kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bärtige Moslems belagern eine Kirche nach Freitagsgebet 30. März 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 02:10

Im Telefonat mit Pater Ibrahim, dem Hirten der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria in dem Dorf Nozha (Distrikt manfalut – Bundesland Assyot), teilte er uns mit: „Es handelt sich um bärtige Moslems, die zu den Moslembrüdern gehören. Bekannt sind Adel und Osama Abu Hasiba – Refaat und Gaber Hussein – Abd Elhamid Killany. Es fing am Freitag an, als Gaber Hussein, Imam einer Moschee, die Moslems zum Dschihad aufrief, damit sie sich nach dem Gebet vor der Kirche versammeln, um sie zu zerstören. In der Tat belagerten über 1000 Moslems die Kirche und versuchten sie zu stürmen. Führende Persönlichkeiten besänftigten die zornigen Moslems und im Haus der Bürgermeisters stellten sie ihre Bedingungen: die Kirchenglocke darf nicht läuten – die koptischen Frauen und Mädchen müssen Kopftücher tragen – der Priester dieser Kirche muss das Dorf verlassen! Am Samstag haben sie damit gedroht, ein Massaker anzurichten, wenn ich die Sonntagsmesse zelebrieren werde. Sicher werde ich morgen wie jeden Sonntag die Messe halten. Betet für uns und den Frieden Ägyptens“.

 

= Pater Filopatier Fawzy, Stellvertreter der Diözese in Manfalut sprach zum Entertainer und Schauspieler Ihab Sobhy während der Sendung „Im Tageslicht“ auf dem koptischen Sender CTV. (more…)

 

500-köpfiger Mob belagert kirchliches Gebäude für Soziales

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 02:06

Am Sonntag, dem 27. März 2011, versammelten sich Hunderte von bärtigen Moslems vor dem koptischen Gebäude für soziale Zwecke. Seit zwei Monaten existiert diese Gebäude mit dem Namen Muter des Erlösers, welches aus einem Kindergarten und einem Saal besteht. In diesem Saal werden Gottesdienste gefeiert und finden Zusammenkünfte statt. Das Gebäude ist ohne Kuppel, Turm oder Glocke. Ein Lautsprecher wird nicht verwendet, um keinen zu stören.

 

Trotzdem erstatteten die muslimischen Mitbürger eine Anzeige gegen die Kopten, weil sie von dem Gesang der Kopten gestört werden. Ihre Kinder können nicht schlafen! Das alles ereignete sich in einem Teil der islamischen Kolonie Embaba. Der Ort heißt Elbaragil und genau in dem Bezirk Baschtil. Embaba gehörte zur Zeiten Saddats zu den Moslembrüdern. Sie erklärten diesen Stadtteil im Bundesland Giza (nicht weit von Kairo) für einen islamischen Staat, wo nur ihre Gesetze galten. Im Jahr 1991 wurde diese Kolonie gestürmt, als sie von den Kopten auf Touristen umstiegen. Embaba galt und gilt als Hochburg des islamischen Terrors. (more…)

 

Anwalt des Papstes: Entführung der Koptinnen steigt durch Salafisten 29. März 2011

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen,Moslembrüder — Knecht Christi @ 16:50

Mamduh Ramzy, der Rechtsanwalt seiner Heiligkeit Papstes Schenuda III und der koptische Menschenrechtler, registriert die Namen der entführten Koptinnen, seitdem die sogenannten Salafisten die Straßen Ägyptens zu ihrem Revier gemacht haben.

 

Herr Ramzy meint: „Viele koptische junge Koptinnen sind spurlos verschwanden, von denen keiner bis jetzt etwas weiß. Das geschieht nach der Bekanntgabe des salafistischen Programms, welches alles ablehnt, was mit der Ideologie der Salafisten nicht übereinstimmt. Das Militär soll die Versuche der Salafisten unterbinden, welche die Kopten Ägyptens in Gefahr bringen und die Zivilisation maßstäblich gefährden. Zum Beispiel drohen sie damit, am heutigen Dienstag jede Frau zu züchtigen, die geschminkt oder kein Kopftuch trägt, was für die Frauen auch gilt, die kein schariatisches Kopftuch tragen. In den vergangen Jahren wurden die koptischen Frauen und Mädchen nicht nur belästigt, weil ihre Köpfe unverhüllt sind, sondern geohrfeigt, geschlagen und mit Säuren besprüht. Das Militär muss scharf dagegen vorgehen“. (more…)

 

Ein Gelübde und mehr als 70 vor der Abtreibung gerettete Kinder

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 16:17

Saigon: Die Geschichte eines Vietnamesen, der 70 Kinder vor der Abtreibung rettete, hat etwas “Unglaubliches” an sich. Doch was Raffaella Frullone in einem Bericht erzählt, ist die Geschichte eines gläubigen Christen, wie sie täglich geschrieben wird.

