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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamkritischer katholischer Theologe verstorben 8. April 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:15

Am Samstag, den 26. März, starb der Fuldaer Religionsphilosoph Prof. Dr. Aloysius Winter aus Fulda in seinem 80. Lebensjahr und im 55. Jahr seines Priestertums. Sein Tod erfolgte aufgrund schwerer Misshandlungen durch einen brutalen Anschlag im vorigen Sommer. 

 

Der katholische Prälat war in der Fuldaer Region als fundierter Religionsphilosoph, kerniger Prediger und unerschrockener Islamkritiker bekannt; sein Engagement wurde von vielen Bürgern geschätzt; auch wegen seiner klaren Predigten und Vorträge erwarb er sich Respekt und Bewunderung, aber auch erbitterte Gegnerschaft.

  

Zivilcourage bewies der ehem. Rektor der Theologischen Fakultät Fulda nicht zuletzt auch dadurch, dass er sich vor sieben Jahren öffentlich in einem Wahl-Video für den konservativen CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann aussprach. Prälat Winter war als theologisch und liturgisch konservativer Geistlicher überregional bekannt, auch durch seine islamkritischen Vorträge und Wortmeldungen, zumal im Zusammenhang mit einer geplanten Moschee der islamischen Sekte Ahmadiyya in Schlüchtern; der Bau konnte durch bürgerschaftliches Engagement und Prof. Winters Aufklärungsarbeit verhindert werden.

  

Die Webseite des tapferen Theologen, der als ausgewiesener Kenner des ostpreußischen Philosophen Immanuel Kant galt, ist nach wie vor allgemein zugänglich.

  

In der Nacht zum 25. Juni 2010 wurde Prof. Winter in seiner Wohnung blutig zusammengeschlagen; er war vor allem am Kopf lebensgefährlich verletzt, lag monatelang im Koma, war seitdem bettlägerig, konnte kein Wort sprechen, sich an nichts erinnern und wurde künstlich ernährt. Ein 31-jähriger Straftäter mußte sich vor dem Landgericht Fulda wegen des grausamen Anschlags auf Prof. Winter verantworten und wurde zu neun Jahren Haft verurteilt. Vier Wochen nach dem Überfall fasste die Polizei den drogensüchtigen Übeltäter, der ein Geständnis ablegte. Allerdings korrigierte er dies später teilweise und erklärte, ein “russisch sprechender Mann” sei der Haupttäter gewesen, der dem Priester einen brutalen Faustschlag ins Gesicht versetzt habe.

  

Zum Prozessauftakt am 21. Dezember 2010 veröffentlichte die „Fuldaer Zeitung“ folgende Stellungnahme von Hartmut Kullmann aus Neuhof, einem ehem. Schöffen in der Großen Strafkammer des Landgerichts Fulda: {Die Ermittlungsbeamten von Polizei und Staatsanwaltschaft haben den Täter dieser ruchlosen Tat relativ schnell ermittelt. Dafür verdienen sie ein besonderes Lob. Polizei und Staatsanwaltschaft sind jedoch auch weisungsgebunden in ihren Ermittlungen. Liegt es vielleicht daran, dass in den Presseberichten keine Hinweise auf mögliche „Hintermänner“ zu vernehmen waren? War dies eventuell opportun im Sinne der herrschenden „Political Correctness“? Schließlich hatte sich Professor Dr. Winter durch seine öffentlichen Stellungnahmen in Predigten, Vorträgen und Internetbeiträgen nicht nur Freunde gemacht. Hier wäre von unserem Rechtsstaat und seinen Vertretern in Fulda eine klare Aussage wünschenswert, um von vornherein den Verdacht einer möglichen Vertuschung auszuschließen}.

  

Gestern erschien in der FAZ eine große Todesanzeige für den couragierten Fuldaer Religionsphilosophen, der dem Zeitgeist die Zähne zeigte und unbeirrbar seiner christlichen Überzeugung folgte; auf ihn trifft das Wort des Völkerapostels Paulus zu:

 „Ich habe einen guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt.“ (2 Tim 4,7)

  

 

(Das Requiem für den Geistlichen wird am Freitag, den 1. April, um 13.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Margaretha in Perl-Besch zelebriert; anschließend findet die Beerdigung statt)  –   (Von Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Verlags in Münster)

Quelle: www.pi-news.net

 


 

Prof. Dr. Aloysius Winter Homepage

mehrfach Zitate aus: Hiltrud Schröter: Ahmadiyya-Bewegung des Islam (Dt. Hochschulschriften 1206), Ffm. u.a., Hänsel-Hohenhausen (3)2003

s.a. online-Texte von Hiltrud Schröter über Ahmadiyya

 


Wieviel Islam verträgt der Bergwinkel?

