kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pater Palamon Joachim und Pater Hosea bei Copts United 6. März 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 05:13

Pater Palamon: Die Koptinnen wurden in ihren Häusern vergewaltigt – die Armee unterstützte die Moslems – es kommt mir wie die Fehden Ohoud oder Badr vor!

Pater Hosea Abd Elmassih: Um 22:00 kamen Tausende zur Kirche und riefen sehr laut Allah Akbar! – Ich rief mit lauter Stimme: Ich bin Christ. Kommt her und tötet mich!

 

Pater Palamon Joachim ist einer der Hirten der kirche der Heiligen Mina und Georg in dem Dorf Soul. Er schaut auf seine Uhr und sagt: „Es ist jetzt 1:30 vom Samstag, dem 05. März 2011. Bis jetzt haben die Moslems in unserem Dorf noch nicht damit aufgehört, die Häuser und die Geschäfte der Kopten zu plündern und in Brand zu setzen. Am Donnerstag haben wir uns mit den Oberhäuptern der muslimischen Familien bei einer traditionellen Sitzung getroffen. Sie wollten, dass die Familie des Kopten, der dieses Problem verursachte, das Dorf verlässt. Dies haben wir selber umgesetzt. Am Freitag zelebrierten wir eine Messe auf Schnelle und ohne Frauen, weil die Moslems, mit denen wir saßen, davor warnten, dass die Salafisten die Kirche angreifen werden. Wir sollten am Freitag nach ihrem Gebet am Mittag zu einer muslimischen Familie gehen, die uns zum Essen eingeladen hat, was wir auch erwidern wollten, um die Wogen zu glätten. Wie Sie schon gehört und gelesen haben, erschossen sich zwei Moslems gegenseitig. Der Vater dieser muslimischen Frau starb sofort und sein Cousin starb nach ein paar Stunden im Krankenhaus. Nachdem sie den zweiten beerdigt haben, fingen sie erst damit an, die Häuser, Geschäft und Autos der Kopten zu plündern und zu zerstören. Wenig später griffen sie die Kirche von allen Seiten an. Alles, was in der Kirche war, wurde gestohlen. Dann brachten sie Gasflaschen zur Expolosion, was die Wände zerriss und einen weitgehenden Brnad verursachte. Die Reliquien der acht Heiligen wurden mit den Schuhen getreten. Das Taufbecken mit seinem Heiligen Myronöl wurde zertrümmert. Alle Ikonen und die Ikonestase wurden vernichtet. Was jetzt von der Kirche überigblieb, sind nur ihre Pfeiler, weil sie sich Zeit nahmen, mit speziellem Werkzeug die Kuppel und die Wände niederzureißen. Das Schlimmste dabei ist die Vergewaltigung der Koptinnen in ihren Häusern. Darum flüchteten alle Familien mit Frauen und Mädchen zu den nahliegenden Klöstern (Alkarma, die Apostel und Antonius-Kloster Almeimoun). So was erinert mich glatt an die islamischen Fehden Ohoud oder Badr! Aus den Moscheen wurde durch die Lautsprecher dazu aufgerufen: „Auf zum Dschihad! Beeilt euch doch, ihr gläubige Moslems und vollendet die Zerstörung der Kirche, damit wir auf ihrem Boden das nächste Gebet verrichten“! Ich frage mich: Was sind das für Menschen? Woran glauben sie? Das kann unmöglich eine Religion, Ideologie oder politischen Tendenz sein? Diese Moslems verboten der Armee und der Feuerwehr durchzukommen. Was die tapferen Soldaten angeht, muss ich sagen, dass es schade ist, dass sie überhaupt sich die Mühe gemacht haben und zu uns gekommen sind. Denn sie genoßen ausschließlich die Gastfreundlichkeit des Bürgermeisters. Sie aßen und tranken, während die Moslems seelenruhig die Kopten terrorisiert haben. Sie sind ganz bestimmt daran verwickelt, da sie wegschauten, wenn nicht Hand angelegt haben. Jetzt wo ich mit euch als Menschenrechtlern rede, würde ich fragen: Wo sind die Rechte der Kopten, die alles verloren haben und bis jetzt terrorisiert werden? Wo sind die Rechte meiner Kirche, die Geschändet und völlig zerstört wurde? Wer wird diese Menschen zur Rechenschaft ziehen, die ganz bestimmt niemals verurteilt werden, wie es bei allen ähnlichen Angriffen auf Kopten passierte. Wir verlangen die Errichtung einer größeren Kirche und die Entschädigung der Kopten, die ihr Hab und Gut verloren haben. Nicht zu vergessen, müssen diese Verbrecher bestraft werden. Ebenso müssen die Generäle und Polizisten bestraft werden, die alle unsere Hilferufe absichtlich ignorierten. Sie sind alle Mittäter“.

