kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Proteste in Libyen: Human Rights Watch: 84 Tote 19. Februar 2011

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 16:10

Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm: Bei Demonstrationen gegen das libysche Regime sollen mindestens 84 Menschen durch Sicherheitskräfte ums Leben gekommen sein.

 

Mindestens 84 Menschen sollen nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch bei den Protesten gegen das Regime des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi von Sicherheitskräften getötet worden sein. Wie die Organisation in New York auf ihrer Internetseite mitteilte, basiere diese Zahl auf Telefoninterviews mit örtlichen Krankenhäusern und Augenzeugen. Human Rights Watch forderte die Regierung in Tripolis auf, die Angriffe auf friedliche Demonstranten sofort einzustellen und die Demonstranten vor gewalttätigen Übergriffen von bewaffneten Regierungsanhängern zu schützen.

Der stellvertretende Direktor der Organisation für den Nahen Osten und Nordafrika, Joe Stork, sagte die Sicherheitskräfte Gaddafis feuerten auf libysche Bürger und töteten zahlreiche von ihnen, nur weil sie einen politischen Wandel verlangten. (more…)

 

Mehrere Minister Mubaraks festgenommen

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 15:51

Vier Minister sind bereits im Gefängnis

In Ägyptens Demokratiebewegung gärt die Unzufriedenheit, weil die Armee die letzte Regierung Mubaraks im Amt beließ. Die geht nun gegen Vertraute des Ex-Diktators vor.

 

Ägyptens früherer Innenminister Habib el Adli ist wegen des Verdachts der Geldwäsche festgenommen worden. Außerdem wurden auch der frühere Tourismusminister Soheir Garranah, Ex-Wohnungsminister Ahmed el Maghrabi und der Stahlunternehmer Ahmed Ess, ein Vertrauter des gestürzten Präsidenten Hosni Mubarak, in Gewahrsam genommen. Ihnen wird Veruntreuung vorgeworfen. Alle vier Männer sollten auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft zunächst für 15 Tage in Untersuchungshaft bleiben. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor bereits ihr Vermögen eingefroren und ein Ausreiseverbot verhängt.

 

Die weit verbreitete Korruption war einer der Gründe für die Massendemonstrationen in ägyptischen Städten, unter deren Druck Mubarak zurücktrat. Das Vorgehen der Übergangsregierung gegen die Minister könnte ein Versuch sein, die Lage zu beruhigen.

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Meilenstein oder Fata Morgana?

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:34

Auflösung des Parlaments - Änderung der Verfassung - Abschaffung des AusnahmezustandesgesetzesDer zweite Artikel der ägyptischen Verfassung gehört abgeschafft

 

Jeden Tag wird das Gestank der Skandale furchtbarer. Einer der ärgsten Skandale aber ist die weitere Gegenwart der Verbündeten Mubaraks: Zakaria Azmy, Chef der präsidialen Kammer, schreibt von seinem alten Büro aus die täglichen Berichte und schickt sie an Mubarak. Er sagt gegenüber den ägyptischen Medien, dass er bis zum letzten Tag seines Lebens Mubarak treu bleibt. Fathi Sourur, der abgesetzte Parlamentschef, kandidiert nicht mehr und will zur Uni als Professor zurückkehren. Safwat Elscharif, der zweite Mann in der NDP und Chef des Schura-Parlaments, kandidiert auch nicht mehr und zieht sich aus der Politik zurück. Marschall Tantawy ist als Mubaraks Pudel bekannt. Viele andere Mubaraks Männer sind noch anwesend!

Der aller schlimmste Skandal ist und bleibt der Rummel um den zweiten Artikel der ägyptischen Verfassung. In diesem Artikel, aus dem alle Unruhen und Probleme Ägyptens stammen, heißt es: „Die offizielle Religion des Staates ist der Islam. Die Grundsätze der islamischen Schariaa sind „die hauptsächliche Quelle“ der Gesetzgebung„. (more…)

 

GUTES TUN? ABER IMMER DOCH!

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 15:10

Weihnachten ist das „Fest der Liebe“. Doch Not hört nicht nach Neujahr plötzlich auf. Für Nächstenliebe sollten wir uns deshalb auch unter dem Jahr Zeit nehmen.

 

Auf dem obigen Bild seht Ihr Finn Lukas. Mit diesem jungen Mann hatte ich vor kurzem einen kleinen Wortwechsel, weil er mich um ein paar EURO bat. Ich sehe ihn fast jeden Tag frierend auf dem Boden in der Fußgängerzone am gleichen Platz sitzen, den Rücken gegen die Hauswand eines noblen Kaufhauses gelehnt.

 

Seine Jacke, unter der er zwei zerrissene, dreckige Pullis trägt, scheint nach dem letzten Schneeregen nicht mehr getrocknet zu sein. Eine verfilzte Wollmütze bedeckt seine speckigen Haare. Vor ihm steht ein kleiner Becher mit einem Stern darauf und ein paar wenigen Cent darin. Um ihn herum eisige Kälte.

 

Finn Lukas blickt auf den Becher mit dem Stern. Es ist das einzige, was ihm von Weihnachten übrig geblieben ist. Ein kleines Mädchen hatte ihm den Becher mit ein paar Nüssen und einer Mandarine kurz vor Heiligabend geschenkt. (more…)

 

Ägypten begrüßt den neuen Herrscher – eine Trendvorhersage

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 02:07

 

Die ägyptische Bevölkerung auf dem Freiheitsplatz feierte, die führenden Politiker der Welt schalteten sich dazu und die Medien plapperten weltweit davon, hier werde »Geschichte gemacht«. Der große Bösewicht Husni Mubarak habe »auf die Stimme des ägyptischen Volkes gehört« und sich ihren Forderungen nach dem Ende seiner 30-jährigen Herrschaft als Präsident gebeugt.

