kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sündigte der Koran gegen Gott allein? 16. Februar 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:15

Abschnitt aus dem Buch „Das wahre Gesicht des Islam“ von Knecht Christi

 

In den letzten Seiten lasen wir, wie der Koran gegen Gott, den Höchsten, frevelte, als ob er über einen anderen Gott geredet hätte, obwohl es nur einen einzigen Herrn über das ganze Universum gibt, der Himmel, Erde und alles, was sie umfassen, durch seinen gesegneten Willen und sein übermächtiges Wort gestaltete. Der Koran Mohameds machte Allah zum hinterlistigen Schwindler, der zum Frevel führte und seine Herrschaft mit Adam teilte, indem er den Heiligen Engeln befahl, sich vor Adam niederzuwerfen. Noch dazu fabrizierte Mohamed Konkurrenten, die ebenfalls schöpften, deren herrlichste Allah sei. Der Schöpfer des Islam soll den verbalen Unglauben aus Furcht vor den Menschen erlaubt haben. Außerdem soll Allah zu Moschrikien und Ungläubigen wie „Zwiegehörnten“ und anderen gesprochen haben. Weiterhin beschilderte der Koran seinen Gott als „Sadist“ und zweifelte anrüchig an seine Erkenntnis und Weisheit!

 Nun hätten wir gern gewusst, ob der Koran sich damit begnügte, oder sich an alle vergriff, welche in ihm erwähnt wurden? Damit meinen wir die rechtschaffenen Propheten Gottes, welche zumindest durch ihre Mission unbefleckt sein sollten!

 

Gemäß dem Koran verfügt der Satan über die Macht, die Eingebung Gottes beeinflussen zu können. „Und keinen Gesandten und Propheten vor dir sandten wir, und dem, wenn er betete, Satan nicht in sein Gebet etwas gestreut hätte. Doch Allah entfernt, was Satan einstreut. Dann bekräftigt Allah seine Zeichen, und er ist allwissend und allweise“ ~ “ Nach der Art, wie wir unserer Gesandten vor dir sandten, und du wirst in unserer Art keine Änderung finden“…Warum? Nur „Damit Allah das mache, was Satan einstreute, zur Versuchung denen, in deren Herzen Krankheit wohnt “ {Suren: Alhaag – Wahlfahrt:52 – Alisraa – Nachtreise:77}.

 

Dem Koran reichte es nicht aus, all den Propheten ausnahmslos Unrecht zu tun, und fing damit an, ihnen Verstöße und Sünden aus heiterem Himmel zu erdichten.

 

Abraham , Vater aller Väter

 

 

Dem Vater der Propheten unterstellte der Koran Lügen, Zweifeln an die Macht Gottes und Anbetung der Sterne und Planeten. An zwei Stellen wurde Abraham als Lügner dargestellt. Erstens: „Da richtete er seinen Blick auf die Sterne und sprach: Ich bin krank“ {Sure Alsafat – Reihenbildenden:88,89}; und somit belog er seine Leute, wo er sagte, dass er krank sei, was er nicht war, um sich aus der prekären Situation zu retten.

 

Zweitens: „Sie sprachen: Hast du dies an unseren Göttern angerichtet, Abraham? Er erwiderte: Nein, dieser ihr größter tat dies. So fragt sie doch, wenn sie reden können. Da gingen sie in sich und sprachen: Ihr seid die Frevler. Darauf aber kehrten sie wieder zu ihrer Unaufrichtigkeit: Du weißt ja, dass diese nicht reden können. Abraham sprach: Wollt ihr außer Allah anbeten, was euch in nichts nützt noch schadet? Pfui euch und dem, was ihr außer Allah anbetet. Begreift ihr es nicht? Sie sprachen: Verbrennt ihn und helft euren Göttern, wenn ihr Handelnde seid“ {Sure Alanbiaa – Propheten:62-68}.

 

Jedoch wüssten wir gern, warum sie Abraham ins Feuer warfen, nachdem sie schon ins Herz gestochen wurden, und zur Erkenntnis gelangen, dass sie und ihre Götter die Schuldigen waren? Dennoch würden wir ein paar Fragen unbedingt loswerden: „Wer hat es je behauptet, dass Abraham ins Feuer geworfen wurde? Woher soll Mohamed es erfahren haben, dass Abraham und Lot gerettet wurden? Und wovor bitte schön? Und wenn Abraham „Isshak“ und „Jaakub“ bekommen haben soll, wo bleibt dann “ Ismail“, der Vater aller Araber, und den sein Vater Abraham als Brandopfer dem Herrn darbringen wollte? Echt krass !

 

Anhand der Sure „Albakara – Kuh“ wurde der große Prophet Abraham beschuldigt, dass er an die Autorität Gottes gezweifelt haben sollte. „Dann sprach Abraham: O Herr, zeige mir doch, wie du die Toten belebst. Er entgegnete: Glaubst du etwa nicht? Jener erwiderte: Gewiss, aber damit mein Herz sich beruhigt. Da sprach Allah: So nimm vier Vögel, zerschneide sie dir und lege dann auf jeden Berg ein Stück von ihnen; sodann rufe sie, und sie kommen zu dir gelaufen. Und wisse, dass Allah wahrlich allmächtig und allweise ist“ {Albakara: 260}.

 

Eine groteske Schilderung tischt der Koran hinter der anderen auf. Wie der mysteriöse Mann aus der zerstörten Stadt 100 Jahre tot war, und dann ins Leben gerufen wurde, wo er Speise, Trank und Esel unberührt vorfand, genauso soll Abraham, der rechtschaffene Prophet und Freund des Herrn, vier tote Vögel zerstückelt und auf vier verschiedenen Berggipfeln verteilt haben. Um sich überzeugen zu können, dass Gott die Toten beleben kann, musste er die vier tote Hühner zu sich rufen (Putt, putt!). Vor seinen Augen wurden die zerhakten Teile der Vögel aus den vier Richtungen der Erde zusammengeführt, welche dann zu Abraham gackernd gelaufen kamen!?!

