kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wildwest in anatolisch Duisburg 24. März 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:08

„Andere Länder, andere Sitten“ – geht einem durch den Kopf, wenn man heute nachfolgenden Bericht der WAZ-Mediengruppe über eine Schießerei liest, die gestern Abend in Duisburg-Rheinhausen stattgefunden hat.  {In Duisburg-Rheinhausen ist es am Sonntagabend offenbar zu einer Schießerei auf offener Straße gekommen. Wie die Polizei mitteilte, wurden die Beamten in die Annastraße gerufen, weil dort geschossen werde. Die kurz darauf eintreffenden Streifenwagenbesatzungen sahen sich mehreren hundert Personen gegenüber. Die Polizisten nahmen zwei Tatverdächtige fest. Nach einem dritten Mann wird noch gesucht. Verletzte waren vor Ort nicht anzutreffen. Die Polizisten fanden zahlreiche Patronenhülsen und Einschusslöcher in einem Fahrzeug zwischen einer Teestube und der gegenüberliegenden Moschee. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt. Die Kriminalpolizei hat mit der Spurensuche begonnen}.

 

Die gute Nachricht scheint zu sein, dass die Polizei offenbar nicht bedrängt wurde und offenkundig die Bereitschaft gegeben ist, die Täter durch Zeugenaussagen „auszuliefern“. Gleichwohl wird es „unter Fortschreibung der Trends“ Teilen Duisburgs auf Dauer nicht anders ergehen als z.B. Marseille in Frankreich, wo in manchen Stadtvierteln vom französischen Recht nur noch das Sozialgesetzbuch gilt.

 

Ein Kommentar von „hirneinschalter“ 
 

Langsam wird es unerträglich, wie dümmlich sich unsere Politiker – in der Weise von Kleinkindern – darum streiten ob der Islam zu Deutschland gehöre oder nicht. „Der Islam gehört zu Deutschland“ – „Nein, gehört er nicht“. Fehlt nur noch ein trotziges „Ätsch“ und Füßestampfen! Dabei scheint keinem dieser Politiker aufzufallen, dass „gehören“ von allen Beteiligten in vollkommen unterschiedlicher Bedeutung benutzt und interpretiert wird (wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen!). Die einen verstehen unter „gehören“, die pure Existenz des Islam in Deutschland, also er ist Gegenstand der Deutschen Realität. Dies ist definitiv zu bejahen, denn es gibt den Islam in Deutschland! Die zweite Bedeutung (und hier scheiden sich die Geister) von „gehören“ ist ein viel weitergehendes Verständnis von Zugehörigkeit. Denn hier dreht es sich um die Frage, sind die Werte und Normen, die der Islam vertritt, Teil unseres Wertesystems und unseres Rechtssystem oder nicht, oder sollen sie es sein? Ist der Islam Religion oder politische Ideologie und Rechtssystem. Ist er säkularisiert oder nicht. Ist der Islam eine Ideologie welche in Gläubige und minderwertige Ungläubige unterteilt? Hat der Islam Weltherrschaftsanspruch? (Vollkommen unverblümt ausgesprochen sind das doch die Fragen die den Menschen auf der Seele brennen, die sie aber nicht stellen dürfen. vollkommen unabhängig von der Antwort!)

 

Zu einer differenzierten Betrachtung von „gehört dazu“ reicht aktuell weder der Intellekt unserer Politiker noch unserer Medien. Stopp, hier muss ich eine Einschränkung machen. Bei einigen würde der Intellekt vielleicht reichen, nur habe ich hier das Gefühl, dieses oberflächliche Phrasen dreschen kommt Einigen ganz gelegen, denn dann muss man sich mit diesem Thema nicht in der Tiefe auseinandersetzen. Woher dieses Verhalten kommt, vermag ich nicht zu beurteilen. Ist es die eigene Überzeugung der Betroffenen, einer sachlichen Diskussion nicht Stand halten zu können, oder ist es die Furcht sich der Aggression und Wut einer gewissen (nicht näher zu erläuternden) Gruppe von Menschen auszusetzen? Wenn es Letzteres ist, hätte sich die Angst vieler Menschen, der Islam sei eine Ideologie, welche eines unserer höchsten Güter, die freie Meinungsäußerung „abschafft“, bereits bestätigt.

