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Kosovare erschiesst US-Soldaten in Frankfurt 2. März 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:29

Zwei Tote nach Schüssen in US-Armee-Bus am Flughafen

 

Rätselhafte Bluttat am Frankfurter Flughafen: Ein Mann aus dem Kosovo hat einen Bus mit US-Soldaten angegriffen und zwei Männer erschossen. Zwei weitere Soldaten im US-Militärbus wurden schwer verletzt, hiess es am Tatort. Der mutmassliche Täter ergriff nach den Schüssen zunächst die Flucht, konnte aber im Terminal überwältigt werden. Nach Angaben des hessischen Innenministers Boris Rhein handelt es sich bei dem Schützen um einen 21-jährigen Mann. Er soll aus dem Kosovo stammen, aber in Frankfurt wohnen. Zu möglichen Hintergründen der Tat gab Rhein zunächst keine Auskunft: „Ich spreche bewusst nicht von einem Anschlag, sondern von einem Tötungsdelikt“, sagte der Minister am Tatort. „Es ist aber im Moment nichts auszuschliessen.“

 Rhein sprach von einem „völlig sinnlosen, furchtbaren Verbrechen.“ Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel drückte in Berlin ihre Bestürzung aus: Es werde alles unternommen, um den Vorfall aufzuklären. Sie sprach den Angehörigen und den Soldaten ihr Beileid aus. Der genaue Tathergang war der Polizei in den Stunden nach der Bluttat noch unklar. Es habe in dem dunkelblauen Militärbus eine Auseinandersetzung gegeben, sagten mehrere Polizeisprecher. Rhein sagte, der Täter sei „an den Bus herangetreten“. Demnach erschoss er einen US-Soldaten vor dem Bus und den Fahrer auf dessen Sitz in dem Militärbus. Die beiden Schwerverletzten wurden im Kopf und in der Brust verwundet.

 

Die Schüsse fielen gegen 15.20 Uhr auf einer Busspur im öffentlichen Bereich des Flughafen-Terminals 2. Die Zahl der Businsassen war unklar, geschossen wurde mit einer Pistole oder einem Revolver, hiess es. Mit den amerikanischen Militärbussen werden am Flughafen Frankfurt üblicherweise aus den USA zurückkehrende Soldaten wieder an ihre Militärstandorte gebracht. Der Tatort wurde von der Polizei abgeriegelt. Der nahegelegene Zugang zum Parkhaus des grössten deutschen und zweitgrössten europäischen Flughafens blieb aber weiter befahrbar. Auch der Flugbetrieb war nach Angaben eines Sprechers der Betreibergesellschaft nicht beeinträchtigt.{www.zuonline.ch}

 

Kosovare tötet zwei US-Soldaten in Frankfurt

 

Tote am Frankfurter Flughafen: Ein Mann aus dem Kosovo hat einen Bus mit US-Soldaten angegriffen und zwei Männer erschossen.

 

Bei dem Angriff am Mittwoch wurden zwei weitere Soldaten im US-Militärbus schwer verletzt, hiess es am Tatort. Der mutmassliche Täter ergriff nach den Schüssen zunächst die Flucht, konnte aber im Terminal überwältigt werden. Nach Angaben des hessischen Innenministers Boris Rhein handelt es sich bei dem Schützen um einen 21-jährigen Mann. Er soll aus dem Kosovo stammen, aber in Frankfurt wohnen.

Zu möglichen Hintergründen der Tat gab Rhein zunächst keine Auskunft: «Ich spreche bewusst nicht von einem Anschlag, sondern von einem Tötungsdelikt», sagte der Minister am Tatort. «Es ist aber im Moment nichts auszuschliessen.» Rhein sprach von einem «völlig sinnlosen, furchtbaren Verbrechen.» Auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel drückte in Berlin ihre Bestürzung aus: Es werde alles unternommen, um den Vorfall aufzuklären. Sie sprach den Angehörigen und den Soldaten ihr Beileid aus.

