kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Peking geht gegen Hauskirchen vor: Polizei verhaftet Christen 24. April 2011

Einsortiert unter: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 23:50

Zu Ostern verhaftet die chinesische Polizei in Peking Dutzende Christen. Sie hatte sich auf einem Fußgängerweg versammelt, da der Kirche die Räumlichkeiten entzogen wurden. Derweil erwägt der Papst offizielle Verbindungen nach Peking, um die in China gespaltene katholische Kirche wieder zu versöhnen.

 

In Peking hat die Polizei Dutzende Christen festgenommen, die sich unter freiem Himmel zu einem Ostergottesdienst versammeln wollten. Die Mitglieder der von den chinesischen Behörden ins Visier genommenen Shouwang-Kirche wurden in Busse verfrachtet, nachdem sie auf dem Fußgängerweg erschienen, an dem sie sonntags gemeinsam beten wollen. Bei ihrer Festnahme sangen sie Kirchenlieder. (more…)

 

Aboud Elzomour, die Salafisten und Omar Abd Alrahman

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:57

Aboud Elzomour führte eine Demo mit den Salafisten vor der amerikanischen Botschaft, um die Freilassung des islamischen Terroristen Omar Abd Alrahman zu verlangen.

 

Vor der amerikanischen Botschaft in dem Kairoer Eliten-Bezirk Garden-City versammelten sich am Donnerstag, dem 21. April 2011, über 500 Bärtige, die zu diversen Terrorgruppen gehören, wie Gamaa Islamia und Salafisten. Mit ihrem Protest setzen sie sich für die Freilassung des blinden Terroristen Omar Abd Alrahman, der seit 18 Jahren in Amerika eine Freiheitsstrafe verbringt. Vor der amerikanischen Botschaft wurde eine Presskonferenz gehalten, als ob Kairo eine verlassene Gegend oder eine Steppe wäre. Weder Polizisten noch Soldaten!

 

= Aboud Elzomour meinte: “Wir demonstrieren heute friedlich und wollen damit das weiße Haus zum Nachdenken bewegen, die Beziehung zu Ägypten zu verbessern, indem Amerika die inhumane und seit 18 Jahren Gefangenschaft von Dr. Omar Abd Alrahman beendet. (more…)

 

Salafisten wollen die koptischen Klöster stürmen

Einsortiert unter: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 21:47

Vorgestern versammelten sich tausende Salafisten in der ägyptischen Hauptstadt Kairo und wurden von einem salafistischen Scheich geführt, der für seine dreisten Lügen bekannt ist. Dieser Scheich, der auf vielen der islamischen Kanäle und in vielen Moscheen Ägyptens seinen Hass auf Christen ganz offen bekundet, heißt Mohamed Abd Elmalek Elzoghby.

 

Der Sicherheitsdienst will die Akte “Kamilia Schehata” nicht ruhen lassen. Erstens wurde einen Bund gegründet: “Zum Schutz der neuen Musliminnen”. Die bärtigen Vertreter dieses Bundes haben viele Auftritte im staatlichen Fernsehen und auf vielen privaten Kanälen absolviert, wo sie nur Lügen verbreitet haben. Für diejenigen, die dieses langweilige Thema nicht mit uns seit Juli 2010 verflogt haben, erkläre ich die aktuelle Lage auf Schnelle.

 

“Kamilia Schehata ist die Gattin eines koptischen Priesters aus einer kleinen Stadt namens Deir Mouas im Süd-Ägypten. Sie wurde entführt und wurde ihrem Ehemann gebracht, nachdem über 50 Priester mit hunderten Kopten im Hof des Kairoer Doms protestierten. Später fabrizierte der Sicherheitsdienst das Gerücht, dass Frau Schehata zum Islam übertrat. Kurz vor dem Ende des Ramadans 2010 wurde 3 Monate lang vor den größten Moschee im ganzen Land für die Freilassung Kamilias und alle Koptinnen demonstriert, die zum Islam übertraten und gegen ihren Willen in den koptischen Klöstern gefangen sind. Während der Zeit vom 25. Januar bis zum 11. Februar sprach keiner über dieses Thema. Aber dann drehten die Salafisten und Moslembrüder voll auf. Jeden Tag hört man von aggressiven Demos in allen Bundesländern. (more…)

 

Cajus Pupus wünscht frohe Ostern

Einsortiert unter: Spiritualität — Knecht Christi @ 14:24

Trotz aller Mißlichkeiten, Tötungen, Vergewaltigungen, Verbrennungen, Zerstörungen usw. darf man die Seele nicht vergessen. Man muss sich ganz einfach die Ruhe nehmen und abschalten.

