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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschenfeindlichkeit als Motiv für Gewalt und Raubmordversuch 20. Februar 2011

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 00:27

I:FC- Rundbrief zu dem brutalen Überfall einer ausländischen Jugendbande im Berliner U- Bahnbereich von Lichtenberg

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1113275

 

Egal ob Aus- oder Inländer Opfer von Gewalt, Raub und Mord werden; es gibt keine Opfer erster, zweiter und dritter Klasse, so wie es auch diese Unterteilungen bei Gewalttätern nicht geben darf. Doch diese Unterteilung besteht in dieser „deutschen Gesellschaft“.

 

Opfer erster Klasse – Ausländer. Die Täter müssen demnach „Nazis“ sein. Sofort ruft die Gesellschaft zum „Aufstand der Anständigen“ auf, die Bundesregierung und Länderregierungen werden aktiv, der Generalbundesanwalt und das BKA ermitteln; die offizielle Gesellschaft von Links bis in die Union hinein überschlägt sich mit Betroffenheits- und Solidaritätskundgebungen sowie der Vorverurteilungen Verdächtigter und besonders politischen Gegnern aus der nationalen Opposition.

 

Dann gibt es die Opfer zweiter Klasse und das sind Deutsche; die Betroffenheit hält sich in Grenzen und die Opfer werden schnell vergessen.

 

Opfer dritter Klasse sind für die Gesellschaft ausgemachte Rechte – „Nazis“. Da es auch im Deutschland der BRD kein Unrechtsbewusstsein im politischen Kampf gegen Missliebige gibt, besonders im „Kampf gegen  Rechts“, nehmen andere politisch Extreme und „Migranten“ den „Kampf gegen Rechts“ wörtlich.  

 

Wer aufmerksam diesen Artikel im angeführten Link der Süddeutschen Zeitung liest, dem  muss übel aufstoßen! Da ringt ein junger Mann seit des raubmörderischen Überfalles mit dem Tod; wenn er diesen Kampf gewinnt, so ist den ärztlichen Prognosen zu entnehmen, wird er schwer behindert und sogar dauerhaft pflegebedürftig sein Leben fortsetzen.

 

Diese jugendlichen Banditen konzentrierten sich noch auf einen zweiten Mann; ihm gelang im letzten Augenblick durch Mitnahme eines Kraftfahrers die Flucht. Für diese Zeitung stellte sich der Helfer des Gejagten als ein „gewaltbereiter und bewaffneter Rocker“ heraus. Somit nimmt für die Zeitung bei der gezielten Meinungsmanipulation der Lesen, das tragische Unglück der Opfer eine andere Wendung. Es bringt die Opfer und den Helfer in den verbrecherischen Dunstkreis dieser Banditen. Deutschenfeindlichkeit ein häufiges Beleidigungs-, Gewalt- und sogar Mordmotiv fremdländischer Täter.

 

Als Motiv gab einer der Täter an, angeblich schrie der fast getötete Handwerksgeselle: „Heil Hitler!“. Bisher klappten solche Rechtfertigungen in dieser BRD- Gesellschaft, um die Gewalt gegen Deutsche zu relativieren. Diesmal ließ die Polizei diese Rechtfertigung von vornherein nicht zu. Beleidigungen und Gewalt gegen Deutsche sind in Deutschland normal. Deutschenfeindlichkeit ist nicht strafbar. „Deutschland verrecke!“ darf auf Plakaten und Transparenten zu lesen stehen.

 

Die Banditen bei diesem Überfall in Lichtenberg fallen unter das sehr milde Jugendstrafrecht und falls alle eine Strafe antreten, so dürfen sie wie gehabt danach in Deutschland weitermachen. Was geschieht mit dem Opfer, wie viel gesellschaftliche sowie besondere medizinische und psychologische Fürsorge erhält er? Aus Erfahrung deutscher Überfallsopfer stehen Betroffenen weder gesellschaftliche Hilfe, Schutz noch Aufmerksamkeit zur Seite.   

