kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lasst uns wie Mohamed vor 1400 Jahren leben! 7. April 2011

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:40

Islamisches Gutachten weitet Burkapflicht auf weibliche Tiere aus

 

Nachdem es Frauen in Saudi-Arabien erst kürzlich verboten wurde, als Kassiererinnen im Supermarkt zu arbeiten, sorgt nun eine neue Fatwa der ultrakonservativen wahabitischen Scheichs für Aufsehen. Sie besagt, dass weibliche Tiere künftig mit einer Burka verhüllt werden müssen. In dem vom Hohen Fatwa-Rat herausgegebenen islamischen Rechtsgutachten heißt es: “Unverhüllte weibliche Tiere können männliche Tiere derselben Spezies in Versuchung führen. Um animalische Unzucht zu vermeiden, ist die Tierburka daher unvermeidlich.”

 

Auch Schaf- und Kamelhirten seien bislang der freizügigen Zurschaustellung von Wolle und behaarten Höckern hilflos ausgeliefert gewesen, wodurch es immer wieder zu gotteslästerlichen Kontakten gekommen sein soll. Kritikern, die in der Vollverschleierung Tierquälerei sehen, entgegneten die islamischen Rechtsgelehrten, dass weibliche Tiere die Burka freiwillig und aus religiöser Überzeugung tragen. {Quelle: www.der-postillon.com} 

 

Mit Berufung auf den Koran:

“Schwulenfreie Zone” in London gefordert

 

 

In London sind im großen Stil profisionell hergestellte Plakate mit homophoben Inhalten aufgetaucht, die unter Berufung auf den Koran die Errichtung “schwulenfreier Zonen” fordern – die Polizei fahndet nun mit einem Foto nach einem jungen Mann aus dem islamistischen Milieu der englischen Hauptstadt.

 

Die Hassplakate u.a. mit einer durchgestrichenen Regenbogenfahne tauchten im Februar diesen Jahres an mindestens 70 Stellen im Osten Londons gleichzeitig auf – zumeist an Hauswänden oder in U-Bahn-Stationen geklebt. Diese Vorgehensweise sowie die offenkunsig massenhafte Herstellung der Plakate schließt einen “Einzeltäter” aus, vielmehr spricht alles für eine organisierte Aktion.. Am Dienstag hat die Polizei ein Standbild einer Überwachungskamera veröffentlicht, das einen Mann zeigt, der in Verbindung mit den Hetz-Plakaten gesucht wird.

 

Zwischenzeitlich wird von islamistischen Kreisen die Verschwörungstheorie gestreut, Aktivisten der schwulen Bürgerrechtsbewegung hätten selber die Plakate aufgebracht, um “Stimmung zu machen”. Diese Erklärung kam, nachdem über die Plakatkampagne gegen Homosexuelle und dem Koranbezug auf den Plakaten berichtet wurde.

 

Ähnliche Vorfälle werden seit einigen Jahren auch aus deutschen Grpßstädten wie Berlin, Hamburg oder Frankfurt/Main gemeldet, wo u.a. an U-Bahnstationen in einigen Stadtteilen sogenannte “No-Gay-Areas” proklamiert werden. Verstärkt werden im Internet auch Hassvideos und Hasslieder verbreitet, in denen Islamisten zu Gewalt gegen Juden und Homosexuelle aufrufen. Einschlägige “Prediger” in islamistischen Staaten und auch in der arabischen Autonomiebehörde (PA) bezichtigen immer wieder Israel durch die rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen “gezielt die Sünde der Homosexualität und die Verbreitung von Aids zu fördern, um die Muslime zu vernichten.” {Quelle: haOlam.de.  -  John Delaware, London / Foto: Polizei London}

 

Iran: Geheimexekutierung eines jüdisch-armenischen Paars

 

Im Iran wurden im Geheimen ein jüdisch-armenisches Paar und drei andere Personen exekutiert und gleichzeitig die Besorgnis über andere Gefangene religiöser Minderheiten, nämlich iranische Christen und Menschenrechtsaktivisten wieder erhöht. 

