kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erneut große Proteste in Bahrain, Jemen, Libyen und Irak 17. Februar 2011

Einsortiert unter: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 23:57

Splitergeschosse in den arabischen Ländern

In mehreren Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas gehen die Demonstrationen gegen die jeweilige Regierung weiter. Die Demonstranten fordern politische Rechte und wirtschaftliche Verbesserungen. Damit entwickelt sich eine beispiellose Unruhe- und Widerstandswelle. Diese Aufstände haben in Washington, Paris, London und den Hauptstädten aller Großmächte einen Schock ausgelöst, denn sie richten sich gegen die Unterdrückung herrschender Eliten, die eng mit dem Imperialismus zusammenarbeiten.

 

In der winzigen Inselnation Bahrain (1,2 Millionen Einwohner) gab es am Mittwoch schon den dritten Tag hintereinander große Proteste. Die Demonstranten ließen sich von dem Regime König Scheich Hamad bin Isa Al Khalifas nicht einschüchtern. Mindestens zwei Protestierende wurden von den Sicherheitskräften getötet. An dem Begräbnis des einen, des 20-jährigen Ali Abdulhadi Mushaima, nahmen am Dienstag ca. 10.000 Menschen teil (das entspricht gemessen an der Bevölkerungszahl in den USA drei Millionen).

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Gehirnwäsche für Gymnasiasten

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:32

 Herbert Quant Stiftung (BMW) ehrt Dhimi-Lehrer für Projekt „Trialog der Kulturen”

 

Daß die Familie Quant – eines der Hauptaktionäre von BMW – schon immer die Nähe der Mächtigen gesucht hat, ist traurige Geschichte. Daß Sie bei der Auswahl der Mächtigen nicht wählerisch war ebenfalls. Besonders angetan haben es den Quants die „Mächtigen von Morgen”. Damals wie heute. Bereits vor sechs Jahren gab die Quant Stiftung mit Sitz in Bad Homburg deshalb einen „Moscheebauführer” heraus, der Imame mit den nötigen juristischen Tricks versorgt den ungläubigen Deutschen ein Stück Erde abzugewinnen und ihren Kalifat einzuverleiben. (Vielleicht geht ja der Traum vom 1000jährigen Reich endlich in Erfüllung).

 Das neue Kind der Quants heißt „Trialog der Kulturen” und ähnelt sehr dem „Hybridmodell” des VW- Konkurrenten. (Quotenqueen berichtete). Dieser „Dreizylinder” der insgesamt 100 mal in Serie gegangen ist sollte 25 000 Schülern weismachen, daß Judentum, Christentum und Islam, wunderbar unter eine Motorhaube passen. (more…)

 

“Wir haben den Mumm verloren, uns zu erheben”

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:04

Für die einen ist er zu radikal und fundamentalisch, andere bewundern seinen Mut, dem Islam gerade mit nonkonformen Methoden die Stirn zu bieten – Dr. Terry Jones (Foto), US-amerikanischer Pastor der „Dove World Outreach Center Gemeinde“ in Gainesville, Florida. Der Autor des Buches “Islam Is of the Devil” äußert sich im Interview mit PI zu seinen Plänen im Kampf gegen den Islam.

  

PI: Mr. Jones, Sie haben über dreißig Jahre lang als Missionar in Deutschland gearbeitet. Worin bestand ihre Mission?

Terry Jones: Ich war zuerst zwei Jahre lang in München und danach zogen wir nach Köln. Dort verbrachten wir um die 30 Jahre, ich war Missions-Pastor. Meine Mission in Deutschland war, den Deutschen die Botschaft von der Erlösung zu bringen, die Botschaft vom Evangelium von Jesus Christus. Die Kirche in Deutschland ist wie in ganz Europa ziemlich tot. Aus meiner Erfahrung predigen sie in der Regel nicht wirklich die Bibel oder die Erlösungsbotschaft der Evangelien. Sie predigen so etwas wie ein grün-politisches Evangelium. Unsere Mission heute ist, ein Bewusstsein und eine Warnung zu bringen, eine Art prophetische Stimme zu sein, wenn Sie es so nennen wollen. Eine Stimme, die vor dem radikalen Islam warnt, den Gefahren des Islam und den Gefahren der Scharia als islamisches Gesetz in unserer Gesellschaft. Es ist auch Teil unserer Mission hier in Amerika und weltweit, nebst dem Islam, die Kirche zu erwecken. Die Kirche muss zu den Problemen aufstehen, ob es um den Islam geht oder um ein Problem wie Abtreibungen. Es ist teilweise der Job der Kirche, nicht nur die Botschaft des Evangeliums und eine Regel in den Begrenzungen der Kirchenmauern zu predigen, sondern auch außerhalb davon. (more…)

 

Irakischer Erzbischof: Situation der Christen im Irak ist dramatisch

Einsortiert unter: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 22:46

Uniert-katholischer Erzbischof Louis Sako bittet in Wien um konkrete Hilfe – Sako ist bereit zum Martyrium: ‘ich würde den Islamisten vergeben, wie Jesus seinen Folterknechten vergeben hat, weil ich überzeugt bin, dass Gott auch die Muslime liebt’.