 Dabei kann man dann auch einmal über die Bedeutung des Osterfestes nachdenken.

 

Deshalb wünsche ich allen mit diesem Gedicht von Heinrich Ardüser ein friedliches Osterfest!

 

Ostergedicht

Osterzeit, – oh Mensch, sei stille!
Denk` dem nach, – was dort geschah!
Jesus trug an seinem Leibe,
unsre Schuld nach Golgatha.
Dunkle Stunden, – Zittern, – Zagen,
litt der Herr im Todeskampf.
Als für Sünder der Gerechte,
sterbend einst den Kreuzkelch trank. (more…)

 

Alle Jahre wieder

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:55

Insbesondere an den Osterfeiertagen, an denen es um das Zentrum des christlichen Glaubens geht, zitiere ich folgende Programmvorschau aus einer üblichen Fernsehzeitung:

 

Diesmal auf Vox um 22:35 Uhr am Ostersonntag. Fakt oder Fiktion – Rätsel um den Mann aus Nazareth. Dokumentation – Wissenschaftler versuchen, Rätsel um die Lebensgeschichte des Wanderpredigers aus Galiläa (Fotoansicht  von einem Jesus-Darsteller aus den Passionsspielen aus Oberammergau)  zu lösen. Wie verbrachte Jesus seine Kindheit? Verweisen die Schilderungen seiner Wunderheilungen auf Heilkräfte, die dem Roten Meer und Quellen am See Genezareth zugesprochen werden können? Auch die Umstände der Kreuzigung sind nicht geklärt.

 

Allein der Ankündigungstext verspricht wieder einmal Vieles. Nur Eindeutiges eben nicht. Letztlich war kein Mensch, der noch heute lebt, in direkter Gesellschaft mit Jesus selbst, also Zeuge, als er noch auf Erden wandelte. Ich habe mir diese filmische Doku nicht angeschaut, weil ich von vornherein weiß, dass nur eines hängen bleibt. Und das soll ja auch wohl so sein: Zweifel. Jesus, die große Gestalt der Weltverschwörung und Täuschung? Jesus, der Sohn Gottes? Jesus, der Sozialromantiker und Sozialrevoluzzer? Jesus, der Antityp überhaupt? Interessant und unterhaltsam sind solche Berichte für die Konsumente allemal. (more…)

 

Wer war Jesus von Nazareth?

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 13:43

Versuch einer Antwort von Klaus Lelek

 

So banal diese Frage auf den ersten Blick scheint, es brauchte 1800 Jahre bis sie jemand im vollen Umfang stellte oder zumindest eine Antwort darauf versuchte. Der Mann heißt David Friedrich Strauß – weder mit dem Walzerkönig noch mit FJS verwandt oder verschwägert – und schrieb 1835 das Buch „Das Leben Jesu kritisch betrachtet“.

 

Das Werk, das den Menschen Jesus in den Mittelpunkt rückte, löste selbst in protestantischen Kreisen – Strauß war Dozent im Tübinger Stift, eine philosophische, theologische Kaderschmiede deutscher Gelehrsamkeit -  einen gewaltigen Skandal aus. Strauß sah in den Evangelien kein Geschichtsbuch sondern ein, auf dem Prinzip des Mythos aufbauendes Zeugnis urchristlichen Gemeindegeistes. (more…)

 

Gastkommentar von Herrn Kemmer zu “Karfreitag und Ostern”

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 13:17

Wieder jemand, der genau weiß, wer erlöst wird und wer nicht. Daran werden falsche Propheten und Pharisäer, die Jesus scharf angegriffen hat, erkannt. Wie kann ein Mensch genau wissen, wen Gott im Jenseits zu sich ruft und wen nicht. Muslime können dies ebenfalls so gut.

 

Der Zöllner, der Unrecht tat und Gott um Verzeihung bat, der Schächer am Kreuz, der Unrecht tat, seine Strafe zu Recht empfand, den verlorenen Sohn, der sich einen Teufel um das Gesetz scherte, sich in auswegloser Situation befand und vom Vater wie einer aufgenommen hat, der sich ein Lebenlang an des „GEsetz“ hielt, den Jesus mit in das Pardies nahm, der Vorfall mit Maria Magdalena als ehebrechende Sünderin, das sind Handlungen Gottes. Die Liebe, die ich zu Gott und den Menschen gepflegt habe, ist das alles Entscheidende.

 

Viele lesen die Bibel und begreifen Jesus nicht. Sie sehen ihn als Gesetzeslehrer der strengen Sorte und dabei hat er immer das Gesetz verachtet, wenn ein Mensch in Not war. (more…)

 

 
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