 

Tong Phuoc Phuc, ein 44 Jahre alter vietnamesischer Katholik, legte im Jahr 2001 ein Gelübde ab. Die Schwangerschaft seiner Frau gestaltete sich so kritisch, daß ihr Leben und das des Kindes in Gefahr waren. Der Ehemann bat Gott, daß das Kind gesund zur Welt komme und die Frau Schwangerschaft und Geburt überlebe. Dafür versprach er, anderen zu helfen.

 

Die Geburt fand ein glückliches Ende. Das Kind kam gesund zur Welt. Die Ehefrau bedurfte allerdings noch eines längeren Krankenhausaufenthalts, um sich von den Komplikationen zu erholen. In dieser Zeit, die Phuc an der Seite seiner Frau verbrachte, fiel ihm auf, daß offensichtlich schwangere Frauen das Krankenhaus betraten, aber ohne Bauch und ohne Kind wieder verließen. (more…)

 

Totentanz im Führerbunker – mit der ARD durch die Atomkrise

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:04

Japan meistert die Katastrophe vom 11. März mit großer Bravour. Kein Volk der Welt würde wahrscheinlich in dieser Situation so besonnnen, klug und tatkräftig reagieren.

 

Und kein Volk der Welt hat auf die Katastrophe so erbärmlich reagiert, wie die Deutschen. Wir sind denkbar weit weg und dennoch maximal eingebildet betroffen. Denn wir haben es schon immer gewusst. Diese dummen, technikgläubigen Japaner wollten ja nicht hören. Die Deutsche Betroffenheit kreiste von Anfang an nicht um ein paar Zehntausend Erdbebentote, sondern um die mögliche Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima, und der Deutschen Angst vor den Folgen – für Deutschland.

 

Bis heute ist es nicht klar, ob es eine Kernschmelze gegeben hat, doch eine kontinuierliche Emission von Schreckensbildern, Schreckensvermutungen und noch schrecklicheren Schreckensszenarien – zeitweilig war von der Evakuierung von ganz Japan die Rede – machte klar, worum es eigentlich ging: Die Medien hatten sich entschlossen, das Unglück in Japan zu einem Machtspiel um die Atomkraft in Deutschland zu machen. (more…)

 

Das Christentum als Mannerschnitten

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 15:46

Ein ganz starker Wandel zu einem positiven Verständnis vom Christentum hat eingesetzt, bleibt jedoch oberflächlich: bewirkt weder verstärkten Kirchenbesuch noch Glaubensvertiefung, sondern ist nur Ausdruck von Heimatgefühl.

Von Andreas Unterberger

 

Wien (kath.net/ www.andreas-unterberger.at): Was die Österreicher so glauben, hat mit den Lehren einer Religion meist nichts mehr zu tun. Gleichzeitig wird die Gruppe der Kirchenhasser zunehmend aggressiver. Jedoch: Eine erstaunlich große Mehrheit der Österreicher ist ganz eindeutig dafür, dass Österreich ein christliches Land bleiben soll. Was interessante Erkenntnisse zulässt.

 

Die vor allem aus dem radikal linken Eck kommenden Kirchenhasser lassen sich auch durch zwei fast gleichlautende Erkenntnisse von Verfassungsgerichtshof und Menschenrechtsgerichtshof nicht entmutigen. Beide Höchstgerichte haben zeitgleich bestätigt, dass es Kreuze in Schulklassen und Kindergärten geben kann. Dennoch bringen die Kirchengegner unverdrossen weitere Gerichtsanträge gegen die öffentliche Präsenz des Christentums ein. (more…)

 

Fatwa: Warum nur der Islam die Todesstrafe für den Abfall vorschreiben im Gegensatz zum Christentum darf

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 15:40

Institut für Islamfragen 29 März 2011 – Von Rechtsgutachter Dr. Ahmad Al-Naqib

 

Frage: „Wie beantworten wir folgende Frage: Falls es im Christentum die Hinrichtungsstrafe für den Abfall von Christentum gäbe, könnte kein Mensch in Europa zum Islam überteten.“

Antwort: „Das ist korruptes Gerede. Denn das Christentum ist keine Weltreligion, überhaupt keine Weltreligion. Der Prophet [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Die Propheten vor mir wurde lediglich zu ihren Völkern gesandt. Im Gegensatz dazu bin ich zu der ganzen Menschheit gesandt“. Zweitens: Das Christentum ist nicht die abschließende Religion, sondern eine Religion, die vom Islam ausgelöscht wurde, ja, ausgelöscht. Die Hinrichtungsstrafe für den Abfall zeichnet lediglich die abschließende Religion aus. Es gibt überhaupt keine Religion, die die Hinrichtungsstrafe für den Abfall vorschreibt. Denn jede Religion wird von einer anderen [darauf folgenden] Religion ausgelöscht. Jedes Gesetz wird von einem anderen [darauf folgenden] Gesetz ausgelöscht. (more…)

 

Morgenmagazin: Konvertieren kann so schön sein!

