kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopten aufnehmen? Nicht einmal die Konvertiten! 24. März 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:48

Einige Freunde und Bekannten schlug vor, dass die europäischen Staaten einige Kopten aufnehmen. Ihrer Meinung nach ist es sinnvoller, Christen aus Ägypten, dem Irak und den islamischen Ländern nach Deutschland zu holen, anstatt den muslimischen Asylanten Tor und Tür zu öffnen, die nur Ärger mit sich bringen. Obwohl ich sehr dankbar für den gutmütigen Einsatz unserer treuen Freunde bin, bejahe ich diese Initiative nicht. Denn wir können unser Land nicht den Moslems lassen. Das ist unser Land und wir sind die Urbewohner Ägyptens. Dieses Land wurde durch die Heilige Familie gesegnet, die dreieinhalb Jahre in Ägypten blieb. In Diesem Land entstand das Mönchtum durch den Hl. Antonius. Was machen wir mit unseren Klöstern, die seit den 4. Jahrhundert diesem Land und der ganzen Welt Segen spenden? Was machen wir mit unseren Kirchen? Was sollen wir unseren Vorfahren sagen, wenn wir ihnen begegnen werden? Was sollen wir unseren Kindern und Kindeskindern sagen?

 

Allerdings bin ich mit der Aufnahme der Kopten einverstanden, die ein direktes Problem mit dem Regime haben. Manche Männer oder Frauen müssen auf der Flucht bleiben, weil sie politisch oder religiös von der Polizei und dem Sicherheitsdienst verfolgt sind. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, weil sie nicht in Gefahr sind, sondern eine Gefahr für ihre christliche Umgebung darstellen. Leider Gottes werden sogar diese Menschen weiter gequält, und zwar in den europäischen Ländern, in denen sie einen Antrag auf Gewährung des Asylrechts gestellt haben. Ihre Verfahren dauern im Schnitt über 5 Jahre und viele werden nach diesen langen Jahren abgeschoben, wo der sichere Tod auf sie wartet. Somit geraten sie erneut in den Teufelskreis, nachdem sie acht bis zehn Jahre verloren haben: Das sind allerdings, so bitter es mir Leid tut, keine erfundenen Geschichten, sondern wahre Schicksale gequälter Seelen.

 

Unter diesen koptischen Asylanten gibt es viele Konvertiten. Obwohl es allen bekannt ist, dass ein Ex-Moslem, der zum Christentum konvertierte, getötet werden muss, stellen die Beamten des Bundesasylamtes dieses Faktum in Frage. Mit allen Mitteln wird mit Hilfe der muslimischen Übersetzer den neuen Christen unglaubwürdig zu machen. Wenn es ihnen nicht gelingt, den Flüchtling in Widersprüchlichkeiten zu verwickeln, wird ihm einfach gesagt, dass sie nicht überzeugt sind. Dann darf der verzweifelte Konvertit Berufung einlegen und sich in die lange Schlange vor dem Obergerichtshof stellen. Wenn es schnell geht, dauert es drei Jahre!

 

Ich kenne viele von diesen Fällen. Die meisten von ihnen stecken in dieser Zweckmühle seit über sieben Jahren. Keine Hoffnung ist in Sicht. Einige von ihnen haben Kinder, und wenn sie abgeschoben werden, verlieren sie alle nicht nur den christlichen Glauben, sondern den Vater oder die beiden Elternteile. Das interessiert aber kein Politiker oder keine Regierung.

 

Einer dieser Konvertiten bat mich mehrmals, seine Geschichte zu veröffentlichen, weil er seiner Meinung nach nichts mehr zu verlieren hat. Nach vielen Gesprächen mit ihm, kam ich zum Entschluss jetzt die ganze Geschichte zu veröffentlichen. Die Zeit habe ich jetzt für passend gefunden, weil viele der manipulierten Menschen in der ganzen Welt denken, dass eine Revolution den Diktator und das tyrannische Regime beseitigt hätte. Die Asylbehörden könnten auf die Idee kommen, dass Ägypten von heute auf Morgen ein demokratisches Land geworden wäre. Nichts da! Es wird leider nur viel schlimmer. Die Moslembrüder sind am Zug.

 

Alles bleibt beim Alten, was die Foltermethoden und Verfolgung der Kopten angeht. Aber Neues gibt es auch. Die ganze Region wird komplett islamisiert, und zwar durch die legitime Unterstützung der scheinbaren Regierung und der getarnten Armee. Die Verfassung und das Parlament werden den Moslembrüdern auf einem silbernen Tablett übergeben. Prost … Mahlzeit.

 

2 Responses to “Kopten aufnehmen? Nicht einmal die Konvertiten!”

  1. Maria Fellner Says:

    Es ist furchtbar! Unsere geistlichen und politischen Führungskräfte lassen sich einlullen von sogenannten Islamwissenschaftlern – wie z. B. am 21. 3. 2011 in Graz, der selbstverständlich davon sprach wie menschenfreundlich, geduldig und liebevoll der Islam mit allen Menschen umgeht und dass man den Koran im geschichtlichen Kontext lesen muss, dass er 5 Prinzipien hat und diese sind: 1. die Unantastbarkeit der Menschen, 2. die Gleichheit der Menschen, 3. die Freiheit der Menschen, 4. die Verantwortlichkeit der Menschen und 5. die Gerechtigkeit der Menschen weil der Prophet M selbst Staatsoberhaupt war und mit Kreativität versucht hat, das in Medina umzusetzen.
    Außerdem gäbe es sowieso nur einen Gott, der Allah heißt und ident ist mit unserem christlichen und den jüdischen Gott (abrahamitische Ökumene).
    ich war vollkommen entsetzt, aber die anwesenden Professoren, Direktoren und Politiker hat er alle überzeugt (sofern sie es nicht schon vorher waren)……Deshalb wird auch den Flüchtlingen nicht geglaubt!

  2. K@mmerjäger Says:

    Fast könnte man sagen, daß der ‚homo sapiens‘ die Sprache
    erfand um seine Erfahrungen u.arterhaltendes Wissen weiter-
    zu geben, was im Rahmen der Evolution ein zwangsläufiger
    Vorgang war.
    Ganz anders dagegen beim Mohammedaner; für diese – das
    Böse anbetende Kreatur – war die Sprache von Anfang an,ein
    weiteres Mittel um dem Bösen zu dienen, nämlich durch L Ü G E N !
    (So wie er alles,was ürsprünglich hilfreich sein sollte, mißbraucht
    um damit Satan (u.seiner eigenen Minderwertigkeit) Tribut zu zollen!
    Ich wiederhole gerne nochmal das Fazit aus 6 Jahren Aufenthalt in
    islamischen Ländern: T r a u e . n i e m a l s . e i n e m . M o s l e m !


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