Gekürzte Fassung des Vortrags in der Stadthalle Schlüchtern  – am 14. Januar 2004

 


Das 2. Vatikanische Konzil hat erklärt:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Moslems, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, den barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.“ (Konzilsdokument „Nostra Aetate“ Nr. 3) – Damit sollte der Islam als monotheistische Religion anerkannt und „gegenseitiges Verstehen“ angemahnt werden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Lebensbedingungen der Christen in den islamischen Ländern sich daraufhin keineswegs gebessert haben, während der Westen sich einer „uneingeschränkten Toleranz“ (Popper) befleißigt, die die eigenen Voraussetzungen untergräbt und sich damit selbst schließlich aufgibt.


Wie ist also der Monotheismus des Islam zu verstehen?

Trifft es zu, was landläufig auf die Formel gebracht zu werden pflegt: „Wir glauben alle an denselben Gott“? Warum aber ruft dann der Muezzin in mehreren Wiederholungen: „Es gibt keinen Gott außer Allah“? Wenn, wie gesagt wird, „Allah“ ein eigentlich unübersetzbarer Eigenname ist, der nur für christliche Ohren gelegentlich als „Gott“ bezeichnet wird, ist damit dann der Gott der Christen ausgeschlossen? Oder könnten wir in islamischen Ländern ebenfalls laut verkünden: „Es gibt keinen Gott außer dem Dreifaltigen, und Jesus ist der ewige Sohn des ewigen Vaters“? Das würde uns vermutlich schlecht bekommen.

 

Dabei gibt es doch nur einen Schöpfer, nur einen allbarmherzigen und allmächtigen Gott (so auch Sure 29,47)! Dennoch: Einen einzigen Gott anzuerkennen und anzubeten bedeutet noch nicht logisch zwingend, denselben Gott zu meinen.

 

So hat im alten Ägypten Pharao Amenophis IV. in der  kurzen Amarna-Periode die Verehrung eines einzigen Gottes eingeführt: den Sonnengott „Aton“, nach dem er sich selbst dann Echnaton und eine seiner Töchter Meritaton nannte. Aber es war die Sonne, der er göttliche Ehren erwies und die für ihn die Spenderin allen Lebens war. Auch wenn sein berühmter Sonnengesang uns gefallen mag: hat er damit den wirklichen einen und einzigen Gott gemeint, den wir Christen anbeten? Auch auf Echnaton trifft schließlich zu, was geschrieben steht: „Töricht waren von Natur alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlte. Sie hatten die Welt in ihrer Vollkommenheit vor Augen, ohne den wahrhaft Seienden erkennen zu können.“ (Weish 13,1). Paulus dazu: „Seit der Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.“ (Röm 1,20)

 

Will also der Muezzin den christlichen Gott mit seinem Ruf ausschließen?
Dafür könnte sprechen, daß im Koran an mehreren Stellen betont wird, Allah habe keinen Sohn (z.B. Sure 4,172; 5,73 f.; 6,102; 9,30; 10,69, 19,36; 72,4 ), und die das behaupten, seien Ungläubige (z.B. Sure 5,18; 5,73) und seien als solche zu bestrafen: „schlagt ihnen die Köpfe ab!“ (Sure 8,13; 47,5). Dafür könnte auch sprechen, daß der Koran an mehreren Stellen der Bibel widerspricht, während Gott sich jedenfalls nicht widersprechen kann.

 

So wird das Geheimnis der göttlichen Dreipersonalität bestritten und im übrigen auch falsch wiedergegeben, so als ob wir Christen darunter Gott, Jesus und Maria verstünden (Sure 5,74 f.; 5,117). Zwar ist auch von heiligem Geist die Rede (Sure 2,87; 2,253; 5,110; 16,102), aber nicht als göttlicher Person. Der im Johannesevangelium verheißene Paraklet (Parákletos) wird seit L. Maracci (Ende 17. Jh.) entgegen allen Quellen als periklytós (hochberühmt) gelesen und fälschlicherweise auf Mohammed gedeutet, was schon wegen 1 Joh 2,1 auszuschließen ist. Außerdem wird behauptet, Jesus sei nicht am Kreuz gestorben (Sure 4,158).

 

Die Muslime unterstellen, daß wir Christen ähnlich wie die Juden als „Schriftbesitzer“ die göttliche Offenbarung falsch verstanden hätten, und daß der Koran als letzte und höchste Offenbarung unsere Irrtümer korrigiert habe.

