kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Innenministerium hält die Kopten weiterhin zum Narren! 5. April 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 22:10

Wissen Sie, wer Pater David Boutros in seiner Wohnung abschlachtete?

 

Diesmal ist der Täter nicht geisteskrank wie bei den meisten Morden an Kopten in diversen Bundesländern. Das Innenministerium hat es weit gebracht und nach langen und emsigen Ermittlungen wurde der Fall geklärt. Die wahren geständigen Täter wurden festgenommen!

 

Wissen Sie, wer dahinter steckte? Da kommen Sie niemals darauf!

 

Das war sein Hausmädchen! Sie ist sogar eine 48-jährige Koptin namens Ihsann Ascham Abd Elmassih. Wissen Sie, wen sie sich holte, damit sie ihr helfen, den betagten Priester zu berauben? Drei Moslems!?! (more…)

 

Die fortwährende Jungfräulichkeit der Heiligen Maria

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 17:52

Zum Gedenken der Marienerscheinung am 02. April 1968 in Kairo

 

Aus dem Buch „Theotokos – die Mutter Gottes“ von Pater Tadros Jakob Malty

 

Blieb die Heilige Maria eine Jungfrau, nachdem sie Jesus gebar?

      
Früher wurde diese Frage gestellt. Dies begann wahrscheinlich ab dem ersten Jahrhundert. Die Antwort darauf war in einigen der orthodoxen Bücher und auch in den unanerkannten Büchern (Apokryphen).

 

Nicht anerkannte Bücher: In der frühen Kirche erschienen etliche Bücher, die den Jüngern Christi zugeschrieben wurden, damit sie sich besser verbreiten. Dennoch nahm die Kirche sie vom Anfang an nicht auf. Obwohl sie nicht der Heiligen Schrift zuzuordnen waren, enthielten sie als kirchliche Bücher viele Ideologien und Bräuche der frühen Kirche. Manche dieser Bücher werden als frühe Überlieferung und christliches Gedankengut betrachtet, besonders wenn sie mit den Gedanken der Bibel und der Kirche übereinstimmen. Wir stützen uns auf einige Texte aus drei solchen Büchern, weil sie eine frühe kirchliche Denkweise vertreten. Drei Bücher davon, die auf das 2. Jahrhundert zurückgehen, bekräftigen die Jungfräulichkeit der Heiligen Maria. Jene drei Texte lauten folgendermaßen: (more…)

 

Heilige und heidnische Pflanzen

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:42

Wieviel abendländische Kultur in unseren heimischen Gewächsen steckt?

Ein Gartenbrevier von Klaus Lelek

 

EPILOG: Frühlingszeit ist Pflanzzeit. Wenn ich nicht gerade mal wieder für Quotenqueen oder „Kopten ohne Grenzen“ einen Artikel schreibe, eine neue „Graphic Novel“ zeichne oder eine Großdemo vorbereite, arbeite ich im Schweiße meines Angesichts im Garten. Eigentlich ein Miniaturpark, fünf mal sieben Meter groß, voller Allegorien.

 

Ein „petit Giverny“, ein grüner Musentempel, dessen Herzstück ein illustrer Teich ziert, zu welchem man, von Westen kommend nach Illuminatenmanier „sieben Stufen“ erklimmen muß. Zwei Brückenpfähle, welche gleichzeitig das Geländer halten, sind mit einer „goldenen“ und „silbernen“ Kugel verziert und entsprechen den Säulen J und B des salomonischen Tempels.  Auf kleinen Terrassen, die mit Natursteinen gefaßt sind,  wachsen je nach Jahreszeit bis zu fünfzig  verschiedene Pflanzen.

 

Aus gegebenen Anlaß möchte ich den werten Leser daher heute zu einem „wordtuellen Spaziergang“ durch mein kleines grünes Reich einladen und damit „Heiden“ wie Christen – und natürlich auch Juden – gleichermaßen erfreut und informiert sind, liegt neben mir Marianne Beucherts unübertroffenes Nachschlagwerk „Symbolik der Pflanzen“, ein buchstäblicher Beweis, daß Christentum und ihre antiken Vorläuferreligionen  zumindest im Reich der Botanik eine fruchtbare Symbiose eingehen können. (more…)

 

Das Kalifat des Bösen

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:06

Wer Eugen Sorgs Buch „Die Lust am Bösen“ zu lesen beginnt, meint es mit einer Abhandlung über das Phänomen Gewalt zu tun zu haben. Doch was der Verlag „Nagel & Kimche“ da herausbringt, ist eine empörte Streitschrift wider den radikalen Islam. Denn das Böse, das Sorg für sein Buch suchte, fand er manifestiert im radikalen Islamismus, der sich über weite Teile der Welt ausbreitet.

 

Eugen Sorg war Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Außerdem arbeitete er viele Jahre als Journalist. Unter anderem bei seiner Reise im Jahr 1992 als IKRK-Delegierter ins zerfallene Jugoslawien wurde er mit viel Leid und Geschichten über Brutalitäten und Quälereien konfrontiert. Dass Sorg zudem als Psychotherapeut gearbeitet hatte, lässt erahnen, woher sein Interesse an dem Phänomen „Das Böse“ kommt. Der 61-jährige in Zürich Geborene ist heute Textchef bei der „Basler Zeitung“.

