kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus tritt ein Pferd… 17. März 2011

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 22:45

Es ist ja schon schlimm, wenn Mutter Natur ins Menschenleben eingreift. Ich weiß nicht, ob dieses Verhalten einer Mutter würdig ist.

 

Da lässt doch Mutter Natur in Japan ganz einfach mal die Erde beben, als würde Mutter Natur zornig mit dem Fuß auf den Boden stampfen. Es reicht dann ja nicht mehr aus, dass sich Erdplatten gegeneinander reiben. (Na ja. Mutter Natur muss ja auch mal ein bisschen Sex haben.) Nein! Anschließend schickt sie den Japanern noch einen gewaltigen „Orgasmus“ in Form eines gewaltigen Tsunamis an Land. OK. Nun hat Mutter Natur ihren Spaß gehabt. Aber nun muss man sich einmal die Japaner vorstellen. Diese wissen, dass ihr Land auf eben dieser Erdplattenbegegnungsstätte liegt. Was machen sie? Sie bauen Atomkraftwerke genau auf dieser Stelle! Wahrscheinlich so nach dem Motto: Es ist ja noch immer gut gegangen!

 

Doch nun haben sie das Dilemma! Nichts ist mehr wie es war. Nun machen diese Atomkraftwerke genau das Gegenteil, was die Japaner haben wollen. Sie gehen ganz einfach kaputt! Mutter Natur hat den Atomkraftwerken sozusagen und buchstäblich den Boden unter den Füßen weggerissen. Und so etwas kann sich kein Atomkraftwerk, was etwas auf sich hält, bieten lassen. Es antwortet mit Zerstörung, Radioaktiven Strahlungen, Kernschmelzen und was es sonst noch auf dem Programm hat!   (more…)

 

Morgenandacht: Mitten im Leben vom Tod umfangen

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 22:15

Trauer – Die Gedanken vieler Menschen sind in diesen Stunden bei den Opfern der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Japan. Die Morgenandacht des Deutschlandfunks vom Samstag.

 

Apokalyptische Bilder, von denen ich meinen Blick nicht losreißen kann: eine Flutwelle, die Schiffe an Brückenpfeilern zerquetscht, Autos und Container wie ein Stück Papier in die Luft hebt und sie durcheinander wirbelt. Menschen, Häuser, Industrieanlagen – sie werden zum Spielball der Naturgewalt. Die wirklichen Ausmaße der Katastrophe sind noch nicht absehbar. Von Stunde zu Stunde wächst die Gewissheit – es werden unzählige Tote und Verletzte sein, die wirtschaftlichen und materiellen Schäden massiv. Das hoch technologisierte Japan von einer Minute zur anderen ein geschundenes Land.

 

Doch die Zahlen der Zerstörung, wie hoch sie auch noch klettern werden, sie werden klein und nichtig angesichts der individuellen Schicksale. Wenn die Zahlen von der Tagesordnung verschwunden sein werden, bleibt der Verlust, den die Menschen erlitten haben. Bleiben die Erinnerungen an traumatische Szenen und bedrohliche Situationen. Bleiben die Narben der Verletzungen. Selbst wenn die Japaner aufgrund der geologischen Gegebenheiten an Erdbeben gewohnt sind: Dieses Ausmaß übersteigt alles bislang Erlebte – das Beben, die Flutwelle, dann die Brände und die drohende Reaktorkatastrophe.

 

Die Natur schert sich nicht um uns Menschen: Stellen Sie sich vor, sie sind in einem Haus am Meer. Plötzlich verdunkelt sich der Himmel. Eine riesige Welle rauscht heran, verschlingt das Haus. Die Fensterscheiben bersten, das Wasser dringt ins Haus ein und steigt. (more…)

 

Christen konvertieren unter Druck und Einschüchterung zum Islam

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 21:30

Lahore: Der pakistanische Journalist und Moslem Aoun Sahi berichtete für Asianews über Konversionen von Christen zum Islam und den Druck, dem sie dabei ausgesetzt sind.

 

Die Christen Pakistans sprechen von “gefährlichen Zeiten” für religiöse Minderheiten und beklagen, daß mit dem Anti-Blasphemiegesetz Christen unter Druck gesetzt würden, um sie zum Übertritt zum Islam zu drängen. In der Koranschule Jamia Naeemia in einem Stadtteil Lahores wird Buch geführt über die Christen, die zum Islam konvertieren. In jedes blau eingefaßte Buch passen 100 Konvertiten. In dem kleinen Holzschrank befinden sich zahlreiche dieser Bücher. In der Madrasa gibt man die “Bekehrungen” mit 50 bis 60 im Monat an. Die Christen würden ein weiß-grünes Blatt im Register unterschreiben. Mit ihrer Unterschriften erklären sie, daß kein Druck ausgeübt wurde und versprechen, “dem Islam die Treue bis ans Lebensende”. (more…)

 

Schweden baut christlich-islamische Kirchen-Moschee

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:14

,während Deutschland jetzt Gebetsteppiche für Islam-Terroristen finanziert

 

Während es an vielen Orten der Welt Streit in Bezug auf den Bau neuer Kirchen oder Moscheen gibt, geht man in Schweden nun einen weltweit einmaligen Weg: Nahe Stockholm stiftet eine Kirche Land für eine gemeinsame Gebetsstätte, die Christen und Muslime versöhnen soll. Erstaunlicherweise sind Juden dort nicht willkommen. Und es gibt noch eine interessante Nachricht: Deutsche Steuerzahler müssen mit ihren Steuergeldern Gebetsteppiche für islamische Terroristen finanzieren. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie und prüfen es einfach per Mausklick nach.

