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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hartz 4 für Muslime „halal“ 3. April 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:49

Sind Sozialschmarotzer mit dem Islam vereinbar?

 

Diese zugegeben recht provokante Frage stammt nicht aus unserer Feder, sondern von der betroffenen Gruppe selbst. Muslime unterhalten sich nämlich in einschlägigen Internetforen über westliche Probleme und darüber, ob diese mit dem Koran und der Lebensweise des Propheten Mohammed in Einklang stehen.

 

Ein Nutzer des Internetportals www.ahlu-sunnah.com, das quasi als Überlebenshandbuch für Muslime in deutschsprachigen Ländern gilt, fragt dort, ob es halal ist, ein Leben lang nur vom Staat zu leben. Er „hatte mal versucht Arbeit zu finden“, bekam allerdings nur Absagen und resignierte letztendlich. Mittlerweile findet er es aber „ganz gut arbeitslos zu sein und von niemandem gebraucht zu werden“, schließlich könne man als Arbeitsloser „seinen Pflichten viel besser nachgehen“ und leichter „Allahs Zufriedenheit erreichen“. Dass er damit kaum Chancen habe, dass ihn eine Frau heirate, nehme der laut Profilbeschreibung ursprünglich aus Serbien stammende Konvertit auch in Kauf. Wie dringend notwendig der angeblich 20jährige Nutzer mit dem Pseudonym „Daoud Islamovic“ und einer brennenden Israelfahne als Profilbild seriöse Beratung durch eine vertrauenswürdige Institution hätte, zeigt auch seine darauffolgende Zusatzfrage. „Man darf doch islamisch gesehen immer nur Hartz 4 beziehen ohne zu arbeiten, oder?“ Einige „Ahlu-Bida Typen“ – was so viel wie Religionsfälscher bedeutet – hätten ihm erzählt, er müsse doch arbeiten gehen, weil sein Arbeitslosengeld „haram“ (dt.: verboten) sei.

 

Im Internet wird diskutiert, ob Sozialschmarotzer mit dem Islam vereinbar sind: Leben vom Geld der „dreckigen Kuffar“: Dann geht es in dem Forum richtig zur Sache. Administrator „Tariq“ erklärt dem Arbeitsunwilligen, dass man in Deutschland in der luxuriösen Situation sei, sich weiter qualifizieren zu können, falls man keine Arbeit findet. Er stellt sich zudem die Frage, ob „man als gesunder, arbeitsfähiger Mensch ein Leben lang Hartz 4 beziehen könne, ohne die Behörden zu betrügen“. Schließlich sei das zu Unrecht bezogene Vermögen nicht nur das der Kuffar (dt.: Ungläubigen), sondern auch das vieler Muslime, welche in die Sozialkassen einzahlen. Von all dem will „Daoud Islamovic“ natürlich nichts hören.

 

In einem bemerkenswerten Beitrag offenbart er seine wahren Gedanken über die deutsche Gesellschaft und den Staat. Da heißt es wörtlich: {Gegen diese dreckigen Kufar ist jede Maßnahme halal, ich denke man müsste erstmal klären ob es in diesem Kufr-Staat halal ist Steuern zu zahlen, die Schweine geben alles für die Kriege in Afghanistan und im Irak aus oder finanzieren die hohen Löhne von Merkel und dem anderen Abschaum. Mir reichen diese 359€, meine 1 Zimmer Wohnung die der Staat bezahlt. Wenn ich was brauche gehe ich nebenbei schwarz arbeiten. Was habe ich als Typ ohne Schulabschluss und ohne Chance auf irgendeine Ausbildung schon für Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Nur Jobs, wo ich ca. 800€ verdiene und mich dafür erniedrigen und kaputt arbeiten müsste! Dazu könnte ich dort sicher nicht immer regelmäßig beten, könnte nicht zu Jumuah Gebet, man würde was wegen Bart meckern etc. Dazu den ganzen Tag mit dreckigen Kufar die nur über Alkohol, Frauen und anderen Sünden reden. Ich sag mal so, soll man mir eine Arbeit geben, wo ich 1500€ verdienen kann und wo nur Muslime arbeiten, dann bin ich dabei. Natürlich muss ich dort beten dürfen etc. Ansonsten ist es doch wohl für mich ratsamer weiter vom Staat zu leben}.

