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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das Gut- und Bessermenschentum nach Mubaraks Sturz: Send in the clowns 18. Februar 2011

Filed under: Aktuelle Nachrichten,Moslembrüder — Knecht Christi @ 14:56

Keine drei Tage nach dem Sturz von Mubarak, und die deutsche „Kampagnendemokratie“, das ganze medial vermittelte Gut- und Bessermenschentum mit diesem sensibel entwickelten Sensorium für Menschen, Tiere, Sensationen hier, vor allem aber anderswo, hat sich wieder den wirklich wichtigen Dingen seines Alltags zugewendet: dem einsamen Tod von Peter Alexander und Bo Dereks Auftritt beim Wiener Hofopernball.

 

Das moralische Tonikum für den Zorn der Selbstgerechten ist nicht mehr der „Diktator“ und „Tyrann“, den man dreißig Jahre lang als „zuverlässigen Partner“ und „pro-westlichen Staatsmann“ kennen lernen durfte – nicht zuletzt wegen der Beziehung zu Israel, dem jetzt, in seiner Funktion als Jüdischer Staat, ausgerechnet von „Der Spiegel“ vorgerechnet wird, es habe einen Friedensvertrag mit nur einer Person, nämlich Mubarak, nicht aber mit dessen Volk, gehabt.

 

Jetzt, wo „Der Mubarak“ weg ist, regrediert die medial vermittelte Gutmenschensülze in ihre bewährte Form und wartet derweil auf den neuen Kick, auf frischen Stoff, der sie und ihre Moral in den Erregungszustand versetzt, nach der der Verblendungszusammenhang süchtig macht, während man sich in der Tiefe des sozialen Raums einzureden versucht, jetzt, wo „Der Mubarak“ weg sei, werde in Ägypten wohl doch noch „alles gut, irgendwie“.

 

Vor allem von alleine und ohne fremdes Zutun von außen, denn wo sind sie jetzt alle, die attacs!, Links- und Grünen-Jugenden dieser Welt, die Kader von Amnesty International und Human Rights Watch, die Sprecher von Kirchen und Parteien, eben all die „Winkeladvokaten der buntscheckigsten Art“ (Marx), die nicht nur Heinrich Heine, sondern auch Karl Marx um den Schlaf gebracht haben, wenn einer von ihnen das Unglück hatte, an „Deutschland in der Nacht“ (Heine) zu denken?

 

Wo sind all die selbsternannten Gesellschafts- und Demokratieexperten, all die Gut- und Bessermenschen, von denen man hierzulande so viel hat wie der Käse von seinen Löchern?

 

Jetzt, wo sie im Ernst mal gebraucht werden würden, um den eben noch für ihren historischen Mut beklatschten, für ihren Voluntarismus zu guten Wilden à la Rousseau verkitschten Menschen in Ägypten bei der Errichtung einer zumindest relativ freien und gerechten Gesellschaft zu verhelfen? Fehlanzeige! Nichts zu sehen und zu hören von den ganzen Oberstufen-Heinis und Bezirksamts-Ullas, die sonst immer gleich wissen, was sie von irgendwelchen „humanitären Katastrophen“ zu halten haben, wenn in der taz etwas über die sogenannten „Lage“ im Gaza-Streifen herbei gefaselt wird.

 

Menschen, die interessanter Weise nicht etwa anfangen, sich zu korrigieren oder zu informieren, wenn man sie auf die inneren Widersprüche ihrer Illusionen anspricht, sondern unverzüglich regredieren und schon im nächsten Satz behaupten, „das ganze Thema“ interessiere sie in Wirklichkeit überhaupt nicht und sie sähen auch nicht ein, warum sie „dazu“ eine Meinung haben müssten; geschlossene Wahnsysteme made in Germany.

 

Wo sind die guten Menschen von Stuttgart 21 jetzt, wo es nicht um zwanzig Bäume in „ihrem“ Schlossgarten, sondern um 80 Millionen Menschen am Nil geht, und wo das mit der „befreiten Gesellschaft“ vielleicht mal praktisch werden könnte?

 

Es ist wohl doch etwas dran an der von bösen Zungen aufgestellten Behauptung, dass man in den moralisch ach so superben deutschen juste milieus sich nur dann mit „Menschenrechtsverletzungen“ und „Völkerrechtsverbrechen“ auszukennen beliebt, wenn es darum geht, dem Jüdischen Staat etwas auf sein auch ohne deutsches Zutun nicht eben mager bestrichenes Butterbrot zu schmieren.