 

Adiva Mirza Soleiman Kalimi, eine jüdische Iranerin und ihr Mann Varoujan Petrosian, ein armenischer iranischer Christ, wurden im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis hingerichtet. Eine weitere Frau und zwei Männer mit unbekannter Identität wurden ebenfalls exekutiert. Das im Gefängnis residierende iranische Revolutionsgericht hat die Angaben bestätigt.  Es ist nicht bekannt, wessen die Opfer beschuldigt wurden, denn die iranischen Behörden machten keine Angaben. Nachdem die Rückgabe der Leichen von den Verwandten beantragt wurde, drohte ihnen der iranischen Geheimdienst mit Festnahme.  

 
Den Mitgliedern der evangelisch-iranischen Kirche, Pastor Behrouz Sadegh-Khandjani, Mehdi Furutan, Mohammad Beliad, Parviz Khalaj und Nazly Beliad droht im nächsten Monat ein Blasphemieverfahren. Blasphemie wird mit der Todesstrafe geahndet. Die Betroffenen sind seit einem Jahr für „Verbrechen gegen die islamische Ordnung“ inhaftiert, aber ihre Glaubensbrüder sind überzeugt, dass der wahre Grund ihre christlichen Aktivitäten waren.

 
Die Lage der Christen im Iran hat sich verschlechtert, indem es zunehmend schwieriger wird, Treffen zu organisieren und zusätzlich viele Christen versuchen, aus dem Land zu fliehen.   Vermehrte Besorgnis besteht auch im Fall von Pastor Yousef Nadarkhani, der im Herbst 2009 verhaftet wurde. Er sitzt derzeit im Gefängnis, nachdem er wegen Abtrünnigkeit zum Tode verurteilt wurde, obwohl das iranische Gesetzbuch keinen Artikel für ein derartiges Verbrechen beinhaltet.   Der vorsitzende Richter im Fall Nadarkhani stützte sein Urteil auf Texte iranischer Religionsschüler. Beim Obersten Gerichtshof wurde im Dezember Berufung eingelegt, und eine Anhörung sollte innerhalb zweier Monate stattfinden.

 

 

Ägypten: Ultrakonservative Moslems gegen Dorfbewohner

 

Wegen der Frage um die Schließung eines Likörgechäfts und Kaffeeshops südlich von Kairo kam es zwischen einer ultrakonservativen muslimischen Sekte und den Dorfbewohnern zu Zusammenstößen, ein Zeichen zunehmender Präsenz der fundamentalistischen Salafi-Bewegung.  

 

Ein Dorfbewohner des Dorfes Kasr el-Bassil in der Provinz Fayoum wurde getötet und acht andere verletzt. Ein Angehöriger der Salafi-Sekte hatte vom Besitzer der Geschäfte infolge seiner strengen Auslegung des Islam, der den Genuss von Alkohol untersagt, die Geschäftsschließung gefordert.   Unter Ex-Präsident Hosni Mubarak wurden die Salafis als Religionsgruppe toleriert, weil sie ein Gegengewicht zu seinen Feinden, die Moslem-Bruderschaft, bildete. Jetzt gewinnt sie an Macht und spielt eine eher politische Rolle, indem sie sogar über die Nominierung eines Präsidentschaftskandidaten nachdenkt. Etliche weltliche und liberale Bewegungen in Ägypten sind darüber bestürzt, gibt sich doch die Gruppe extremistisch und vertritt das islamische Scharia-Gesetz.  

 

Dutzende Salafis haben in Kairo protestiert und die Kirche beschuldigt, Camilla Shehata, die Frau eines koptischen Priesters, die man zum Islam übergetreten und gegen ihren Willen festgehalten vermutet, entführt zu haben. Auch haben Salafis die Polizei der Kollaboration mit der Kirche beschuldigt. Der Aufenthaltsort der Frau ist derzeit unbekannt. 