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Was geht Mohammeds Sexualleben das Wiener Straflandesgericht an?

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 01:48

Die Ägypter haben sich mit Mut und Entschlossenheit endlich des Recht erkämpft, ihre Meinung frei von staatlicher Repression äußern zu können. In Österreich sind wir noch nicht ganz so weit.

 

Hunderte Jahre schon hatte die islamische Welt sehnsüchtig auf diesen Augenblick gewartet, Millionen frommer Muslime mussten in schrecklicher Ungewissheit verharren, auch die klügsten Gelehrten konnten sich nie auf eine allseits anerkannte Lösung einigen – doch am Montag dieser Woche war es so weit.

 

In einem Urteil erster Instanz klärte das Straflandesgericht Wien endlich die heiß umstrittene Frage, ob der Prophet Mohammed seiner Frau Aisha im eher zarten Alter von neun Jahren beigewohnt hat, wie es viele Quellen behaupten. Und so hat eine unter Koranexperten bisher eher weniger bekannte Wiener Richterin, sozusagen als höchste Glaubensinstanz der islamischen Welt von Marokko bis Malaysia, entschieden: jedenfalls kein Fall von Pädophilie im Hause Mohammed. Und verknackte deshalb die Angeklagte für ihre öffentliche Behauptung, der Prophet habe „gern mit Kindern ein bisschen was gehabt“, zu 120 Tagsätzen. Denn der gegen Mohammed gerichtete Vorwurf des Kindesmissbrauchs sei „sachlich völlig ungerechtfertigt“. Also „Herabwürdigung einer religiösen“ Lehre und fertig. (more…)

 

Islamistenschule schließt aus Furcht vor EDL

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:35

Der Artikel aus dem Daily Mail klingt so surrealistisch, dass man fast schon eine Zeitungsente dahinter vermutet.

 

In Birmingham funktionierte lange Jahre eine islamische Schule, wo die Moslemkinder geschlagen und gezwungen wurden, die Nichtmoslems zu hassen und zu verachten. Irgendwann kam hier der berühmtberüchtigte TV-Channel 4, machte Aufnahmen mit der versteckten Kamera und zeigte in einer TV-Sendung die Schäbigkeit der hier praktizierten Monsterreligion. Die Folgen:

 

„Nachdem wir uns mit der Polizei beraten haben beschlossen wir, das Semester früher zu schließen. Und wir wurden zu Vorsichtsmaßnahmen für den Montag Abend geraten.“ Der TV-Doku wird die Aufnahmen mit der versteckten Kamera aus den verschiedenen Religionsschulen zeigen, darunter auch aus der Darul Uloom. In der Moschee Jamia Markazi in Keighley, West Yorkshire, wurde ein Prediger im Koranunterricht gefilmt, wie er die Schüler schlug und kickte. (more…)

 

Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 01:15

Podiumsdiskussion in Frankfurt am Main über Christenverfolgung

 

Auf Betreiben der „Engagierten Christen für Frankfurt“ fand am 12. Februar 2011 in Frankfurt am Main eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwischen Indifferenz und Christophobie – Christenverfolgung in Medien und Politik“. Anlaß der Veranstaltung war die spärliche Berichterstattung in den deutschen Medien über Übergriffe auf Christen in asiatischen und afrikanischen Ländern.

 

Karl Hafen, Geschäftsführer der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“, gab Beispiele von erschütternden Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern, für die im Westen kaltes Desinteresse gezeigt wurde. Auch schilderte er die komplette Naivität und Konzeptlosigkeit der westlichen Ländern gegenüber den Islamisierungstendenzen in Nationen mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit – mit katastrophalen Konsequenzen für die dort lebenden religiösen Minderheiten.

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Türkei: Theologe gibt Dekolleté Schuld an sexueller Gewalt

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:59

Eine Frau mit tiefem Ausschnitt müsse sich über eine Vergewaltigung nicht wundern, meint Theologie-Professor Orhan Ceker. Nun geht ein Aufschrei durchs Land.

 

Ein türkischer Theologe hat sexuelle Gewalt gegen Frauen mit dem Anblick tief ausgeschnittener Dekolletés gerechtfertigt und damit einen Sturm der Empörung ausgelöst. Wie die türkische Presse berichtete, leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung gegen den Theologie-Professor Orhan Ceker aus dem zentralanatolischen Konya ein. Mitglieder von Frauenverbänden demonstrierten in mehreren Städten gegen die Äußerungen des Theologen. Auch das staatliche Religionsamt kritisierte den Professor.

 

Laut Ceker müssen sich Frauen mit tiefem Ausschnitt nicht wundern, wenn sie vergewaltigt würden. Die Äußerung wurde von der türkischen Hochschulbehörde und Cekers eigener Universität scharf zurückgewiesen. (more…)

 

Tunesien: Polnischer Priester enthauptet

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:31

Sind das nun die Auswirkungen der neu gewonnenen Freiheit in Tunesien?

 

Während einige hiesige Kirchenvertreter die tunesischen Flüchtlinge als einen “menschlichen Gewinn und eine Bereicherung in der kulturellen Vielfalt” betrachten, sieht die Willkommenskultur in dem nordafrikanischen Staat etwas weniger freundlich aus. Wie die BILD berichtet, ist ein polnischer Priester in Tunis Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Der Salesianerpater Marek Rybinski (Foto) sei am Freitagmorgen in La Manouba nordwestlich von Tunis getötet worden, teilte das Erzbistum von Tunis mit. Die Täter hätten offensichtlich versucht, den 33-Jährigen zu enthaupten.  (Quelle: PI-News – Spürnase: Pittiplatsch)

 

Polnischer Priester in Tunesien getötet

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