 

Wie sonst wäre der geradezu pawlowsche Reflex zu erklären, dass man ausgerechnet jetzt, angesichts eines gesellschaftlichen politischen Vakuums von geradezu epochalen Dimensionen, landauf-landab ebenso ermattet wie befriedigt in den Fernsehsesseln versinkt – jetzt, wo es erst anfängt, um etwas zu gehen! Und dazu noch in der Wirklichkeit – und eben nicht bloß bei Facebook!

 

Manche werden dieses Verhalten rätselhaft finden, ich finde es typisch. Zumindest ginge es doch wohl nach wie vor darum, unter anderem auch in Ägypten etwas zu aufzubauen, das nicht nur dem Namen nach mit Gerechtigkeit und Selbstbestimmung zutun hat – inklusive der zur Ausübung des Souveräns notwendig erscheinenden Organe in Form von demokratischen Parteien, damit Wahlen überhaupt sinnvoll durchgeführt werden können.

 

Aktuell gibt es nur eine Partei in Ägypten, und selbst wenn die Moslembruderschaft versucht, sich für demokratischer als der Westen zu erklären, muss man nicht gleich jeden Unsinn glauben, bloß weil ihn ein Hamas-Funktionär in New York auf Radio WABC von sich gibt.

 

Man tut das anscheinend aber doch, denn anders lässt sich die Entschiedenheit kaum erklären, mit der sich das autochthone moralische Damen- und Herrenmenschentum damit abgefunden hat, nichts für den Aufbau der ägyptischen Demokratie zu unternehmen – zumindest nichts Praktisches. Um Menschen- und Völkerrecht geht es eben in den deutschen juste milieus offensichtlich im selben Maß, in dem es darum geht, Propaganda gegen Israel zu machen. Und warum gibt es noch keine Ägypten-Resolution von diesem Deutschen Bundestag, zu dem man trotz all seiner Einstimmigkeit in „Flottillen“- und Pogrom-Fragen noch nicht wieder Kroll-Oper sagen darf?

 

Und was ist mit Tunesien? Der Applaus war groß, als dort die Diktatur zusammen brach, aber erweist sich nun als billig, denn es ist nichts mehr zu sehen von dem, was gestern noch als „Solidarität, die Zärtlichkeit der Völker“ bekannt war. Es stehen, sitzen oder liegen aktuell mindestens fünftausend Menschen auf einem großen Stein im Mittelmeer fest, auf dem sogar an guten Tagen nicht mehr als drei Ziegenhirten mit ihren Herden Platz finden können, aber bei der EU gucken sich alle dumm an; was nicht weiter bemerkenswert wäre, wenn es sich dabei bloß um Catherine Ashton handeln würde, denn die guckt immer dumm.

 

Andererseits ist Brüssel grade intelligent genug um sich bei Frontex, der Bouncer-Truppe der EU, zu melden und in Auftrag zu geben, dass die nach Lampedusa geflohenen Menschen von diesem Häufchen Eiland wieder zu entfernen sind – wie soll das denn gehen, liebe EU, indem man sie zurück ins Mittelmeer schubst, und wer nicht schwimmen kann, hat Pech gehabt?

Das geschieht auf politischen Wunsch und assistiert von einer „kritischen“ Medienöffentlichkeit, die bekanntlich insbesondere dann eine ostentative Sorge um die Existenzrechte von Menschen und ihren Völkern exponiert, wenn ihr daran gelegen ist, den Jüdischen Staat zu kritisieren, und es wirft ein bezeichnendes Licht auf die gesellschaftliche Wirklichkeit in der EU.

 

Wenn schon in den deutschen Bescheid- und Besserwisserkreisen zu den Veränderungen bei unseren südlichen Nachbarn vor allem ein sozialrevolutionäres Plumpsen in den Fernsehsessel gefolgt von beredtem Schweigen zu vernehmen ist, hat dann wenigstens von den Leuten, die dafür bezahlt werden, jemand eine Idee, wie mit der neuen Situation umzugehen wäre? Hat sich mal jemand überlegt, dass etwas mehr zu einer mehr oder weniger funktionierenden Demokratie gehören könnte als ein Demo-Aufruf auf Facebook und die strategische Platzierung von Wikileaks?

 

Wie soll denn ohne Parteien und Öffentlichkeit wenigstens so etwas Ähnliches wie demokratische Willensbildung überhaupt passieren? Länder ohne nennenswerte Erfahrung auf dem Gebiet der Demokratie könnten jetzt wohl zu Recht eine Unterstützung aus Ländern erwarten, die sich damit auskennen. Und selbst dann ist es nur mehr oder weniger sicher, dass das mit der Freiheit funktioniert; siehe Irak (wo es etwas Ähnliches wie Demokratie inzwischen gegeben ist) oder Afghanistan (von dem man das mit Anspruch auf Wahrheit nicht behaupten darf).