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 15:20

Heute Morgen berichtete das ARD-Morgenmagazin unter dem Titel “Mein Glaube – Dein Glaube” hocherfreut über die junge Deutsche Luise, die vor zehn Jahren wohl der Liebe wegen zum Islam konvertiert ist. Reporterin Golineh Atai besuchte die Familie, deren einzige Tochter nun korrekt mit streng islamischem Kopftuch bedeckt am Tisch sitzt. Mit dabei auch der Konvertierungsgrund, der als Ingenieur bestens integrierte und fließend deutsch sprechende Mohamed Boumakhlouf.

 

Man beachte die Anmoderation des personifizierten Prototypen eines ARD-Gutmenschen, Sven Lorig (Foto oben): „Sie hält sich an Regeln und Konventionen, mit denen ihre deutsche Mutter Gesten der Unterwerfung, Frauenfeindlichkeit und Verblendung verbindet“.

 

Na sowas, wie diese Mutter doch den Islam missversteht. Stiefvater Mateng Pollkläsener berichtete tief gerührt über herzliche Besuche bei der Familie des Schwiegersohnes. (more…)

 

Beim Verfassungsreferendum gewinnt die Sharia

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 14:58

Kairo: Gegen wen sich die “arabischen Revolutionen” dieser Monate richten, steht fest. Weniger klar scheint hingegen, wofür diese so schnell und wohlwollend “Revolution” genannten Aufstände eintreten. Die Demokratie, schallt es zumindest aus zahlreichen Medien, in deren Redaktionsstuben nicht selten der Wunsch Vater des Gedankens scheint. Die Demokratie kann in arabischen Ländern, denen jede Erfahrung damit fehlt, nur ein leerer Behälter sein. Die Zukunft werden also jene Kräfte bestimmen, die über ein Programm, geeignetes Führungspersonal und die nötige Anhängerschaft verfügen, um den Behälter zu füllen. Vor allem aber werden jene entscheiden, die den nötigen Willen und die Entschlossenheit zur Macht besitzen. Damit ist noch nichts, aber rein gar nichts darüber ausgesagt, in welche Richtung diese Staaten künftig steuern werden.

 

Umso erstaunlicher ist das weitgehende mediale Desinteresse am Verfassungsreferendum in Ägypten. Dabei handelt es sich um die erste, wirklich konkrete nach-revolutionären Zukunftsentscheidung in einem der betroffenen Staaten.

 

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Unruhen in Syrien: Assad schiesst scharf, hunderte Tote

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 14:41

In Syrien gehen die Proteste gegen das Regime Assad unvermindert weiter. Al Arabia zufolge wird Assad am Montag sein Ministerkabinett auflösen und zum ersten Mal in der Gegenwartsgeschichte Syriens Mitglieder der Opposition an der Regierung beteiligen.

 

Ausserdem erwägt die syrische Führung, die Notstandsgesetze, die seit 1963 in Kraft sind, aufzuheben und andere Parteien neben der regierenden Baath-Partei zuzulassen. Die Entscheidung Assads ist weniger mit dem plötzlich entdeckten Drang nach mehr Demokratie zu erklären, wie vielmehr damit, dass seine Minister, vor allem die für den Sicherheitsapparat verantwortlichen, seine Oberbefehlshaber, Geheimdienstchefs und hochrangige Offiziere – fast ausschliesslich Alawiten und Mitglieder des Assad-Clans – seit Wochen die Lage nicht in den Griff bekommen. Evtl. haben sie das Feld schon längst aufgegeben, denn gegen die sunnitisch dominierte Gesellschaft und Armee haben die 6% Alawiten, die Schiiten sind, wenig Chancen, da helfen weder die eilig angereisten Hisbollah-Schergen, noch die im Land befindlichen iranischen Gardisten, die den Hauptverbündeten Ahmadinedschads retten sollen. Übrigens gab es letzte Woche in der arabischen Presse Berichte darüber, dass der libanesische ex-PM Hariri die Proteste in Syrien unterstützt und finanziert – eine Art Retourkutsche an Assad, dessen Hisbollah Hariri entmachtet hat. Seit über 40 Jahren regiert der Assad-Clan mit eiserner Hand. Die äusserste Brutalität dieser Schreckensherrschaft hatte in all dieser Zeit seine relativ dünne Machtbasis wettgemacht, die jetzt zunehmend zerbröckelt. Noch während des ägyptischen Aufstandes brodelte es in Syrien, schon damals hatte Assad den Zugang zum Internet eingeschränkt, allerdings schaffen es die Protestler sich immer noch über Facebook und Co. zu organisieren. (more…)