 

Wir wissen, der junge Mann ringt immer noch mit dem Tod. Wo bleiben die Menschenketten und Mahnwachen der Guten dieser Gesellschaft? Es sind die „Bösen der NPD “ außerhalb dieser guten Gesellschaft, die zu Mahnwachen an diesem Wochenende aufriefen und diese durchführen. Dass das tatsächlich arme Opfer nicht so sehr schnell, wie gehabt, in die Vergessenheit der Öffentlichkeit gerät, dafür sorgen eben diese „Bösen“ außerhalb der Gesellschaft.

 

Aber warum passieren überhaupt solche schlimmen Taten und das überall und in jedem Land, die in Kriegen gipfeln? Weil Gottes Gesetz nicht respektiert und gefürchtet wird! Welchen Anteil haben die Lehrinhalte der Zehn Gebote in den Familien, der Vorschul- und Schuldbildung? Da in dieser BRD- Gesellschaft Gott kaum eine Rolle spielt und die mit Steuern finanzierten Kirchen mehr gesellschaftliche Interessen vertreten und behaupten,  gibt es nur dieses schwache Unrechtsbewusstsein. Wer jedoch, ob als In- oder Ausländer, die Anwendung der Zehn Gebote von klein auf an, als verbindliche und strenge Norm vorbildlich vermittelt bekommt, lernt damit auch Unrechtsbewusstsein kennen, deren höchstes Normbewusstsein die Gottes- und Nächstenliebe ist.

Axel Kresser

 

U-Bahnhof Lichtenberg

Bandidos-Rocker rettete zweites Prügel-Opfer

 

Bei der brutalen Prügelattacke auf dem Bahnhof Lichtenberg hat das Eingreifen eines Rockers offenbar noch Schlimmeres verhindert. Wie er den Überfall auf den zweiten Handwerker schildert. Die Prügelattacke auf zwei 30 Jahre alte Maler im U-Bahnhof Lichtenberg könnte die angespannte Situation zwischen den Links- und Rechtsextremen in Berlin weiter anheizen: Nachdem bereits am Mittwochabend knapp 30 vermummte Rechtsextremisten im Bereich des Tatorts demonstriert hatten, zogen am Freitag in den Abendstunden etwa 220 Rechtsextreme und Angehörige der NPD zu einer Mahnwache zum Bahnhof Lichtenberg. Etwa 60 Linke versammelten sich zu einer Gegendemonstration. Beide Veranstaltungen verliefen ohne größere Zwischenfälle.

 

Die Spitzenkandidatin der Grünen, Renate Künast, forderte am Freitag als Konsequenz aus dem Überfall mehr Personal in der BVG-Leitstelle. Wenn der „Idealfall“, alle Bahnhöfe mit Aufsichtspersonal auszustatten, nicht finanzierbar sei, dann solle die BVG prüfen, ob in der Leitstelle mehr Mitarbeiter für die Überwachung der Videobilder eingesetzt werden können. Dadurch könne im Ernstfall schnell Hilfe gerufen werden, sagte Künast. Bei der BVG stieß dieser Vorschlag auf Ablehnung. Um alle 1000 Kameras zu überwachen, fehle Personal, sagte Sprecher Klaus Wazlak. Zudem widerspreche der Vorstoß dem Datenschutz, der bisher nur das Aufzeichnen erlaube, nicht aber das kontinuierliche Beobachten.

 

Ein anderer Vorschlag kommt von Benedikt Lux, innenpolitischer Sprecher der Grünen. Er fordert, für mehr Personal auf Bahnsteigen und in Bussen zu sorgen. So könnten etwa die BVG-Fahrer, die bei Fahruntüchtigkeit sonst im Büro beschäftigt würden, für eine Art Streifendienst herangezogen werden. Arbeitsrechtlich sei dies möglich. „Weg vom Schreibtisch, rein in die Bahnhöfe, Busse und Bahnen“, schlug Lux vor. „Es sind bereits 600 Mitarbeiter in der Stadt unterwegs, die für mehr Vor-Ort-Präsenz sorgen“, sagte BVG-Sprecher Wazlak dazu.

