kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Gastkommentar von Herrn Kemmer 26. Februar 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 18:51

Zum Artikel: „Muslimischer Mob belagert die Kirche des Hl. Karas in Bebaa“

 

Ein perfides islamisches Spiel, welches da auf Kosten der christlichen Kopten so menschenverachtend zynisch gespielt wird durch Regierungsinstanzen und Religionsführer in den Moscheen. Was sind das für Predigten, die in den Freitags“gebeten“ die muslimischen Gläubigen so aufhetzen? Warum lassen sich diese Gläubigen so aufhetzen? Was sind das für Menschen, die solche Predigten halten und verantwortlich sind für das anarchistische Verhalten dieser Menschen. Ursächlich ist dieser Hass im Propheten selbst zu finden, dessen Hass in den Gehirnen selbst der heutigen Predigern herumgeistert.

 

Sollen wir immer wieder wie unser Herr Jesus Christus am Kreuz sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Müssen insbesondere die Christen, die in muslimischen Ländern förmlich ja nur geduldet sind und teilweise verfolgt werden, so grausam wie die oben genannten Opfer, nicht irgendwann aufbegehren?

 

Gewalt ist nie eine Lösung. Das sagt sich so leicht, wenn wir am PC sitzen und wie ich aus sicherer Distanz Kommentare zu solch grauenhaften Geschehnissen schreibe. Ja, und ich sage das auch heute, weil Gewalt nur durch größere Gewalt zur völligen Auslöschung der koptischen Gemeinschaft in Ägypten führen würde. Ja, ich sage das auch aus taktischen Gründen der Selbsterhaltung heraus.

 

Aber: Es bedarf des lauten Zu- und Aufrufs der Kirchen in aller Welt in Solidarität mit den verfolgten Christen in aller Welt. Ja, das Schweigen der Kirchenvertreter ist das große Thema, dessen Umwandlung in lauten Protest und Aufrufen die Christen von den Vertretern ihrer Kirchengemeinden und auch Menschenrechtsorganisationen aller Couleur fordern sollten. Wenn die Kirchen in diesen Dingen schweigen, dann verraten sie nicht nur die Opfer, weil sie sie im Stich lassen, sondern auch Jesus, der nämlich nicht geschwiegen hätte. Mut und Beherztheit fehlen allerorten.

 

„…Aber was keiner versteht, ist das Schweigen der Kirche“!?!

 

Da der Verfasser dieses Zitat in seinem Artikel – wie ich annehme, aus Verzweiflung, gebracht hat, habe auch ich keinerlei Hemmungen mehr, solches von den Kirchenvertretern aller christlichen Gemeinschaften zu fordern auch auf die Gefahr hin, dass die Verfolgung der Kopten in Ägypten aufgrund dieser möglichen kirchlichen Aufrufe noch verstärkt werden. Das ist allerdings nur meine persönliche Meinung, der ich in Sicherheit mich wiegen und den PC traktieren darf.

 

Die Erörterung dieses Problems ist das Gebot der Stunde. Sollen die koptischen Mitgeschwister darunter leiden, wenn die Kirche sich für die Opfer öffentlich einsetzt? Wenn sie das tut, wird die Verfolgung, so wie ich das laienhaft denke, zunehmen. Diese Zwickmühle muss die Kirche berücksichtigen, wenn sie diese Verbrechen öffentlich anprangert. Am Besten muss dies im Einverständnis mit den Gläubigen geschehen. Ich sehe ein, dass sie vorsichtig agieren muss. Aber keine Reaktion finde ich schädlich.

 

Allerdings sind auch die Vertreter des islam gefragt. Es kann nicht angehen, dass der eine Teil der Islamvertreter ihre Religion als eine des Friedens proklamiert, der andere Teil die gläubigen Muslime in den Moscheen zu solchen Untaten aufruft. So demaskiert sich eine Religion und diskreditiert sich selbst. Übrig bleiben immer solche brutalen Untaten und werden das Image des Islam nicht gerade heben. Es bleibt das Menetekel des Schlachtrufs „Allahu akbar“, welche den Massakern an den Kopten inder Regel jeweils vorausging. Die Islamvertreter müssen sich einigen und sich entscheiden. Wird hier der Gott des Islams durch diese Taten beleidigt und missbraucht oder befolgen diese Missetäter nur die Anweisungen eines islamischen göttlichen Schlächters? Ist dieses Verhalten der im Koran gebotene Kampf gegen Ungläubige, zu denen auch die Dreifaltigkeitschristen wie Kopten zählen? Wenn er das ist und das kann anhand der Blutverse im Koran nicht unberücksichtigt bleiben, ist der Islam eine Religion der tiefsten Finsternis und des Antichrists.