 

Im Verlauf des letzten Sommers protestierten Salafis fast wöchentlich und beschuldigten die koptische Kirche der Konspiration mit dem Ziel der „Christianisierung“ Ägyptens. Nach dem Anschlag am Neujahrstag auf eine koptische Kirche in Alexandria mit 21 Todesopfern stoppten die Proteste.  
Im Gegenzug zu Gerüchten, dass zu ihrem Plan die Verpflichtung aller Frauen gehöre, den Schleier zu tragen und jenen, die sich nicht daran halten, das Gesicht mit Säure verätzt werde, haben Protestierende im Schnellverfahren Tafeln mit der Aufschrift „Friedlich – gewaltlos“ organisiert und hochgehalten. Die Gerüchte wurden auf christlichen Webseiten verbreitet und von der Salafi-Bewegung raschest dementiert.  

 

Obwohl die Salafis in Ägypten Gewalt ablehnen, unterscheidet sich ihre Doktrin nur unwesentlich von Gruppen wie jener der al-Quaida. Beide vertreten eine strenge Auslegung des Islam, die wahrscheinlich an Strenge noch die des Propheten Mohammed im 7. Jahrhundert übertrifft.

  
Die Zunahme des Salafismus ist auch im Dresscode sichtbar. In vielen Teilen Kairos tragen die Frauen eher den „Niqab“, einen Schleier, der höchstens die Augen sichtbar macht, als den „Hijab“, ein Tuch, das nur das Haar verhüllt. Männer lassen ihre Bärte lang wachsen und rasieren oft ihren Schnurrbart, ein Stil, der den Propheten Mohammed imitieren soll. {Quelle: CSI Deutschlands}   

 

6 Responses to “Lasst uns wie Mohamed vor 1400 Jahren leben!”

  1. bazillus Sagt:

    4 islamische Verfassungs- Krankheiten auf einer Seite. Das ist zuviel.
    1. Artikel: Perversion in Reinkultur
    2. Artikel: Ausgrenzungsdenken, auf welches sich Schwule und Lesben gefasst machen müssen, wenn der Islam hier Einzug hält, gell Frau Schwarzer?
    3. Artikel: Missbrauch der Justiz
    4. Artikel: Islam des Korans, der immer mehr Einfluss in Ägypten trotz aller gegenteiligen Beteuerungen des Militärs nehmen wird.

  2. Johannes Sagt:

    In dem vom Hohen Fatwa-Rat herausgegebenen islamischen Rechtsgutachten heißt es: „Unverhüllte weibliche Tiere können männliche Tiere derselben Spezies in Versuchung führen. Um animalische Unzucht zu vermeiden, ist die Tierburka daher unvermeidlich.“

    Diese Fatwa bedarf einer Ergänzung. Da es zumindest im Iran möglich ist, dass sich auch Männer an einer Ziege vergreifen, um ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen, ist es schon konsequent, Tierinnen mit einem Stoffkäfig zu bekleiden. Man kann ja bei Muslimen nicht wissen …

    Der Groß-Ayatollah Ruhollah (=Geist Allahs) Khomeini wusste, wovon er sprach, als er in seinem Buch “Tangsir” die sexuellen Bedürfnisse seiner Mohammedaner in geregelte Bahnen lenkte. Er ordnete an, dass eine von einem Mann begattete Ziege entweder “danach” zu schlachten und zu verbrennen sei o d e r aber in einem Nachbardorf verkauft werden könne.

    Die “Ideologie des Friedens” weiß auf alles eine Antwort oder hat eine Lösung parat, die Allah gefällt.

  3. Hans Sagt:

    Hier wird doch wieder einmal deutlich, daß diese Satans-Braten sich an allem vergehen, was sich bewegt, wenn sie nur ihren perversen Schweine-Trieb befriedigen können. Der Teufel tut gleiches, ist er doch auch halb Tier, halb Mensch, wie die Bereicherer der Friedensreligion.

  4. Johannes Sagt:

    Korrektur: Das Khomeini-Buch heißt: Tharir-ol-Masael (www.homa.org/index)

  5. Johannes Sagt:

    Bravo, Johannes!

  6. Kammerjäger Sagt:

    Vielleicht wäre ein Keuchheitsgürtel (aus Edelstahl) für Ziegen
    und anderes Getier die bessere Lösung? . . . . Obwohl – dann
    würde wohl fast jeder Moslem mit Dietrich u.Brecheisen herum-
    laufen! . . . . . man weiß ja nie was kommt . . . Allah’u akbar!


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