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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tunesien: Polnischer Priester enthauptet 19. Februar 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:31

Sind das nun die Auswirkungen der neu gewonnenen Freiheit in Tunesien?

 

Während einige hiesige Kirchenvertreter die tunesischen Flüchtlinge als einen “menschlichen Gewinn und eine Bereicherung in der kulturellen Vielfalt” betrachten, sieht die Willkommenskultur in dem nordafrikanischen Staat etwas weniger freundlich aus. Wie die BILD berichtet, ist ein polnischer Priester in Tunis Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Der Salesianerpater Marek Rybinski (Foto) sei am Freitagmorgen in La Manouba nordwestlich von Tunis getötet worden, teilte das Erzbistum von Tunis mit. Die Täter hätten offensichtlich versucht, den 33-Jährigen zu enthaupten.  (Quelle: PI-News – Spürnase: Pittiplatsch)

 

Polnischer Priester in Tunesien getötet

Tunis/Paris: Ein polnischer Priester ist in Tunesien Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Der Salesianerpater sei am Freitagmorgen in La Manouba nordwestlich von Tunis getötet worden, teilte das Erzbistum von Tunis mit. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Täter hätten offensichtlich versucht, ihr Opfer zu enthaupten. Der Erzbischof von Tunis, Maroun Lahham, hielt am Abend eine Messe im Andenken an den Verstorbenen.

 

 

Angesichts Tausender von Tunesiern auf der italienischen Insel Lampedusa hat der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung (Foto) die Aufnahme dieser Flüchtlinge in Deutschland befürwortet. In einem Gespräch mit evangelisch.de wirbt der 51-jährige Theologe für eine “echte Willkommenskultur” gegenüber Migranten und kritisiert die mangelnde Flüchtlingspolitik der Europäischen Union.

 

Wörtlich sagte Jung:

“Wir brauchen eine Offenheit, die souverän und gelassen mit dem Phänomen der Zuwanderung umgeht und darin nicht zuallererst eine Belastung sieht, sondern einen menschlichen Gewinn und eine Bereicherung in der kulturellen Vielfalt, die einem Land auch gut tut. Es sind ja zumeist junge Leute, die sich vom Leben etwas versprechen, die aufbrechen und etwas erreichen wollen. Zu leicht wird bei der Debatte übersehen, dass es nicht nur Zuwanderung gibt, sondern auch Abwanderung. Viele der tunesischen Flüchtlinge werden gar nicht dauerhaft bleiben, sondern ziehen weiter oder kehren in ihre Heimat zurück, um beim Aufbau eines neuen Tunesien mitzuwirken. Andere werden aus guten Gründen bleiben wollen und ihre Energie und ihre Fähigkeiten darauf verwenden, sich hier bei uns eine Existenz aufzubauen – wenn wir sie denn lassen. Unser Land braucht solche motivierten jungen Menschen, das sollte nicht vergessen werden.”

 

Angesichts klarer Fakten hinsichtlich des Migrantenanteils an Sozialhilfe, Kriminalität etc. und der Tatsache, dass es sich nach einem Bericht der FAZ bei den tunesischen Flüchtlingen überwiegend um Arbeitslose handelt, ist diese Naivität unbegreifbar. » volker.jung@ekhn-kv.de

 

2 Responses to “Tunesien: Polnischer Priester enthauptet”

  1. Walter Says:

    Hier in der BRD merken Muslime bereits, das es ganz stark brodelt in der Bevölkerung!!
    Warum, weil die hiesigen Bewohner von Grün Roten und auch einigen Kirchenkomikern mit derartiger islamisch problematischer Zuwanderung überfordert wird!
    Bei weiterer derartiger Tendenz befürchte ich importierte Ausschreitungen und ein erstarken des nationalen Bewußtseins mit extremem HAß!!!

    Christen sollten aus diesen Verein, der sich Kirche nennt austreten!!!

  2. Phantom Says:

    Dieser Mord geht auf Konten der Ben Ali Milizen die Unruhen in Tunesien schüren wollen. Diese Schandtat wird einstimmig von den Tunesiern verurteilt.
    Die Islamisten sind in Tunesien von der Mehrheit verhasst. Sie würden sich nur ins eigene Fleisch schneiden mit dieser Tat. Deshalb sollte man mit Schuldzuweisungen vorsichtig sein.
    Ich selber bin Atheist und war am 19.02 in Avenue Habib Bourguiba / Tunis auf eine grosse Kundgebung für die Beibehaltung der Laizität. Es waren rund 4000 Teilnehmer. Uns standen lediglich um die 30 Pro Islamisten entgegen.


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