 

Damit war es leider mit den Anschuldigungen nicht genug! „Als die Nacht Abraham hüllte und er einen Stern erblickte, da sprach er: Das ist mein Herr. Als dieser aber unterging, sprach er: Ich liebe die Untergehenden nicht. Als er dann den aufgehenden Mond sah, sprach er: Das ist mein Herr. Doch als dieser unterging, sprach er: Rechtleitet mich mein Herr nicht, ganz gewiss werde ich der irrende Menge einer sein. Und als er die aufgehende Sonne sah, sprach er: Das ist mein Herr, das ist größer “ {Sure Alanaam – Hausvieh:76-78}.

 

Soll das etwa heißen, dass Abraham, Größter unter den Propheten und der es würdig war, mit Gott vom Mund ins Ohr zu sprechen, ein Götzendiener wäre, der Sterne, Mond und Sonne anbetete, oder zumindest den Herrn Abgötter beigesellte? Gütiger Gott; stehe mir bei!

 

 

Experte kritisiert Abrahamisches Forum: Problematische Konstruktion

 

Wiehl (kath.net/idea): Die Vorstellung, dass Judentum, Christentum und Islam gemeinsam auf den Stammvater Abraham zurückgehen, ist auf evangelikale Kritik gestoßen.

 

„Abraham spielt in den drei Glaubensweisen eine sehr unterschiedliche Rolle, ist keineswegs der gemeinsame ‚Ahnherr’ und eignet sich noch viel weniger als ‚gemeinsamer Nenner’ im Glauben“, heißt es in einer Stellungnahme des Islamexperten Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl bei Gummersbach) für die Evangelische Nachrichtenagentur idea. Troeger leitete viele Jahre die Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten (EMO) in Wiesbaden.

 

Zum Hintergrund: Christen, Juden und Muslime arbeiten bundesweit seit zehn Jahren im „Abrahamischen Forum“ zusammen, um Vertrauen zu wecken und den Frieden zu sichern. Die Initiative war von dem evangelischen Theologen und Soziologen Jürgen Micksch (Darmstadt) ausgegangen. Laut Troeger brauchen Christen die „problematische Konstruktion“ von „abrahamischen Religionen“ nicht, um mit Juden und Muslimen friedfertig und tolerant umzugehen. Sie sollten nur den Worten Jesu folgen und die Mahnungen des Apostels Paulus beherzigen: „Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen“ (Matthäus 5,9) oder „Habt mit allen Menschen Frieden“ (Römer 12,18).

 

Für das Judentum sei Mose die zentrale Gestalt, für das Christentum Jesus und für den Islam Mohammed. Abraham könne höchstens für das Judentum als Ahnherr gelten. Für die Kirche sei Abraham „ein alttestamentlicher Zeuge unter vielen“.

 

Für den Islam sei Abraham „ein vorbildlicher Verfechter des Eingottglaubens“. Mohammed habe seine eigenen Kämpfe in Abraham hineinprojiziert und ihn somit als Zeugen für sich selbst vereinnahmt, so der Islamkenner. Troeger: „Historisch hat Abraham mit Mohammed, den Arabern und dem Islam nichts zu tun“. Die Behauptung, dass Abraham über Ismael Ahnherr der Araber sei, sei eine geschichtliche Fiktion. Durch die Aufwertung Abrahams habe Mohammed die späteren „Gesandten“ Mose und Jesus nicht mehr benötigt. Auf diese Weise habe er Mose und Jesus ins heilsgeschichtliche Abseits geschoben. Maßgeblich sei der Konflikt Mohammeds mit Juden und Christen im Zuge seiner Kämpfe um die Vorherrschaft in Arabien gewesen.

 

Troegers Fazit: „Abraham taugt deshalb in keiner Weise für die Begründung einer friedlichen ‚Geschwisterlichkeit’ von Juden, Christen und Muslimen“. Für Christen sei zudem die Geschwisterlichkeit der „Kinder Gottes“ allein in der Zugehörigkeit zu Jesus, dem Sohn Gottes, begründet.

 

One Response to “Sündigte der Koran gegen Gott allein?”

  1. bazillus Says:

    Der Islam vereinnahmt gern mit Lüge und Täuschung, einem Elementarcharakterzug des Gottes des Islam. Was wollen wir von einem „Listenschmied“ erwarten?

    Der islam vereinnahmt Isaak als Opfer der väterliche Fastattacke, nur um Mohammend selbst in seiner Position als Siegelprophetn zu stärken. Er vereinnahmt Johannes, Jesus und die alttestamentarischen Propheten für sich, um sich selbst auf das Podest der absoluten Machtbefugnis zu setzen. Dabei ist ihm halt jedes Mittel, insbesondere das Mittel der Lüge, recht.

    Ich vestehe absolut nicht, warum Judentum und insbesondere das Christentum den Islam als abrahamitische Religion ohne jeden Widerspruch akzeptiert. Würde sie den Indianern Nordamerikas auch glauben, dass die Manitou-Religion eine abrahmitische sei, wenn sie es denn behauptete? Wenn soviel dagegen spricht, warum wird der Islam einfach mit in das jüdisch-christliche Boot geholt ohne jedes Hinterfragen. Die Lüge zieht sich wie ein roter Faden durch viele Stellen des Korans, die das Christentum im Allgemeinen und Jesus im Besonderen angehen.

    Ich gebe dem Fazit des herrn Groerger vollkommen Recht.


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