kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

FPÖ-Islam-Seminar: „Urteil ist kinderfeindlich“ 4. März 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:46

Wegen der Verurteilung einer Vortragenden des Freiheitlichen Bildungsinstituts ist FP-Generalsekretär Kickl „schockiert“. Pädophilie werde in der Urteilsverkündung verharmlost, das Urteil sei „kinderfeindlich“.

 

Die FPÖ hat am Mittwoch scharfe Kritik am Schuldspruch gegen eine Vortragende des Freiheitlichen Bildungsinstituts (FBI) geübt. Sie war am Tag zuvor nicht rechtskräftig wegen Herabwürdigung religiöser Lehren zu einer Geldstrafe von 480 Euro verurteilt worden. FP-Generalsekretär Herbert Kickl kritisierte vor allem die Urteilsbegründung: Diese sei „schockierend“, da sie Pädophilie verharmlose.

 

„Verbrechen an Kindern“ verharmlost: Die Vortragende hatte bei einem FBI-Seminar Seminar unter anderem durchklingen lassen, Mohammed habe „gern mit Kindern ein bisschen was“ gehabt. Dabei bezog sie sich dabei auf den Umstand, dass Aischa bint Abi Bakr, die dritte Frau Mohammeds, der islamischen Überlieferungen zufolge zum Zeitpunkt der Eheschließung sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt gewesen sein soll.

 

Nach Kickls Auffassung würden in der Begründung „grauenhafte Verbrechen an Kindern“ verharmlost, denn das Gericht habe eine – so Kickl – ungenügende Definition von Pädophilie angewendet. Das Urteil sei „klar kinderfeindlich“ und „gegen eine Frau und Mutter gerichtet, der ihr nachvollziehbares und geradezu notwendiges Schutzbedürfnis gegenüber Kindern angelastet wird“. Kickl ortete überdies eine „mediale Hetzkampagne“ gegen die Vortragende.

 

Kanzleramt behält Fördergeld ein: Das Islam-Seminar der FP-Parteiakademie, das der Referentin am Dienstag eine – nicht rechtskräftige – Verurteilung wegen Herabwürdigung religiöser Lehren eingebracht hat, beschert den Freiheitlichen nun auch eine finanzielle Einbuße. Exakt 1045,45 Euro wird das Bundeskanzleramt bei der nächsten Auszahlung der Akademieförderung für das Freiheitliche Bildungsinstitut (FBI) einbehalten, berichtete die Tageszeitung „Österreich“. Dies entspreche dem Betrag plus Zinsen, den die Vortragende für ihr Seminar verrechnet habe, hieß es unter Berufung auf das Bundeskanzleramt. Der dort angesiedelte, für die staatliche Akademieförderung zuständige Beirat hatte im Vorjahr die Rückforderung dafür verwendeter Fördermittel empfohlen. Einen entsprechenden Ministerratsbeschluss dazu gab es vergangenen Oktober. {Quelle: Die Presse.com}

 

3 Responses to “FPÖ-Islam-Seminar: „Urteil ist kinderfeindlich“”

  1. Johannes Says:

    Vielen Dank für den Artikel. Habe ihn zu meinen Lesern hinübergenommen.
    Gesegneten Sonntag. jrh

  2. bazillus Says:

    126. S. 65 V. 5 Wenn ihr im Zweifel seid über jene eurer Frauen, die keine
    monatliche Reinigung mehr erhoffen, dann wisset, dass ihre Frist drei
    Monate ist, und das gleiche gilt für die, die noch keine Reinigung hatten.
    Und für die Schwangeren soll ihre Frist so lange währen, bis sie sich
    ihrer Bürde entledigt haben …

    Soll dieser Vers die brutale, Frauen- und Mädchen verachtende Begründung und Grundlage dafür sein, dass im Islam Mädchen der Heirat, und somit dem legitimen Geschlechtsverkehr zugeführt werden dürfen, wenn sie drei Monate zuvor ihre erste Regel hatten? Wenn dies so ist, ist dieses Wort nicht das Wort Gottes, sondern das Wort eines pädophil eingestellten Geistes. Dieser Vers gibt wieder primitive sexuelle Vorteile für die Männer, ja auch für Mohammed selbst, diesmal sogar in erschreckend brutaler Weise. Man stelle sich vor, Herr Chomeini führte die Heirat bei seiner Machtübernahme im Iran mit 9-jährigen Mädchen, vergleichbar mit dem Alter von Mohammeds Aisha, ein, also nahm er den Koran wörtlich und Mohammeds Verhalten zum Vorbild.

    Meines Wissens war eine der Frauen Mohammeds namens Aisha ebenfalls ein Kind, als sie mit 6 Jahren in sein Haus kam und er sie mit 9 Jahren geheiratet hat. Wieder so ein „Vorteilsvers“ für den Propheten. Denn dieser Gott hat es ja erlaubt. Ich denke, dass ich dazu keinerlei Ausführungen machen muss, um zu erkennen, mit welchem „Gott“ wir es zu tun haben, wenn dieser „Gott“ so etwas genehmigt.

    Selbstverständlich ist mir bekannt, dass die Kinderehen damals überall üblich waren. Damals waren diese Taten also nicht strafbar. Das zeigt mir jedenfalls, dass der Gott des Islam sowie die damals vor ihm von den „Götzendienern“ verehrten Götter die weiblichen Menschen nicht einmal ansatzweise als Menschen wahrnahmen, wenn überhaupt, als Menschen zweiter Klasse. Wieder einmal werden hier Mädchen und Frauen erniedrigt. Sollen das die Rechte sein, die der Gott des Korans den Frauen gegeben hat? Selbst Mädchen hat er somit elementarer Rechte beraubt und hat ihnen die selbstverständlichsten Rechte, nämlich Kind sein zu dürfen, versagt. Selbst im „dekadenten“ Westen werden pädophile Täter bestraft, wenn diese denn erwischt werden. Noch heute werden im islamischen Religions- und Kulturkreis weibliche Kinder mit Männern jeglichen Alters verheiratet. Im Dezember 2008 lief in Saudi Arabien wieder ein Scheidungsprozess. Klägerin: ein 8-jähriges Mädchen = Ehefrau.