Wien (kath.net/PEW): Die Christen im Irak wünschen sich mehr Solidaritätsbesuche aus Europa, betonte der chaldäisch-katholische Erzbischof von Kirkuk, Louis Sako, bei einem Journalistengespräch im Wiener „Club Stephansplatz 4“.  Erzbischof Sako machte auf der Rückreise in den Irak kurze Zwischenstation in Wien, wo er mit Kardinal Christoph Schönborn – und auch mit „Pro Oriente“-Präsident Hans Marte – zusammentraf und am Dienstagabend mit den in Wien lebenden Christen aus dem Irak einen Gottesdienst feierte. Allzu oft werde vor den Risken einer Reise in den Irak zurückgeschreckt, „aber das Leben ist immer voller Risken und immer ein Abenteuer“, sagte der Erzbischof. Solidarität dürfe nicht nur ein Wort sein, es gehe auch um Taten. Deshalb sei er auch sehr dankbar für die Solidaritätsbesuche des Wiener Weihbischofs Franz Scharl und von „Pro Oriente“-Präsident Hans Marte. „Wenn Christen aus aller Welt zu uns in den Irak kommen, dann stärken sie uns moralisch, menschlich und spirituell“, so der Erzbischof von Kirkuk. (more…)

 

Vorurteile

Einsortiert unter: Spiritualität — Knecht Christi @ 14:20

Begegnet man einem Menschen das erste Mal, ist man bemüht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, eingedenk des Sinnspruchs:

 „Der erste Eindruck hat keine zweite Chance“.

Allerdings sollte man sich davor hüten, sich vorschnell über einen Menschen, der auf den ersten Blick unangenehm wirkt, ein Urteil zu bilden.

 

Die Worte des Apostel Paulus im Brief an die Philipper gelten auch gegenwärtig: „Eure Güte lasst kund sein allen Menschen“. In anderen Bibelübersetzungen heißt es statt Güte: Milde, Freundlichkeit, Wohlwollen. Es entspricht der Gesinnung Christi. Es ist sogar unser Auftrag, allen Menschen wohlwollend zu begegnen.

 

Wie sieht es aber in der Lebenspraxis aus? Es ist wohl eine allgemeine menschliche Schwäche, andere Menschen aufgrund flüchtiger Eindrücke, nach Äußerlichkeiten oder gar aufgrund vom Hörensagen zu beurteilen. (more…)

 

Unsere Jugend von heute braucht Perspektiven

Einsortiert unter: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 14:08

Was wir brauchen, sind nicht nur Gymnasiasten, sondern auch Real- und Hauptschüler, eine gute Mischung, damit wir alles auf dem Arbeitsmarkt abdecken. Dazu ist noch anzumerken, weg mit den 1,- Euro-Jobs und Geringverdiener. Mindestlöhne zu einem vernünftigen Verdienst, damit man nicht zwei Jobs auf einmal braucht, um über die Runden zu kommen. Wir müssen Amerika ja nicht alles nachmachen. Andere Europäische Länder haben es auch geschafft.

 
Wir sind eine Nation mit viel Know-how  und sehr guten Menschen. Aber der Mut ist bei den Meisten raus, die Perspektive fehlt. Wie soll die Innenkonjunktur denn laufen, wenn hier keiner mehr was kaufen kann. Soziales Verhalten muss auch bei den Großkonzernen  her. Um den jungen Menschen von heute auch eine Zukunft zu geben, auf der man aufbauen kann.

 

Lernen muss sich für alle Schüler lohnen, außerdem brauchen wir sie alle, egal was für ein Bildungsstand sie haben, sei es  vom Müllmann bis hin zum Manager.

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Per Mausklick zum Jihad – die virtuelle Kampffront gegen den Westen

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:46

Die Verbreitung ihrer Botschaft unter einer möglichst großen Gruppe von Personen bekommt für Jihadisten eine stetig wachsende Bedeutung. Dabei hat das Internet den herkömmlichen Medien wie Fernsehen, Rundfunk, Audio- und Videobändern im Laufe der Zeit eindeutig den Rang abgelaufen. Weltweit mehr als 6000 jihadistische Websites belegen, wie intensiv dieses Medium mittlerweile von Anhängern genutzt wird.

 

Das Internet erfüllt hierbei zahlreiche wichtige Funktionen, dient vor allem aber als Propaganda,- Rekrutierungs- und Ausbildungsinstrument. Propaganda-Aktivitäten im Internet werden dabei in diesen Kreisen mittlerweile als eine Form von Jihad angesehen, der auch von Muslimen oder Konvertiten geführt werden kann, die aus unterschiedlichen Gründen nicht am bewaffneten Kampf teilnehmen oder selbst Bomben bauen, aber eine wichtige Mittlerrolle übernehmen, um die Idee des globalen Jihad zu verbreiten. Aus diesem Grund sprechen Jihadisten daher auch von einem „Medienjihad” (al-jihad al-i’lami) oder „Propagandajihad” (al-jihad al-da’wi) und ermutigen insbesondere Sympathisanten in westlichen Ländern ausdrücklich, sich daran zu beteiligen.