 

Anscheinend dürfte es für den Sozialhilfeempfänger dennoch Beistand geben, nicht arbeiten gehen zu müssen. Etwa meint Nutzer „Mu’aawiyah“, dass ein Muslim nicht von den Ungläubigen abhängig sein soll und seinen Lebensunterhalt selbst in die Hand nehmen müsse, sollte er aber nicht die Bedingungen erfüllen oder keine Möglichkeit dazu haben, wäre der Bezug von Hartz 4 „halal“. In dieser Horn stößt auch „Abu Shidda“: „Bevor man nicht die Möglichkeit hat, einer Tätigkeit nachzugehen, die frei von haraam und Erniedrigung für den Muslim ist, so denke ich, dass derjenige ehrbarer ist, welcher sich diesem Verbotenen, Erbärmlichen enthält und das Geld der Kuffar nimmt.“

1000 Euro vom Amt – wozu also arbeiten? Dem stimmt der arbeitsscheue Zuwanderer zu. Wenn man einmal den „Dreh heraus“ habe, müsse man auch gar nicht mehr so oft aufs Amt marschieren. Außerdem sei es das „gute Recht jeden Bürgers dieses Kuffar-Staates, Arbeitslosengeld 2 zu beziehen“, meint er. 1.000 Euro bekomme er doch schon vom Amt, da könne man die Zeit besser nutzen als 8 Stunden am Tag Knochenarbeit zu leisten. Schließlich gebe es an jeder Arbeit etwas auszusetzen. „Entweder Bart abrasieren, mit Frauen zusammenarbeiten, diese Kuffar lassen Musik laufen, viele Berufe sind von vorne herein ausgeschlossen da man mit Zinsen, Alkohol, Schweinefleisch etc. arbeiten muss.“ Im Nachsatz sagt er: „Außerdem muss man berücksichtigen dass ich gar keine Qualifikation vorweisen kann.“ Wie schön – aber warum müssen das die deutschen Steuerzahler berücksichtigen?

 

Weitere Auszüge aus dem Gespräch ersparen wir uns an dieser Stelle. Wer nervlich gefestigt ist, kann sie hier nachlesen.

{Quelle: unzensuriert.at }

 

2 Responses to “Hartz 4 für Muslime „halal“”

  1. bazillus Says:

    Tja, ob unsere Regierung da mitliest?

    Steht zu befürchten, nein. Denn das könnte ja das positive Islambild irgendwie negativ beeinflussen. Was da der Muslim von der Straße in Bezug auf Hartz IV so über die dreckigen Kuffar absondert, ist aber genau das Gedankengut, welches folgt, wenn der Koran und andere islamische Schriften einschließlich Fatwen aus Dunkelislamland Grundlage dieses Glaubens ist.

    Haben wir allen Ernstes anderes erwartet? Wer den Hass des Urkorans mit der Muttermilch in sich aufsaugt, kann auch nur hassvoll reden und handeln. Bei dem aufgestauten Hasspotentioal wird eine weitere Islamisierung mit viel roter körpereigener Flüssigfarbe unseres Lebenssaftes enden.

    Aber unsere Elite denkt und handelt genauso wie in der Ernergiepolitik:
    Augen zu und durch. Irgendwie wird das alles klappen. Weder Glaube noch Liebe bestimmt die Politik, lediglich das Prinzip Hoffnung. Und die mutiert ohne Glauben und Liebe zu einem blinden und tauben rosaroten Wolkenkuckucksheim und endet in reinem Wunschdenken der linken Ideologie. Politik muss vernünftig und praktikabel sein, muss sich an Gegebenheiten halten, ohne Scheuklappen analysiert und danach gehandelt werden und darf nicht ideologisch geprägt sein. Dann kann nur noch das Prinzip „Hoffnung“ scheitern.

  2. Hajo Says:

    Kleiner Hinweis für „bazillus“: Man muss all den Hass, die Verachtung sowie deren Ausleben und Verbreitung gar nicht mit der Muttermilch aufgesogen haben – wie man an diesem Fall sieht, schafft man dies auch noch im reiferen Alter als Konvertit.


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