kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christenverfolgung: Märtyrer 18. Februar 2011

Filed under: Christenverfolgung,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:18

100 Millionen Christen werden wegen ihrer Religion verfolgt.

 

Die Morde an den ägyptischen Kopten und ein Kinofilm in Europa erinnern an das Leiden für den Glauben.

 

Nicht der Mord ist die äußerste Provokation, sondern das Opfer. Dass Fanatiker im Namen des Glaubens töten, ist zur schrecklichen Normalität geworden; in den Augen vieler definiert die brutale Intoleranz schon fast das Wesen der Religion. Aber, umgekehrt, wegen des Glaubens, für den Glauben getötet zu werden, wie es den Kopten in Alexandria oder Ende Oktober einer christlichen Gottesdienstgemeinde in Bagdad geschehen ist – das führt in eine viel geheimnisvollere, uns vielleicht schon ganz unverständliche Welt. Der Märtyrer, der »Blutzeuge«, der für das Bekenntnis sein Leben hingibt, gehört zum Ur- und Kernbestand des Christentums. »Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen«, sagt Jesus in der Bergpredigt zu seinen Jüngern. Und eine alte christliche Weisheit lautet: »Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.« (more…)

 

„Wir brauchen Offenheit gegenüber Flüchtlingen“

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:57

 Widerspricht der Bundesregierung: Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung wirbt für die Aufnahme tunesischer Flüchtlinge in Deutschland. 

 

Tausende von Tunesiern befinden sich zurzeit auf der italienischen Insel Lampedusa. Eine humanitäre Katastrophe droht, während sich die EU-Länder über eine mögliche Aufnahme der Flüchtlinge streiten. Deutschland dürfe nicht die Augen vor der akuten Not der Menschen verschließen, sagt der Vorsitzende der EKD-Kammer für Migration und Integration, Volker Jung (51). In einem Gespräch mit evangelisch.de wirbt der hessen-nassauische Kirchenpräsident zugleich für eine „echte Willkommenskultur“ gegenüber Migranten und kritisiert die mangelnde Flüchtlingspolitik der Europäischen Union. (more…)

 

Die neue Al-Qaida-Generation: Strategien und Gegenstrategien – Gefährdungseinschätzung Deutschland

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:37

Seit Sommer 2006 hat die zweite Führungsgeneration des globalen jihadistischen Netzwerkes Al-Qaida mit der Tötung von Abu Musab al-Zarqawi (Irak), Abu Hafs al-Urdani (Dagestan), Shamil Basayev (Tschetschenien) und Mullah Dadullah (Afghanistan) wichtige Feldkommandeure verloren. Die Folge dieser zeitweiligen Schwächung der operativen Ebene führte zum Nachrücken einer neuen Generation von lokalen Führern, die aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.

 

1. Ausgangslage: Seit Sommer 2006 hat die zweite Führungsgeneration des globalen jihadistischen Netzwerkes Al-Qaida mit der Tötung von Abu Musab al-Zarqawi (Irak), Abu Hafs al-Urdani (Dagestan), Shamil Basayev (Tschetschenien) und Mullah Dadullah (Afghanistan) wichtige Feldkommandeure verloren. (more…)

 

EU und Christenverfolgung

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 15:55

Sehr verehrte Damen und Herren!
Helfen Sie bitte mit, daß die EU Außenminister Christenverfolgung eindeutig verurteilen.

 

Handlungsaufruf an alle bis 21.Februar!

 

Auf ihrem jüngsten Treffen in Brüssel am 31. Januar 2011, konnten sich die EU-Außenminister nicht auf eine gemeinsame Stellungnahme zur Verurteilung der Grausamkeiten gegen christliche Minderheiten in Ägypten und im Irak einigen. Trotz eines eindeutigen und Beschlusses des Europäischen Parlaments (EP) am 20. Januar einer gleichermaßen unmissverständlichen Empfehlung des Europarats (COE) vom 27. Januar, mit Nachdruck die dramatische Zunahme von Angriffen auf christliche Minderheiten im Nahen Osten, Afrika und Asien zu verurteilen, konnten sich die Minister nicht auf eine eindeutige Verurteilung der Gewalt gegen Christen einigen. Als Begründung sagte Lady Ashton, sich auf eine Religion zu beziehen sei „politisch inkorrekt“.

