kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ermorden der Kopten und Zerstören der Klöster 25. Februar 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 01:49

Pater David Boutros, von vier Moslems erstochen!

Seit dem Freitag des Zorns, dem 28. Januar 2011, und bis jetzt überhäufen sich die Mordfälle und Raubüberfälle an den Kopten.

Zum Beispiel wurde Samy Georgy in Assyot ermordet, der eine Firma für Bewachung der Juwelier und ihre Läden betreibt. Gelyncht wurde Herr Georgy am 16. Februar 2011. In der kleinen Stadt Ahnasya (Bundesland Bani Sweif) wurde der 19-jährige Edward Magdy Fanous von einer muslimischen Familie regelrecht geschlachtet, die sein Leichnam in drei Teilen zerlegte. Dann verbrannten diese Moslems seinen zerstückelten Leichnam und liefen auf den Straßen mit seinen Kleiderstücken herum, um seine Familie und die Kopten dieser Stadt zu demütigen. Weder Polizei noch Armeesoldaten unternahmen etwas.

 

Manche Zeitungen begründeten diese Morde mit der traditionellen Rache, die in den letzten drei Jahrzehnten zurückgingen. Andere meinten, dass die Abwesenheit der Polizei die vielen dazu verleitet habe, Selbstjustiz auszuüben oder Straftaten zu begehen. Um allen zu beweisen, dass das nicht der Fall ist, erwähnen wir die Familie „Elhaweisch“, die in dem Dorf Scharona (bei der Stadt Maghaga – Bundesland Minya) lebt. Am 31. Januar 2011 und um 15 Uhr überfiel eine muslimische Familie namens Alkhawaled diese koptische Familie. Die Häuser der Kopten wurden von diesem muslimischen Clan gestürmt: mit Maschinengewehr, Säbel und Schwertern. Ums Leben kamen 11 koptische Männer, Frauen und Kinder. Schwerverletzt wurden auch sehr viele. Nur wenige koptische Webseiten berichteten darüber, weil viele mit den Nachrichten der Proteste in allen Bundesländern Ägyptens und Skandalen des maroden Regimes beschäftigt waren. Jedoch berichteten einige katholische Webseiten über dieses Blutbad.

 

Einige Koptinnen wurden entführt zwecks Zwangsislamisierung. Am bekanntesten war Nancy Talaat, die Ehefrau Herrn Amir Helmy Tadros, die in der Stadt Mahala (Bundesland Gharbya) lebt. Am 27. Januar 2011 wurde sie von Mohamed Mustafa, der in Ezbet Elkhodar Straße 10 wohnt, entführt und zu einem Scheich gebracht, der sie zum Islam zwingen sollte. Drei Tage später hieß es in den ägyptischen Zeitungen, dass dieser Moslem sie zur Polizei brachte und sich selbst anzeigte. Spektakulär war die Entführung der Tochter des koptischen Baumeisters Tharwat Nageh Gouda. Dieser Baumeister ist für den Bau der Kirche der Heiligen Maria und des Erzengels Michael zuständig, die im vergangenen November vom Innenministerium überfallen wurde. Nesmaa war verschwunden, als ihr Bruder sie in ihrem Zimmer nicht fand. Das Zimmer war verwüstet und man fand den Slogan der Moslembrüder auf dem Kleiderschrank mit Blut geschrieben: Der Islam ist die Lösung! Dank der koptischen Webseiten und Blogs im Ausland, die intensiv darüber berichteten, kehrte Nesmaa nach zwei Tagen unversehrt heim. Gewiss ohne zu klären, wer dahinter steckte oder jemanden zu verhaften.