 

Tathergang unklar: Der genaue Tathergang war der Polizei in den Stunden nach der Bluttat noch unklar. Es habe in dem dunkelblauen Militärbus eine Auseinandersetzung gegeben, sagten mehrere Polizeisprecher. Rhein sagte, der Täter sei «an den Bus herangetreten». Demnach erschoss er einen US-Soldaten vor dem Bus und den Fahrer auf dessen Sitz in dem Militärbus. Die beiden Schwerverletzten wurden im Kopf und in der Brust verwundet. Die Schüsse fielen gegen 15.20 Uhr auf einer Busspur im öffentlichen Bereich des Flughafen-Terminals 2. Die Zahl der Businsassen war unklar, geschossen wurde mit einer Pistole oder einem Revolver, hiess es. Mit den amerikanischen Militärbussen werden am Flughafen Frankfurt üblicherweise aus den USA zurückkehrende Soldaten wieder an ihre Militärstandorte gebracht.

 

Tatort abgeriegelt: Der Tatort wurde von der Polizei abgeriegelt. Der nahegelegene Zugang zum Parkhaus des grössten deutschen und zweitgrössten europäischen Flughafens blieb aber weiter befahrbar. Auch der Flugbetrieb war nach Angaben eines Sprechers der Betreibergesellschaft nicht beeinträchtigt. Nach der Schiesserei wurden die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen erhöht. Ob weiteres zu befürchten sei, müsse in den kommenden Stunden geklärt werden, sagte Rhein am späten Nachmittag. Von der Polizei und den US-Streitkräften waren zunächst keine Stellungnahmen zu erhalten. {www.20min.ch} 

  

 Zwei US-Soldaten erschossen

 

Frankfurt/Main (dpa/lhe): Schüsse und Tote am Frankfurter Flughafen: Ein Mann aus dem Kosovo hat am Mittwoch einen Bus mit US-Soldaten angegriffen und zwei Männer erschossen. Zwei andere Soldaten in dem US-Militärbus wurden schwer verletzt, hieß es am Tatort. Der mutmaßliche Täter ergriff nach den Schüssen zunächst die Flucht, er konnte aber im Terminal von Bundespolizisten überwältigt werden. Zu den Hintergründen der Tat wurden in den Stunden nach dem Blutbad keine näheren Angaben gemacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte: «Wir kennen die Details bisher nicht.» {www.bild.de}

 

6 Responses to “Kosovare erschiesst US-Soldaten in Frankfurt”

  1. Ivanfi Says:

    Aus dem Kosovo stammen Serben, Albaner und noch weitere Nationalitäten.

    Erst wenn das Motiv bekannt ist, kann man über nationale Zusammenhänge spekulieren.

    Ist das Motiv Drogenhandel oder andere kriminelle Geschäfte (Rotlicht-Szene, Prostitution), oder ein Streit um eine ausgespannte Frau, dann ist die Nationalität kaum maßgebend.

    Nach diesen Meldungen gab es eine verbale Auseinandersetzung, was eben auf einen Streit unter Kriminellen hindeuten könnte.

    • K@mmerjäger Says:

      Worüber wir aber ganz bestimmt NICHT spekulieren brauchen,
      ist die „religiöse“ Prägung des Täters. Von 100 Mordopfern die
      ich via Nachrichten,Presse etc.erfahre, sind 95 von rechtgläubigen
      geistesgestörten Mohamedanern umgebracht worden – im Namen
      Allah’s u.seines ProPÄDen……. (dem Idol aller Massenmörder und
      Pädophilen!) Die traditionelle Inzucht erledigt in diesen Gehirn-
      fragmenten dann den Rest.(ein Blick auf die Kriminalstatistik reicht!)
      Es gibt wirklich nur E I N E Lösung des Problems: R A U S ! ! !

    • Melechesh Says:

      ich weiß nicht, wie stark ein US-Soldat, der wenige Stunden in Deutschland ist in den Drogenkrieg oder eiversucht eines Deutsch-Kosovaren verstrickt sein kann.

      es ist aber wirklich sehr unrealistisch, dass ein Islamist US-Bürger angreift… „wir Muslime sind gegen den Terror“ (c)

  2. Ivanfi Says:

    @Melechesh:
    Sie schreiben:
    „…ich weiß nicht, wie stark ein US-Soldat, der wenige Stunden in Deutschland ist in den Drogenkrieg oder eiversucht eines Deutsch-Kosovaren verstrickt sein kann.“

    Wenn ich US-Ermittler wäre und etwas vertuschen wollte, würde ich auch sagen, die Soldaten waren in Deutschland nicht im Dienst, sie waren auf den Weg in den Irak.

