kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

16-jährige Französin isst Döner-Kebab und stirbt 13. März 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:35

Eine junge Französin aß einen Döner. Dann bekam sie Magenkrämpfe und musste sich übergeben. Wenig später starb sie. Wenige Wochen nach dem Tod eines Jugendlichen ist in Frankreich vermutlich erneut ein Teenager durch Fast Food ums Leben gekommen. Eine 16-Jährige starb in einem Spital in Chartres an den Folgen einer Lebensmittelvergiftung, die sie sich möglicherweise durch einen Döner Kebab zugezogen hatte.

 

Das Mädchen habe vergangene Woche zwei Mahlzeiten zusammen mit ihrer Schwägerin eingenommen, eine bei einem Freund und einen Döner in einer Snackbar, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Auch die Schwägerin habe Magenkrämpfe bekommen und sich erbrochen. Es war aber zunächst nicht eindeutig nachzuweisen, durch welche der beiden Mahlzeiten dies ausgelöst wurde. Sicher sei jedoch, dass die 16-Jährige an einem toxischen (giftigen) Schock mit Organversagen gestorben sei, der von einer Lebensmittelvergiftung herrührte, sagte Staatsanwalt Philippe Peyroux. Dies habe die gerichtsmedizinische Untersuchung ihrer Leiche ergeben.

 

Die nach der Vergiftung sofort kontrollierte Snackbar habe nicht den Hygienevorschriften entsprochen und „zahlreiche Anomalien“ gezeigt. Sie sei unverzüglich geschlossen worden, „zumal sie neben einer Schule liegt“. Gewissheit über den Auslöser der Vergiftung sollten Laborergebnisse bringen, die noch ausstanden. Wenn eine Verbindung mit dem Fast Food nachweisbar sei, werde er Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung einleiten, kündigte der Staatsanwalt an.

 

In der südfranzösischen Stadt Avignon ermittelt die Justiz gegen einen ehemaligen Franchise-Nehmer der Burgerkette „Quick“ [1], nachdem im Januar ein 14-Jähriger nach dem Essen in seinem Lokal gestorben war. In dem Fall war eindeutig nachzuweisen, dass der Junge sich die tödliche Lebensmittelvergiftung durch Bakterien zuzog, als er mit seinem Vater bei „Quick“ ass. Die Erreger fanden sich auch in der Magenflüssigkeit mehrerer Mitarbeiter sowie auf dem Plattenboden des Lokals. {[1] „Quick“ ist eine französische Restaurant-Kette, die damit wirbt, daß ihre Produkte „Halal“ sind. Deshalb wird „Quick“ hauptsächlich von Muslimen besucht. (Siehe auch: Die französische Burgerkette „Quick“ stellt auf „Halal“ um)}  –  Quelle: Vergiftung: Französin (16) isst Kebab – tot

 

 

Video über einen Halal-Schlachthof in Kairo/Ägypten

  

In Ägypten wird auch gerne einmal auf offener Straße geschlachtet: Ich esse schon seit Jahren keinen Döner mehr und ich werde wohl auch nie wieder einen Döner essen, erstens weil ich den Dönerfritzen keine Sauberkeit und Hygiene zutraue, man braucht sich ja nur einmal die Straßen ansehen, seitdem die Muslime bei uns eingezogen sind (überall fliegt der Müll rum – schon allein deswegen haben die Muslime bei mir vergeigt) und zweitens weil die Tiere nach der islamischen Schlachtvorschrift (Halal) nur ohne Betäubung getötet werden dürfen. Diese Art der Schlachtung (Schächtung), die übrigens auch von den Juden praktiziert wird, dort wird sie als „koscher“ bezeichnet, ist nicht nur sehr grausam und schmerzhaft für die Tiere, sondern sie verstößt auch gegen das Tierschutzgesetz. Trotzdem wird den Muslimen diese Schlachtung erlaubt. Was die Halal-Schlachtung betrifft, möchte ich euch auf ein Video aus einem Halal-Schlachthof in Kairo/Ägypten hinweisen. Schaut einmal an, wie grausam dort mit den Tieren umgegangen wird.

 

Ich habe die ersten drei-ein-halb Minuten des eingeblendeten englischen Textes ins Deutsche übersetzt. Das Video berichtet zwar über die Verhältnisse in Kairo, aber glaubt mir, die Schlachtmethoden, die in Europa nach dem islamischen Recht durchgeführt werden, sind auch nicht sehr viel appetitlicher. Wer sich dafür interessiert, der schaue sich das Video „Slaughering Horror“ bei youtube.com an (eventuell Konto bei youtube.com erstellen, falls kein Mitglied). Allerdings sind solche Tierquälereien, wie sie offensichtlich in Kairo an der Tagesordnung sind, hoffentlich eher die Ausnahme. Unsere christliche Kultur, auf die viele Linke so verächtlich herabblicken, hat die Menschen eben viel humaner geprägt.

  

Hier nun der eingeblendete und übersetzte Text aus dem Video: Australische Schafe und Rinder, die aus Australien in den mittleren Osten (genauer gesagt, nach Kairo in Ägypten) verschifft werden, erleiden dort den schlimmsten Alptraum im Bassatin-Schlachthof in Kairo. Die zu schlachtenden Rinder werden rückwärts vom Lastwagen getrieben, so daß sie rückwärts auf den harten Fußboden stürzen. Die Schlachter stechen den Rindern mit ihren Messern in die Augen und schneiden ihnen die Sehnen der Beine durch, damit sie zusammenbrechen (kollabieren). Eine Kuh, der die Sehnen durchtrennt wurden, stolpert und stürzt über eine sterbende Kuh.