Das Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=wtgr3lqS05Q&feature=player_embedded

 

Pater Hosea Abd Elmassih: „Wie schon Pater Palmon schilderte, haben wir uns am Donnerstag zu einer Versöhnungssitzung mit den Oberhäuptern der muslimischen Familien getroffen. Wie sie gewünscht haben, wurde die Familie des Kopten evakuiert und man schrieb auf ihrem Haus: zu verkaufen! Auch die Familie der Muslimin versuchte ihre Tochter außerhalb des Dorfes zu bringen, weil der Cousin ihres Vaters sie umbringen wollte. Während er noch auf dem Feld war, griff ihn sein Cousin mit anderen Männern an. Er erschoss seinen Cousin und wurde von diesen Männern erschlagen. Bis jetzt trifft uns doch keine Schuld. Denn wir haben unseren Teil bei der getroffenen Abmachung erfüllt. Sie haben sich doch gegenseitig bekriegt. Was haben die Christen dann damit zu tun, damit man sie bestraft? Mit Pater Palamon und einigen Christen sollten wir bei einer muslimischen Familie zu Mittag essen. Wir nahmen die Einladung an, und luden sie auch zum Essen später ein, damit die Lage sich beruhigt und sich normalisiert. Trotz allem und der ständigen Versuche, sie zu besänftigen und den Bürgermeister und alle Oberhäupter zu bitten, die Moslems zu beruhigen, wurde die Kirche um 22:00 angegriffen. Ich saß im Obergeschoß mit dem Vorsänger, dem Hostienbäcker und dem Hausmeister. Wir hörten sie von weitem auf uns zukommen. Sie schrien mit äußerster Wut Allah Akbar, als ob sie in den krieg ziehen würden. Um ehrlich zu sagen, habe wir Angst gehabt. Was können wir vier gegen diese Tausende machen, die mit allen möglichen Waffen bewaffnet waren? Bevor wir uns in einem Balkon versteckt haben, sahen wir, wie diese unzähligen Moslems (angeblich nicht nur aus unserem Dorf, sondern auch aus den benachbarten Dörfern) das große Tor zerstörten und in die Kirche gingen. Das geschrei und die Geräusche des Hämmerns und der Zerstörung ließen uns erbeben. Darum schlug ich vor, zum Dach des benachbarten Hauses zu springen. Ich habe es geschaft und die retslichen Drei trauten sich das nicht zu. Sie blieben in einem Zimmer, wo sie zitternd blieben. Es war für uns sehr schwer, dass die Kirche in unserer Anwesenheit zerstört wird, während wir nichts dagegen tun konnten. Es war stockdunkel und ich konnte nur hören, wie sie die Kirche niederrissen. Ich versuchte mein Handy zu benutzen, aber es gab kein Netz. Wo ich war, konnte ich den Rauch nicht mehr ertragen und betete zu Gott, meine Seele zu sich zu nehmen. In mir dachte ich, dass ich mich lieber zeige, als erstickt zu werden. Ich stieg die Treppe hinunter, wo ich einen Bärtigen vor mir fand. Er beruhigte mich und sagte mir: hab keine Angst. Ihm erwiderte ich : Ich habe doch überhaupt keine Angst! Er führte mich zur Straße, wo ich nur laute Gesichter vor mir sah. Die Straße war überfüllt. Ich nahm meinen Schal ab und rief mit lauter Stimme: „Ich bin ein Christ. Ihr wollt doch die Christen umbringen, Kommt und bringt mich doch um“. Sie waren platt und blieben versteinert; vielleicht weil sie mit mir nicht rechneten oder von meinen Worten überrascht wurden. Dieser Bärtig gab ein paar Schüße ab, und sagte: Keiner darf ihm etwas antun. Ich wurde zum Haus der Familie von Abd Almagid Elbehery geführt, wo ich die drei, die mit mir in der Kirche waren, und andere Christen fand. Ich selber kann nicht sagen, wie Moslems uns beschützten, während auch Moslems die Kirche und die Häuser der Kopten zerstörten. Diese sind eine kleine Gruppe und dei Zerstörer sind Tausende. Einige der wenigen Kopten, die das Dorf noch nicht verlassen haben, berichteten mir, dass die Moslem auf dem Boden der Kirche gebetet haben. Bei alldem schaute die Armee zu. Die Soldaten unternahmen gar nichts, um diese Gewalt zu beenden. Bis jetzt, 14:00 vom Samstag, haben die Moslems damit nicht aufgehört, die letzten Steine der Kirche zu zermalmen. Das erinnert mich an einen der Parolen vom Tahrir-Platz: Das Volk und die Armee sind eines! Das stimmt. Die beiden haben sich gegen die Kopten vereinigt. Die beiden zerstörten die Kirche und beteten auf ihrem Boden“ – „Ich würde gern fragen: Was ist positiv an der Zertörung der Kirche? Was hat man damit erreicht, was vom Nutzen sei? Welche Rolle haben der Bürgermeister und die Oberhäupter gespielt, die Moslems ihres Dorfes unter Kontrolle zu bringen? Sie haben ihre Gesichter verloren und verspielten den Respekt der anderen vor ihnen. Wie könnte man sein Dorf mit eignen Häden zerstören und fremden Moslems aus den benachbarten Dörfern zulassen, das eigene Dorf ins Unglück zu stürzen? Der Vorsänger sagte mir wörtlich: „Wir werden nicht mehr in deisem Dorf leben können“! Viel Kopten sind dieser Auffassung, weil sie ernidirigt wurden. Man nahm ihnen das aller Heiligste weg und sie konntes es nicht verhindern“.