 

Sorg geht das Thema zunächst so an, wie man es erwarten würde. Er beschreibt verschiedene Formen des Bösen. Von mordenden Krankenpflegern, die argumentierten, sie hätten zum Wohl der Patienten gehandelt, über Schergen afrikanischer Despoten wie Charles Taylor, bis hin zu Adolf Eichmann, dessen „Banalität des Bösen“ Hannah Arendt beschrieb. Beinahe die Hälfte der Morde im Dritten Reich war nur möglich, weil ehemals unbescholtene Bürger bereit waren, ihren moralischen Kompass zu ignorieren. Auch das berühmte Milgram-Experiment darf bei einer Betrachtung des Bösen im Menschen nicht fehlen. Dabei stellte sich 1961 heraus, dass Menschen bereit sein können, anderen Menschen Schmerzen zuzufügen oder gar zu töten, nur weil ein Aufseher in Uniform es von ihnen verlangt. (more…)

 

El-Baradei droht mit Krieg und will strategische Annäherung an Iran

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 15:45

Der Möchtegern-Führer der ägyptischen Opposition, Friedensnobelpreisträger und Präsidentschaftskandidat Mohammed el-Baradei hat im ägyptischen Fernsehen Israel mit Krieg gedroht, sollte es in Gaza eine neue Antiterroroperation starten. Im Rahmen seines „Wahlkampfes“ um die ägyptische Strasse hat er „eine Reihe von schicksaltragenden innen- und aussenpolitischen Entscheidungen“ angekündigt. So werde er den Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten uneingeschränkt öffnen und im Falle einer „zionistischen Aggression“ sich „an der Seite der ´Palästinenser´ einmischen“. Er werde eine „gesamtarabische Allianz“ schmieden, um gemeinsam gegen Israel vorzugehen.

 

Dieses kriegerische Auftreten wird ohne Zweifel seine Akzeptanz in Ägypten steigern, ob dies allerdings ausreicht, um sich gegen den Mitbewerber Amr Moussa von der arabischen Liga durchzusetzen, bleibt abzuwarten.

 

Im Bericht an den Knesset-Ausschuss für Aussen- und Verteidigungspolitik über die Entwicklungsperspektiven in den arabischen Nachbarländern hat der Leiter des israelischen Militärgeheimdienstes AMAN Gen. Aviv Kohavi gestern die Zuversicht geäussert, dass Ägypten den Friedensvertrag wahren wird, unabhängig davon, wer dort nach der Beendigung der Junta-Herrschaft an die Macht kommt. (more…)

 

Zwischen Dialog und Gewalt

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 15:33

Pakistanischer Pfarrer berichtet über die Situation von Christen in Pakistan

 

Koblenz/Trier/bt: Über die Situation der Christen in Pakistan hat Father Emmanuel Asi, Generalsekretär der Bibelkommission der pakistanischen Bischofskonferenz, Ende März in Koblenz informiert. Asi war auf Einladung der Diözesanstelle Weltkirche des Bistums Trier und der Fachkonferenz „Ökumene und interreligiöser Dialog“ des Dekanates Koblenz zu Gast bei der Katholischen Hochschulgemeinde in Koblenz.

 

Asi ist Gemeindepfarrer in Lahore und kennt die schwierige Situation aus eigener Erfahrung. Soziale und religiöse Diskriminierung prägten oft den Alltag: „Es kommt regelmäßig vor, dass Christen in muslimischen Restaurants nicht bedient werden, dass ein muslimischer Frisör sich weigert, ihnen die Haare zu schneiden.“ (more…)

 

Warschauer Ghetto: Ehrung mit 97 Jahren!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:23

Schindlers unbekannte Schwester

 

Sie riskierte ihr Leben, um Tausende Juden vor den Nazis zu retten: Irena Sendler schaffte mehr als 2000 Jungen und Mädchen aus dem Warschauer Ghetto und verhalf ihnen zu einem neuen Leben in Freiheit. Erst jetzt wurde die 97-jährige Polin geehrt.

 

Hamburg: Eine Heldin will sie nicht sein. Der Begriff irritiere sie, sagt Irena Sendler. „Das Gegenteil ist wahr. Mein Gewissen schmerzt mich noch immer, dass ich nicht mehr tun konnte“, schreibt sie auf der Homepage der Gruppe „Kinder des Holocaust“. Aber viele von denen, die sich in der polnischen Vereinigung engagieren, haben Irena Sendler ihr Leben zu verdanken. Der 97-Jährigen müsste eigentlich ein ebenso exponierter Platz in der Geschichte zukommen wie dem Unternehmer Oskar Schindler, der 1300 Juden unter dem Vorwand, er benötige sie für kriegswichtige Produktionen, das Leben rettete. Schindler wurde durch Steven Spielbergs Verfilmung ein Denkmal gesetzt, sein Name wurde weltberühmt. Irena Sendler rettete rund 2500 Kindern aus dem Warschauer Ghetto das Leben – ihr Name ist fast gänzlich unbekannt. Doch jetzt wurde die Katholikin vom Parlament in Warschau zur nationalen Heldin ernannt. Sie sei ein Symbol für alle Polen, die während der Besatzung durch die Nazis ihr eigenes Leben riskiert hätten, um das vieler Juden zu retten, sagte Präsident Lech Kaczynski. „Sie verdient großen Respekt von der gesamten Nation“. (more…)