 

Dass die mittlerweile bedeutend weiterentwickelte Bevölkerung langsam die Geduld verliert, ist zu verstehen. Viele Menschen wünschen sich einfach eine sachliche kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Islam, welcher vielen, aufgrund des täglich Erlebten, den Berichten aus Städten Deutschlands mit ganzen NoGo-Areas und aus Ländern welche islamisch geprägt sind, als Bedrohung erscheint (vollkommen egal ob berechtigt oder unberechtigt). Je länger aber die Parteien sich dieser konstruktiven Analyse verweigern, ja jegliche sachliche Auseinandersetzung als rassistisch diffamieren und als Tabuthema unter den Tisch kehren, desto stärker wird die Aversion und Furcht vor dem Islam in der Bevölkerung gedeihen. Man muss kein ausgebildeter Psychologe sein um zu wissen, dass Ängste (egal ob begründet oder unbegründet), die nicht geäußert werden dürfen oder geleugnet werden müssen, auf Dauer keine gesunder Zustand für eine Person, bzw. eine Gesellschaft sein können.

 

Und je stärker islamische Kreise fordernd, kritisierend, ohne klare Stellungnahme zu Islamischer Gewalt, oder zur Deutsche Verfassung, in der Öffentlichkeit auftreten und die selbstkritische Auseinandersetzung mit der westlichen Gesellschaft verweigern, desto stärker werden sich die Fronten verhärten.

 

Man muss endlich eine offen, sachliche Diskussion zu dem Thema führen, ansonsten wird es irgendwann zu einer nicht steuerbaren, emotional höchst aufgeladenen und ich befürchte sogar gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Moslems und allen anderen Bürgern in Deutschland kommen. Und zwar aus purer Unkenntnis und aufgrund gewaltsam unterdrückter Emotionen (das hätte dann unsere aktuelle politische Kaste zu verantworten, sowie unser Medienlandschaft, die von sachlicher, nicht wertender Berichterstattung leider meilenweit entfernt ist).

 

Folgende vollkommen rationale Vorgehensweise würde ich mir von Politikern wünschen, welche im Interesse der Bürger handeln, von denen Sie gewählt wurden, und deren Interessen zu vertreten, Sie geschworen haben:
1. Eine sachliche Analyse: Ist der Islam eine Religion, welche in eine säkulare Gesellschaft integrierbar ist? Oder ist er nach unserem Rechtsverständnis und Werteverständnis eine in sich geschlossene politische Ideologie und ein Rechtssystem, welches unserer Verfassung und dem säkularen Staat widerspricht (Voraussetzung hierfür ist jedoch eine unvoreingenommen intensive Beschäftigung mit dem Islam, dem Koran und seinen Lehren, das heißt, nicht aus Unkenntnis argumentieren).

 

2. Sollte Zweites zutreffen (politische Ideologie, Rechtssystem), dann hat er in unserer westlichen Welt nichts zu suchen. Sollte er aber eine Religion sein, dann sollte man in einem zweiten Schritt in die Länder schauen, in welchen Moslems in der Überzahl sind und der Islam die Religion der Mehrheit der Bürger darstellt (denn unsere demographische Entwicklung läuft auf diese Verteilung hinaus. Leider fehlt mir in der gesamten Diskussion der Zukunftsbezug. Denn entscheidend wird sein, wie tritt der Islam in Erscheinung, wenn dessen Anhänger in der Überzahl sind).

 

3. Als nächstes hat eine Abwägung zu erfolgen, ob in diesen Ländern Zustände herrschen, wie wir sie auch in unserer Gesellschaft in Zukunft (der Zukunft unserer Kinder), gerne anstreben, ob wir sagen, ja das ist der Gesellschaft und Rechtsordnung, auf die es sich lohnt hinzuarbeiten und wie wir sie unseren Kindern übergeben wollen.