 

Trotz die Tatsache, dass die Mehrheit der religiös motivierten Gewalttaten in den letzten Jahren gegen Christen verübt wurde, und trotz der grausamen Morde von Hunderten von Christen vor, während und nach Weihnachten, wurde die Weigerung der EU Repräsentantin Lady Catherine Ashton, in der gemeinsamen Stellungnahme Christen zu erwähnen, von folgenden fünf Außenminister befürwortet und verteidigt: Luís Filipe Marques Amado (Portugal), Trinidad Jiménez (Spanien), Jean Asselborn (Luxemburg), Brian Cowen (Irland, vertreten durch seinen ständigen Vertreter) und Markos Kyprianou (Zypern). (more…)

 

Das Gut- und Bessermenschentum nach Mubaraks Sturz: Send in the clowns

Filed under: Aktuelle Nachrichten,Moslembrüder — Knecht Christi @ 14:56

Keine drei Tage nach dem Sturz von Mubarak, und die deutsche „Kampagnendemokratie“, das ganze medial vermittelte Gut- und Bessermenschentum mit diesem sensibel entwickelten Sensorium für Menschen, Tiere, Sensationen hier, vor allem aber anderswo, hat sich wieder den wirklich wichtigen Dingen seines Alltags zugewendet: dem einsamen Tod von Peter Alexander und Bo Dereks Auftritt beim Wiener Hofopernball.

 

Das moralische Tonikum für den Zorn der Selbstgerechten ist nicht mehr der „Diktator“ und „Tyrann“, den man dreißig Jahre lang als „zuverlässigen Partner“ und „pro-westlichen Staatsmann“ kennen lernen durfte – nicht zuletzt wegen der Beziehung zu Israel, dem jetzt, in seiner Funktion als Jüdischer Staat, ausgerechnet von „Der Spiegel“ vorgerechnet wird, es habe einen Friedensvertrag mit nur einer Person, nämlich Mubarak, nicht aber mit dessen Volk, gehabt.

 

Jetzt, wo „Der Mubarak“ weg ist, regrediert die medial vermittelte Gutmenschensülze in ihre bewährte Form und wartet derweil auf den neuen Kick, auf frischen Stoff, der sie und ihre Moral in den Erregungszustand versetzt, nach der der Verblendungszusammenhang süchtig macht, während man sich in der Tiefe des sozialen Raums einzureden versucht, jetzt, wo „Der Mubarak“ weg sei, werde in Ägypten wohl doch noch „alles gut, irgendwie“. (more…)

 

„Mubaraks Pudel“ lenkt Ägyptens Geschicke

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 14:30

Er war bekannt als „Mubaraks Pudel“, doch nach dem Rücktritt von Ägyptens Staatschef ist Verteidigungsminister Mohammed Hussein Tantawi der neue starke Mann im Land. Der Marschall leitet den mächtigen Militärrat, der nach Husni Mubaraks Sturz bis auf Weiteres die Macht in Ägypten ausübt. Der 75-Jährige war ein enger Vertrauter des gestürzten Präsidenten und ist nicht gerade als aufgeschlossener Modernisierer bekannt. Allerdings hat die mächtige Armee versprochen, freie und faire Präsidentschaftswahlen zu garantieren und den Willen des Volkes zu achten.

 

Tantawi ist seit 20 Jahren ägyptischer Verteidigungsminister. Als Heeresoffizier stand er schon während der Suez-Krise 1956, während des Sechs-Tage-Krieges 1967 sowie im Jom-Kippur-Krieg im Jahr 1973 in den Reihen des Militärs. Als Vorsitzender des Militärrats, dem die Spitzen der Armee angehören, lenkt er nun vorläufig die Geschicke des Landes.

http://tvthek.orf.at/programs/1328-Weltjournal

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