    Ich hätte von dem Gott einer „letzten offenbarten und somit endgültigen“ Weltreligion erwartet, dass er diese Praxis radikal beendet und das Alter der Mädchen zu deren Schutz erheblich heraufgesetzt hätte. So kann man Mädchen vor pädophilen Männern schützen. Was nutzt hier ein Schleier, wenn ein so kleines Geschöpf legal mit Gottes Einverständnis – wie im wahrsten Sinne des Wortes – im Familienkreis im Rahmen einer unzulässigen, menschrechtswidrigen Kinderehe (selbst das Rechtschreibprogramm hat Schwierigkeiten mit diesem Wort „Kinderehe“ und unterstreicht es als Fehler = Recht hat es!!!) missbraucht werden darf. Es ist unfassbar, dass der Gott des Islam so etwas unterlässt und für mich ein Beleg dafür, dass hier der wahre, alle seine Geschöpfe liebende Gott niemals im Spiel gewesen sein konnte.

    Pädophiles Sexualverhalten sollte heute aufs Schärfste zu verurteilen sein, und zwar in allen Kulturbereichen, insbesondere in (einigen) islamischen Ländern, die die Kinderehe nach dem „Vorbild“ Mohammeds und nach der göttlichen Erlaubnis o. a. Verses noch heute auf eine rechtliche Basis stellen. Dies sind eklatante Menschenrechtsverletzungen an Mädchen. Es ist zumindest psychische Körperverletzung und abgrundtief zu ächtendes Verhalten, wenn Kinder in diese pädophile Verhaltens-Praxis (auch) gewaltfrei eingeführt werden, weil sie unzulässig manipuliert werden und es eben nicht selbst entscheiden und die Folgen dieser Maßnahmen für ihr späteres Leben nicht einschätzen können. Auch eine „göttliche Legitimation“ (die keine göttliche sein kann!) durch eine Ehe macht dieses widerwärtige Verhalten nicht besser und hebt es nicht in eine rechtlich-rechtmäßige Stellung.

    Sahi Quelle: Mohammed – Biograph at Taban 838 – 923, aus „Geschichten der Propheten und Könige“:

    Angebliches Wort Mohammeds, allerdings schwacher Hadith: „Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebärfähig, hat eine süße Zunge, Lippen. Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden. Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam. Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann sich euren anpassen und mehr Lust bringen.“

    Dieses Wort Mohammeds passt im Grunde zum „göttlichen“ o. a. Vers, Mädchen, die noch keine Reinigung hatten, zu heiraten; ich ergänze: zu deflorieren sowie diese auf Dauer zu missbrauchen, und zwar ganz bewusst dieser soeben genannten äußerst zweifelhaften, widerlich-ausnutzenden „Vorzüge“.

    Eine Schwangerschaft eines Mädchens, welches gerade die erste Regel durchlebt hat, wird aus medizinischer Sicht wohl mehr als verantwortungslos beurteilt werden. Hier wird das Ausleben des männlichen Sexualtriebes über alle rechtlichen und sittlichen Normen erhoben. Welche Missachtung gegenüber weiblichen Kindern und Mädchen und das mit Legitimation durch den Gott des Islam. Das Schlimme und auch Perfide daran ist, dass Männer hier nicht einmal gegenüber weiblichen Kindern ihren Trieb unter Kontrolle haben müssen. Diese göttliche Legitimation fördert menschenrechts-verletzendes Verhalten, für das noch nicht einmal Verantwortung übernommen werden muss und somit legal durchgeführt werden kann, ohne eine Sünde zu sein. Da erscheint die islamische Regel, dass der Mann beim Geschlechtsverkehr (hier mit einem 9-jährigen Mädchen!!!!) durch Ausrufe den Teufel abwehren soll und Gottes Wohlwollen herabruft, eher perfide. Ich denke, da ist eher der Teufel in solche Männer gefahren, die solches tun.

    Nicht sehr überzeugend für einen Religionsgründer.

    Wenn das aber alles in islamischen Schriften gesagt worden ist, dann hat das Gericht den Amtsermittlungsgrundsatz nicht beachtet. Denn dieser erlaubt es dem Gericht, selbst Nachforschungen zur Wahrheitsfindung anzustellen. M. E. reicht die Tatsache der Heirat des Propheten mit einer 9-jährigen aus, um ihn als u. a. Pädophilen zu entlarven. Wenn darüberhinaus noch solche Sprüche wie oben zitiert von ihm stammen, dann gibt es wohl an dem Wahrheitsgehalt der Aussage von Frau Elisabeth Sabatisch-Wolf wohl keine Zweifel mehr. Dann wäre sie wegen erwiesener Unschuld frei zu sprechen.

    Dieses Urteil ist nur aus Feigheit, nicht aus richterlicher Unabhängigkeit, gefällt worden aus Angst vor der Reaktion von Muslimen. Dieses Urteil hat den Kindern dieser Welt im islamischen Kulturkreis keinen Gefallen getan.

  3. K@mmerjäger Says:

    @ bazillus …
    Verdammt traurig, aber wahr! (Was werden wir noch alles
    unterwürfig erdulden müssen?) . . . .
    W i l l k o m m e n . a u f . d e m . P l a n e t . d e r . A f f e n ! !


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s