    Egal, was die Wahrheit ist, ein dümmerer (politisch motivierter)Anschlag hätte nicht ausgedacht werden können.
    Wirkung und Zweck sind aus der Sicht eines Terroristen fast so gering, als wenn er einen Sack Reis in China umgeschmissen hätte.

    Dafür darf er 10-20 Jahre sitzen. In den USA hätte man mit ihm kurzen Prozess gemacht.
    Ich hätte ihm Letzteres gewünscht.

    • Walter Says:

      Dieser Islam gehört halt zu Deutschland!!

      Wuff Wuff Wulff Wulff!

      Was für eine Bereicherung und diese Herzlichkeit!!!

  3. Ivanfi Says:

    1. Die offizielle Staatschutz Version, (hat jemals die Stasi der DDR und der Staatsschutz der BRD nötig gehabt die Wahrheit zu sagen?) spricht von einer Transit der betroffenen US-Soldaten nach Großbritannien um sie dann nach Irak weiterzufliegen.

    2. Wenn die BRD-Generalstaatsanwältin Harms die Sache an sich zieht, sind demokratische, öffentliche Ermittlungen ausgeschlossen.
    Noch Fragen oder Zweifel??

    3. DLF-Nachrichten: „Der neue Bundesinnenminister Friedrich sagte in Berlin, nach jetzigem Erkenntnisstand sei es nicht notwendig, die Polizeipräsenz bundesweit zu erhöhen.“
    (Ivanfi: Bei einem TERROR-Anschlag ist dies jedoch üblich. Nicht nötig, wenn die Tat nur einen kriminellen Hintergrund hat.)

    —————————————————————————–
    Hier eine kleine Sammlung aus Internetmeldungen, gestern bis 20-21 Uhr, die noch keine VERNEBELUNG durchgelaufen sind::

    http://nachrichten.ch.msn.com/international/artikel.aspx?cp-documentid=156331536

    ………………………………..
    Zu möglichen Hintergründen der Tat gab Rhein zunächst keine Auskunft: «Ich spreche bewusst nicht von einem Anschlag, sondern von einem Tötungsdelikt», sagte der Minister am Tatort.
    «Es ist aber im Moment nichts auszuschliessen.»
    ……………………………
    Es habe in dem dunkelblauen Militärbus eine Auseinandersetzung gegeben, sagten mehrere Polizeisprecher.
    Rhein sagte, der Täter sei «an den Bus herangetreten». Demnach erschoss er einen US-Soldaten vor dem Bus und den Fahrer auf dessen Sitz in dem Militärbus.
    ……………………………………

    Mit den US-Militärbussen werden ……. üblicherweise aus den USA zurückkehrende Soldaten wieder an ihre Militärstandorte gebracht.
    —————————————–

    http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/frankfurt-zwei-tote-us-soldaten-nach-schuessen-auf-flughafen_aid_605037.html

    Um kurz nach 15.00 Uhr wurden zwei Soldaten erschossen.
    Eines der Opfer vor dem Bus, der Fahrer auf seinem Sitz.
    ………………………………..
    Zunächst berichtet ein Polizeisprecher von einer Auseinandersetzung im Bus. Später heißt es, der Täter sei an der Haltestelle an den Bus herangetreten.
    ————————————–

    http://www.nachrichtch.com/nche/us-soldaten_in_frankfurt_erschossen-29795

    Die USA würden keine Mühen scheuen, um herauszufinden, wie die abscheuliche Tat passiert sei, sagte Obama in Washington.
    …………………………..

    Demnach erschoss er einen US-Soldaten vor dem Bus und den Fahrer auf dessen Sitz in dem Militärbus.

    Mit den amerikanischen Militärbussen werden am Flughafen Frankfurt üblicherweise aus den USA zurückkehrende Soldaten wieder an ihre Militärstandorte gebracht.

    Der betroffene Bus war laut Behördenangaben auf dem Weg zum US-Militärflughafen Ramstein.
    ————————————


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