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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ist der U-Bahn Schläger von Berlin Friedrichstraße ein Moslem? 28. April 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:05

Darauf hat ein Leser durch seinen Kommentar aufmerksam gemacht. Ob es wahr ist, weiß ich nicht, aber man soll daran bleiben, obwohl die Medien ganz bestimmt alles totschweigen werden, wie bei dem Mord an den amerikanischen Soldaten in dem Frankfurter Flughafen: Arid hat nur ein parr islamische Webseiten besucht und sich zu einem „Islamisten“ entwickelt. Islamismus hat mit dem Islam nichts zu tun: Allah ist doch Akbar!

 

 

Die brutalen Schläger, die in der Nacht zu Samstag in der Berliner U-Bahn-Station Friedrichstraße beinahe einen Menschen in den Tod geprügelt haben (PI berichtete), sind wieder auf freiem Fuß. Obwohl einer der Beiden wegen versuchtem Totschlags angeklagt werden soll, sah das Gericht keinen Anlass, die gefährlichen Gewalttäter in U-Haft zu nehmen.

 

Die „BZ“ schreibt: {Die Prügel-Attacke am U-Bahnhof Friedrichstraße schockt Berlin: Die beiden 18-jährigen Schläger hatten sich am Sonntag der Polizei gestellt, sind mittlerweile aber wieder auf freiem Fuß. Begründung: Es liegen keine dringenden Haftgründe vor. Gegen den Haupttäter, der das 29-jährige Opfer mit mehreren Tritten gegen den Kopf schwer verletzt hat, wurde aber Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Gegen Auflagen hat er Haftverschonung bis zum Prozess erhalten. Der Schüler war bisher bei der Polizei nicht aufgefallen. Der zweite Täter wurde ebenfalls nach den Vernehmungen entlassen. Ihm wird gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Als Motiv gab der Haupttäter an, in aggressiver Stimmung gewesen zu sein. Zudem war er alkoholisiert. Die beiden Schüler sollen vor der Tat auch schon andere Passanten angepöbelt haben. Die beiden Schläger hatten den 29-Jährigen am frühen Samstagmorgen auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße angegriffen. Das Opfer wurde brutal misshandelt und bis zur Bewusstlosigkeit getreten. Anschließend flüchteten beide Tatverdächtigen. Eine Überwachungskamera hatte den Übergriff aufgezeichnet}.

 

In Deutschland gibt es einen tollen Bonus! Bei dem ersten „versuchten Totschlag“ liegen keine Haftgründe vor. Bei dem Zweiten kann man dann sicher darauf verweisen, als Kind zu früh auf den Nachttopf gesetzt worden zu sein… Die Namen und Nationalitäten der Täter werden der Bevölkerung weiterhin vorenthalten, was offensichtlich für sich selbst spricht.

» BILD: So haben die Schläger ihr Opfer zugerichtet

(Michael Böthel, PI-Lübeck)

 

2 Responses to “Ist der U-Bahn Schläger von Berlin Friedrichstraße ein Moslem?”

  1. Walter Says:

    Diese Tat ist auf das schärfste zu beurteilen und zu verurteilen.
    Die Anklage auf versuchten Totschlag mit anschließender Haftverschonung entspricht der humanistisch demokratisch durchgeknallten Rechtsprechung.
    (Opfer wird wieder zum Täter)
    Das war kein versuchter Totschlag spätestens nach dem 2 Kopftritt war es Mordversuch!!
    Diese Junge Mann braucht eine längere Auszeit, damit ihm klar wird, wessen wahnsinns Wasserträger er ist!!!!

  2. Bazillus Says:

    Ich finde, dass diese Überschrifts-Frage in einen solchen Sachverhalt nicht hergehört.

    Die Tat als solche, egal, von wem sie begangen wurde, ist so brutal niederträchtig, dass es im Grunde eine Verhöhnung des Opfers ist, einen solchen Täter, sei er Christ, Muslim, Atheist, Hindu oder Buddhist oder auch nur Mensch, laufen zu lassen.