 

Der Schlachter sticht der Kuh immer wieder in die Augen, auch als sie auf dem Fußboden liegend mit dem Tode ringt. Selbst nachdem das Tier das Augenlicht bereits verloren hat, sticht der Schlachter immer wieder in die Augen und durchtrennt die Sehnen der Beine und die Kehle. Die Schlachter quälen das sterbende Tier weiter, schlitzen es unterhalb des Schwanzes auf und stoßen ihm immer wieder gehäßig das Messer in die Augen. Einer anderen Kuh, die noch auf dem Hof ist, werden die Augen verbunden und dann wird sie mit einer Eisenstange geschlagen. Dann wird sie gezwungen mit verbundenen Augen über den unebenen Fußboden und über schmale rutschige Leisten zu gehen, wobei sie mehrmals hinfällt. Dann werden ihr die Sehnen der Beine durchtrennt…

 

Australien sheep and cattle shipped to the middle east suffer atrocities beyond your worst nightmare in bassatin slaughterhouse in Cairo. Cattle taken to slaughter in trucks without ramps are forced to fall backwarts out of the trucks onto the ground below. Slaughters stab at the eyes of cattle and slash their leg tendons to cause them to collapse. One (This) cow has his tendons repeatedly slashed while tripping and falling over another cow and dying on the ground.

 

The slaugter pokes the cow repeatedly in the eye, as he is wrangled to the floor to be killed. Even after the cattle have had their eyes stabbed, tendons slashed and throats slit. The slaugterers continue to abuse the dying cattle, by slashing unter their tails and spitefully poking them in die eye. The blindfolded cow is beaten toward the slaughterhouse with a metal pole. He is then forced to walk blindfolded over uneven surfaces and across narrow slippery ledges, where he falls several times. His leg tendons are then slashed….  Video: Halal-Schlachtung in Kairo (08:44)

 

Hier noch ein Video von Report-Mainz, das das Schächten behandelt 

 

   Video: Report Mainz – BRD… Hier ist Schächten erlaubt!

 

Wer sich weiter über „Halal“ informieren möchte, der findet auf der folgenden Seite Informationen: Schächten ist Tierquälerei. Mittlerweile ist es so, dass an sehr vielen deutschen Schulen und Kindergärten nur noch „Halal-Fleisch“ angeboten wird und die Kinder gar nicht mehr die Möglichkeit haben ein anderes Essen zu wählen. Also sind Kotelett, Schnitzel, Frikadellen, Schinken, Wurst und Bratwurst aus Schweinefleisch vom Speiseplan gestrichen und dafür wird nur noch dieser durch Tierquälerei gewonne „Halal-Frass“ angeboten. Und nun guten Appetit beim nächsten Döner!

 

In vielen britischen Schulen, Krankenhäusern, Pubs, Sportstätten, Hotels und Restaurants wird Halal-Fleisch nach muslimischer Speisevorschrift serviert, ohne dass der Gast darüber informiert ist. In mehr als 200 britischen Schulen wird Halal-Fleisch serviert, ohne die Eltern davon etwas wissen. Sogar auf der Pferderennbahn in Ascot wird nur Hühnchen-Halal angeboten. Hunderte von englischen Restaurants und Imbissbuden servieren heimlich muslimisches Halal-Fleisch und das, obwohl Gäste nicht ahnen, dass die Mahlzeit, die sie zu sich nehmen von Tieren kommt, die zuvor grausam getötet wurden. Zum Glück gibt es in Europa auch noch Politiker/Innen, wie Pia Merete Kjærsgaard. Sie ist die Vorsitzende der dänischen Volkspartei und will das Halal-Fleisch in dänischen Kindergärten verbieten lassen. (siehe: Dänemark verschärft das Ausländerrecht)

 

{Quelle: www.zoelibat.blogspot.com}

 

5 Responses to “16-jährige Französin isst Döner-Kebab und stirbt”

  1. Lotti Says:

    Das ist ein weiterer Grund, warum ich nur esse, was ich oder Menschen meines Vertrauens gekocht haben.
    Halal-QuälFleisch mit satanischen Zaubersprüchen garniert kommt mir sowieso nicht auf den Teller.

  2. bazillus Says:

    Dem Kommentar kann ich mich bedingungslos anschließen. Danke.

  3. K@mmerjäger Says:

    Jedes Tier das geschlachtet wird, schüttet im Moment des
    Sterbens haufenweise Angst-Hormone aus das heißt – je länger ein
    Tier gequält wird bevor es dann endlich sterben „darf“ umsomehr
    Angst-Hormone setzt es frei.Was passiert also mit diesen Hormonen?
    ….Richtig! Die Moslems schaufeln sie in sich rein u.fühlen sich deshalb
    konstantpermanent……verängstigt! Und genau diese paranoide Angst
    macht sie so…wie sie nunmal sind: schnell beleidigt, agressiv, brutal,
    eifersüchtig, unberechenbar, feige, kurz; wahnsinnig! Also genau be-
    trachtet die verdiente Strafe von diesen zu Tod gequälten Tieren!

    (natürlich gibt’s einige Gründe mehr für ihr abnormes Verhalten, wie
    z.B. die Inzucht etc.)

  4. Walter Says:

    In der Heiligen Schrift steht:
    Der Gerechte erbarmt sich über sein Vieh!!

    Darunter versteh ich auch ein möglichst Stress und schmerzfreies schlachten!!!

  5. sktir Says:

    auf jeden fall besser als eure schweinefleisch,ihr esst ein scheissesser…


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