Und wie soll Meinungsfreiheit gehen in Ländern, in denen ein Drittel bis die Hälfte der Bevölkerung auf Grund von Analphabetismus beim Schreib- und Lesevermögen noch schlechter abschneidet, als die Objekte des deutschen „Bildungs-Systems“? Wäre für Ägypten nicht wenigstens eine Alphabetisierungskampagne von der UNO vorzusehen?

 

Wer das politische Vakuum in Ägypten oder sonst irgendwo im Nahen und Mittleren Osten auf gar keinen Fall ungenutzt verstreichen lassen wird, sind der politische Islam, der Pan-Arabismus und die Moslembruderschaft, die außerhalb des Hamburger Orient-Instituts nicht eben als Freundin von Freedom & Democracy verschrien ist.

 

Derlei gesellschaftliche Kräfte geben sich über ihre Strategien und Perspektiven wahrlich keinerlei Illusionen hin, sondern sind in ihrem Vorgehen bemerkenswert realistisch: Ein Drittel von Ägypten haben wir im Sack, sagen die Moslembrüder von sich selbst, und auf dieser Basis lässt sich der an hundert fehlende Prozentsatz im Laufe der nächsten Jahre peu à peu ergänzen; während sich die Kader überlegen, von wem es die schickeren Plasmafernseher gibt: Von den Saudis in Riad oder den Mullahs in Teheran – na ist doch prima, was kann denn da noch schief gehen!

 

Solange alle aufrechten Deutschen für die angebliche „Lage“ im von der Hamas regierten Gaza-Streifen auch weiterhin den Jüdischen Staat diskursiv und projektiv haftbar machen, lebt es sich doch moralisch ganz fulminant im deutschen Bessermenschenmilieu.

 

Was keinen der üblichen Verdächtigen – Oberstufen-Heini und Bezirksamts-Ulla genauso wenig wie UNO, USA oder EU – auch nur im Geringsten von dem Glauben abbringen wird, dass jetzt wie durch ein Wunder alles gut wird in Ägypten; weil „Der Ägypter an sich als solcher“ doch gar nicht anders kann, als gut zu sein, das haben wir doch aus der dreiwöchigen Dauerwerbesendung für islamische Revolution gelernt, die bei Spiegel-online gelaufen ist; manche Medien sind eben auch sechzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg noch nicht raus aus dem Alter, wo Wünschen noch geholfen hat.

 

Der rasante Antisemitismus der versammelten Protestler auf dem Tahrir-Platz hat mich zumindest in diesem Punkt belehrt: Die Errichtung eine funktionierenden Demokratie ist kein Selbstläufer, sondern man wird etwas dafür tun müssen.

 

Ägypter, Tunesier und wie sie alle heißen könnten bei der Gründung einer freieren und gerechteren Gesellschaft zurecht die Unterstützung von Organisationen erwarten, die sich damit auskennen und wissen um was es geht, weil sie damit etwas mehr Erfahrung haben, als sie selbst – also schon mal nicht vom Staat der Deutschen, der zwar gegenüber dem Nationalsozialismus nur wenig, gegenüber alliierter Re-Education dafür aber umso mehr Resistenz bewies.

 

Aber selbst wenn in dieser Hinsicht etwas passiert, wird nichts davon die privaten oder öffentlich-rechtlichen Meinungs-Mobster im geringsten daran hindern, sich auch in Zukunft mit Verve über jede herbei halluzinierte Verfehlung des Jüdischen Staats zu empören, während im Übrigen jeder noch so eklatante Unsinn durchgewunken und abgenickt, sowie als geradezu vorbildlich erklärt werden wird – als politisch-korrekt, weil so echt, so wahr, so rein und so unmittelbar. {Quelle: haOlam.de – von Gerrit Liskow}

 

 

Moslembrüder wollen nicht auf deutsche Nahostexperten hören und bedanken sich jetzt beim Iran für die “großartige islamische Revolution” und wünschen sich einen “guten Präsidenten wie Achmadinedschad”

 

Moslembruder Kamal Al-Halbavi: Man folge “der großartigen islamischen Revolution des iranischen Volkes”.

 

Führender Muslimbruder bedankt sich beim Iran für die “Unterstützung” in der ägyptischen Revolution, die er als eine “islamische Erwachungsbewegung” beschreibt und hofft, dass sein Land so werde, wie Iran: Kamal Al-Halbavi, sagte im persischen BBC: Die Moslembrüder wollten in Ägypten “eine gute Regierung wie die iranische, und einen guten Präsidenten wie Achmadinedschad, der sehr tapfer ist”.

 

Die Moslembrüder scheinen offenbar nicht genug deutsches Fernsehen zu sehen und den Erklärung deutscher ‘Nahostspezialisten’ nicht genug zu lauschen, ansonsten hätten sie doch verstehen müssen, dass die ägyptische Revolution ganz anders als die iranische sei und auch sie selbst nur eine Art konservative Demokraten seien, doch keine Islamisten und Antisemiten.

