr seinen Propheten Mose vor, um sein Volk aus der Knechtschaft zu befreien und ihm eigenes Land zu schenken, was auch noch lange Jahre dauerte.

 

So arbeitet Gott! Seine Pläne dauern für uns ungeduldige und kleingläubige Menschen viel zu lang, aber wer an seine Liebe, Gerechtigkeit und Macht glaubt, wird erlöst!

 

Genauso schickt Christus seine immerwährende jungfräuliche Mutter oder seine Heiligen zu den Menschen, um sie zu trösten. Wir sind gewöhnt, die Mutter Gottes zu sehen, wenn wir brutale Angriffe erleiden, oder sie vermittelt uns: „Seid stark und werdet nicht traurig. Denn es werden gleich harte Angriffe auf euch verübt. Christus unser Gott möge alle segnen und behüten. Die Not erlaubt er, um euch wie das Gold zu läutern, welches durch das Feuer muss“.

Das Video: http://www.christian-dogma.com/vb/showthread.php?t=92811

 

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