 

Unterdessen hat Michael M., Mitglied des Rockerclubs Bandidos, dementiert, eine Waffe bei sich gehabt zu haben, als er dem Kollegen des schwer verletzten Malers zu Hilfe kam. Der 1,90 Meter große Mann war an dem Abend des Überfalls mit seiner Freundin auf dem Weg zu einem Café an der Siegfriedstraße in Lichtenberg, als er von Weitem auf eine Rangelei außerhalb des Bahnhofs aufmerksam wurde, berichtete der 26-Jährige in der „BZ“. „Vier Jugendliche traten auf den wehrlosen Mann ein, er schleuderte erst gegen ein Auto, dann auf den Bordstein. Als er am Boden lag, trat einer von ihnen immer wieder auf seine Kopf“, schilderte der Rocker die Ereignisse. Dabei soll der 17-jährige Kenianer besonders brutal vorgegangen sein. Als Michael M. dazwischen ging, habe der Jugendliche seine Jacke herunter gerissen und gebrüllt: „Willst Du der nächste sein?“ Der kräftige und durchtrainierte Mann habe den vier Schlägern daraufhin erklärt, dass er bei den Bandidos sei und ein Angriff auf einen Rocker Folgen habe. Daraufhin ließen sie von ihrem Opfer ab und flüchteten. Der 30-Jährige hatte bereits Hämatome im Gesicht und blutete am Hinterkopf. Michael M. half dem Verletzten auf. Dieser habe in Panik immer wieder „Mein Freund auf dem Bahnhof“ gerufen – damit meinte er seinen Kollegen, der da schon bewusstlos auf dem Bahnsteig lag.

 

Wie sich die Familie des Malers, der noch immer im Koma liegt, fühlt, schrieb dessen Schwester auf ihrer Facebook-Seite: „Ich bin Krankenschwester und habe viel Schlimmes gesehen, aber der Anblick meines eigenen Bruders war das Schlimmste und Erschreckendste, was ich je erlebt und gesehen habe.“ Sie appelliert an Augenzeugen, sich zu melden. Denn auf dem Überwachungsvideo waren weitere Fahrgäste zu erkennen, die sich im U-Bahnbereich aufgehalten und nicht geholfen hatten. Angesichts des Verhaltens einiger Zeugen und Passanten forderte der Opferhilfeverein „Weißer Ring“ stärkere Signale von Politikern. „Bislang hat kein öffentlicher Amtsträger das erschreckende Auftreten der Zeugen kritisiert“, sagte Helmut Rüster vom Weißen Ring.

 

Medienberichten zufolge hat sich der Vater eines der Verdächtigen inzwischen für die Tat seines Sohnes entschuldigt. „Ich kann nur hoffen, dass der Mann wieder gesund wird und keine bleibenden Schäden erleidet“, sagte er. Inzwischen wurde auch bekannt, dass die Staatsanwaltschaft bereits unmittelbar nach dem Zwischenfall wegen zweifachen versuchten Raubmordes ermittelte. Bislang war mitgeteilt worden, die Anklage bezöge sich auf einen Fall. Die Beschuldigten – drei 17- und ein 14-Jähriger – hätten sowohl den 30 Jahre alten Malergesellen als auch dessen gleichaltrigen Kollegen „ausrauben und verletzen wollen“, so die Staatsanwaltschaft. {Quelle: www.morgenpost.de}

 

3 Responses to “Deutschenfeindlichkeit als Motiv für Gewalt und Raubmordversuch”

  1. bazillus Says:

    Diese Taten haben mehrere Ursachen:

    a) eine Kuscheljustiz, die niemanden mehr abschreckt
    b) ein Kulturkreis, der Gewalt sowohl als Erziehungsmittel als auch als Schmiermittel des Patriarchats kennt und aufrecht erhalten will und Ungläubige als Höllenbewohner und Minderwertige ansieht. Das sollte endlich auch einmal als Ursache eines solchen Verhaltens nicht außer Betracht bleiben.
    c) Feigheit der Umstehenden, die aus Angst nicht mehr eingreifen, weil die Justiz ihnen hinterher noch ein Strafverfahren anhängt, wenn ein Täter über Gebühr sprich über die Notwehr hinaus auch nur einen Schlag mehr abbekommt
    d) eine gewisse Entmenschlichung bei den Tätern, aus welchem Kulturkreis auch immer.