 

Also, einfach mehr deutsches Fernsehen sehen, liebe Moslembrüder, dann versteht ihr euch selbst gleich viel besser und dann klappt es auch mit der Demokratie. (Soviel auch zum Thema „Sunna und Schiaa versteht sich nicht“. Zumindest in Sachen Islamismus und Israelhass scheint es ja zu klappen).

 

Inzwischen in Jordanien…: Passend zum momentanen „Demokratietrend in der arabischen Welt schließt sich auch der neue jordanische Justizminister an: Der Frieden mit Israel ist ihm egal. Er äußerte öffentlich: Israel sei der “Feind” und ein “terroristischer Staat. Als Volk und Nation müssen wir vereint gegen ihn aufstehen“. Bitte, liebe deutsche Nahostexperten, rettet uns! Erklärt diesem Mann einfach mal wie ‘gemäßigt’ er eigentlich ist, und dann sollte er es einsehen. Danke.  {Quelle: ARO1 – von Urllich Becker}

 

 

Sicherheitsarchitektur in Nahost stürzt ein

 

In der Nacht zum Donnerstag passier[t]en zwei iranische Kriegsschiffe den Suez-Kanal, erst gestern hatte Israels Verteidigungsminister Barak erklärt, dass der Sturz des verbündeten Regimes in Ägypten „keine militärischen Implikationen“ haben werde, meldet Debka. Laut Arutz 7 hat die ägyptische Kanalverwaltung am Abend bestritten, dass „feindliche Schiffe“ den Kanal passiert hätten.

 
Seit dem Fall des Schah-Regimes und dem Sieg der islamischen Revolution im Iran 1979 hat kein einziges iranisches Kriegsschiff den Suez-Kanal Richtung Mittelmeer passiert. Besonders in den letzten Jahren der Ära-Mubarak hat sich das Verhältnis zwischen dem grössten arabischen Land und dem Iran zunehmend verschlechtert, im Sommer 2009 fuhr bekanntlich ein strategisches israelisches U-Boot durch den Suez-Kanal in Richtung Rotes Meer, die Saudis und die Ägypter hielten erst im Oktober gemeinsame Militärübungen „Tarbuk“ ab, in der ägyptischen Wüste wurde ein Präventivkrieg gegen den Iran geübt.

 

Niemand konnte vorhersehen, dass 4-5 Monate später Ägypten den iranischen Revolutionsgarden die Durchfahrt durch den Suez gestatten wird. Und: die beiden iranischen Kriegsschiffe, die Fregatte „Alvand“ und der Kreuzer „Kharg“ , hatten am 6. Februar auf dem Weg in den Suez im saudischen Hafen Jeddah am Roten Meer zwischengehalten, was auch ein Novum ist: noch nie hatte Saudi-Arabien einen seiner Häfen für iranische Militärschiffe geöffnet. Der Fall Mubaraks hat also nicht nur „keine“ [Barak], sondern ganz gravierende militärische und sonstige Implikationen. Aussenminister Lieberman hat heute von einer gezielten Provokation gesprochen. Die iranischen Schiffe werden an Israel vorbeifahren und voraussichtlich in einem der syrischen Häfen andocken, sehr wahrscheinlich in Tartus.

 

Der greise und kranke saudische König Abdullah hat schnell verstanden, dass seine Situation von der Mubaraks sich nicht allzu sehr unterscheidet, ausser den Öldollars, mit denen er die drohenden Proteste zustopfen könnte, wie es der König von Bahrain tut. Wie Bahrain hat auch Saudi-Arabien eine mächtige schiitische Binnenfront, die immer wieder aufflammt, besonders an der Grenze zum Jemen. Aber vor allem: er darf nicht nur zweifeln – er kann getrost davon ausgehen, dass der jetzige US-Präsident ihn genauso wie eine irrentable Aktie abstossen wird, wie er es mit Mubarak getan hat. Und da ist es besser, lieber nicht auf Kriegsfuss mit dem Iran zu sein, mag sich König Abdullah gedacht haben. Denn Ahmadinedschad hat einen wesentlichen Vorzug gegenüber Hussein: er verrät seine Verbündeten nicht, das merkt man im Libanon, in Syrien, in Gaza, in der Türkei, in Venezuela. Nach dem vom Weissen Haus geförderten Regime-Sturz in Kairo ist die gesamte Sicherheitsarchitektur im Nahen und Mittleren Osten ins Wanken geraten – zuungunsten des Westens, aber zu allererst: zuungunsten Israels. {Quelle: www.heute-in-israel.com}

 

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