 

Wenige Kilometer südlich der schwedischen Stadt Stockholm stiftet die christliche Kirche in Nacka Land für den Bau eines Gebäudes, das aus einer Moschee und einer christlichen Kirche bestehen soll. Durch einen »öffentlichen« Raum, in dem später einmal nach dem Willen der Bauherrn christliche und muslimische Kinder gemeinsam spielen sollen, werden die beiden Gebäude dann miteinander verbunden. (more…)

 

Krieg um Wasser in Afrika

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:58

Südliche Nil-Anrainer rationieren Wasser des Lebensstromes und pusten damit Ägyptens Lebenslichter aus

 

Niemals brechen Kriege völlig überraschend aus. Man muss nur die wirklich wichtigen Nachrichten analysieren, dann kann man ein wenig in die Zukunft blicken. Die wichtigste Nachricht für 83 Millionen Ägypter lautete in den vergangenen Wochen nicht etwa, dass Diktator Mubarak gestürzt wurde. Man kann mit oder ohne Diktator leben. Man kann ja auch mit oder ohne Öl leben. Aber man kann nicht ohne Wasser leben. Die südlichen Nil-Anrainer drehen den Ägyptern jetzt immer mehr das Wasser des Lebensstromes ab. Sechs Nil-Anrainer haben einen entsprechenden Vertrag geschlossen. Und Ägypten hat kein Veto-Recht. Das Leben entlang des Nils ist abhängig vom Wasser. Sobald das Wasser abgedreht wird, ist Krieg unausweichlich. Egal, ob mit Demokratie oder ohne. (more…)

 

Vor 1.700 Jahren endete Christenverfolgung im Römischen Reich

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 20:35

„Fest der Toleranz“ und Symposion am 30. April in Carnuntum zum „Toleranzedikt von Nicomedia“

 

Am 30. April wird eines für die Entwicklung des Christentums und Europas höchst bedeutsamen historischen Ereignisses gedacht: Vor 1.700 Jahren, am 30. April 311, erließ Kaiser Galerius das „Toleranzedikt von Nicomedia“, mit dem erstmals das Christentum im römischen Reich geduldet wurde. Zwei Jahre danach verfassten Konstantin und Licinius gemeinsam die „Vereinbarung von Mailand“, welche die Freiheit der Glaubensentscheidung für alle bedeutete. Vorgespräche zu diesen Weichenstellungen soll es auf der sogenannten „Kaiserkonferenz“ am 11. November 308 in Carnuntum gegeben haben, welche die Machtverhältnisse im Römischen Reich durch den Beschluss einer neuen der Vier-Kaiser-Herrschaft („Tetrarchie“) neu regelte.

 

Carnuntum war die damalige Hauptstadt der römischen Provinz Pannonien. Das Internationale Symposion Art Carnuntum 2011 wird vom 28. April bis 1. Mai des Ereignisses vor 1.700 Jahren gedenken, kündigte der Initiator und Leiter des  kulturhistorischen Projektes „Art Carnuntum“, Piero Bordin, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien an. Details des Programms werden in Kürz bekanntgegeben. Am 30. April selbst wird im Archäologischen Park Carnuntum ein „Fest der Toleranz“ stattfinden, in Zusammenarbeit mit der türkischen Stadt Izmit, dem antiken Nicomedia (www.artcarnuntum.at). Die Einweihung der vom Architekten Wolfgang D. Prix entworfenen neuen evangelischen Kirche in Hainburg soll ebenfalls im Zeichen der Erinnerung an das Toleranzedikt von Nicomedia erinnern. (more…)

 

Was sollen diese „Allah-Akbar-Rufe“?

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:41

Bei allen Angriffen auf Kopten im ganzen Land, sowohl vor als auch nach der angeblichen Revolution vom 25. Januar, stoßen die Moslems, ob Zivilisten, Polizisten oder Soldaten, diese „Allah-Akbar-Rufe“ aus. Sie denken dabei an ihren Propheten und seine Gefolgschaft, die sich mit diesen Rufen Mut gemacht hatten, als sie die Karawanen und friedliche Stämme überfielen. Allerdings muss man sich fragen: Sind die Kopten zu Fremden in ihrem eigenen Land geworden, sodass die Moslems einen dschihadistischen Krieg gegen sie führen? Redet man nicht ununterbrochen davon, dass alle Ägypter gleich sind und alle Geschwister seien?

 

Ich nenne Ihnen ein paar Beispiele von den letzten Monaten, ohne sie zu kommentieren, was ich meinen werten Lesern überlasse. Bei diesen Angriffen und Attentaten handelt es sich nicht um Lappalien, sondern um erschütternde Verbrechen, deren Täter bis jetzt frei herumlaufen, weil sie nur Werkzeug des ägyptischen Staates sind, dessen Ministerien, Rathäuser, Armee und Gewerkschaften von den Moslembrüdern und ihren zahlreichen Zweigen eingenommen sind.

 

= Am 24. November 2010: Um 4:00 in der Frühe überfielen über 5000 Polizisten und Soldaten der Sicherheitsgarde die Kopten, die vor und in der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria und des Erzengels Michael in Talibya (Omranya – Giza) versammelt waren, um sie zu beschützen, obwohl der Gouverneur zwei Tage davor den Hirten dieser Kirche wörtlich sagte: „Ich beglückwünsche Sie zu ihrer neuen Kirche“! (more…)