    Ich weiß wirklich nicht, welcher Ungeist solche jugendlichen Täter beseelt, andere aus purer Lust am Verletzen und Töten zusammen zu schlagen und vor allem zu -treten.
    Bin überzeugt davon, dass die Täter noch immer frei herumlaufen. Diese Gewalttaten werden einfach hier in Deutschland zu lasch gehandhabt. Diese Taten führen zu Ausländerfeindlichkeit. Denn jeder kann das Opfer werden.

    Fest steht jedoch: Würde ein Ausländer von Deutschen in dieser Weise zusammengetreten werden, würde medial alles aufgeboten, solche Tat in die rechtsradikale, sorry rechte Ecke zu stellen, der Täter wäre für den Rest seinens Lebens eingelocht, wäre er ein Erwachsener, als Jugendlicher wäre er die Höchststrafe weggesperrt.

    Ich glaube, wir haben hier eine 2-Klassen-Justiz. Das allgemeine Problem bei der Justiz ist, dass hier offensichlich Täterschutz vor Opferschutz gilt, es sei denn, der Täter ist ein „Rechter“. Es ist nicht mehr hinnehmbar, dass solche Gewaltaten – auch bereits Gewalttaten mit weniger fürchterlichen Auswirkungen – juristisch wie ein Diebstahl behandelt werden. Hier wird langsam ein Einstellungsverbot fällig und ein paar Tage U-Haft würden auch bei weniger schweren Fällen möglicherweise Wunder wirken, gerade auch bei Jugendlichen.

    Es gibt Menschen, die sehen eine Jugendstrafe zur Bewährung als Freispruch an. Das sollte unter allen Umständen verhindert werden.

  2. bazillus Says:

    Habe ein wichtiges Anliegen vergessen:
    Beten wir für die Opfer, insbesondere für das Opfer sowie für die Familie dieses Opfers. Möge er wieder gesund werden wider alle Diagnosen der Ärzte.

    Es ist schon makaber: Ein „böser“ Rechter als Engel in der Not. Das hat was. Es ist dringend an der Zeit, die klassischen Schemen und Schubladen aufzubrechen. Aktionen gegen Rechts sind genauso tumb wie rechtsradikales Gedankengut selbst. Hier muss Überzeugungsarbeit geleistet werden. Linksradikalität ist genauso menschenverachtend, hat aber durch alle Parteien hinweg eine bessere Lobby und wird – obwohl noch viel gewalttätiger – unter Artenschutz gestellt.

    Derselbe ausgrenzende Ungeist ist sowohl in rechtsradikaler als auch in linksradikaler Denkweise enthalten. Der Islamismus hat dieselbe Denkweise, ist nur noch mit religiösem Schubladendenken gewürzt und überhöht. Den gleichen Ungeist tragen alle diese Gruppen in sich. Dieser scheint direkt aus dem Reich der Finsternis zu kommen.

  3. Walter Says:

    Leider ist das kein Einzelfall von jugendlicher Migrantengewalt!
    Es ist eigentlich unerklärbar, da kommen Migranten in unser Land geniesen alle Rechte des Versorgungssystems und machen solche Terroraktionen!
    Ich befürchte das unsere 68 Rechtsprechung, die wahrscheinlich noch von den vielen Drogen und wilden Sexparties aus der Vergangenheit so benebelt ist, dass sie wieder bösfreundliche Urteile spricht!!!.
    Da Urteil müßte etwa so lauten 10Jahre Jugendstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung der gemeingefährlichen Schläger einschließlich Leistung finanzieller Wiedergutmachung!!!!!!


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