Das Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=J2O9EYMtydQ&feature=player_embedded

 

Die beiden Videos auf Christian Dogma: http://christian-dogma.com/vb/showthread.php?p=763292

 

2 Responses to “Pater Palamon Joachim und Pater Hosea bei Copts United”

  1. Wolf Says:

    Wann gehen den Menschen auf der Welt endlich die Augen auf. Welhalb und mit welchem Hintergrund gibt es besonders hier in Deutschland immer noch Politiker und deren Vasallen, die den scheinbar unaufhaltsamen Vormarsch des Islam mit allen Mitteln schützen und fördern? Es zeugt von äußerster Ignoranz, angesichts der Verbrechen von Muslimen gegen die Kopten und andere Religionsangehörige, die Brisanz der Lage herunterzuspielen und totzuschweigen. Dies ist ebenso wie die Tat von fanatischen „Glaubensangehörigen“ ein verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Ich fordere alle klardenkenden Menschen dazu auf, gegen alle Politiker, sowie Parteien, Vereine, Gruppierungen, Einzelpersonen, die den Vormarsch des Islam und dessen Gleichstellung hier begünstigen, Widerstand zu leisten!

  2. Erich Foltyn Says:

    die Moslems verstehen das falsch, weil der Christenhass geht auf den Propheten Mohammed zurück, welcher das Christentum als Feindbild eingeführt hat. Der heutige Islam hat es aber mit einer Weltbevölkerung zu tun, von denen mehrere Milliarden Atheisten sind, die überwiegende Mehrheit im Westen, und die jede Religion ablehen, besonders das Christentum und Milliarden Buddhisten in Asien. Im Westen bahnt sich ein gewaltiger Materialismus an, welcher dem Islam noch viel zu schaffen machen wird und der ihre Religion relativieren wird. Im Westen herrscht vor das Geld und der Sex und das kommt nicht von den Christen, sondern von atheistischen Kapitalisten und Linkssozialisten und dem materiellen Überfluß und der den Zwängen, mitzumachen. Für mich hat sich der Prophet Mohammed schwer vergogelt und der Islam ist eine ideologische Fehlkonstruktion. Bei allen Absonderlichkeiten, die das Christentum hat, ist es eine viel intelligentere Weltanschauung, was schon auf Jesus zurück geht. Es hat aber nicht mehr viel Ähnlichkeit mit der Moderne, was aber auch nicht möglich ist.


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