kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jetzt kommt der Haß auf die Christen 22. März 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 12:24

Als der koptische Papst sich gegen die ägyptische Pseudo-Revolution wandte, waren alle über ihn empört. Jetzt entschuldigt sich niemand bei ihm.

 

(kreuz.net): In Ägypten verschärfen sich die Spannungen zwischen Muselmanen und Christen von Tag zu Tag. Das berichtete die Webseite ‘unzensuriert.at’ am 13. März. Nach dem Sturz des alten Präsidenten, General Hosni Mubarak, sorgen sich die ägyptischen Generäle, die jetzt an der Macht sind, nicht um die Religionsfreiheit der Christen. Sie verschärft mit ihrem Verhalten vielmehr die Unruhen.

 

Kürzlich schossen Soldaten auf koptische Mönche. In den letzten Tagen kam es wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. In Kairo wurden dreizehn Menschen getötet und über 100 verletzt, als Kopten bei einem Sitzstreik von Moslems angegriffen wurden. Der Grund für den Sitzstreik: Muslime hatten Häuser von Christen und die koptische Kirche der Heiligen Mina und Georg in der nicht näher lokalisierten Ortschaft Soul Atfif zerstört.

 

Dabei schossen die herbeigerufenen Soldaten nicht auf die angreifenden Moslems, sondern auf die angegriffenen Christen. „Aus dem arabischen Völkerfrühling gegen Despoten wird ein islamistischer Haßfrühling gegen religiöse Minderheiten“ – glaubt die Freiheitliche Abgeordnete im österreichischen Nationalrat, Dr. Susanne Winter. Besonders bedenklich sind für Frau Winter die Rolle der – von den USA unterstützten – Militärregierung, die auf die christliche Minderheit schießt. Auf der anderen Seite würden Mitglieder der moslemischen Untergrundgruppe „Islamischer Dschihad“ freigelassen, die im Jahr 1981 den ehemaligen ägyptischen Präsidenten und Marionettenpräsidenten der USA, Anwar el Sadat, erschossen hatten. „Es ist allzu verständlich, daß viele Kopten angesichts dieser religiösen Unruhen kaum Euphorie für die Zukunft nach dem Umsturz in Ägypten verspüren“ – erklärt Frau Winter.

 

Die Übergangsregierung sende keine Signale für die Religionsfreiheit aus, sondern das Mißtrauen und die Konflikte zwischen Christen und Muslimen noch schürt. Auf dem angeblichen „Weg zur Demokratie“ in Ägypten müßten die Rechte der religiösen Minderheiten anerkannt werden.

 

Frage an einen rechtgeleiteten islamischen Rechtsgelehrten um eine Fatwa:

 

1 – Sind die Genuss-Beziehungen, bzw. Vergewaltigungen des „minderwertigen christlichen Fleisches in Ägypten, England und anderswo, die sich ein Muslim bewilligt, OK?

 
2 – Oder ist das eine neue Form von Dschihad modern?

 

3 – Kommen diese dschihadistischen Vergewaltiger in den Himmel nachdem sie das billige christliche Fleisch „veredelt“ haben?

 

4 – Oder reicht das für den Himmel noch nicht aus und sie müssten sich doch noch in die Luft sprengen um an ihre Belohnung von 72 himmlische Huris (Jungfrauen) zu gelangen?

 

5 – Wenn diese veredelte Frauen schwanger werden, nicht abtreiben,  christlich bleiben, aber Burka oder Tschador tragen, werden sie ins „Haus des Islam“ aufgenommen?

 

6 – Warum verurteilt Scharia die Schwulen mit dem Tode, die Kindervergewaltiger aber nicht?

 
7 – Sabatina James (29), ist aus Pakistan wegen Zwangsverheiratung geflüchtet ist und jetzt lebt als christliche Konvertitin in BRD.  Sie erinnert sich in ihrem Buch an die Auswirkungen der Koran-Schule auf ihr Emotionen-Verhältnis zu den Anders-Gläubigen: Sie habe jeden Tag Allah und seinen Propheten Muhammad mehr geliebt und die Anders-Gläubige, gehasst?

 
8 – Ist  der Hass Ziel und Zweck des Islam? Was ist mit ihrer friedlichsten und wahrhaftigsten Religion los?

9 – Glauben Sie, dass die Furcht vor Islamischen Hass das verdorbene christliche Westen überzeugen und bekehren kann?

Danke für wohlgemeinte Antworten

 

2 Responses to “Jetzt kommt der Haß auf die Christen”

  1. Schumann Says:

    1-9 Punkte Klasse

    Islamischen Hass das verdorbene christliche Westen überzeugen und bekehren kann?

    nein,denn den Feind erkennst Du erst —wenn Du sein Messer im Rücken hast.

  2. bazillus Says:

    Jetzt kommt der Haß auf die Christen?

    Der Hass auf Christen ist seit dem Propheten bereits ursächlich begründet worden und ist bis zum Jüngsten Tag beizubehalten. Die Fragestellung erübrigt sich also. War der Hass bislang nicht groß genug?

    Und aus diesem Grunde wird sich die Lage für Christen und auch für Juden in Israel nach dieser „Demokratiebewegung“ hassvoll verschlechtern. Eine Entschuldigung bei Christen war und ist noch nie Gegenstand von Lehren des Islam gewesen.

    § 1: Der islam hat immer Recht
    § 2: Sollte der Islam einmal nicht Recht haben, tritt § 1 in Kraft.

    Selbstkritik war noch nie das Ding des Propheten und somit auch nie das Ding der heutigen Nachfolger. Das Zulassen von Selbstkritik setzt Kritikfähigkeit voraus und auch Hinterfragen. Da dies in einer absoluten Gehorsamsideologie strikt verboten ist, da sonst das Selbstverständnis als Siegelreligion leiden könnte, wird es nie zur Selbstreflexion kommen.

    Weshalb also sollte sich die „islamische Wahrheit“ bei der „christlichen Unwahrheit „, weshalb sollte sich die „islamische Herrenideologie“ bei der „christlichen Knechtsideologie“ entschuldigen?


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