kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

HAMAS Spendensammlung in Österreich / Ibrahim El-Zayat 25. April 2011

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 22:25

Nach einem Report der „Nefa Foundation“ von 2009 über das global operierende „Union of God“ Netzwerk, welches in Verbindung zur Muslimbruderschaft steht und unter anderem für die Finanzierung der HAMAS zuständig ist, gehört in Östererreich folgende Organisation zum Netzwerk: 

{Palästinensische Ver. in Österreich –  Novara g 36a/11  –  1020 Wien  –  Bank account(s): Bank Ca Creditanstalt BLZ: 11000 , Konto No. 01723036800  –  Email: p.v.o@vienna.at }

 

Siehe hierzu S.38 des Reports:  http://www.nefafoundation.org/miscellaneous/FeaturedDocs/nefaunionofgood0109.pdf

In Deutschland ist der „Al-Aqsa“ Verein mit Sitz in Aachen inzwischen verboten worden.

 

Eine der Mitgliedsorganisationen des „Union of God“ Netzwerkes ist „Islamic Relief Worldwide“ mit Sitz in Birmingham.  Einer der „Trustees“ ist der aus Deutschland stammende und einschlägig bekannte Ibrahim El-Zayat, ein islamischen Multifunktionär, dem Verbindungen zur Muslimbruderschaft nachgesagt werden:  http://www.islamic-relief.com/whoweare/ManagementTeam.aspx?depID=2&m=6

 

Verheirat ist El-Zayat mit Sabiha El-Zayat, geb. Erbakan und Nichte des Ende Februar 2011 verstorbenen Nemettin Erbakan, dem Gründer der Milli Görüs Bewegung, die selbst zumindest beim“Zentrum für Islamische Frauenforschung“ (ZIF) in Köln tätig ist, die als Neben- oder beeinflusste Organisation der Milli Görüs gilt. (Bericht des Landesamtes für Verfassungsschutz NRW über das Jahr 2001, S.197 mit einer Auflistung der Neben- und beeinflussten Organisationen der Milli Görüs).  Siehe auch: http://islam.de/2497_print.php

 

Schwester von El-Zayat ist Mag. Amena ShakirLeiterin des Privaten Studiengangs für das Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen (IRPA) in Wien. Träger von IRPA ist die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ): http://www.irpa.ac.at/?c=content&cssid=Leitung&navid=48

 

Mit freundlicher Empfehlung
Dr. Thomas Tartsch

 

 

Innenminister verbietet Hamas-Spendenverein

6,6 Millionen Euro für Gegner Israels gesammelt – Verbindungen zu Islamgemeinschaft Milli Görüs

 

Berlin: Um 7.00 Uhr rückten die Fahnder zu der Großrazzia in Frankfurt am Main, Hamburg und in mehreren Städten Nordrhein-Westfalens an. Sie beschlagnahmten bei den 29 Durchsuchungen das Vermögen, die Immobilie, Computer und umfangreiche Akten des Vereins. Der Grund: Innenminister Thomas de Maizière (CDU) verbot am Montag die „Internationale Humanitäre Hilfsorganisation“ (IHH). Sie hatte sogenannte Sozialvereine der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas von Deutschland aus mit Spenden in Höhe von 6,6 Millionen Euro unterstützt. Der Minister drehte damit der Hamas, die das Existenzrecht Israels nicht anerkennt und den jüdischen Staat mit Raketenangriffen aus dem Gazastreifen bekämpft, einen wichtigen Geldhahn zu.

 

Durchsucht wurde zudem die deutsche Zentrale der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) in Kerpen bei Köln. Den Ermittlern zufolge waren die Millionen vor allem in den mehr als 300 Moscheen und Kulturvereinen der IGMG gesammelt worden, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die Hälfte der Gaza-Spenden, 3,35 Millionen Euro, floss demnach direkt von Milli Görüs an die IHH – abgezweigt aus einer „Opfertierkampagne“. Die Sicherheitsbehörden waren aufmerksam auf den Verein mit Sitz in Frankfurt am Main geworden, weil eine Bank Anzeige wegen des Verdachts der Geldwäsche erstattet hatte. Es folgten verdeckte Kontoermittlungen.

 

Die IHH soll Verfassungsschützern zufolge von hohen Milli-Görüs-Mitgliedern gesteuert worden sein. Demnach bestanden zwischen ihnen enge Verbindungen: Sowohl das Kuratorium als auch der Vorstand der IHH sollen sich aus wichtigen Funktionären der IGMG zusammensetzen. Folgen für Milli Görüs sind zunächst dennoch nicht zu erwarten, da es sich bei der Religionsgemeinschaft um eine Massenorganisation mit 27 000 Mitgliedern in Deutschland handelt. Die Sicherheitsbehörden wollen nun zwar klären, inwieweit das Handeln einzelner Funktionäre der gesamten Organisation zuzuschreiben ist. Doch ein solcher Nachweis dürfte nach Einschätzung aus Regierungskreisen in Berlin rechtlich schwer zu führen sein. De Maizière hatte den Moscheenverband im Frühjahr wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung in Millionenhöhe nicht mehr zur Islamkonferenz eingeladen. Milli-Görüs-Generalsekretär Oguz Ücüncü wertete das Verbot als Beleg dafür, dass der Staat noch härter gegen seine Organisation vorgehen wolle. „Es geht offenbar darum, alles, was wir tun, zu diffamieren und zu kriminalisieren“, sagte er der WAZ-Gruppe.

 

De Maizière erklärte nun, die IHH habe „unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe“ dem Terror und der Gewalt in den palästinensischen Gebieten Vorschub geleistet. Damit würde die IHH gegen den Gedanken der Völkerverständigung verstoßen. „Organisationen, die sich unmittelbar oder mittelbar von deutschem Boden aus gegen das Existenzrecht des Staates Israel richten, haben ihr Recht auf Vereinigungsfreiheit verwirkt“, sagte der Minister. Laut de Maizière hat IHH die Hilfsbereitschaft gutgläubiger Spender missbraucht, um mit dem für vermeintlich gute Zwecke gespendeten Geld im Ergebnis eine terroristische Organisation zu unterstützen: „Das geradezu zynische Verhalten der IHH kommt schon in der Vereinsbezeichnung „Internationale Humanitäre Hilfsorganisation“ zum Ausdruck.“

 

Das Innenministerium hat bisher mehrere islamistische Vereine verboten, auch zwei wegen Spenden an die Hamas: „Al-Aqsa“ und deren Nachfolgeorganisation „Yatim-Kinderhilfe“. Das Bundesverwaltungsgericht hatte in seinem Urteil zum Verbot des Vereins Al-Aqsa e.V. vom 3. Dezember 2004 festgestellt, dass es sich bei der Hamas um eine Terrororganisation handelt. Der Verein Al-Aqsa war am 5. August 2002 vom damaligen Innenminister Otto Schily (SPD) verboten worden. Rund 350 000 Euro Vereinsvermögen wurden dabei auf Konten in Aachen und Köln beschlagnahmt.  {Quelle: www.welt.de – Von Martin Lutz}

 

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