 

Im globalen Netz hat sich damit seit den Anschlägen des 11.09.2001, von der Mehrheitsgesellschaft, unbemerkt eine digitalisierte transnationale jihadistische „Internet Umma” als virtueller Gemeinschaftsraum verfestigt, die die zweite und dritte in Europa geborene Jihadgeneration des „homegrown terrorism” („hausgemachten Terrorismus”) hervorgebracht hat. Gebildet wird diese primär von in Europa geborenen und nach aussen scheinbar integrierten jungen Muslimen, die vielfach nach einem Erweckungserlebnis als „Neu- oder wiedergeborener Muslim” den Weg zu jihadistischen Zellen finden. (more…)

 

Islamismus, nein danke!

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:59

Mubarak ist fort, ob aber aus Ägypten wirklich eine Demokratie wird, bleibt ungewiss!

 

Ganz Arabien wankt auf einem schmalen Grat – fort von den alten Despoten, hin zu neuer Freiheit. Und an den Abgründen dieses zugigen Pfades lauert der islamische Fundamentalismus. Aus den warmen Stuben des Westens geizen unsere Politiker nicht mit guten Ratschlägen. Dabei sehen wir im Widerstand gegen den Islamismus selber eher feige aus.

Nach den Fällen Salman Rushdies und Theo van Goghs wagt kaum noch ein Schriftsteller Kritik am Islam. Auch die Karikaturisten und Kabarettisten haben damit aufgehört, seit dänische Zeichnungen einen Sturm islamistischer Gewalt ausgelöst haben. Inzwischen berichten sogar Lehrer und Universitätsdozenten von systematischen Einschüchterungen durch islamische Vereine, wenn in irgendeiner Disziplin vermeintliche Glaubensfragen tangiert werden. In Großstadtschulen toben muslimische Eltern, falls Mädchen mit Jungen im Sportunterricht turnen, Sexualkunde auf dem Plan steht oder über Israel diskutiert wird. (more…)

 

Verfassungswidrigkeit islamischer Religionsausübung in Deutschland

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:46

Artikel zum Buch „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam„

 

Muslime dürfen in Deutschland Moscheen und Minarette bauen, sogar den Muezzin zum Gebet rufen lassen und vieles mehr. All das verherrlicht die Herrschaft Allahs, nicht nur die jenseitige, sondern auch die diesseitige; denn der Islam ist nicht nur Glaube, sondern für den Gläubigen auch Recht.

 

Das höchste Gesetz ist die in dem Koran und der koranischen Tradition gründende Scharia, die, von Allah für die ganze Menschheit herabgesandt, von Muslimen nicht mißachtet werden darf. Jede Politik muß mit diesem Gesetz Gottes übereinstimmen. Darüber wachen alle Muslime, jeder einzeln und alle zusammen, die Umma, vor allem die theologischen Rechtsgelehrten. Das islamische Gemeinwesen ist ein Gottesstaat. Moscheen, Minarette und Muezzin aber auch die Kleidung vieler Musliminnen rufen nach der Islamisierung der Lebensverhältnisse, sind darum bemüht, Deutschland als ein Haus des Vertrages in ein Haus des Islam umzuwandeln.

Diese Islamisierung wird wegen einer Religionsfreiheit nicht nur von Bund und Ländern hingenommen, sondern von weiten Teilen der Gesellschaft, vor allem von Kirchen, Medien und Parteien, eifrig gefördert; denn Deutschland will als Hort der Menschenrechte der Welt ein Vorbild sein. (more…)

 

Gang Rape auf dem Kairoer Tahrir-Platz

Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:24

Am 11. Februar 2011, dem Tag als der frühere ägyptische Diktator Mubarak zurücktrat, feierte auf dem Kairoer “Platz der Befreiung” (Tahrir Platz) eine gewaltige Menschenmasse. Die junge blonde amerikanische Korrespondentin Lara Logan berichtete live über den Jubel der Ägypter. Dann geschah das Unfassbare: Etwa 200 Männer drängten sie von ihrem Kamerateam ab.

 

Und mehrere junge Männer fielen – mitten auf dem Tahrir-Platz – über sie her und vergewaltigten sie. Am nächsten Tag flog sie mit dem ersten Flugzeug aus Kairo raus und will nun nie wieder nach Ägypten. Es war nicht die einzige Vergewaltigung auf dem “Platz der Befreiung”. Der US-Sender CBS und die Reporterin wollen nie wieder etwas zu dem Fall sagen. Aber weil mehrere Kollegen darüber berichtet hatten, bestätigten sie nun den “schweren sexuellen Übergriff” auf dem “Platz der Befreiung”.  (Quelle: CBS 15. Februar 2011). Lara Logan liegt nun mit ihren schweren Verletzungen in einem New Yorker Krankenhaus, weil sie nach dem brutalen Sex-Angriff auch noch von mehreren Ägyptern zusammengeschlagen wurde. (more…)

 

 
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