 

Am Mittwoch, dem 09. Februar 2011, versammelten sich 80 Moslems vor einem Haus in dem Weiler Ezbet Elias (bei Samalut – Bundesland Minya), weil die Kopten, die keine Kirche haben, sich in diesem Haus zum Gebet versammelten, obwohl es offiziell zur Diözese gehört. Durch die Gewalt der zornigen Moslems erlitten fünf Kopten Schnitt- und Schürfwunden. Am 16. Februar 2011 steckten die Moslems in dem Dorf „Armant Elmahamid“ (bei Luxor) das Haus eines Kopten in Brand, weil in dem sich die Kinder am Sonntag versammeln, um Religionsunterricht zu erhalten. Ursache war der Streit zwischen einem Moslem und einem Kopten um die Bewässerung der Felder. In diesem Dorf gibt es weder Kirche noch Kapellchen.

 

Auch am 16. Februar 2011 stürmten die Soldaten die Kirche, die in Talibya (Omrania – Bundesland Giza) liegt und ein Dorn im Auge der Moslems und des islamisierten Regimes ist. Die Kopten nutzten das Verschwinden der Polizei und betraten die Kirche, die vollständig leer geräumt wurde: auch die Bänke wurden in Dezember per LKWs weggeschafft, wo keiner weiß, wo sie und alle Gegenstände abgeblieben sind, die in der Kirche waren. Während ein Priester die Messe zelebrierte, fingen die Soldaten an, die Kirche zu räumen und die Kopten regelrecht rauszuschmeißen, was ebenfalls mit dem koptischen Priester gemacht wurde.     

     

= 23,000 Häftlinge brachen aus allen Gefängnissen aus: Gegen 18 Uhr vom 28. Januar zog das Innenministerium durch die Anweisung der ägyptischen Regierung alle Polizisten aus den Straßen und Polizeistationen, um das Land ins Chaos zu stürzen. Desgleichen wurden die Gefängnisse in allen Bundesländern Ägyptens geöffnet. Laut Aussagen der Häftlinge und anhand der vielen Videos, die von den Medien gezeigt wurden, befahlen die Wächter und die zuständigen Offiziere die Häftlinge, ihre sieben Sachen zu nehmen und das Gefängnis zügigst zu verlassen. Überdies heuerte das Regime seine Ganoven und Schwerverbrecher an, um die Demonstranten mit allen möglichen Gegenständen zu schlagen und Raubüberfälle zu begehen. Neuerdings heißt es, dass die NDP (Mubaraks Partei) hinter den Kamelen und Pferden waren, die die Demonstranten am Tahrir-Platz zertrampelten. Wegen dieses panischen Chaos musste jeder sich und seinen Eigentum selber beschützen, weil es vergeblich war, auf die Armee zu warten.

 

Das ist auch, was unsere Klöster unternahmen. Vor jedem Kloster wurde eine Mauer mit Wachposten und Passiertor errichtet, um zu wissen, wer ins Kloster gehen will. Vorgestern wurden drei Klöster von gepanzerten Fahrzeugen und Bulldozern umzingelt, die plötzlich nach langem Winterschlaf auftauchten und die Mauer beseitigen wollten. Als die Mönche und Novizen dagegen protestierten, hagelte es von Schüssen: nicht nur Gummigeschosse, sondern scharfe Munition und sogar RBJ-Raketten! Die drei Klöster mussten sich vor den Beduinen, Ganoven, den noch Mächtigen und den Bärtigen schützen: jeder von ihnen will etwas von dem Besitz der Ungläubigen haben. Bekanntlich gibt es eine Moschee vor dem Kloster des Heiligen Bischoy im Natrontal, die zum Spott der ganzen Gegend wurde, weil sie seit 1968 jedes Mal wie ein Kartenhaus in sich zusammenbricht, nachdem die Moslems sie errichten!

 

Am Dienstag, dem 22. Februar 2011, wurde die Kirche des Heiligen Georg im Dorf Elheraidya (bei Tahta – Bundesland Sohaag), die im Jahr 1965 errichtet wurde, von über 3000 belagert, die sie unbedingt zerstören wollten, weil die Kopten eine Glocke am Turm hängen wollten.

