kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wartet ihr Juden, die Armee Mohammeds kehrt zurück”! 1. März 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:53

Erste Ergebnisse der arabischen „Demokratiewelle“ in der Region: Antisemitische Mobilmachung.

 

Ein ‘demokratisch befreiter’ arabischer Mob vor der zentralen Synagoge der Hauptstadt Tunis, fordert die Vernichtung der Juden mit Anspielungen auf ‘Khaibar’

 

Ja, so langsam kommt die antisemitische Fratze aus den Reihen der ‘arabischen Demokratiebewegung’ zum Vorschein. Eine brennende Synagoge in Tunesien, ein offen antisemitisch-genozidaler Mob in der Hauptstadt Tunis, ein ägyptischer ‘liberaler Oppositioneller’, der sich für ein Ende des Friedens mit Israel einsetzt und ein neuer jordanischer Minister, der einen Judenmörder Unterstützung zusichert… Guten Morgen neues ‘demokratisches’ Arabien, guten Morgen liebe begeisterten westlichen Freunde der arabischen ‘Demokratiebewegung’.

Tunesien: Schon im Januar – als Ägypten noch schlief – warnte ich hier vor den antisemitischen Potential der tunesischen Revolution, und sah mich einem Meer von schwärmenden deutschen Politikern und Journalisten ausgesetzt. Ich frage mich, wie diese jetzt denken, nachdem der antisemitische Mob in Tunesien umgeht. Wahrscheinlich werden sie davon gar nicht gehört haben und in der deutschen Presse war es leise bis mucksmäuschenstill um die zwei letzten Entwicklungen, die zumindest bei Juden und Israelis alle Zeichen auf rot stellen: Bereits am 1. Februar wurde eine alte Synagoge im tunesischen Ghabes angegriffen und angezündet. Focus berichtete sogar kurz. Naja, könnte man sich denken, vielleicht ein paar Hitzköpfe. Was sagt das schon über die glorreiche demokratische Revolution in Tunesien aus?

 

Bereits drei Tage später halfen diese Erklärungsversuche zumindest nicht mehr so einfach weiter: Ein islamistischer Mob versammelte sich offen vor der zentralen Synagoge von Tunis, und schrie antisemitische Slogans. Genau genommen riefen sie Anspielungen auf Mohammeds Krieg gegen die antiken Juden von Khaibar. Hier das Video zu den offen antisemitischen (und ‘nicht einmal’ antiisraelischen) Einschüchterungen vor Tunis größter Synagoge, was vielleicht einen Vorgeschmack auf die ‘demokratisch befreite’ arabische Welt liefern kann, auch wenn ich das nicht hoffe.

 

Ägypten: Tja und in Ägypten war es ziemlich klar, dass die Moslembrüderschaft sofort gegen Israel eine Front eröffnen würden. Und tatsächlich forderten sie recht schnell das Ende des Friedensvertrages mit Israel und, ja, gar offen Krieg gegen Israel. Das interessierte die Begeisterten der ‘arabischen Revolution’ nicht weiter und wenn doch, gaben sie entweder an, dass wir die Moslembrüder nicht richtig verstehen und sie in Wirklichkeit prima Kumpel sind oder, dass das eben eine kleine Minderheit ist und die ägyptische Revolution von einer ganz anderen Schicht getragen wird.

 

Was aber machen, wenn jetzt auch diese Schicht sich als militant Israelfeindlich herausstellen sollte? So forderte jetzt ein als ‘liberaler Oppositionspolitiker’ beschriebener Ägypter namens Ayman Nour auch, den Friedensvertrag zwischen Ägypten und Israel zu beseitigen. Und mich hatten die deutschen Medien schon fast überzeugt, Israel sei der Friedenshasser der Region. Auch diese Äußerungen, die ein sehr zweifelhaftes Licht auf das ‘neue, junge, fesche, demokratische’ Ägypten werfen könnte, kamen zu den deutschen Mainstreammedien nicht durch.

 

Jordanien: Wir erinnern uns: Achmed Darkamse, damals jordanischer Grenzsoldat, schießt kaltblütig in die Menge von einer Gruppe jüdischer, religiöser Mädchen, die auf der anderen Seite des Zauns einen Ausflug machen. Sieben junge Mädchen wurden so von Achmed Darkamse ermordet. Dieser Abschaum ist leider ein Held in den Augen von Islamisten und Antisemiten der Region und in Jordanien.