    Die deutsche Justiz steht bereits seit längerer Zeit unter dem Verdacht, Täterschutz vor Opferschutz zu betreiben. Wer einen solchen Täter freilässt, obwohl das Gesetz wegen der Schwere der Schuld bei dringendem Tatverdacht ohne weitere Haftgründe die sofortige Anordnung und auch Vollstreckung der Untersuchungshaft vorsieht, pervertiert den Opferschutz.

    Welche Signale werden hier von der Justiz ausgesendet? Freilassung bei schwersten Straftaten? Der Täter fühlt sich freigesprochen.

    Jedes Opfer muss sich von diesem sog. Rechtsstaat nicht nur völlig allein gelassen, sondern auch noch völlig bloßgestellt und der Gewalt hilflos ausgeliefert fühlen. Aber was gelten einigen Richtern die Gefühle von Opfern.

    Ich wünsche niemandem Schlechtes. Aber manchmal wünschte ich mir schon, dass solche Entscheidungsträger einmal unter den Schuh eines gewaltbereiten Unmenschen geraten, damit die rechtliche Waage wieder ins Lot kommt und dem gesunden Rechtsempfinden wieder mehr Geltung verschafft wird.

    Wer Täter nur pampert, züchtet Gewalt und Gewaltbereitschaft.

    Das Opfer muss seine Therapien selbst initiieren. Die Kassen der Opfer bekommen von Tätern in der Regel nichts zurück. Täter werden von Sozialarbeitern, Bewährungshelfern und Psychologen 1-a-Betreuung erfahren. Die Alpträume, die seelischen Verletzungen, die permanente Denkblockade und auch die möglicherweise dauernden Behinderungen von Opfern scheinen Richter nicht zu interessieren. In einem Urteil werden sie mit einem Satz erwähnt. Die Täter, wenn sie denn überhaupt einmal den Knast von innen sehen, sind später frei und diese Typen denken in der Regel nicht mehr an ihr Opfer. Das Opfer hat möglicherweise unter lebenslangen Beeinträchtigungen zu leiden.

    Ich denke, dass Gerichte, wenn sie schon nicht das Opfer persönlich im Blick haben, sollten sie doch wenigstens auch den gesellschaftlichen Schaden bedenken, wenn z. B. das Opfer durch solche Taten aus dem Arbeitsprozess herausgerissen wird, wenn es behindert bleibt, hat die Allgemeineheit für das Opfer mit Recht zu sorgen.

    Was bewirkt jedoch eine Gewalttat?
    a) eine Traumatisierung des Opfers, welches mit medizinischen und psychotherapeutischen Therapien behandelt werden muss.
    b) Krankengeld muss gezahlt werden. Folge: Krankenkassenbeiträge steigen
    c) das Opfer verliert möglicherweise seine Arbeitsstelle, wenn die Folgen schwer genug sind: Folge: Die Rentenversicherung wird wieder einmal belastet.
    c) im Falle bleibender Schäden: Folge: Gelder von Rentenversicherungen, Krankenversicherungen und andere öffentlichen Gelder müssen durch diese Tat und durch diesen Täter verursacht, bis zum Tod des Opfers bereitgestellt werden, welches ebenfalls zu Lasten der Allgemeinheit geht.

    Dieser Rattenschwanz an Negativfolgen wird von den Gerichten meines Erachtens viel zu wenig beachtet und fließt nie in ein Urteil ein.

    Jede Steuerhinterziehung oder Betrug an öffentlichen Geldern wird vergleichsweise zur vorsätzlichen Körperverletzung hart bestraft.
    Kein Gericht Deutschlands denkt jedoch daran, dass durch eine Körperverletzung schwererer Art solche öffentlichen Gelder auslösen und damit genau so ein gesellschaftlicher Gesamtschaden entsteht wie bei der Steuerhinterziehung oder Sozialhilfebetruges jeglicher Couleur.

    Das sollte bei der Urteilsfindung bedacht werden, wenn schon die bedauernswerte persönliche Situation des Opfers Opfer immer mehr in den Hintergrund gedängt wird.

    Schaden an Geld scheint hier in Deutschland wichtiger zu sein als Schaden an Personen. So tief ist der Rechtsstaat hier bereits gesunken.


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