 

Die aller schlimmsten Meldung der vergangenen Tage war die Ermordung des koptischen Priesters David Boutros, der in der Stadt Assyot lebte und in dem Dorf Schatb diente. Der 80-jährige war der Hirte der Kirche des Heiligen Tadros Elschatby und wurde von vier Moslems in seiner Wohnung mit 22 Messerstichen ermordet. Ich zeige nur ein Bild von dem ermordeten (geschächteten) Priester, weil die anderen äußerst brutal sind. Wenn Sie mehr Infos über diesen bestialischen Mord durch die Hand der Gamaa Alislamia (Islamische Gruppe, die sich nach dem Blutbad im November 1997 in Luxor zurückhielt) und Angriffe der ägyptischen Militär gegen die Klöster erfahren möchten, lesen Sie bitte folgende Berichte:

 

Pater David Boutros erstochen in seiner Wohnung entdeckt!

 

Wortmeldung seiner Exzellenz Bischof Damian

https://koptisch.wordpress.com/2011/02/24/wortmeldung-seiner-exzellenz-bischof-damian/#more-15718

 

 

Statement des Klosters des Hl. Bischoy im Natrontal

https://koptisch.wordpress.com/2011/02/24/statement-des-klosters-des-hl-bischoy-im-natrontal/#more-15710

 

 

Ägyptische Armee terrorisiert zwei Klöster mit RBJ und scharfer Munition

https://koptisch.wordpress.com/2011/02/24/agyptische-armee-terrorisiert-zwei-kloster-mit-rbj-und-scharfer-munition/#more-15705

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=_V9dNpQ9O10

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=VeZ9nWsRZNo

 

 

 
http://www.youtube.com/watch?v=4M7RBX32O3g

 

 

 
http://www.youtube.com/watch?v=z_HzNwuNwSk

 

5 Responses to “Ermorden der Kopten und Zerstören der Klöster”

  1. Wolf Says:

    Diese Entwicklung war vorhersehbar. Hier in Deutschland gibt es leider viel zu viele Menschen, die den Muslimen noch Lernfähigkeit und Menschlichkeit zutrauen. Ja es wird eine förmliche Jagd auf Islamkritiker betrieben, die vor den möglichen Auswüchsen und Gefahren der voraneilenden Islamisierung Deutschlands/Europas warnen. Es ist an der Zeit, daß die Menschen, die einen klaren Blick für diese Gefahren behalten haben,egal ob Christen, Heiden, konfessionslose, endlich im Schulterschluß gegen die Islamisierung im Interesse einer lebenswerten Zukunft unserer Kinder vorgehen. Noch haben wir eine kleine Chance uns der Förderung des Islam und somit der Zerstörung unserer zukunftsorientierten altbewährten Kultur in Deutschland/Europa entgegenzustellen. Handeln wir, bevor es zu spät ist!!!

    • koukou Says:

      Was würden Sie denn unternehmen?
      Gefiel Ihnen denn die Tatsache, dass eine Agypterin in einem Gerichtssaal niedergestochen wurde? Oder möchten Sie wieder Verhältnisse wie 1933 und später?
      Was möchten Sie genau? Wir leben in einer globalisierten Welt. Die Grenzen wurde allein durch Kommunikationsmittel und Wirtschaftszweige verschoben. Es gibt nicht mehr nur das Christentum, das Judentum und auch nicht den Islam.
      Sollten Ihrer Meinung nach, lieber alle Muslime aus Europa vertrieben werden? Und dann, alle aus Amerika? Und dann? Alle aus Russland usw…..?
      Bis es keine Muslime mehr gibt? Was schlagen Sie vor? Ich hätte gerne eine Alternative von Ihnen gehört?
      Die Welt gehört weder Ihnen noch mir und sollten die Muslime sich schleichend die Welt unterworfen haben…ja und, weder Sie noch ich werden es überleben!

      • Wolf Says:

        koukou, ich möchte Ihre Fragen soweit es mir möglich ist beantworten.
        Der gewaltsame Tod keines Menschen ist gerechtfertigt, auch nicht von Muslimen.
        Zustände wie 1933 oder später würden das Miteinander der Menschen nicht gerade positiv verändern.
        Nun zu Ihrer Frage, was ich genau will.