 

Der damalige ‘Diktator-König’ Hussein entschuldigte sich bei Israel. Erst jetzt, wo der König Abdallah nach dem Druck der Strasse eine neue Regierung einsetzte, bricht zum ersten mal eine jordanische Regierung mit der Betrachtung des Mordes. Hussein Midschali war damals der Anwalt von Darkamse und setzt sich auch heute noch für ihn ein. Jetzt wurde Herr Modschali ausgerechnet zum Justizminister ernannt.

 

Er schloss sich einer demonstrierenden Gruppe an, die Darkamases Freilassung forderte. In seiner Position als Justizminister könnte er da Einiges in diese Richtung bewegen. Israel ließ gleich wissen, dass man eine eventuelle Freilassung Darkamse als ein quasi Aussetzen des Friedensvertrages zwischen Israel und Jordanien werten würde. Also sind gleich alle zwei Friedensschlüsse zwischen Israel und arabischen Staaten als Folge der neuen ‘Demokratiebewegung’ gefährdet. Das muss eine ganz besondere ‘Demokratie’ sein, die die da vorhaben.

 

Wo man dieser Tage hinkuckt, scheint diese Revolution auch oder vor allem von einem antijüdischen Komplex besessen zu sein. Egal ob der Mob auf der Strasse, der sich liberal gebende arabische ‘Oppositionspolitiker’ oder neue Regierungsmitglieder: Der Antisemitismus und Israelhass scheint im Vormarsch zu sein.

Was machen, wenn Antisemitismus wählbar wird?
 

{Quelle: ARO 1 Israel – von Ulrich J. Becker}

 

Kopten ohne Grenzen: Vor der Kirche der Heiligen Antonius und Georg in Moharem Bey (Alexandria) haben junge Mädchen gesungen: „Khaibar, Khaibar, ihr Juden – die Armee Mohameds wird zurückkehren“! Das war der Beginn des versammelten Mobs, der die Kirche am Freitag, dem 14. Oktober 2005, von 19:15 bis 1:45 belagerte. Damals holte der ägyptische Sicherheitsdienst die CD eines islamkritischen Theaterstücks aus seinem Schubläden, welches in dieser Kirche an einem einzigen Abend gezeigt wurde, und zwar „in September 2003“!?!

 

3 Responses to “Wartet ihr Juden, die Armee Mohammeds kehrt zurück”!”

  1. Melechesh Says:

    Diese wilden Bestien gehen nur soweit, wie man es ihnen erlaubt – der Westen sollte einig gegen die barbarischen Pseudodemokratien vorgehen und, wenn es nötig ist, auch hart durchgreifen.

    leider ist der Westen von einer Islamophilie befallen, die sowohl den eigenen Antisemitismus Stärkt, als auch eine Entschuldigung dafür bittet, die Verfolgung der Juden zu unterstützen.

    oder glaubt jemand wirklich, der verfetteten 68er Pseudo-Elite liegen palästinensische Kinder auf dem Herzen?

    • K@mmerjäger Says:

      Doooch…Daniel Cohn-Bendit liegen ALLE Kinder sehr
      am Herzen!…………..als ‚geouteter Kinderf…..reund‘.
      Übrigens; Islamophilie könnte man durchaus anders
      nennen,z.B. ‚erbärmliche Angst‘ od.’Komplizenschaft‘
      Und so hat halt jeder seine eigenen,geheimen Gründe
      für den Verrat an der Zukunft seiner Kinder u.unserer
      Kultur! . . . . . (stimmts, Frau Merkel?) Die Geschwister
      Scholl, Staufenberg oder Bonhöfer würden in ihren
      Gräbern rotieren wenn sie diese Faschismus-Akzeptanz
      für diesen IslamSatanismus miterleben müssten!Traurig!
      PS.
      Der Mensch scheint das einzige Lebewesen zu sein, daß
      in der Lage ist bestimmte Fehler – sogar mehrmals – zu
      wiederholen, OHNE daraus zu lernen!…….wirklich Krone d.Schöpfung?

      • Melechesh Says:

        ja – genau !!

        ein linker Israel-Hasser liebt die Kinder, so wie der „Prophet“ Mohammed.

        eigentlich wiederholt der Mensch immer wieder denselben Fehler … das würde einem Affen nicht passieren. Ich kenne keine Gorillas die ihre Frauen in Burkas einhüllen und auch keine Bombengürtel-Schimpansen.

        Irgendwie stammen wir von einem falschen Primaten ab.


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