 

 

 

Da diese sogenannten „Irrtümer“ aber zum Kernbestand unseres Glaubens gehören, können wir den Koran nicht als göttliche Offenbarung anerkennen, was den Muslimen bekannt ist. Hat Mohammed also das ihm angeblich durch den Engel Gabriel verkündete Wort Gottes, wenn es denn ein solches war, in diesen Punkten bloß falsch verstanden, oder ist es nicht derselbe Gott, der dann eben keinen Sohn hat? Es wird auch gesagt, Paulus hätte die christliche Offenbarung bereits verfälscht. Warum eigentlich? Ist es wegen des Satzes im Galaterbrief (1,8): „Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel„? Oder ist es die Stelle im 2. Korintherbrief (11,14): „… auch der Satan tarnt sich als Engel des Lichts„? Das würde jedenfalls die Frontstellung gegen Paulus erklären.

 

Daß wir Christen unseren Glauben für absolut wahr halten, ist uns nicht vorzuwerfen, weil schließlich die Anhänger jeder Religion die eigene für wahr halten müssen, wenn sie vor ihrem Gewissen bestehen wollen. Dem Islam ist jedoch seine Religion womöglich noch wahrer, weil er den Glauben der Christen kritisiert und sich selbst als höchste und endgültige Religion ansieht, die alle anderen abzulösen bestimmt ist. So stellt schon die scheinbar einfache Frage nach dem einen und einzigen Gott ein Problem dar, dessen Lösung alles andere als selbstverständlich ist. Für alle Propheten aber gilt das Wort Jesu: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ (Mt 7,16)

 

In Schlüchtern stellt sich näherhin die Frage nach der Ahmadiyya-Bewegung.

Der Gründer dieser Sekte, Mirza Ghulam Ahmad, geb. 1835, gest. 1908, betrachtete sich selbst als von Allah Erwählten, als geistige Wiedergeburt Jesu und damit als Messias, als den erwarteten Mahdi (den Imam der Endzeit), als Propheten im Gefolge Mohammeds, als das zweite Erscheinen Buddhas, als eine Inkarnation Vishnus und die Wiederkunft Krishnas (Schröter S. 8). Mit seiner Erklärung: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten“ (Sieg des Islams, Ffm. 1994, 22, zit. nach: Schröter 67) wollte er sich offenbar als vom Himmel herabgestiegenen Jesus darstellen, dem in einem Text des bekannten Koranexegeten Al-Baydawi (gest. 1286) genau dies zugeschrieben wird (vgl. Hans-Peter Raddatz, Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft, München: Herbig 22001, 331). Mit ihm beginne der Untergang des Christentums und der Sieg des wahren Islam weltweit über alle anderen Religionen, der in 300 Jahren vollendet sei (Schröter 80). Hundert Jahre davon sind allerdings schon vorbei. Sein Urteil über das Christentum: „… nur ein geistig blindes Volk kann an den Glaubenssätzen, den Dogmen von der ‚Dreifaltigkeit und der Vaterschaft Gottes’ festhalten, und daran glauben“ (Schröter 8). Die von ihm gegründete Bewegung wurde um 1974 aus der islamischen Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen, und wird in Pakistan zu den nicht-muslimischen Minderheiten gerechnet (Schröter 10 f.).

 

Diese Gruppe will nun in Schlüchtern hoch auf dem Berge eine große Moschee bauen mit Kuppel und Minaretten, die die umgebende Landschaft beherrscht, obwohl es in Schlüchtern für die dort ansässigen Muslime bereits eine ausreichende und sie zufriedenstellende Moschee gibt. Bei der Beurteilung dieser Situation ist sowohl die Bindung an den Koran als auch die Besonderheit der Zielsetzung dieser Bewegung zu bedenken.

 

Die Bindung an den Koran bringt eine in Teilen strenge Ethik mit sich, die allerdings die Voraussetzung eines jeden funktionierenden Gemeinwesens darstellt. Vielleicht ist deshalb auch die Aufweichung der Moral in sog. christlichen Ländern des Westens (z.B. Abtreibungspraxis) der hauptsächliche Grund für ihr allmähliches Aussterben. Sobald jedoch eine muslimische Mehrheit die Scharia als konsequente Umsetzung des Koran einführt, wie jetzt z.B. in Ländern Nigerias geschehen, werden fundamentale Menschenrechte außer Kraft gesetzt: Kirchen werden zerstört, Christen sind ihres Lebens nicht mehr sicher und werden zu „Flüchtlingen im eigenen Land“ (FZ 31.1.04); Frauen haben mindere Rechte, müssen den Männern gehorchen und dürfen gezüchtigt werden (Sure 4). Bis dahin allerdings wird die erlaubte oder sogar pflichtmäßige „Takiya“ (Verstellung) geübt, nämlich den Islam in den schönsten Farben in Wort und Schrift darzustellen, wie wir das bei uns bereits zur Genüge kennen. Den Männern erlaubt der Koran bis zu vier Frauen, während Mohammed selbst nach Sure 33 dieser Einschränkung nicht unterworfen war. Der Dschihad (vor allem im Sinne eines Krieges zur Verbreitung des Islam) ist gegenüber allen Ländern, in denen nicht die Scharia herrscht (daru’l-harb), Dauerzustand, der zehnjährige Pausen zuläßt. In diesem Krieg sein Leben zu verlieren bedeutet für den Glaubenskämpfer den sofortigen Eintritt ins Paradies, in dem ihm alle nur erdenklichen (allzu irdisch geschilderten) Freuden zuteil werden sollen.