 

Wenn eine Religion die Tötung Anders- oder Ungläubiger sowie Abtrünniger in den Imperativ setzt, hat jede Berechtigung verloren, sich Religion zu nennen und die Urgrößen dieser Religion sind Scharlatane, Fälscher, Lügner und brutale Machtwesen, die dem Ungeist der Hölle näherstehen als dem vollkommenen Heiligen Geist der Herrlichkeit der allliebenden Nähe Gottes im Himmel.

 

Leider höre ich von Islamvertretern nicht eine Reaktion auf diese Morde an Christen im Namen des Gottes des Islam. Diese Täter sind noch immer Gläubige des Islam. Weil ich keine höre oder nur Relativierungen, aber keine Taten wie eine Ausschließung aus dem Kreis der Gläubigen kann ich nicht umhin festzustellen, dass auch diejenigen islamischen Führer, die Friedensschalmeien flöten im Grunde ihres Herzens mit diesen Tätern Solidarität empfinden. Damit ist für mich der Beweis gegeben, dass der Islam halt nichts anderes ist als eine billige und brutale Lebens- und Glaubenslüge im Menschen- und im Gottesbild.

 

Wenn aber Soldaten diese Brutalitäten begehen, dürfen auch die Politiker in Ägypten und der Welt nicht schweigen. Da der Islam ja nicht nur Religion ist, sondern auch politische Regeln vorgibt, muss jeder Politiker Manns genug sein, diese Religion in ihren Grundfesten öffentlich zu hinterfragen. Handelt der Islam in der Mehrheit befindlich immer so in Friedenszeiten oder in Revolutionszeiten? Ist das der wahre Islam, der sogar politisch-religiös durch Soldaten agiert?

 

Ich möchte nicht mehr, dass auch nur eine Person einen Islamkritiker Islamophobie unterstellt. Wenn er das tut, macht er sich zum Verbündeten dieser Täter.

 

2 Responses to “Ein Gastkommentar von Herrn Kemmer”

  1. Hajo Says:

    Ich hoffe, dass Leute wie Patrick Bahners (Feuilletonchef der FAZ) diesen Kemmer-Kommentar lesen (und begreifen). Sein dieser Tage erschienenes Buch „Die Panikmacher“ (damit meint er Islamkritiker) ist eine Frechheit, eine Dreistigkeit sondersgleichen. So viel Islam-„Verständnis“, Schönreden, Reinwaschen usw. ist unerträglich. Dazu kommen die Beschimpfungen der viel zu wenigen Mahner, Warner und Aufrüttler wie Ayaan Hirsi Ali, Necla Kelek, H. Broder und anderer, die wissen, wovon sie reden. Bahners weiß es nicht. Wie kann ein so vom Islam besoffener (Verzeihung!) Mensch so blind und verständnislos sein gegenüber dieser Gewaltideologie! Pakistan (Gesetze zur „Blasphemie“), Ägypten (Gräuel gegen Kopten), Iran (Steinigungen) und und und … Was geht in Leuten wie Bahners und anderen Wegsehern vor, dass sie so verächtlich über Menschen sprechen und schreiben, die auf Tatsachen hinweisen, vor Gefahren warnen und Gegenmaßnahmen fordern, und gleichzeitig immer noch und wieder das kleinste Fünkchen „Frieden“ aus dieser Gewalt-„Religion“ herauslesen wollen? Mir bleiben da nur Unverständnis, Zorn und Verachtung übrig. Schande über diese „Verbündeten der Täter“!

    • K@mmerjäger Says:

      Hajo; versuch doch einfach mal 2 & 2 zusammenzuzählen.
      Als Konvertit z.Islam dürfen,mittlerweile gewisse Subjekte
      sogar Abartigkeiten ausleben, für die sie als christlicher
      Europäer (zu Recht!) jahrelang in einem Gefängnis landen
      würden – von daher ist diese sogenannte „Religion“ für
      diese …hm…“Menschen“ ganz besonders atraktiv.
      In England gibt es längst einen Konvertiten-Boom von
      Pädophilen in den Gefängnissen! (zum Islam! siehe:Mohamed!)


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