 

4. Wenn ja, dann ist alles in Ordnung und der Islam gehört auch im zweiten Sinne zu Deutschland.
5. Wenn nein, dann muss man weiter analysieren. Sind die Entwicklungen in diesen Ländern auf eine nicht kontrollierbare Radikalisierung zurückzuführen oder ist die Entwicklung doch Islam immanent. Ist so etwas auch bei uns zu erwarten und wie würde man in diesem Fall mit einer Religion umgehen, welche auf dem Boden unserer Verfassung und Rechtsordnung steht, deren Werte und Normen aber nicht mit den Werten der „Urbevölkerung“ kompatibel sind.

 

Ich hoffe dass sich irgendwann der Wille und der Intellekt unserer Politiker soweit entwickelt, dass es ihnen ermöglicht wird, von einem wirren aufeinander Einhacken und völlig planlosem Austausch von Worthülsen zu einer sachlich konstruktiven Auseinandersetzung zu wechseln – ohne Polemik und Totschlagargumenten. Aktuell bezweifele ich noch stark, dass diese Politiker und Medien es schaffen zu einer Diskussionsweise zu wechseln, welche einer aufgeklärten, gebildeten, zivilisierten Gesellschaft zur Ehre gereicht. ICH HABE FERTIG!

 

3 Responses to “Wildwest in anatolisch Duisburg”

  1. pittromi Says:

    Ohne Wenn und Aber:

    Als Historiker kann ich bestätigen:

    Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

    Im Gegenteil. Er war stets ein Eindringling und mörderischer Feind.

    Wer’s anders darstellt, muss die gesamte Geschichte der letzten 600 Jahre fälschen.
    Denn sonst entlarvt er sich als Lügner.

    Der Bundeswuff ist ein Lügner, Schleimer und Speichellecker.
    So alle anderen, die in seinem Sinne lügen.

    • Wolf Says:

      @ pittromi

      Ich gebe Dir in allen Punkten Recht. Der Islam hat als Polit-Religion schon immer den absoluten Alleinheitsanspruch, lässt folgerichtig keine anderen Religionsformen, mit anderen Wertvorstellungen gelten.

      Unsere Kultur wird durch die intolerante Haltung des Islam bedroht. Jeder der den Islam hier unterstützt, in welcher Form auch immer, stellt ebenfalls eine Bedrohung für unsere Kultur dar. Zugegeben, wir müssen uns allmählich wieder unserer Kultur und unseren Wurzeln bewußt werden und diese und nicht Multikulti fördern.

      Wir müssen akiv Widerstand gegen die Vasallen von Multikulti und Islamisierung leisten. 2011 ist ein Wahljahr in Deutschland. Erteilen sie den Wegbereitern des Islam eine eindeutige Abfuhr, wählen sie nicht aus Gewohnheit die Verräter unserer abendländischen Kultur.

      Schützen wir unsere christlich geprägte Kultur gemeinsam vor dem Verfall durch die Islamisierung. Lassen wir Prinz Eugen, der die muslimischen Heerscharen vor Wien schlug und somit Europa vor dem kulurellen Verfall durch den Islam bewahrte, zu unserem Vorbild werden.

  2. Hans Says:

    – sind die Werte und Normen, die der Islam vertritt, Teil unseres Wertesystems und unseres Rechtssystem? –

    Der Islam ist weder das Eine noch das andere und hat erst recht nichts mit unserem Rechtssystem zu tun. Möglicherweise sehen aber Wulff im Schafspelz, Schäuble und alle anderen Politiker, ihre Werte und Normen sowie ihr Rechtssystem im Islam. Wer weiß das schon von Menschen, die nicht in der Realität, sondern im Überfluss in ihrer eigenen Traumwelt leben?

    – Ist der Islam Religion oder politische Ideologie? –

    Er ist politische Ideologie. Wer das nicht erkennt, dem fehlt jegliches Wissen und Schulbildung.

    – Ist der Islam eine Ideologie welche in Gläubige und minderwertige Ungläubige unterteilt? –

    Für den Islam sind weltweit alle Christen, also „Ungläubige“ minderwertig, denn die müssen lt. Koran und Scharia beseitigt werden .

    – Hat der Islam Weltherrschaftsanspruch? –

    Das behaupten die Moslems, weil sie lt. ihrer Auffassung die „Herrenrasse“ sind, die vom Teufel besessen ist.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s