kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus ist traurig… 16. März 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:46

 Ach was muss man oft von bösen, Moslems hören oder lesen… könnte man frei nach Wilhelm Busch das Gedicht beginnen. Aber ich finde keine Reime auf Boshaftigkeit, Lügenhaftigkeit, Brutalität und andere Worte aus dem Mord- und Zerstörungsreportuare.

 

Drehen wir doch mal die Uhr der Geschichte zurück. 1,2,3, im Sauseschritt läuft die Zeit wir laufen mit… Stopp. Wir sind weit genug. Im Jahre 0 ; Hoppella, Das Jahr 0 gibt es nicht! Komisch. Es gibt ein Jahr vor Christi Geburt und es gibt ein Jahr nach Christi Geburt. Aber das soll mich jetzt nicht interessieren. Ich bin sowieso zu weit zurück gegangen. Ich habe die verflixte Sommerzeit nicht bedacht. Also ich dreh an der Uhr bis wir im Jahre 571 nach Christi sind.

 

Aber nu gucke mal da. Schon wieder heißt es nach Christi! Egal. Auf jeden Fall wurde in diesem Jahr 571 nach Christi ein Knabe geboren. Man nannte ihn Muhammad. Nach dem er Vollwaise wurde, nahm ihn sein Onkel in seine Obhut. Bei ihm sollte er das Kaufmannshandwerk lernen. Nur frage ich, wenn einer ein Kaufmann werden will so muss er doch schreiben und lesen können. Und überall wird erzählt, das Muhammad es nicht konnte.

 

Außerdem wird überall erzählt, dass er epileptische Anfälle bekam. Und ich weiß aus heutiger Sicht, dass, wenn man es nicht richtig behandelt, dass man dann anders im Kopf wird. Egal. Muhammad wurde also anders im Kopf. Da er in Mekka nicht gut angesehen war, zog er um nach Medina. Und wie es mit geistigen Krankheiten so seinen Verlauf nimmt, bekam Muhammad bald auch geistige Um Nachtungen.

 

Der Engel Gabriel überbrachte Muhammad die freudige Botschaft: Den Koran. Innerhalb von 22 Jahren wurden ihm vom Engel Gabriel einzelne Kapitel, Muhammad nannte sie Suren, besser er hätte sie Paragraphen genannt weil der Koran doch das Gesetz der Moslems ist, vielleicht von sauer abgeleitet war, weil Muhammad sauer war, dass er alles behalten musste. Aber diesem Dilemma entzog er sich, da er einen Schreiber damit beauftragte, seine Suren, die ihm der Engel Gabriel erzählte während den geistigen Um Nachtungen, nieder zu schreiben. Usw. usw.

 

Was mir als aller erstes auffällt: Warum zählen die Moslems ihre Zeit nicht ab Muhammad? Dann hätten wir heute nicht 2011 nach Christi, sondern wir würden das Jahr 1440 nach Muhammad schreiben!  Merkwürdig, das selbst die Moslems nach Christi rechnen. ???

 

Aber wie es bei Gesetzgebungen nun einmal so ist, auch Heute noch, versucht der Gesetzgebende die Paragraphen (Suren) so zu gestalten, wie es dem Herrscher bzw. dem Gesetzgeber angenehm ist. Da in der damaligen Zeit das Christentum überwiegte, konnte Muhammad sich nicht so richtig durchsetzen. Also wurde der Koran erfunden, das Gesetzbuch der Moslems. Damit die Moslems dann auch die richtige Handhabe den Christen gegenüber hatten, dachte Muhammad sich eben diese Sachen aus wie:

 

Alle, die an Allah glauben und dem Koran (Muhammad) folgen sind die Gläubigen! Alle, die nicht an Allah glauben sind Ungläubige!

 

Deshalb stehen auch im Koran nur solche Suren wie hier:

 Zitat – 2:191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Zitat Ende

 

Also ist es für jeden muslimischen Kameltreiber und Ziegenhirt alles ganz einfach. Allahs Gläubige sind die Guten und alle anderen müssen weg! Ist im Grunde genommen ja auch ganz einfach. Gläubig = gut – Nicht gläubig = böse

 

Und so versuchen die Moslems ihren Glauben mit aller Gewalt in der ganzen Welt zu verbreiten. Aber es wird ihnen nicht gelingen! Davon bin ich felsenfest überzeugt. Hatte es Sultan Süleyman nicht geschafft, so wird es der Erdogan auch nicht schaffen. Mittlerweile wachen die Menschen auf! Erste Demonstrationen gegen die Christen/Kirchenschändung finden statt. Man muss nur die Tatsachen, die von den Mainstreammedien so politisch korrekt verbreitet wird, ins wahre Licht rücken. Man muss den Verantwortlichen Regierungsleuten die Botschaft und Bilder der Grausamkeiten solange vor Augen halten, bis sie freiwillig sagen, der Islam muss in die Schranken gewiesen werden. Die Weiterleitung und Verbreitung der schlimmen Bilder und Nachrichten ist die einzige Waffe, die ich persönlich habe und von der ich auch Gebrauch mache. Ich kann auch nur zum lieben Gott beten und versuchen ihn umzustimmen, dass er seine Schmach, die er durch die Moslems erleidet, in eine wunderbare Auferstehung seines Glaubens umwandelt.

 

Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit, amen!

 

3 Responses to “Cajus Pupus ist traurig…”

  1. Patriot-Thor Says:

    Guter Artikel.
    Gelobt sei Cajus Pupus, ein Kämpfer für die Freiheit.