 

Die Ahmadiyya-Bewegung möchte wie alle überzeugten Muslime weltweit die Herrschaft Allahs im Sinne der Scharia erreichen, angeblich zwar nur mit friedlichen Mitteln, was im Resultat aber keinen großen Unterschied ausmachen dürfte, zumal die Äußerungen ihrer Vertreter nicht immer besonders friedlich klingen. Das angestrebte Ziel formulierte der 4. Kalif der Ahmadiyya-Bewegung wie folgt: {„Beim ersten Aufstieg des Islam war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des heutigen Christentums herbeiführen.“ (Schröter 2)}.

 

Im Oktoberheft der Civiltà Cattolica beschreibt Giuseppe De Rosa S.J. ausführlich, wie überall dort, wo der Islam sich bisher ausgebreitet hat, das Christentum verkümmert oder verschwunden ist. Das ist an sich nichts Neues, aber in dieser Zeitschrift, die dem Vatikan nahesteht, immerhin bemerkenswert. Da bei durchschnittlich ca. 1,4 Kindern pro gebärfähiger Frau die deutsche Bevölkerung unaufhaltsam und leider schon irreversibel abnimmt, bildet sich ein Vakuum, das vom Kinderreichtum der Muslime, der in der ersten Generation besonders ausgeprägt ist, leicht aufgefüllt werden kann.

 

Wo ein großes islamisches Zentrum entsteht wie in Schlüchtern geplant, besteht  wegen des in Aussicht genommenen Zuzugs (z.B. aus Pakistan) die Gefahr einer Desintegrationsdynamik mit sozialer Entmischung und Koloniebildung (Sure 3,119: „Ihr Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören.“ 5,52: „O ihr Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden;“). Vom artikulierten Selbstverständnis der Bewegung aus gesehen ist mit Propaganda gegen allgemeine Menschenrechte, gegen das Grundgesetz und gegen den demokratischen Rechtsstaat zu rechnen, außerdem mit einer intensiven Werbung für den Islam in Schulen und Medien, hier in der Form der Ahmadiyya-Bewegung, die selbst davon ausgeht, daß es nicht verboten sei, „antichristlich zu sein“ (so in  ihrer Presseerklärung vom 12.11.2003).  Daß ein Antichrist kommen soll, wurde bereits im Neuen Testament von Johannes vorausgesagt (z.B. 1 Joh 2,18), so daß auch dies nichts Neues ist.

 

Es ist legitim und auch christlich, sich gegen solche Absichten zu schützen und auch zu wehren, wo und soweit es erforderlich ist.
Die linke Wange hinhalten, wenn man auf die rechte geschlagen wird (vom Rechtshänder verächtlich mit dem Handrücken!), darf man, wenn es allein um die eigene Person geht (vgl. Mt 5,39).
Sobald man jedoch Verantwortung trägt für andere, für die Familie, für die Gemeinde oder für den Staat, muß man schützend eingreifen, weil man nur sich selbst, aber nicht andere opfern darf. Das gilt für staatliche, kommunale und kirchliche Autoritäten und natürlich auch für parlamentarische Gremien genauso wie für den einzelnen Familienvater. Wenn man den Anfängen nicht wehrt, kann es zu spät sein.

 

One Response to “Islamkritischer katholischer Theologe verstorben”

  1. Hans Says:

    Es ist Menschenverachtend und widerwärtig, was diese Polit-Verbrecher uns ins Land holen und an Steuerzahlers Brust nähren, damit dieser kriminelle Abschaum hier wie die Vandalen wüten kann.
    Jeder, der an dieser Entwicklung mitgewirkt hat, soll verflucht sein!!!

    Jene mutigen Menschen, die sich gegen die Political Correctness Überfremdung wehren, wird beseitigt. Nicht umsonst werden keine Angaben gemacht. Wer die Hintermänner sind, die einen Mord in Auftrag gaben, kann man sich an zwei Fingern abzählen.

    Möge der mutige Religionsphilosoph seinen Frieden finden.
    Ihm sei Dank für seinen mutigen Einsatz.


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