        1. Muß der Druck auf die muslimischen Länder, in denen es Christenverfolgung gibt bis zur Maximalgrenze verschärft werden, um sie auf eine verhandlungsfähige Grundlage zu zwingen.

        2. Wir dürfen hier in Europa keine verstärkte Einflußnahme des Islam, sowie der Akzeptanz shariatischer Rechtsverständnisse zulassen. Die Sharia ist nicht mit den rechtlichen und moralischen Grundsetzen einer freiheitlichen Demokratie vereinbar. Sollte Europa mit seiner christlichen Tradition als „Gegenpol“ zur islamischen Welt fallen, so hätte das für die weltweite Zunahme islamischen Einflusses ungabsehbare Folgen.
        Das heißt nicht, daß alle Muslime Europa verlassen sollen. Sie müssen sich nur im klaren sein, daß Europa christlich geprägt ist und bleiben wird. Jede Form der Duldung einer muslimischen Parallelgesellschaft ist dieser Zielsetzung und einer friedlichen Koexistenz der Völker und Religionen abträglich. Wir dürfen unser gut gemeintes Verständnis für andere Kulturen nicht in existenzbedrohliche Schwäche umschlagen lassen. Kurz gesagt, Menschen muslimischen Glaubens müssen sich der Europäischen Ordnung und rechtsprechung anpassen, so wie wir das müssten, wollten wir in einem muslimischen Land leben.

        Nein, wir können den Muslimen ihren Glauben nicht verbieten, Jeder Mensch kann glauben woran er will, es sei denn er schadet anderen Menschen damit, oder stellt seinen Glauben offensiv über andere Glaubensrichtungen. An diesem Punkt sollte das Recht auf freie Ausübung der Religion an seine Grenzen stoßen. Wir stehen in der Verpflichtung, unseren Nachkommen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Nur wenn wir das gewissenhaft berücksichtigen, werden wir auch weiterhin aufrecht unser Spiegelbild betrachten können.

  2. bazillus Says:

    Ich schließe mich dem Vorkommentator vollinhaltlich an. Leider sind die Islamkritiker

    a) zu wenige
    b) nicht gut vernetzt organisiert, so dass sie mit einer Stimme sprechen könnten (ebenso bei islamkritischen Kleinparteien)
    c) nicht in der Lage vereint die Meinungsbildung der Menschen zu beeinflussen, weil sie keinerlei Lobby in dieser Gesellschaft, haben, weil das Meinungsmonopol der Linken die Menschen hier Jahrzehntelang auf political correctness erzogen hat.

    Die Menschen hier werden erst dann wach, wenn nicht nur die Butter auf dem Brot, sondern auch noch das Brot selbst fehlt.

    Offensichtlich müssen die Europäer ganz tief im islamischen Schlamassel stecken, bis sie begreifen, wem sie da den roten Teppich ausgerollt haben.

    Die einzige Chance, die ich sehe, ist leider eine Wirtschaftskrise größten Ausmaßes, bis die Menschen hier aus ihrer Lethargie erwachen. Die Schuldenfalle aller EU-Staaten wird uns in nicht zu ferner Zukunft auf die Füße fallen. Dann werden viele wach. PC kann nämlich nur bezahlt werden, wenn die Wirtschaft boomt und die Sozial-Transferleistungen die Ruhigstellung vieler anspruchsdenkender Ausländer bewirken kann.
    Nächstenliebe heißt nicht Alimentierung ohne Gegenleistung ein Leben lang.

    • K@mmerjäger Says:

      hier liegt wohl ein kleines techn.Problem vor?
      Kommentar ist vom 2 5 . F e b r u a r 2011.

      PS. koukou . . . . . Der Islam wird sich mit Sicherheit
      selbst zerstören! ( er hat schon damit angefangen! )


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s