    Leider gibt es davon viel zu wenige. Die, die was ändern könnten, das Volk, sind verblödet, feige und…..faul.
    Sie erkennen durchaus die Gefahr, aber selbst wenn es um ihre Kinder und Enkel geht, bleiben sie zu Hause sitzen und schimpfen. In den eigenen Wänden, damit es bloss niemand hört.
    Nein. Vor 30 Jahren wurde gewarnt. Doch niemand hörte. Im Gegenteil.

    Nun ist es zu spät. Europaweit zu spät..
    Obwohl dieses Europa der Wahnsinnigen nichts anderes als den Untergang verdient hat.
    Wer sein eigenes Volk in den Abgrund stößt, nur damit dieser wirtschaftliche Wahnsinn Euro bleibt und das Konstrukt des Teufels, „EU“, sich nicht auflöst.
    Gegen das Grundgesetz. Gegen selbstgemachte europäische Verträge.
    Vertragsbruch überall.
    Das Volk weiß es und schweigt.
    So wird es auch bei der endgültigen Auflösung der eigenen Kultur und des nationalen Zusammenhangs sein.
    Das VOlk weiß es und schweigt.

    Stets daran denken:

    schweigen ist Feigheit, reden und kämpfen ist das wahre Leben.

  2. K@mmerjäger Says:

    Und die Deutschen, in der Kammer – hör’n auf dem Sofa das Gejammer.
    Fernseh’gucken (glaubt man kaum)
    ist ihres Lebens schönster Traum!
    Jeder isst noch schnell ein Ei –
    Moslem kommt – schwupp, ist’s vorbei!
    Also sprach auch Meister Böck –
    Blindheit ist kein Lebenszweck!
    Hätt‘ man besser aufgepasst,
    säßen Moslems jetzt im Knast –
    und die Kinderlein die vielen,
    könnten auf der Straße spielen!
    Doch das Verderben war versteckt,
    im Wort „p o l i t i s c h“ ..(und).. „k o r r e k t“!

  3. bazillus Says:

    Ein wenig muss ich da enttäuschen. Ich denke, dass in einigen islamischen Staaten der islamische Kalender gilt, jedoch:
    Islamische Zeitrechnung
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Der islamische Kalender (arabisch ‏التقويم الهجري‎, DMG at-taqwīm al-hiǧrī oder ‏التقويم الإسلامي‎ at-taqwīm al-islāmī) ist in einigen islamischen Ländern neben dem gregorianischen Kalender in Gebrauch. Der islamische Kalender rechnet nach Mondjahren; er ist ein reiner Mondkalender. Die Jahre werden seit dem Jahr der Hidschra (AH = Anno Hegirae) gezählt. Die islamische Zeitrechnung beginnt mit dem 1. Muharram 1 AH = 16. Juli 622, dem Beginn des von der islamischen Tradition festgelegten Jahres der Hidschra, der Auswanderung des Propheten Mohammeds aus Mekka.

    Neben der Zeitrechnung nach Mondjahren ist im Iran und in Afghanistan auch eine Zeitrechnung nach Sonnenjahren üblich, die die Jahre ebenfalls seit dem Jahr der Hidschra zählt (siehe hierzu Iranischer Kalender). Die arabische Bezeichnung für diese Zeitrechnung ist hidschri schamsi („Sonnen-Hedschra“). Zur Unterscheidung wird die Zählung der islamischen Mondjahre auch hidschri qamari („Mond-Hidschra“) genannt. Da auf 32 Sonnenjahre etwa 33 Mondjahre kommen, läuft der iranische Sonnenkalender dem islamischen Mondkalender derzeit etwa 42 Jahre hinterher.

    Generell wandert das Mondjahr in etwa 32 Sonnenjahren 33 mal durch die Jahreszeiten. Ein nach islamischer Tradition 33 Jahre alter Mensch ist erst etwa 32 (Sonnen-)Jahre alt. Der Fastenmonat Ramadan kann in jeder Jahreszeit liegen. Für religiöse Zwecke ist in einigen islamischen Ländern ausschließlich die Beobachtung des Mondes entscheidend. Der neue Monat beginnt, wenn die Mondsichel nach Neumond wieder sichtbar ist (Neulicht). Andere Länder verwenden verschiedene astronomische Rechenweisen, um den Kalender im Voraus festlegen zu können. Daher können in verschiedenen islamischen Ländern die Kalender 1 bis 2 Tage voneinander abweichen.

    Also, die Fragestellung des Cajus Pupus gilt jedenfalls nicht für alle islamische Staaten und somit nicht für alle Muslime. Aber der Islam ist ja flexibel wie die Mondjahre, denn sie können sich ja auch mit dem gregorinsichen Kalender trösten, denn:
    Jesus ist ja auch ein großer „islamischer Prophet“.

    Im Übrigen hinkt wie Vieles im Islam selbst der Kalender hinter den Errungenschaften des Gregoriansichen Kalender hinterher. Der Mond hinkt der Sonne eh hinterher.

    Nach diesem Erkenntnisgewinn kann sich der europäische „Sesselpupser“ wie aufs Sofa schmeißen, um den islamischen Dingen, die da kommen, ihren freien Laufz u lassen. Hauptsache ich habe meine Ruhe und keiner stört mich. Das ist das Lebensmotto der Europäer, allen voran der Deutschen. Sie lassen sich noch immer einlullen von den Sozialromantikern aus der Politik.

    Wir schon mehrfach hier gesagt: Der Michel wird erst wach, wenn er nicht mehr sein Bierchen, seine Pommes und sein Geld bekommt. Mehr Engagement noch in Zeiten, in denen man Einfluss nehmen könnte, ist nicht zu erwarten, denn das hieße ja, sein Sofa verlassen zu müssen. Das ist eindeutig zuviel verlangt.


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