kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

3000 Dschihadisten kommen von Afghanistan, Tschetschenien, Bosnien, Iran und Somalia nach Ägypten zurück 2. April 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 02:05

Gegenüber der ägyptischen Zeitung „Elmasry Elyom“ sagte Ibrahim Ali, der Rechtsanwalt der islamischen Gruppen (Algamaat Alislamia), dass 3000 der führenden Positionen und aktiven Mitglieder der dschihadisten Gruppen binnen weniger Tagen nach Ägypten zurückkehren, nachdem ihre Namen von den Terroristenlisten gestrichen worden sind. Die meisten von ihnen halten sich in Afghanistan, Tschetschenien, Bosnien, dem Iran, Somalia, Kenia und London auf. 

 

Vor zwei Tagen erlaubte die Flughafenpolizei Said Ragab Said Mohamed, einem der Führer der Dschihad-Gruppe, Ägypten zu betreten, nachdem er zwei Jahre in Afghanistan und 18 Jahre in Emiraten verbrachte. Die Gesuchten waren 3000 Dschihadisten: 2000 von Algamaat Alislamia und 1000 von der islamischen Dschihad-Gruppe. Die 3000 sind auf dem Weg nach Ägypten, nachdem der Haftbefehl erhoben wurde. Die beiden islamischen Gruppen kümmern sich momentan um die juristische Lage vieler dieser Dschihadisten, welche von militärischen Gerichten zum Tod in Abwesendheit verurteilt wurden, damit sie das Land sorgenfrei bereisen können, nachdem ihre Namen von den Listen der gefährlichsten Terroristen gestrichen wurden. Unter den Rückkehrern sind prominente Namen wie Osama Rushdy, der in London lebt, und Hassan Schemis, der verteilt wurde, weil er an dem gescheiterten Attentat gegen den Ex-Präsidenten Mubarak beteiligt war, der im September 1995 in Adis Abeba erschossen werden sollte. Einer der als äußerst gefährlich gestuft war, ist Mohamed Schauky Elislamboly. Er ist der Bruder von Khaled Elislamboly, der Anwar Saddat am 06. Oktober 1981 erschoss. Beide Brüder sind am Leben und halten sich in dem Iran auf. Khaled wurde nicht hingerichtet, wie manche dachten. Mit seiner Rückkehr besteht die Möglichkeit, dass Aiman Elzawahry nach Ägypten zurückkehren könnte, dessen Bruder freigelassen wurde.

 

Kopten ohne Grenzen: Was wollen das ägyptische Militär und die Übergangsregierung damit signalisieren? Man muss nicht überschlau oder scharfsinniger Politologe sein, um die sonnenklare Botschaft entschlüsseln zu können. Alle Zeichen deuten daraufhin, dass Ägypten islamisiert wird. Es wird islamisierter als je zuvor, sodass dieses Land, das die schlimmsten Terroristen exportiert, die ganze Region führen wird. Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass die Moslembrüder hinter allen Unruhen und anhaltenden Protesten in allen islamischen Statten und Königreichen sind. Sie werden binnen wenigen Jahren, wenn nicht Monaten, ihren Plan vollenden: Kalifat. Wie es früher in Ägypten war, wird ein Fürst der Gläubigen über alle islamischen Länder herrschen, den man „Amir Almoaminin“ nennt. Ägypten gebar leider die Moslembrüder im Jahr 1928, welche jede Menge Terrornetzwerke erschuf. Das berühmteste davon ist Al-Kaida. Im Jahr 1972 paktierte Anwar Saddat mit ihrem Führer Omar Eltelmisany und unmittelbar danach wurde damit begonnen, Dschihadisten nach Afghanistan zu schicken.

 

König Fahd war der Finanzier und der Plänemacher war CIA. Amerika wollte die ehemalige Sowjetunion schwächen, so gut es ging. Einige dieser Dschihadisten waren unsere Nachbarn. Ich kann nie vergessen, was eine muslimische Mutter meiner Mutter sagte, als meine Mutter sie nach ihrem Sohn fragte, der nicht mehr zu sehen war, obwohl er als Nichtsnutz auf Straße herumlungerte. Sie sagte: „Beglückwünsche mich, er ist in Afghanistan und kämpft jetzt für Allah gegen die Ungläubigen“. Im Jahr 1986 pilgerte diese Frau nach Mekka auf Kosten Ägyptens als Belohnung, weil ihr Sohn in Afghanistan umgebracht wurde. So entstand Al-Kaida, welches von Aiman Elzawahry {einer der Saddats Mörder, die alle entweder freigesprochen oder außer Landes gebracht wurden} und den beliebtesten Scheichs wie Omar Abd Alrahman gegründet wurde. Nach dem Krieg im Jahr 1948 eröffneten die Moslembrüder eine Filiale in Palästina unter dem Namen Hamas. Ihre Filialen vermehrten sich und wurden in allen islamischen Ländern sehr mächtig. In Ägypten haben sie auch viele Töchter gestreut und ihnen diverse Namen verliehen. Diese Töchter wie die Salafisten, Algamaat Alislamia, Dschihad und mohamadanische Sunna lenken die Blicke auf sich und lassen die erfahre Mutti in aller Ruhe agieren, ohne dass jemand etwas mitbekommt. Das ist leider, was sich seit Jahren ereignet, und was keiner zur Kenntnis nehmen will. Es bringt auch gar nichts mehr!

 

Es ist schon zu spät!

 

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